Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schwer verletzt

Donnerstag, 21 Mai 2020 13:54

Roller und E-Bike kollidieren

AUE. Zu einem Verkehrsunfall mit einem E-Bike und einem Roller kam es am Morgen auf der L553 zwischen Pulvermühle und Röspe. Dort war es in Höhe des Abzweiges „Zum Guten Wasser“ zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Rollerfahrer aus dem Kreis Gummersbach wurde dabei schwer verletzt und in ein Siegener Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der E-Bike Fahrer, ein 68-jähriger Mann, von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs und wollte nach links „Zum Guten Wasser“ abbiegen. Nach eigenen Angaben habe der E-Bike Fahrer auch ein Handzeichen gegeben. Der Rollerfahrer, ein 83-jähriger Mann habe ihn überhohlen wollen und es sei dann zum Zusammenstoß gekommen. Der Rollerfahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Siegener Krankenhaus gebracht, der Fahrradfahrer blieb unverletzt.

Publiziert in SI Retter

BIEDENKOPF. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagabend auf der Biedenkopfer Ortsumgehung. Auf dem ersten Teilstück aus Richtung Breidenbach kam es zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem zwei Menschen schwere Verletzungen erlitten.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 18-jähriger Breidenbacher in Richtung Biedenkopf unterwegs, als er mit seinem dunklen Ford aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verlor und auf die Gegenfahrbahn geriet.

Ihm entgegen kam ein 40 jähriger Mann – ebenfalls Breidenbacher – der zwar noch versuchte, auszuweichen, aber einen Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass beide Fahrzeuge noch mehrere Meter weiter fuhren, sodass sie letztlich rund zweihundert Meter voneinander entfernt erst zum Stehen kamen. Der schwarze Wagen des Unfallverursachers drehte sich um 180 Grad und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der weiße VW des 40 jährigen Breidenbachers kam in Fahrtrichtung zum Stehen. Sein Wagen wurde auf der Fahrerseite regelrecht aufgeschlitzt. Beide Fahrer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen, der 18-jährige Mann wurde durch Ersthelfer aus seinem Fahrzeug befreit.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr musste die Unfallstelle großräumig ausleuchten, auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen und die Fahrbahn von Trümmerteilen frei räumen.

Die B 62 blieb im Bereich der Unfallstelle bis zum späten Abend voll gesperrt.

Publiziert in MR Retter

SACHSENBERG. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute zwischen Sachsenberg und Dalwigksthal. Dabei wurden zwei Frauen verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war eine junge Frau am frühen Donnerstagnachmittag von Sachsenberg in Richtung Dalwigksthal unterwegs und geriet aus bislang unklarer Ursache mit ihrem lilafarbenen Ford auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit dem entgegenkommenden Pkw einer Korbacherin. Beim Aufprall wurden beide Fahrzeuge zurück geschleudert. Der Ford der Unfallverursacherin drehte sich um 180 Grad und landete entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung in einer angrenzenden Böschung. Der rote Wagen der Seniorin aus Korbach kam am anderen Straßenrand quer zur Fahrbahn schwer beschädigt zum Stehen.

Die beiden Frauen wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser nach Korbach und Frankenberg gebracht. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Strecke zwischen Sachsenberg und Dalwigksthal zeitweise gesperrt.

Erste Befürchtungen, nach denen die beiden Frauen in ihren Pkw eingeklemmt sein sollten, bestätigten sich zu m Glück nicht.

Mit Hilfe eines Gabelstaplers wurden die Pkw auf einen Anhänger gehoben, bzw. an die Seite gestellt, sodass der Verkehr schnell wieder fließen konnte.

Publiziert in Retter

ROSENTHAL. Die junge Beifahrerin, sie ist gerade einmal 18 Jahre alt, sei aus dem Auto geflogen, erklärt uns die Polizeibeamtin. Das Auto, ein roter Audi aus der Gemeinde Frankenberg, steht am Straßengraben. Es ist eingedellt, die Windschutzscheibe zerborsten. Ein 18-jähriger Mann hat den Audi über die Strecke von Willersdorf nach Frankenberg gefahren und dabei die Kontrolle verloren.

Viel müssen die Einsatzkräfte nicht sagen – die Spuren im Graben erzählen die Geschichte fast von allein. Der Kasseler Rettungshubschrauber „Christoph 7“ ist so gerade abgehoben – er fliegt die 18-jährige Beifahrerin in eine Klinik. Wahrscheinlich war sie nicht angeschnallt. Wie es um sie steht, braucht niemand zu erklären. Sie ist aus einem fahrenden, sich überschlagenden Auto geflogen. Auch die Gesichter der Einsatzkräfte vor Ort sagen etwas aus. Den Fahrer habe es nicht so ganz schwer erwischt, sagt man uns. Er ist mit dem Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Zusammen mit dem Röddenauer Notarzt hat das Team den jungen Mann zuvor versorgt.

Gute Unterstützung hatten die Rettungsteams vor Ort von einem Ersthelfer vor Ort, der selbst Notfallsanitäter ist. Nachdem der Hubschrauber gestartet ist, wird die Straße wieder freigegeben. Einige hundert Meter hatte es sich gestaut.

Der Polizeibeamte legt Handy und Schlüssel der Pkw-Insassen auf die die zerstörte Motorhaube. Prävention für junge Fahrer, oder eine Aufklärung für eine vorsichtige Fahrweise gerade im Stadium eines Fahranfängers brauchen er und seine Kollegin hier nicht mehr zu betreiben – das hat das junge Pärchen hier bereits auf die schlimmste Art und Weise selbst erfahren.

Publiziert in Retter

AHNATAL.  Ein 15 Jahre alter Mofafahrer ist am Montagmorgen in Ahnatal bei einem Zusammenstoß mit einem Linienbus schwer, nach derzeitigen Erkenntnissen jedoch nicht lebensgefährlich verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte den Jugendlichen aus Ahnatal anschließend in ein Kasseler Krankenhaus.

Zwischenzeitlich war zudem ein Notarzt mit einem Rettungshubschrauber an die Unfallstelle geflogen worden. In dem Bus, in dem sich zur Unfallzeit neben dem Fahrer noch zwei Fahrgäste befanden, wurde niemand verletzt.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 7.50 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 15-Jährige mit seiner Mofa die Goethestraße in Richtung "Am Kammerberg". Beim Linksabbiegen an der Einmündung missachtete er aus noch unbekannten Gründen die Vorfahrt des von links kommenden und in Richtung Mittelstraße fahrenden Linienbusses. Der 58-jährige Fahrer des Busses hatte einenZusammenstoß mit dem Zweiradfahrer trotz Ausweichmanöver nicht mehr verhindern können.

Am Bus war ein Schaden im Frontbereich von rund 10.000 Euro entstanden. Der Schaden am Mofa wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von den Beamtender Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord geführt (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Eine deutlich sichtbare Spur hat am Freitagvormittag eine Frau aus Lichtenfels mit ihrem Renault Modus hinterlassen. Die 69-jährige Dame rammte zwei Autos, überfuhr zwei Grünstreifen sowie den Parkplatz des Penny-Marktes und kam in der Medebacher Landstraße in einer Hecke zum Stehen.

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin mitteilte, befuhr die Seniorin mit ihren Renault die Medebacher Landstraße, und steuerte ihren Pkw gegen 9.25 Uhr nach links, um in den Südring Richtung Feuerwehr einzubiegen. Im Kreisverkehr wollte die Dame ihre Geschwindigkeit drosseln und verwechselte das Bremspedal mit dem Gaspedal. Daraufhin kam die 69-Jährige nach links von der eigenen Fahrspur ab, rammte einen entgegenkommenden schwarzen BMW, in dem sich zwei Personen befanden und raste weiter in Richtung Penny-Markt. 

Wahrscheinlich führte ein schock ähnlicher Zustand zum weiteren Unfallverlauf: Mit durchgedrücktem Gaspedal zog die Frau einen Viertelkreis über den Parkplatz, rammte einen dort abgestellten schwarzen Hyundai, überfuhr erneut einen  Grünstreifen, überquerte die Medebacher Landstraße und kam in einer Hecke vor dem Sportplatz zum Stehen.

Verkehrsteilnehmer riefen über Handy die Notrufnummer 112 an, sodass Polizeikräfte, Rettungsdienste und die Feuerwehr Korbach alarmiert wurden. Zwei Streifenwagenbesatzungen riegelten die Straße vorsorglich ab, um den Rettungsdiensten eine freie Zufahrt zum Einsatzort zu ermöglichen. Im Einsatz waren zwei RTWs vom Promedica Rettungsdienst, zwei RTW-Besatzungen der Johanniter Unfallhilfe und ein Notarzt.

Die Feuerwehr, deren Standort 700 Meter vom Einsatzort entfernt ist, unterstützte Polizei und den Rettungsdienste, klemmte die Batterien der Unfallfahrzeuge ab und streute Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. Im Nachgang wurde der Abschleppdienst unterstützt und die Straße gereinigt.

Auf insgesamt 15.000 Euro schätzen die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten der Polizeistation Korbach den Gesamtsachschaden. Die Unfallverursacherin wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Die beiden leichtverletzten Personen im BMW wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. (112-magazin)

Publiziert in Polizei

BREMKE. Ein betrunkener Autofahrer hat durch seinen rücksichtslose Fahrweise am Mittwochabend einen schweren Verkehrsunfall am Wenner Stieg nahe der Esloher Ortschaft Bremke verursacht und dabei einen unschuldigen Beteiligten schwer verletzt.

Über ein Promille hatte der Alkotest bei dem 32-.jährigen Beckumer angezeigt, sein Beifahrer aus Bielefeld hatte sogar 1,5 Promille Alkohol im Blut.

Die beiden Männer waren gegen 20.40 Uhr mit ihrem Audi talwärts auf der B 55 in Richtung Mindener Straße in Richtung Bremke unterwegs. Ihr Auto geriet dann ins Schleudern und prallte dort mit dem entgegenkommenden Ford eines 49-jährigen aus Finnentrop zusammen.

Dabei wurde der 49-jährige Finnentroper in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen.

Die Feuerwehren aus Eslohe, Reiste und Bremke wurden auf die Bundesstraße alarmiert und mussten den eingeklemmten Fahrer aus ihrem Wagen befreien. Außerdem waren sie bei der Rettung der beiden alkoholisierten Männer aus dem Audi behilflich, der nach dem Aufprall erst rund 150 Meter weiter total zerstört zum Stehen kam. Die rund 50 Feuerwehrkräfte stellten außerdem den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle großzügig aus und unterstützten bis nach Mitternacht die Aufräumarbeiten vor Ort.

Vor Ort waren neben der Feuerwehr vier Rettungswagen und das Team eines Notarzteinsatzfahrzeuges vom Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises im Einsatz. Nach der Erstversorgung wurden der schwer verletzte Ford-Fahrer und die beiden leichter verletzten Audi-Insassen in Krankenhäuser nach Winterberg, Meschede und Lennestadt eingeliefert.

Die Polizei musste vor Ort Zeugenaussagen aufnehmen, Spuren lesen und markieren und die Unfallstelle vermessen, um den Hergang des folgenschweren Unfalls klären zu können.

Außerdem stellten die Polizeibeamten den Führerschein des betrunkenen Unfallverursachers sicher. Sie sperrten die Straße und sicherten Beweise, kümmerten sich außerdem um die Benachrichtigung der Angehörigen des schwer verletzten Finnentropers und der beiden verletzten Männer aus dem Verursacherfahrzeug.

Beide Fahrzeuge wurden durch den heftigen Aufprall total zerstört und mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der Beweissicherung war die B 55 Stunden lang voll gesperrt.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 31 Januar 2019 00:09

Schwerer Unfall auf der L 743 bei Elleringhausen

ELLERINGHAUSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall rief am Mittwochabend gegen 21.00 Uhr die Rettungskräfte, die Polizei und die Feuerwehr auf die Strecke von Elleringhausen (HSK) in Richtung B 251. Auf der L743, einige Kilometer oberhalb von Elleringhausen verunglückte ein BMW schwer.

Den Kräften vor Ort bot sich ein Bild der Verwüstung. Der schwere BMW stand total zerstört im Straßengraben, zwei Menschen waren noch im Unfallfahrzeug. „Sie waren nicht eingeklemmt, sodass keine Schere und kein Spreizer zum Einsatz kommen musste“, erklärte der Gruppenführer der Elleringhausener Feuerwehr vor Ort. Zusammen mit dem Löschzug aus Olsberg waren die Brandschützer aus Elleringhausen alarmiert worden und leuchteten die Unfallstelle aus. Sie waren bei der Bergung und den Aufräumarbeiten behilflich, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten während des Einsatzes den Brandschutz sicher.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der BMW aus Richtung Elleringhausen bergauf gefahren. „Man sieht schon von unten deutlich die Eintrittsspuren in die Leitplanken“, erklärt ein Polizeibeamter vor Ort und deutet auf die Schutzplanken, die auf mehreren Metern regelrecht ausgehebelt wurden und jetzt nur noch so daher wackeln. „Dann ist der Wagen weiter gedriftet und in die Bäume eingeschlagen, die auch heftig getroffen wurden“, erklärt der Beamte weiter. Die tiefen Einschläge in die Baumstämme erzählen die enorme Wucht des Einschlages. Der BMW verlor dabei ein Vorderrad, drehte sich mit dem Heck in die Böschung und blieb total zerstört halb in der Böschung und halb in Richtung Straße stehen.

„Die beiden Insassen waren nicht ansprechbar und wurden mit schwersten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht“, erklärt der Polizeibeamte. Die Ordnungshüter waren neben der Absicherung der Unfallstelle und der damit verbundenen Vollsperrung auch mit der Spurensicherung und dem Klären des genauen Unfallherganges beschäftigt. Außerdem mussten sie organisieren, dass andere Kollegen die Angehörigen der beiden Verunfallten benachrichtigen und sich darum kümmern, dass der Wagen schließlich geborgen und abgeschleppt werden konnte.

Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Januar 2019 18:03

Frontalzusammenstoß auf winterglatter Fahrbahn

AUE. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Nachmittag auf der L 553 zwischen Aue und Röspe. Es kam dort zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw.

Eine 19-jährige Frau war mit ihrem weissen Seat von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs. Sie geriet nach Angaben der Polizei in den Schnee am rechten Fahrbahnrand und verlor dann die Kontrolle über ihren Wagen. Schließlich geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Wagen, der nach dem Zusammenstoß noch gegen einen Baum prallte und dann quer zur Fahrbahn stehen blieb.

In diesem Toyota wurde der Beifahrer eingeklemmt und schwer verletzt. Er musste von den Feuerwehren aus Bad Berleburg und Aue-Wingeshausen aus dem Fahrzeug befreit werden. Im Anschluss wurde er nach Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst vor Ort mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Fahrer des Toyotas wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die junge Fahrerin des Seat hatte Glück und blieb unverletzt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die L 553 voll gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr


            

ERNDTEBRÜCK. Schwerer Unfall am frühen Montagabend auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann schwer verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst in ein Siegener Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann mit seinem Audi in Richtung Altenteich unterwegs, als er einen vor ihm fahrenden Trecker überholen wollte. Der Mann setzte zum Überholvorgang an – zwischen ihm und dem Trecker war allerdings noch ein Kleintransporter unterwegs. Auch dessen Fahrer, ein 28-jähriger Mann, wollte den Trecker überholen. Er setzte ebenfalls zum Überholen an – jedoch ohne auf den jungen Audifahrer zu achten. Die beiden Fahrzeuge trafen sich mit den vorderen Radläufen und der Audifahrer wich nach links aus. Dabei prallte er allerdings frontal gegen einen Baum und wurde schwer verletzt.

Der junge Mann wurde vor Ort durch die Besatzung des DRK Rettungswagens aus Erndtebrück versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer und die Insassen des Kleintransporters blieben allesamt unverletzt. Der Trecker selbst wurde garnicht in den Unfall verwickelt. Der Fahrer hatte lediglich durch das Aufprallgeräusch den Unfall bemerkt.

Im Einsatz war auch die Feuerwehr Erndtebrück, die den Unfallwagen bereits vor Eintreffen eines Abschleppdienstes von der Fahrbahn auf einen nahe gelegenen Parkplatz zog, um die Bundesstraße wieder sicher zu machen. Außerdem stellten die Kameraden den Brandschutz sicher und klärten ab, ob eventuell auslaufendes Öl oder Benzin abgestreut werden muss. Dies war aber nicht der Fall. Nachdem der Wagen auf den Parkplatz gezogen worden war, reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn von Autoteilen und Ästen des Baumes, die beim Aufprall heruntergefallen waren. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 62 halbseitig befahrbar und kurzzeitig auch voll gesperrt. Der Audi erlitt einen Totalschaden, am Transporter entstand nur geringer Lackschaden am vorderen linken Radlauf. Die genaue Höhe des Sachschadens war noch unklar.                      

 

Publiziert in SI Retter
Seite 1 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige