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Freitag, 29 Januar 2021 17:22

Feuerwehr zieht Bus aus prekärer Lage

VÖHL. Erneut konnten die Feuerwehren aus Vöhl und Waldeck ihren guten Ausbildungsstand unter Beweis stellen - ein Linienbus war am Freitag in Höhe des Schwanenteichs über das Ziel hinausgeschossen und drohte am Wanderparkplatz einen Abhang hinabzustürzen.  

Über die Leitstelle Waldeck-Franklenberg ging am Freitagmorgen gegen 9.35 Uhr der Notruf eines 33-jährigen Mannes aus Lichtenfels an die Freiwillige Feuerwehr Vöhl raus. Gemeldet wurde ein Bus in einer prekären Lage an der Landesstraße 3084 bei Vöhl. Umgehend rückte eine Polizeistreife aus Korbach aus und erreichte den Unfallstandort zeitnah. Um ein unkompliziertes Anrücken der alarmierten Feuerwehr zu gewährleisten, sicherten die Beamten die Unfallstelle ab. Nach Angaben der Polizei war der 33-Jährige von Marienhagen kommend in Richtung Vöhl unterwegs gewesen und wollte eine Ruhepause auf dem Wanderparkplatz einlegen. Dazu sollte es aber nicht kommen. Stattdessen geriet der Bus beim Einfahren auf den schneeglatten Parkplatz ins Rutschen, stellte sich quer und kam erst dann zum Halten, als die Vorderräder über den Abhang zum Nebenbach lugten und der Bus aufgesetzt hatte.

Gemeindebrandispektor Marco Amert mit den Kameraden der Feuerwehren aus Vöhl und Asel rückten zur Unfallstelle aus, begleitet von einem Schlepper mit Sicherungsseilen vom Vöhler Bauhof. Umgehend wurden die Seile an dem Bus befestigt und dieser gegen weiteres Abrutschen gesichert. Die angeforderte Wehr aus Sachsenhausen kam mit dem HTLF und zog den Linienbus mit der Seilwinde auf den Parkplatz zurück. Unbeschadet konnte der Fahrer seine Tour fortsetzen, Personen waren zum Glück nicht im Bus, es gab daher auch keine Verletzten.

Nach gut zwei Stunden kehrten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren, sowie der Mitarbeiter vom Bauhof, in ihre Standorte zurück.

Link: Unfallstandort am 29. Januar am Wanderparkplatz bei Vöhl.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 27 Dezember 2017 10:35

Bauwagen aufgebrochen und Inventar rausgeworfen

VÖHL. Purer Vandalismus über die Weihnachtsfeiertage erregt die Gemüter der Mitarbeiter von Hessen Mobil: In der Zeit von Sonntagabend bis Montagmittag wurden auf dem Parkplatz "Schwanenteich", der sich an der Landesstraße 3084 zwischen Vöhl und Herzhausen befindet, beide Eingangstüren eines orangefarbenen Bauwagens von Hessen Mobil aufgehebelt. Die unbekannten Einbrecher warfen anschließend das Inventar auf den Parkplatz und entfernten sich vom Tatort ohne etwas zu entwenden.

Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

Link: Tatort Schwanenteich

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN/VÖHL. Derzeit behindert ein silberfarbener Peugeot den Verkehr auf der Landesstraße 3084, zwischen Marienhagen und Vöhl, in Höhe des Schwanenteiches.

Das verunfallte Fahrzeug kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Böschung. Dabei wurde der Wagen am Kotflügel beschädigt und der linke Vorderreifen platzte. 

Das Fahrzeug steht derzeit, aus Richtung Vöhl kommend, in Fahrtrichtung rechts in einer Rechtskurve. Es stellt deshalb für Fahrer, die nach Herzhausen fahren eine Behinderung dar. Es wird darum gebeten, im Bereich des Schwanenteiches vorsichtig zu fahren, um Unfälle zu vermeiden.

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Publiziert in Polizei

VÖHL. Erneut hat sich am Schwanenteich bei Vöhl ein Unfall ereignet: Dabei zog sich am frühen Dienstagabend eine 40-Jährige Verletzungen zu, ihre Mutter und Beifahrerin blieb unverletzt.

Die beiden Frauen aus einem Vöhler Ortsteil waren gegen 18.40 Uhr auf der L 3084 von Vöhl kommend in Richtung Herzhausen unterwegs. Als der 40-jährigen Seatfahrerin in einer Rechtskurve ein Auto entgegen kam, befürchtete sie, es könne zu einer seitlichen Kollision kommen. Daher steuerte die Frau nach rechts, kam dabei aber von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leuchtpfosten und stieß schließlich gegen die Böschung. Der Wagen drehte sich daraufhin um 180 Grad und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung teils im Graben und teils auf der Straße stehen.

Die 40-Jährige erlitt dabei Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Mutter überstand den Unfall unverletzt. Neben RTW-Besatzung und Notarzt waren auch Vöhler "Helfer vor Ort" an der Unfallstelle tätig, einige Passanten regelten den Verkehr an der unübersichtlichen Unfallstelle.

Der entgegenkommende Wagen hatte nach dem Unfall seine Fahrt in Richtung Vöhl fortgesetzt. Ob sich dieser Wagen überhaupt teilweise auf der Gegenspur befunden hatte und auch ob der Fahrer den Unfall mitbekommen hatte, ist unklar. Dennoch bittet die Polizei den Fahrer, sich zu melden unter der Rufnummer 05631/971-0. Dort melden sich auch mögliche Zeugen.

Der Schaden am schwarzen Seat Leon der 40-Jährigen beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf 6000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt. (pfa)


Ganz in der Nähe gab es kürzlich einen schweren Unfall:
Gegen Baum: Feuerwehr befreit Schwerverletzten aus Auto (11.04.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

VÖHL. Offenbar ungebremst ist ein 47 Jahre alter Autofahrer aus dem Raum Bad Arolsen am Dienstagnachmittag bei Vöhl gegen einen Baum geprallt. Der Wagen schleuderte herum und kam an einer Böschung zum Stillstand. Umsichtige Ersthelfer sicherten das Auto, Feuerwehrleute befreiten den Mann schließlich mit hydraulischen Geräten. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Ursache für den Alleinunfall, der sich gegen 14.45 Uhr auf der L 3084 zwischen dem Abzweig nach Marienhagen und Vöhl kurz vor den Kurven am Schwanenteich ereignete, war am Nachmittag zunächst noch unklar. Zeugen berichteten der Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei gegenüber, dass der Audi auf abschüssiger gerader Strecke zunächst leicht ins Schleudern geriet, dann nach links von der Fahrbahn abkam und mit der linken Front gegen einen massiven Baum prallte. Von dort abgewiesen, schleuderte der Audi A4 herum, überquerte die gesamte Fahrbahnbreite und kam neben der Gegenspur von der Straße ab. Schräg an einer Böschung blieb der völlig zerstörte Wagen schließlich stehen.

Nachfolgende Autofahrer, darunter ein zufällig hinzu kommender Feuerwehrmann, und ein Linienbus hielten sofort an. Der Feuerwehrmann und auch ein Mitarbeiter der Gemeinde Vöhl, der mit dem Schlepper des Bauhofes in der Nähe war, schlugen zwei Sicherungsseile an den Wagen auf der einen und am Traktor sowie am Bus auf der anderen Seite an. So sicherten die Ersthelfer den Audi vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Vöhl, Herzhausen, Schmittlotheim und Sachsenhausen gegen ein weiteres Abrutschen am Hang. Neben den Brandschützern eilten auch die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens, der Korbacher Notarzt und ein Vöhler "Helfer vor Ort" (HvO) zur Einsatzstelle.

Weil der Fahrer im Wagen eingeklemmt war, mussten die Feuerwehrleute das Fahrzeug mit hydraulischen Geräten öffnen. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Bernd Schenk bedeutete die Arbeit an der Böschung jedoch sowohl für den Patienten als auch für die Feuerwehrleute eine gewisse Gefahr. In Abstimmung mit dem Notarzt zogen die Einsatzkräfte daher den Audi zunächst mit Seilwinden auf die Fahrbahn zurück und befreiten dort den Verletzten. Dazu wurde eine Tür entfernt und der B-Holm durchtrennt.

Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen lieferten die Einsatzkräfte den 47-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Der Mann hatte beim Aufprall schwere Verletzungen davongetragen.

An dem älteren Audi war durch den Unfall Totalschaden von 5000 Euro entstanden. Den Schaden am Baum gab die Polizei mit 1000 Euro an. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Nachdem das Wrack geborgen war und die Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden sowie die Fahrbahn gereinigt hatte, gab die Polizei die voll gesperrte Strecke nach etwa anderthalb Stunden wieder frei. Vor Ort waren auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer und der Vöhler Pfarrer Jan Friedrich Eisenberg, der sich als Notfallseelsorger anbot. (pfa)

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Publiziert in Retter

VÖHL. Erneut ist es am Schwanenteich bei Vöhl zu einem Unfall gekommen: Wie bereits vor einer Woche überschlug sich am Samstagnachmittag ein Autofahrer. Wie die Frau im letzten Fall blieb diesmal auch der 41 Jahre alte Fahrer unverletzt.

Kurios: Der Unfall an diesem Samstag passierte - mit wenigen Minuten Unterschied - zur selben Zeit wie der vor einer Woche. Laut Polizei war der 41-Jährige aus einem Vöhler Ortsteil gegen 16 Uhr auf der L 3084 von Herzhausen kommend in Richtung Vöhl unterwegs. Als er mit mäßiger Geschwindigkeit durch eine Linkskurve in Höhe der Parkplatzzufahrt am Schwanenteich steuerte, geriet der ältere Toyota RAV4 des Mannes auf feuchter, schmieriger Fahrbahn ins Rutschen. Beim Gegensteuern verlor er endgültig die Kontrolle über das Auto.

Der Toyota schleuderte auf die Gegenspur und geriet auf den Grünstreifen am Waldrand, wo sich der RAV überschlug und auf dem Fahrzeugdach liegenblieb - nur zehn Meter von der Stelle entfernt, an der vergangenen Samstag der Wagen einer 63-Jährigen auf die Seite gelegt hatte - übrigens ebenfalls ein Toyota.

Im aktuellen Fall befreite sich der unverletzt gebliebene 41-Jährige selbst aus dem Fahrzeug. Am Auto entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von 3500 Euro. Bekannte des Mannes transportieren den RAV4 mit einem Traktor ab. (pfa)  

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VÖHL. Zwei Unfälle kurz hintereinander haben sich am Samstagnachmittag auf der Landesstraße zwischen Marienhagen und Vöhl erinnert. Kurios: Eine Frau, die nach dem ersten Unfall im Stau stand, brauchte wenig später und wenige Kilometer weiter selbst Hilfe.

Der erste Unfall passierte gegen 15 Uhr auf der L 3084 zwischen Vöhl und dem Abzweig nach Marienhagen: Dort stürzte ausgangs einer Linkskurve eine Motorradfahrerin aus dem Landkreis Northeim, weil sie laut Polizei während der Fahrt medizinische Probleme hatte. Die Frau stürzte auf die rechte Seite und zog sich leichte Verletzungen an der Schulter zu. Weil die ausgerückten Rettungs- und Notarztwagen sowie ein Streifenwagen und das Auto eines Ersthelfers auf der Fahrbahn standen, blieb die Strecke für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt.

Im Stau stand auch eine 63 Jahre alte Frau aus dem Hochtaunuskreis, die mit ihrem Toyota Yaris in Richtung Vöhl fahren wollte. Als die Polizei die Straßensperrung aufhob, setzte die Blechkolonne sich wieder in Bewegung. Die 63-Jährige fuhr in Richtung Vöhl weiter und verlor kurze Zeit später in einer Linkskurve am Schwanenteich durch nicht angepasstes Tempo auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Der geriet ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab, schlug in der Böschung ein und kippte auf die Beifahrerseite.

Während einige Ersthelfer die Unfallstelle absicherten und sich um die Frau kümmerten, fuhren nach Angaben eines Helfers zahlreiche Autofahrer einfach weiter. Mit vereinten Kräften gelang es mehreren Männern, das Auto der Frau wieder auf die Räder zu stellen und die 63-Jährige so zu befreien. Die alarmierten Feuerwehren brachen die Alarmfahrt ab, und auch Notarzt oder RTW-Besatzung brauchten nicht mehr einzugreifen. Der offenbar nur leicht beschädigte Toyota wurde abgeschleppt. (pfa)  

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Publiziert in Retter

VÖHL. Einmal mehr ist ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Schwanenteich von der Fahrbahn abgekommen und auf den dortigen Parkplatz geschleudert worden. Für den 54-Jährigen, der sich am Samstagnachmittag schwere Verletzungen zuzog, forderten die Rettungskräfte einen Helikopter zum Transport in die Marburger Uniklinik an.

Der 54 Jahre alte Yamahafahrer aus Bargfeld in Schleswig-Holstein befuhr am Samstag gegen 15 Uhr die Landesstraße 3084 von Herzhausen kommend in Richtung Vöhl. In einer scharfen Linkskurve, in Höhe der Parkplatzzufahrt, stürzte der Biker. Der Norddeutsche hatte Glück im Unglück und schleuderte genau auf den Parkplatz, ohne dabei die Leitplanke oder ein Schild zu treffen. Dennoch zog sich der 54-Jährige schwere Verletzungen zu, die der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens erstversorgten.

Die Einsatzkräfte forderten über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an, da der Verletzte in die Marburger Uniklinik transportiert werden sollte. Die Crew der Maschine Christoph Gießen übernahm den Auftrag. Da der Hubschrauber nicht direkt an der Unfallstelle landen konnte, sperrte die Polizei den Verbindungsweg zwischen der K 30 und der L 3084 bei Marienhagen ab. Dort setzte der Pilot dann wenig später zur Landung an.

Nach der Übergabe des Patienten hoben die Luftretter ab und nahmen Kurs auf die Marburger Lahnberge. Lebensgefahr besteht bei der Verletzten nicht, hieß es von der Korbacher Polizei. An dem 25 Jahre alten Motorrad war bei dem Unfall wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro entstanden.


Immer wieder kommt es an dieser Stelle zu ganz ähnlichen Unfällen:
An Parkplatzzufahrt gegen Schild: Biker leicht verletzt (03.08.2015, mit Fotos)
Biker stürzt 8-Meter-Abhang hinunter: Mit Helikopter in Klinik (03.06.2015, mit Fotos)

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VÖHL. Auf regennasser Straße gegen ein entgegenkommendes Feuerwehrfahrzeug geprallt ist am Samstag ein Auto. Verletzt wurde niemand. Das Herzhäuser Löschgruppenfahrzeug war gerade au dem Weg zu einer Veranstaltung der Jugendfeuerwehr, als es am Schwanenteich zu der Kollision kam.

Wie die Korbacher Polizei am Sonntag berichtete, war das Fahrzeug der Feuerwehr Herzhausen am Samstag um 11.10 Uhr auf der Landesstraße 3084 aus Richtung Marienhagen kommend in Richtung Vöhl unterwegs - die dortige Jugendfeuerwehr hatte zu einem Tag der offenen Tür mit Fahrzeugschau eingeladen. Kurz vor dem Ziel kam es zu dem Unfall: Am Schwanenteich bei Vöhl geriet ein entgegenkommender VW Lupo, den ein 72 Jahre alter Waldecker steuerte, auf nasser Straße in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn.

Das Autos stieß im hinteren Teil des Löschfahrzeugs gegen ein Trittbrett und die Einspeisung des Löschwassertanks. Am Einsatzfahrzeug entstand nach einer ersten Schätzung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk ein Schaden von 2000 Euro. Das Fahrzeug sei zwar noch einsatzbereit, müsse aber Anfang der Woche in eine Fachwerkstatt. Die Teilnahme am Tag der offenen Tür in Vöhl sagten die Brandschützer nach dem Verkehrsunfall ab.

Am VW des Verursachers entstand ein Schaden von 3000 Euro. Der 72-Jährige blieb bei der Kollision ebenso unverletzt wie der 35 Jahre alte Kamerad der Herzhäuser Feuerwehr, der das LF gesteuert hatte. Er saß allein in dem Einsatzfahrzeug.

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VÖHL. Auf ausgelaufenem Sprit hat am Sonntag ein Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren, der in den Gegenverkehr schleuderte und mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß. Dessen 55 Jahre alte Fahrerin zog sich Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aus wessen Wagen der Kraftstoff ausgelaufen war, wusste die Korbacher Polizei auch am Sonntagabend noch nicht. Die Beamten suchen Zeugen. Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Dienststelle in Korbach.

Wie die Beamten berichteten, war der bislang unbekannte Fahrer am Sonntagnachmittag auf der L 3084 vermutlich von Vöhl in Richtung Herzhausen unterwegs. In Höhe des Schwanenteiches gelangte Kraftstoff auf die Straße, was der Verursacher möglicherweise überhaupt nicht bemerkte. Auf der regennassen Straße entstand jedenfalls auf einer Länge von 30 Metern ein Schmierfilm. Auf diesem geriet ein 18 Jahre alter Mazdafahrer aus einem Waldecker Stadtteil, der gegen 15.50 Uhr in Richtung Herzhausen fuhr, ins Schleudern. Der Mazda geriet auf die Gegenspur und stieß mit dem Peugeot einer 55-Jährigen aus Kassel zusammen.

Die Peugeotfahrerin erlitt Verletzungen. Eine RTW-Besatzung rückte zur Unfallstelle aus, versorgte die Frau und lieferte sie ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein. Der 18-Jährige blieb unverletzt. Beide Autos waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Schaden am Mazda schätzte die Korbacher Polizei auf 4000 Euro, den am Peugeot auf das Doppelte.

Um die ausgelaufenen Betriebsstoffe zu beseitigen und damit die Gefahr weiterer Unfälle zu bannen, rückte die Vöhler Feuerwehr unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk zur Unfallstelle aus. Die Kameraden streuten die betroffenen Stellen der Landesstraße mit Bindemittel ab, kehrten es ein und nahmen es anschließend zur Entsorgung wieder auf. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie während der Reinigung blieb die Strecke voll gesperrt.

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