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ALTENBEKEN. Bei einem Zusammenstoß zweier Autos am Ortseingang von Schwaney sind alle drei Insassen schwer verletzt worden. Der Gesamtschaden summiert sich auf 15.000 Euro.

Eine 18-Jährige befuhr am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Kreisstraße 27 aus Schwaney kommend in Richtung Bundesstraße 64. Nach ihren Angaben verlor sie in einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Kleinwagen und geriet auf die Gegenspur.

Dort kam ihr eine 62-jährige Passatfahrerin entgegen. Sie konnte dem Ford der 18-Jährigen nicht mehr ausweichen, beide Fahrzeuge stießen zusammen. Beide Autofahrerinne und der 19 Jahre alte Beifahrer im Ford zogen sich schwere Verletzungen zu. Sie wurden mit Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser gebracht. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 19 Juli 2017 08:38

Gegen Baum: Mann verbrennt im Auto

SCHWANEY. Auf einem Feldweg zwischen Schwaney und Herbram ist eine bislang unbekannte Person mit einem Auto verunglückt und verbrannt. Laut den ersten Ermittlungen der Polizei fuhr der VW Golf am 18. Juli gegen 10.35 Uhr, auf der Straße Am Saule von Schwaney nach Herbram. Etwa zwei Kilometern hinter dem Ortsausgang von Schwaney, geriet das Auto in einem Waldgebiet aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Golf prallte frontal gegen einen Baum und wurde auf die Straße zurück geschleudert. Das Auto blieb mit starkem Frontschaden quer zur Straße stehen und fing sofort Feuer. Als erste Passanten die Unfallstelle erreichten, stand der Wagen bereits in Vollbrand. Die Person auf dem Fahrersitz konnte nicht mehr gerettet werden. Das Auto brannte völlig aus. Die Feuerwehren aus Buke und Schwaney löschten den Brand. Die Ermittlungen der Polizei zurUnfallursache und Identität der verstorbenen Person dauern an. (ots/r)

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Publiziert in PB Feuerwehr

ALTENBEKEN. Beim Deutschen Wandertag hat sich am Donnerstagnachmittag eine 30 Jahre alte Frau im Wald zwischen Bad Driburg und Schwaney verirrt - zum Glück konnte sie per Handy einen Notruf an die Leitstelle der Paderborner Polizei absetzen. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert. Die Piloten entdeckten die Frau schließlich auf einer Lichtung.

Wie die Polizei in Paderborn berichtet, ging der Notruf der Frau gegen 15.15 Uhr bei der Leitstelle ein. Die Anruferin teilte den Beamten mit, dass sie anläslich des Deutschen Wandertages von Bad Driburg nach Herbram-Wald wandern wollte: In einem Waldstück war sie offensichtlich falsch abgebogen und hatte anschließend völlig die Orientierung verloren.

Die Frau, die in der Nähe von Hannover wohnt, konnte weiterhin noch mitteilen, dass sie sich auf einer Lichtung befindet, eine rote Jacke trägt und dass der Akku ihres Handys fast leer sei. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Zwischenzeitlich brach der Kontakt der Paderborner Leitstelle und der Frau komplett ab: Der Akku des Handys war leer.

Die Suche der Polizisten, die zahlreiche Waldwege im Bereich des Eggeweges abfuhren, verlief ohne Erfolg. Da der Aufenthaltsort der Frau vom Boden aus nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde schließlich ein Polizeihubschrauber angefordert. Die Piloten des Hubschraubers fanden die Frau bereits nach wenigen Minuten gegen 17.30 Uhr auf einer Lichtung: Einen befahrbaren Weg zu der Lichtung, etwa anderthalb Kilometer östlich von Schwaney, gab es nicht. Die Piloten lotsten aus der Luft daher einen Streifenwagen in die Nähe der Lichtung, nach einem kleinen Fußmarsch wurde sie dort von den Polizisten wohlbehalten abgeholt. Ein Funkwagen der Polizei Höxter bachte die 30-Jährige letztlich an ihren Zielort.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Die Meldungen über folgenschwere Verkehrsunfälle im Kreis Paderborn reißen nicht ab: Eine 22-jährige Autofahrerin aus Paderborn kam von der B 64 ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Dabei erlitt die junge Frau tödliche Verletzungen.

Die 22-Jährige fuhr am Donnerstag gegen 8 Uhr mit einem Peugeot 106 auf der Bundesstraße in Richtung Paderborn. Zwischen den Abfahrten Schwaney und Neuenbeken/Dahl kam der Wagen aus unbekannter Ursache nach rechts von der Straße ab. Beim Gegenlenken drehte sich das Fahrzeug und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der Kleinwagen überschlug sich und blieb mit Totalschaden in einem Kornfeld liegen.

Die Fahrerin erlitt schwerste Verletzungen und wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an. Die eingesetzten Feuerwehrleute befreiten die 22-Jährige aus dem Auto. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Für die Rettungsmaßnahmen, Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs musste die B 64 war rund zwei Stunden gesperrt werden.


In den vergangenen Tagen gab es im Kreis Paderborn weitere tödliche Verkehrsunfälle:
Verkehrsunfall: 25-Jähriger verbrennt im Auto (25.06.2014)
Erneut tödlicher Verkehrsunfall im Kreis Paderborn (26.06.2014)

Publiziert in PB Polizei

ALTENBEKEN. Eine 69 Jahre alte Frau ist am Samstagabend in einen Feuerlöschteich gestürzt und kurze Zeit später in einer Klinik gestorben. Ermittlungen der Polizei ergaben keinerlei Hinweise für eine Straftat.

Der Sohn der Frau hatte seine Mutter am Samstagabend gegen 22 Uhr bei der Polizei als vermisst gemeldet. Nach Angaben des Sohnes (39) hatte sich seine Mutter (69) gegen 19 Uhr zu einem Spaziergang aufgemacht und war dann nicht wieder nach Hause zurückgekehrt. Bei der gemeinsamen Suche von Polizei und Angehörigen wurde die Frau schließlich kurz vor Mitternacht in dem an der Agathastraße gelegenen Teich, nur wenige Meter vom Ufer entfernt, gefunden und von einem Polizeibeamten an Land geholt. Die Rentnerin wurde in eine Paderborner Klinik eingeliefert, wo sie am frühen Sonntagmorgen starb.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei haben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. Die weiteren Recherchen zu der Unglücksursache dauern an. In diesem Zusammenhang wird am Montag darüber entschieden, ob die Verstorbene obduziert wird.

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Publiziert in PB Polizei

ALTENBEKEN. Seinen schweren Kopfverletzungen erlegen ist ein 51 Jahre alter Mann aus Willingen, der Ende März in Altenbeken-Schwaney in der Brandruine eines Pferdestalls durch ein Dach eingebrochen und etwa vier Meter tief abgestürzt war.

Das erklärte der Paderborner Polizeisprecher Ulrich Krawinkel auf Anfrage von 112-magazin.de. Der 51-Jährige, der bei einem Abbruchunternehmen beschäftigt war, führte am 27. März Arbeiten auf einer Baustelle durch. Beim Betreten einer Welldachfläche brach der Willinger durch eine lichtdurchlässige Dachplatte und stürzte etwa vier Meter tief ab. Mit dem Kopf war der Mann auf dem Betonboden aufgeschlagen und hatte sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Willinger in eine Spezialklinik nach Bielefeld (112-magazin.de berichtete).

Dort sei der Mann kurze Zeit später seinen Verletzungen erlegen, sagte der Polizeisprecher. Ermittlungen des Amtes für Arbeitsschutz und der Polizei hätten keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. "Wir gehen von einem tragischen Unglücksfall aus", sagte Krawinkel.


Der Stall war an Weihnachten in Flammen aufgegangen - 112-magazin.de berichtete:
Reitstall abgebrannt: Trächtige Stuten tot (26.12.2012)

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Publiziert in PB Polizei

WILLINGEN/ALTENBEKEN. Seinen schweren Kopfverletzungen erlegen ist ein 51 Jahre alter Mann aus Willingen, der Ende März in Altenbeken-Schwaney in der Brandruine eines Pferdestalls durch ein Dach eingebrochen und etwa vier Meter tief abgestürzt war.

Das erklärte der Paderborner Polizeisprecher Ulrich Krawinkel auf Anfrage von 112-magazin.de. Der 51-Jährige, der bei einem Abbruchunternehmen beschäftigt war, führte am 27. März Arbeiten auf einer Baustelle durch. Beim Betreten einer Welldachfläche brach der Willinger durch eine lichtdurchlässige Dachplatte und stürzte etwa vier Meter tief ab. Mit dem Kopf war der Mann auf dem Betonboden aufgeschlagen und hatte sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Willinger in eine Spezialklinik nach Bielefeld (112-magazin.de berichtete).

Dort sei der Mann kurze Zeit später seinen Verletzungen erlegen, sagte der Polizeisprecher. Ermittlungen des Amtes für Arbeitsschutz und der Polizei hätten keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. "Wir gehen von einem tragischen Unglücksfall aus", sagte Krawinkel.


Der Stall war an Weihnachten in Flammen aufgegangen - 112-magazin.de berichtete:
Reitstall abgebrannt: Trächtige Stuten tot (26.12.2012)

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Publiziert in Polizei

ALTENBEKEN. Ein Mann aus dem nordhessischen Willingen ist bei Abbrucharbeiten an einem ausgebrannten Pferdestall etwa vier Meter tief abgestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen in eine Spezialklinik.

Der Mann aus Willingen ist bei einem Abbruchunternehmen in Duisburg beschäftigt. Die Firma führte am Mittwoch Abbrucharbeiten auf einer Baustelle an der Salenkruke in Altenbeken-Schwaney durch. Der 51-Jährige war laut gegen 14 Uhr mit Abrissarbeiten auf dem Dach eines ausgebrannten Reitstalls beschäftigt.

Beim Begehen der Welldachfläche brach der Mann durch eine lichtdurchlässige Dachplatte. Er stürzte etwa vier Meter tief auf den Betonboden. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Rettungsassistenten und Notarzt forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Nach gemeinsamer Versorgung übernahmen die Luftretter den Patienten und flogen ihn nach Bielefeld in eine Spezialklink. "Es besteht akute Lebensgefahr", sagte Polizeisprecher Michael Biermann.

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Publiziert in PB Retter
Freitag, 29 März 2013 11:19

Willinger nach Arbeitsunfall in Lebensgefahr

ALTENBEKEN/WILLINGEN. Ein Mann aus Willingen ist im Kreis Paderborn bei Abbrucharbeiten an einem ausgebrannten Pferdestall etwa vier Meter tief abgestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen in eine Spezialklinik.

Der Mann aus Willingen ist bei einem Abbruchunternehmen in Duisburg beschäftigt. Die Firma führte am Mittwoch Abbrucharbeiten auf einer Baustelle an der Salenkruke in Altenbeken-Schwaney im Kreis Paderborn durch. Der 51-Jährige war laut gegen 14 Uhr mit Abrissarbeiten auf dem Dach eines ausgebrannten Reitstalls beschäftigt.

Beim Begehen der Welldachfläche brach der Mann durch eine lichtdurchlässige Dachplatte. Er stürzte etwa vier Meter tief auf den Betonboden. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Rettungsassistenten und Notarzt forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Nach gemeinsamer Versorgung übernahmen die Luftretter den Patienten und flogen ihn nach Bielefeld in eine Spezialklink. "Es besteht akute Lebensgefahr", sagte ein Polizeisprecher.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 27 Dezember 2012 12:08

Brände verursachen Schäden in Millionenhöhe

KREIS PADERBORN. Drei Brände im Kreis Paderborn haben in den vergangenen Tagen Schäden in Millionenhöhe verursacht. An den Folgen des Feuers starben in einem Fall zwei trächtige Stuten (wir berichteten). Die Ermittlungen zu den Brandursachen dauern an.

Während die Brandursache bei einem Dachbodenbrand in Hövelhof mittlerweile geklärt werden konnte, sind die Gründe für die Brände in einer Tischlerei in Westenholz und in einem Reitstall in Schwaney noch unklar. Das Feuer im ausgebauten Dachboden eines Einfamilienhauses brach durch einen technischen Defekt eines im "Stand-By"-Modus stehenden Fernsehers oder Receivers aus. Der Sachschaden dürfte sich hier auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

Eine siebenstellige Schadenshöhe dürfte dagegen das Feuer in einer Tischlerei am Randweg in Westenholz angerichtet haben. Die Fabrikations- und Fertigungshallen einschließlich der darin stehenden Maschinen und Fahrzeuge wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Da während des Brandes das Hallendach in das Gebäude stürzte, konnten die Brandexperten der Polizei mit ihren Untersuchungen am Brandort noch nicht beginnen. Zunächst müssen die tonnenschweren Dachteile vom Brandort entfernt werden, um weitere Nachforschungen betreiben zu können.

Auch die Ermittlungen zur Brandursache in einem Reitstall an der Salenkruke in Schwaney dauern noch an. Das Feuer, dem zwei trächtigen Stuten zum Opfer fielen, war am Dienstagmorgen gegen 4.30 Uhr bemerkt worden. Nach jetzigem Ermittlungsstand war der Brand in dem neben der Reithalle befindlichen Strohlager ausgebrochen. Der entstandene Schaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.

Publiziert in PB Polizei
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