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KASSEL. Am heutigen Montagmorgen kam es auf der Kreisstraße 87 bei Zierenberg zwischen Escheberg und Gut Laar zu einem Frontalzusammenstoß zweier entgegenkommender Fahrzeuge in einem Kurvenbereich. Dabei zog sich ein 54-jähriger Autofahrer aus Trendelburg schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, war es gegen 5.50 Uhr zu dem Unfall gekommen. Ein 40-Jähriger aus Zierenberg war mit einem Nissan-Kleintransporter von Escheberg in Richtung Gut Laar unterwegs. In einer Rechtskurve geriet er offenbar aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn zu weit nach links und prallte mit dem dort entgegenkommenden Opel des 54-Jährigen zusammen.

Der 40-Jähriger blieb bei dem Unfall nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt. Die beiden beteiligten Fahrzeuge wurden im Frontbereich erheblich beschädigt. Den Gesamtsachschaden beziffern die eingesetzten Beamten auf rund 28.000,- Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden bei der Polizeistation Wolfhagen geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Samstag, 16.01.2016 gegen 00.25 Uhr, kam es in Kassel auf der Dresdener Str. in Fahrtrichtung Niestetal-Heiligenrode zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, bei dem ein Pkw-Fahrer noch an der Unfallstelle verstarb, drei Personen schwer verletzt und eine Person leicht verletzt wurden.

Den ersten Ermittlungen zu Folge befuhren alle drei Fahrzeuge die 4-spurig ausgebaute Dresdener Str. zwischen der Sandershäuser Str. und der Osterholzstr. In gleicher Richtung. In dem Bereich besteht eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Der 48-jährige Fahrer eines VW-Polo scherte offenbar aus, um einen vor ihm fahrenden Pkw Hyundai zu überholen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit von hinten herannahenden Pkw BMW. Der Polo wurde durch den Aufprall herumgeschleudert und prallte mit der Fahrerseite gegen einen am rechten Fahrbahnrand stehenden Baum. Die Insassen des Pkw wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Der 48-jährige Polo-Fahrer verstarb jedoch wenig später noch an der Unfallstelle. Seine 45-jährige Ehefrau wurde schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrerin des mit 4 Personen besetzten Hyundai, eine 26-jährige Frau aus Niestetal, wurde ebenfalls schwer verletzt. Ihr Fahrzeug wurde im Verlauf des Unfalls offenbar sowohl von dem BMW, als auch von dem Polo angestoßen. Die übrigen Insassen blieben unverletzt. Der Fahrer des unfallverursachenden BMW, ein 18-jähriger Mann aus Kassel, wurde schwerverletzt. Sein 19-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt.

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An allen beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 30.000,- Euro. Die Dresdener Straße war im Bereich der Unfallstelle bis gegen 04:45 Uhr voll gesperrt. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde seitens der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen des Unfallhergangs, sich mit dem Polizeirevier Ost in Kassel unter der Rufnummer 0561/ 910-2520 in Verbindung zu setzen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in KS Polizei

SACHSENBERG. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 16.45 Uhr zwischen Sachsenberg und Schreufa sind zwei Autos zusammengestoßen, ein junger Mann wurde dabei schwer verletzt. Er wurde von Feuerwehrleute und Rettungskräften befreit und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen.

Laut Polizei war ein 28-jähriger Autofahrer aus einem Lichtenfelser Stadtteil auf der L 3076 aus Richtung Schreufa kommend in Richtung Sachsenberg unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve geriet er mit seinem älteren Mitsubishi vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Der junge Mann steuerte gegen, geriet dabei aber nach rechts auf die Bankette und verlor vollständig die Gewalt über sein Auto. Das Fahrzeug schleuderte erneut nach links auf die Gegenspur, wo der Mitsubishi mit dem entgegenkommenden Alfa Romeo einer 47-Jährigen aus Marburg zusammen stieß. Der Alfa blieb auf der Straße stehen, der andere Wagen kam erst im Graben zum Stillstand. Beide Autos wurden vollständig zerstört.

Während die 47-Jährige mit leichten Verletzungen davonkam und ihr Auto selbständig verlassen konnte, zog sich der 28-Jährige schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte und Feuerwehrleute befreiten den Schwerverletzten gemeinsam aus dem Fahrzeug. Mit dem angeforderten Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem Feldweg in der Nähe der Unfallstelle landete, wurde der 28-Jährige in eine Klinik nach Siegen geflogen. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Frankenberger Polizei offenbar nicht.

Die Straße zwischen Sachsenberg und Schreufa war zeitweise voll gesperrt. Im Einsatz waren neben Polizei, Notarzt, Rettungsdienst, Luftrettern und "Helfern vor Ort" auch die Feuerwehren aus Sachsenberg, Goddelsheim, Rhadern und Frankenberg - letztere brauchten aber nicht mehr einzugreifen. Der Gesamtschaden summiert sich den Angaben zufolge auf 23.000 Euro. Einsatzleiter der Feuerwehren war der Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Klaus Debus.

Für die Feuerwehr aus Sachsenberg war der Einsatz der erste, zu dem die Kameraden mit ihrer neuen Rettungsschere ausgerückt sind. Kurioserweise war die Wehr exakt an diesem Donnerstag mit dem hydraulischen Rüstsatz in den Alarmplan aufgenommen worden. Die Sachsenberger Brandschützer verfügen über Akku-Geräte. Der 28-Jährige konnte aber ohne jeglichen Einsatz von schwerem Gerät befreit werden. "Die hintere Tür ließ sich mit einem Brecheisen öffnen", sagte Feuerwehrsprecher Herbert Knipp gegenüber 112-magazin.de.


Die Lichtenfelser Wehren waren zuletzt im September zu einem schweren Verkehrsunfall ausgerückt:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Autofahrer stirbt (05.09.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 17 November 2011 04:35

Gasexplosion: 52-Jähriger in Lebensgefahr

STADTALLENDORF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 52-Jähriger bei einer Explosion am Mittwochabend in einem Mehrfamilienhaus erlitten. An dem Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick berichtete, war es gegen 18.30 Uhr in einer Wohnung im Erdgeschoss des Hauses aus noch unbekannten Gründen zu der Explosion gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war Gas aus einer Gasflasche ausgetreten und hatte sich entzündet. Der alleine in der Wohnung lebende 52-jährige Mann erlitt bei der Explosion lebensgefährliche Verletzungen.

Weitere Informationen über das Unglück und Fotos von der Einsatzstelle: hier klicken

Publiziert in Retter
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