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Mittwoch, 09 April 2014 14:55

Einbrecher auf Kneipentour: Geld statt Getränke

SCHWALM-EDER-KREIS. Unbekannte Täter haben Mittwochnacht versucht, in zahlreiche Gaststätten im Schwalm-Eder-Kreis einzubrechen. Dabei hatten sie es auf das Bargeld abgesehen. Wie viel Geld erbeutet wurde, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Täter haben Schubladen durchsucht sowie in drei Fällen jeweils einen Sparfachkasten aufgebrochen. Der verursachte Sachschaden beläuft sich insgesamt auf mehrere hundert Euro. Die Täter hatten jeweils ein Fenster aufgehebelt, um in die Gasträume zu gelangen. Bei einem Café in Bad Zwesten blieb jedoch es bei einem Einbruchsversuch, weil dort ein Alarm losging, als sie das Fenster aufbrechen wollten. Daraufhin sind die Täter geflüchtet.

Betroffen waren ein Café in der Straße Vor dem Tore in Bad Zwesten, eine Gaststätte im Mühlenweg in Gudensberg-Maden, eine Gaststätte in der Frankfurter Straße in Borken-Kerstenhausen, eine Gaststätte in Frielendorf-Todenhausen sowie eine Gaststätte in Homberg-Caßdorf. Ob es sich in allen Fällen um ein und dieselben Täter handelt, war zunächst unklar.

Ein Zeuge, der einen Täter in Gudensberg-Maden sah, beschrieb den Mann als etwa 1,70 bis 1,90 Meter groß mit schlanker Gestalt. Er trug eine dunkle Strickmütze, das Gesicht sei vermummt gewesen. Hinweise erbittet die Polizei in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 oder die Polizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740.

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Publiziert in HR Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Bewusstlos sollen Unbekannte einen Mann in Melsungen geschlagen haben. Er wurde ausgeraubt. Zudem meldet die Polzei drei weitere Einbrüche.

Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Samstag einen Einbruch in ein Fitnessstudio in der Allee in Fritzlar. Offenbar waren sie auf der Suche nach Bargeld, denn es wurde nichts aus dem Räumlichkeiten gestohlen. Die Täter hatten zunächst vergeblich versucht, ein Fenster aufzuhebeln. Als dies nicht gelang, hatten sie eine Fensterscheibe eingeschlagen, dann das Fenster geöffnet und waren anschließend in die Räumlichkeiten eingestiegen. Der durch den Einbruch verursachte Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Hinweise an die Polizei Fritzlar, 05622/99660.

Einen Einbruch in ein Wohnhaus in der "Grüne Straße" Melsungen meldet die Polizei für Sonntag zwischen 13 Uhr und 22.50 Uhr. Anscheinend erbeuteten die Täter Schmuck. Die Täter hatten eine Tür zu dem Haus aufgebrochen, um in die Räumlichkeiten gelangen zu können. Innen hatten sie Schränke und Schubladen nach Diebesgut durchsucht. Der durch den Einbruch verursachte Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Hinweise an die Polizei Melsungen, 05661/70890.

Unbekannte Täter verübten zudem am Samstag zwischen 16 und 22.15 Uhr einen Einbruch in ein Wohnhaus im Tannenweg in Konnefeld. Sie stahlen Schmuck und eine Digitalkamera. Die Täter hatten eine Terrassentür aufgebrochen, um in das Haus eindringen zu können. Innen hatten sie mehrere Räume betreten und nach Diebesgut durchsucht. Auch hier liegt der Schaden bei mehreren hundert Euro. Hinweise an die Polizei Melsungen, 05661/70890.

Weil er nicht gut Deutsch spricht und einen Dolmetscher benötigt, erstattete ein 56-jähriger Mann aus Melsungen erst am Wochenende Strafanzeige wegen eines Raubüberfalles, der sich bereits eine Woche zuvor ereignet hatte. Nach Schilderungen des Geschädigten geschah die Tat gegen 23 Uhr in der Unterführung von der Nürnberger Straße zum Schwalbenweg. Der Geschädigte kam zu Fuß vom Bahnhof und befand sich auf dem Nachhauseweg.

Als er sich in der Unterführung befand, sei er plötzlich von drei männlichen Personen angegriffen und zu Boden geworfen worden. Die Täter hätten auf ihn eingeschlagen, so die Polizei. Der Mann soll 15 bis 20 Minuten bewusstlos gewesen sein. Als er wieder zu sich kam, sei er Nachhause gegangen, habe sich das Blut abgewaschen und sich zu Bett gelegt. Erst am nächsten Morgen habe er bemerkt, dass seine Geldbörse fehle. In der Geldbörse befanden sich fünf Euro, zwei EC-Karten der Kreissparkasse Schwalm-Eder, eine lettische Mastercard, der Führerschein und die AOK-Karte des 56-Jährigen.

Eine Beschreibung der Täter kann der Geschädigten nicht geben. Hinweise an die Polizei Homberg, 05681/7740, oder Melsungen, 05661/70890.

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Publiziert in HR Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Der Kontrolltrupp Nordhessen hat insgesamt 31 Schulbusse und drei Autos kontrolliert. Davon wurden nur elf wegen leichter Mängel beanstandet und die Fahrer zur Kasse gebeten.

Laut Polizeibericht von Donnerstag wurden am Mittwoch zwischen 6.30 Uhr und 14 Uhr Verkehrskontrollen bei Schulbussen durchgeführt. Verantwortlich war die Polizeidirektion Schwalm-Eder, die von der Polizeidirektion Werra-Meißner, der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, der Polizeidirektion Kassel, einem Sachverständiger der Dekra und einem Vertreter der Nahverkehr-Schwalm-Eder GmbH unterstützt wurde.

Es wurden wechselnde Kontrollstellen in Homberg/Efze, Schwalmstadt-Ziegenhain, Fritzlar und in Melsungen eingerichtet, außerdem gab es mobile Kontrollen aus dem fließenden Verkehr heraus. Insgesamt wurden 34 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden lediglich geringe Mängel gefunden: Die Beleuchtungseinrichtungen wiesen Fehler auf, die Erste-Hilfe-Materialien sowie die Feuerlöscher waren abgelaufen.

Im Gegensatz zum vergangenen Jahr kam es so nur zu elf Mängelanzeigen - 2012 war ein Bus wegen Mängeln stillgelegt worden. Auch Polizeioberkommissarin Nicole Viehmann, die den Einsatz leitete, bestätigte dies und lobte das sehr positive und kooperative Verhalten der Busfahrer. Außerdem lobte sie auch die Unternehmen, die zum größten Teil ihre alten Busse durch neuere Fahrzeuge ersetzt haben.

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 21 Oktober 2012 05:37

Diebesbanden räumen Fahrradgeschäfte leer

WALDECK-FRANKENBERG. Diebesbanden haben sich auf den Klau teurer sowie möglichst vieler Fahrräder spezialisiert und sind dabei auch in Waldeck-Frankenberg und dem angrenzenden  Landkreis Schwalm-Eder aktiv gewesen.

Bislang seien in diesem Jahr 122 Fahrraddiebstähle im Landkreis Waldeck-Frankenberg gemeldet und angezeigt worden, das berichtete Volker König von der Polizeidirektion des Kreises. Besonders der Diebstahl von 17 E-Bikes in Bad Wildungen habe den Gesamtschaden auf rund 100.000 Euro ansteigen lassen, so König weiter.

"Es ist ein neues Phänomen. Bevorzugt schlagen die Diebe in Zweirad-Fachgeschäften zu", erklärte Reinhard Giesa von der Polizeidirektion Schwalm-Eder. Die Räder bringen gutes Geld: So wurden in Melsungen Anfang Augutst aus einem Laden 15 Räder im Wert von 32.000 Euro gestohlen. In Bad Wildungen wurden Mitte Juli 17 Räder im Wert von mehr als 30.000 Euro aus einem Laden gestohlen. Und ebenfalls Mitte Juli schlugen Diebe in Moischeid zu und wollten 23 Räder im Wert von 33.000 Euro mitgehen lassen.

Allerdings wurden sie von einem Anwohner bemerkt und zogen unverrichteter Dinge wieder ab. Die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei um Bandenkriminaltiät handelt. "Und zwar im größeren Stil", betont Giesa. Denn auch in Mittelhessen wurde in den vergangenen Wochen in ein Fahrradgeschäft eingebrochen und anschließend vier hochwertige Räder gestohlen. "Die Diebe dringen erst in das Geschäft ein, stellen die Räder vor die Tür und kurz darauf werden sie mit einem Transporter eingesammelt", erklärt Reinhard Giesa das Vorgehen. Das sei zu vergleichen mit Einbrüchen in Optiker-Geschäfte, die ähnlich abliefen. Die Polizei arbeite derzeit an der Aufklärung , doch gebe es keine neuen Erkenntnisse, fügte er an.

Publiziert in Auf der Straße
Montag, 17 September 2012 06:03

Flachbildfernseher löst Wohnhausbrand aus

BORKEN. Ein Flachbildfernseher hat den Brand eines Wohnhauses im Hainweg in Borken ausgelöst. Der Schaden beläuft sich auf 150.000 Euro, das Gebäude ist unbewohnbar.

Die 65-jährige Hauseigentümerin vernahm am Sonntagmorgen einen lauten Knall. Unmittelbar danach hörte sie ein lautes Knistern und entdeckte dann den Brand. Nachdem ein erster eigener Löschversuch fehlgeschlagen war, alarmierten die Bewohner des Hauses die Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte bereits der Dachstuhl des Gebäudes. Die Bewohner befanden sich glücklicherweise nicht mehr in dem Haus. Die vier Hausbewohner im Alter von 90, 65, 58 und 40 Jahren hatten das Haus noch selbst verlassen können.

Wie die ersten Ermittlungen der Polizei ergaben, war der Brand vermutlich von einem Flachbildfernseher ausgegangen, der auf dem überdachten Balkon des Hauses stand. Eine Hausbewohnerin hatte am Samstagabend noch auf dem Balkon fern gesehen und das Gerät abgeschaltet, aber im Stand-By-Modus gelassen. Dann hatte sie den Fernseher mit einer Wolldecke abgedeckt. Am Snntagmorgen geriet der Fernseher dann vermutlich aufgrund eines technischen Defektes in Brand.

Drehleiter fällt aus
Durch die übergehängte Decke und die hölzerne Dachvertäfelung fand das Feuer sehr schnell neue Nahrung und griff dann auf den gesamten Dachstuhl über. Insgesamt 72 Feuerwehrleute der freiwilligen Feuerwehren aus Borken sowie mehrerer Ortsteile waren erforderlich, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Während der Brandbekämpfung fiel die Drehleiter der Borkener Feuerwehr aus, so dass aus der Kreisstadt Homberg Ersatz angefordert werden musste. Vorsorglich waren auch zwei Rettungs- und ein Notarztwagen vor Ort, die jedoch nicht zum Einsatz kamen. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 150.000 Euro. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.


Eine defekte Ladestation hatte im August einen Wohnhausbrand in Korbach ausgelöst:
Wohnhausbrand: Technischer Defekt als Ursache (05.09.2012)

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 16 August 2012 09:34

Gegen Baum: Fahranfänger stirbt bei Verkehrsunfall

NIEDENSTEIN. Tödliche Verletzungen hat am späten Mittwochabend ein 18 Jahre alter Fahranfänger aus einem Gudensberger Stadtteil bei einem Verkehrsunfall kurz vor Wichdorf im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Ein Fahrradfahrer entdeckte nach Informationen des Onlineportals nh24.de das völlig zerstörte Fahrzeug mit dem eingeklemmten jungen Mann gegen 22:35 Uhr und alarmierte die Rettungskräfte.

Der zuerst an der Unfallstelle eingetroffene Rettungszug der Feuerwehr Niedenstein übernahm die Erstversorgung des Mannes. Zusammen mit dem Notarzt aus Wolfhagen entschloss man sich dann für eine Crash-Rettung.

Noch neben dem Fahrzeugwrack versuchten die Retter den 18-Jährigen im Anschluss an die Rettung aus dem Fahrzeug zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen des Arztes, eines ASB-Rettungsteams sowie der Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr erlag der junge Mann seinen schweren Verletzungen.

Zu dem Unfall war es gekommen, als der Gudensberger kurz vor Wichdorf nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet. Er lenkte stark gegen, schleuderte mit der Fahrzeugfront gegen einen Baum und anschließend mit der Beifahrerseite gegen einen weiteren Baum. Das Fahrzeug wickelte sich förmlich um den Stamm, der sich bis zur Fahrerseite in den Golf schob. Der Fahrer wurde zwischen der Tür, Fahrzeugteilen und dem Baum eingeklemmt.

Ein Gutachter übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache. Das Wrack wurde sichergestellt. Neben den Feuerwehren Niedenstein und Wichdorf (35 Frauen und Männer) mit Einsatzleiter Andreas Schäfer sowie dem Rettungsdienst waren auch zwei Streifen der Polizei Fritzlar vor Ort im Einsatz. Quelle: nh24.de


Wenige Stunden zuvor waren bei Frielendorf zwei Autofahrer bei einem Unfall tödlich verletzt worden:
Zwei Männer sterben bei Verkehrsunfall (15.08.2012)

Publiziert in KS Retter
Mittwoch, 08 August 2012 19:19

Mit Auto frontal gegen Baum: Fahrerin tot

FRITZLAR. Eine 55 Jahre alte Autofahrerin aus Melsungen ist am Mittwochabend zwischen Ungedanken und Fritzlar von der Bundesstraße 253 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei zog sie sich tödliche Verletzungen zu.

Nach Informationen von Polizeisprecher Franz Skubski war die 55-Jährige gegen 18.30 Uhr aus Richtung Bad Wildungen kommend auf der B 253 in Richtung Fritzlar unterwegs. Etwa 500 Meter vor der Abfahrt Richtung Fritzlar kam sie mit ihrem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Hierbei erlitt sie tödliche Verletzungen.

Ursache noch ungeklärt
"Die Unfallursache ist noch ungeklärt", sagte der Polizeisprecher am Abend. Ein Gutachter wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hinzugezogen. An der Unfallstelle war außerdem die Feuerwehr Fritzlar im Einsatz, um die Leiche der 55-Jährigen aus dem völlig zerstörten Auto zu bergen. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden von 12.000 Euro.


Weitere Bilder vom Unfall finden Sie bei unseren Kollegen von nh24.de:
Frau stirbt bei Verkehrsunfall nahe Fritzlar

Publiziert in KS Retter
Montag, 06 August 2012 15:22

Sattelzug durchbricht Autobahn-Leitplanke

GUDENSBERG. Ein Sattelzug hat eine Leitplanke an der A 49 durchbrochen und ist auf einer parallel verlaufenden Landesstraße zum Stehen gekommen. Lkw-Fahrer und Beifahrer zogen sich nur leichte Verletzungen zu.

Der Sattelzug war gegen 14 Uhr auf der A 49 aus Richtung Marburg kommend in Richtung Kassel unterwegs. In Höhe der Ortschaft Gudensberg-Dorla kam das schwere Gefährt aus bislang noch nicht bekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach die Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand. Der Lkw landete samt Auflieger auf der unmittelbar angrenzenden Landesstraße 3150, die derzeit zwischen Fritzlar-Werkel und Gudensberg-Dorla voll gesperrt ist.

Der Lkw-Fahrer und sein Beifahrer sind nach ersten Erkenntnissen der Polizei nur leicht verletzt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht in den Unfall verwickelt. Durch die Vollsperrung der Landesstraße 3150 wird der Verkehr von Fritzlar in Richtung Gudensberg und umgekehrt über die A 49 umgeleitet. Auf der Autobahn gibt es keine Behinderungen. Die Polizei kündigte weitere Informationen zu dem Unfall an.

Publiziert in HR Polizei
Samstag, 04 August 2012 16:10

Betrunkener fährt Polizei davon: Unfall

UDENBORN. Ein alkoholisierter Autofahrer (27) aus Allendorf-Eder (Waldeck-Frankenberg) hat sich im Schwalm-Eder-Kreis eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Die endete am frühen Samstagmorgen schließlich mit einem kaputten Auto und dem Verlust des Führerscheins.

Nach Angaben eines Polizeisprechers war der Autofahrer aus Allendorf-Eder einer Zivilstreife aufgefallen. Die Beamten vermuteten laut HNA-Bericht, dass Alkohol im Spiel war und begannen die Verfolgung. Der Mann wollte jedoch nicht anhalten und fuhr weiter. Von Großenenglis fuhr er in Richtung Zennern durch Udenborn. Kurz vor dem Ortsausgangschild passierte es: Der Allendorfer kam in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab. Sein Wagen schoss die Böschung hinauf, krachte dort gegen einen Busch und fuhr die Böschung wieder herab. Auf der Straße fuhr er einen Verkehrsspiegel um, bevor der Wagen auf der anderen Straßenseite in den Graben fuhr und wieder zurück auf die Fahrbahn geriet, wo er schließlich zum Stehen kam.

Führerschein eingezogen
Die Polizisten stellten fest, dass der Autofahrer tatsächlich Alkohol im Blut hatte. Daher sei eine Blutentnahme angeordnet worden, sagte der Polizeisprecher weiter. Der Führerschein des 27-Jährigen wurde eingezogen. Am Auto entstand Schaden von 5000 Euro, der Wagen musste abgeschleppt werden. Die Kosten für den Spiegel beziffert die Polizei mit 1000 Euro.

Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF-EDER/UDENBORN. Ein alkoholisierter Autofahrer (27) aus Allendorf-Eder hat sich im Schwalm-Eder-Kreis eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Die endete am frühen Samstagmorgen schließlich mit einem kaputten Auto und dem Verlust des Führerscheins.

Nach Angaben eines Polizeisprechers war der Autofahrer aus Allendorf-Eder einer Zivilstreife aufgefallen. Die Beamten vermuteten laut HNA-Bericht, dass Alkohol im Spiel war und begannen die Verfolgung. Der Mann wollte jedoch nicht anhalten und fuhr weiter. Von Großenenglis fuhr er in Richtung Zennern durch Udenborn. Kurz vor dem Ortsausgangschild passierte es: Der Allendorfer kam in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab. Sein Wagen schoss die Böschung hinauf, krachte dort gegen einen Busch und fuhr die Böschung wieder herab. Auf der Straße fuhr er einen Verkehrsspiegel um, bevor der Wagen auf der anderen Straßenseite in den Graben fuhr und wieder zurück auf die Fahrbahn geriet, wo er schließlich zum Stehen kam.

Führerschein eingezogen
Die Polizisten stellten fest, dass der Autofahrer tatsächlich Alkohol im Blut hatte. Daher sei eine Blutentnahme angeordnet worden, sagte der Polizeisprecher weiter. Der Führerschein des 27-Jährigen wurde eingezogen. Am Auto entstand Schaden von 5000 Euro, der Wagen musste abgeschleppt werden. Die Kosten für den Spiegel beziffert die Polizei mit 1000 Euro.

Publiziert in Polizei
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