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BUCHENBERG. Im Frühjahr schaffte die Feuerwehr Buchenberg mit finanzieller Unterstützung ortsansässiger Betriebe neue Helme an. Nun ist es an der Zeit für die ehrenamtlichen Brandschützer, sich für die Zuwendungen zu revanchieren: Beim Sommerfest der Buchenberger Betriebe an diesem Wochenende will die Wehr zum Gelingen beitragen.

Zum ersten Mal findet in dem Vöhler Ortsteil ein Sommerfest der Buchenberger Betriebe statt. Für das leibliche Wohl ist dabei bestens gesorgt: Hier unterstützt nämlich die Buchenberger Feuerwehr die Veranstalter mit Tat und Kraft beim Getränkeverkauf. Außerdem wird ein Streetfood-Mobil vor Ort sein. Dort gibt es neben den gängigen Wurstspeisen auch saftige Burger.

Mitveranstalter Jens Denhof, übrigens Wehrführer in Buchenberg, weist auch auf das Konzert am Samstagabend hin: Ab etwa 21 Uhr tritt Christian Durstewitz auf. Wenn das Wetter es zulässt, kann man die Musik in der Beach-Area oder sogar im kleinen Pool bei einem Cocktail genießen.

Am Sonntag öffnen fünf ortsansässige Firmen ihre Türen und geben Einblick in die Betriebe. Kurzweilige Aktivitäten, kompetente Information und Einblicke in den Arbeitsalltag lassen bestimmt keine Langeweile aufkommen. Für die Kleineren Gäste sorgen der Spielplatz und ein Bungee-Run - bekannt auch von vielen Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr - für Spaß.

"Die Feuerwehr Buchenberg und die Veranstalter freuen sich gemeinsam auf möglichst viele Besucher", sagt Wehrführer Denhof - der übrigens mit seiner Schreinerei ebenfalls vertreten ist. (pfa) 


Über die Übergabe der neuen Feuerwehrhelme berichtete 112-magazin.de im Frühjahr:
Mit Hilfe von Spenden: Wehren schaffen 22 Helme an (01.06.2017)

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Publiziert in Feuerwehr

BUCHENBERG. 22 neue Feuerwehrhelme haben die Brandschützer aus Buchenberg und Allendorf (Hardtberg) in einer gemeinsamen Bestellung angeschafft und überwiegend mit Spenden finanziert. Bei einer gemeinsamen Einsatzübung kamen die modernen Helme erstmals zum Einsatz.

Rund 9600 Euro kosteten die Rosenbauer-Feuerwehrhelme des Typs Heros titan inklusive Zubehör. Bereits vor einem Jahr hatten die Kameraden aus Allendorf und Dainrode 21 Helme dieses Typs angeschafft. Einige Brandschützer aus beiden Orten, vor allem aber die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchenberg, kauften nun in einer gemeinsamen Bestellung 22 Stück des hochwertigen Modells. Um nicht alle Kosten allein tragen zu müssen, starteten die Feuerwehrleute eine Spendenaktion bei einheimischen Gewerbebetrieben und bewarben sich um eine finanzielle Zuwendung der in Hessisch-Lichtenau ansässigen gemeinnützigen Matthias-Kaufmann-Stiftung.

Die Resonanz sei außerordentlich gut gewesen, wie der Buchenberger Wehrführer Jens Denhof bekräftigte. So hätten Gewerbetreibende und der Ortsbeirat insgesamt rund 4000 Euro gespendet, die Stiftung habe weitere 2000 Euro gegeben. Den übrigen Betrag hätten die Feuerwehrleute aus Allendorf und Buchenberg geleistet, erklärte Denhof. Den Spendern dankten die Brandschützer bei einem Beisammensein mit Gegrilltem und kalten Getränken am Gerätehaus in Buchenberg. Dabei warfen die Gewerbetreibenden auch einen Blick auf die neuen Helme und ließen sich die vielen Vorzüge im Vergleich zu regulären Helmen erläutern. 

Vorangegangen war eine gemeinsame Übung, in der es um die Rettung vermisster Personen aus einem "brennenden" Haus ging. Für realistisches Flair sorgte dabei nicht nur eine Nebelmaschine: Drei Jugendliche, denen Verletzungen geschminkt worden waren, spielten die vermissten Bewohner. Teils unter Atemschutz gingen die Kameraden dabei in das betroffene Gebäude vor - einige ebenerdig durch die Haustür, andere über Leitern und den Balkon im ersten Stock. Bei der Übung bewährten sich bereits die neuen Helme, die unter anderem über einen hohen Tragekomfort und leistungsstarke LED-Lampen verfügen.

Folgende Firmen unterstützten die Anschaffung mit Spenden:

  • Schreinerei Jens Denhof
  • Frankenberger Bank
  • Dachdecker Huthwelker
  • Schornsteinfeger Ralph Isling
  • Liebetrau Kfz
  • Selzam Sanitär und Heizung

Weitere Informationen über die gemeinnützige Matthias-Kaufmann-Stiftung findet man auf deren Internetseite. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 01 November 2013 05:00

Neue Feuerwehrhelme: Mehr Komfort, mehr Sicherheit

BAD AROLSEN. Fertig beschriftet und mit einem Namensschild versehen, hat der stellvertretende Arolser Stadtbrandinspektor Michael Seebold 32 neue Feuerwehrhelme an Atemschutzgeräteträger der Bad Arolsen Wehren aus der Kernstadt, Helsen, Massenhausen, Schmillinghausen und Wetterburg ausgegeben. Die neuen Kunststoffhelme im Wert von 4000 Euro ersetzten teilweise 20 Jahre alte Aluminiumhelme mit einem Innenleben aus Leder.

Die alten Helme entsprachen nicht mehr der neuesten Vorschrift, und auch das Innenleben konnte nicht herausgenommen werden. Bei der neuen Version vom Typ Rosenbauer Heros-smart kann man die Polsterung separat waschen. Die nun in Dienst genommenen hellen Helme weisen einen viel höheren Tragekomfort auf, weil sie sich individuell verstellen lassen - und das auch mit dicken Feuerwehrhandschuhen an den Fingern.

Wichtig ist laut Seebold auch die elektrische Isolation, die bei den Aluminiumhelmen nicht gegeben war. Die chemikalienbeständigen Kopfbedeckungen sind natürlich auch mit einem Gesichtsschutzvisier und einem Nackenschutz ausgestattet. Der so genannte GFK-Verbundwerkstoff weist eine hohe Schlagzähigkeit auf und hält extremen Temperaturen stand.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 07 Juni 2012 19:59

Vertraute "Blechkappe" weicht Kunststoffhelm

BAD AROLSEN. Seinen Schutzhelm gibt Wolfgang Jatzko nur sehr ungern aus der Hand - schließlich hat der Arolser Feuerwehrmann die Kopfbedeckung 25 Jahre lang bei jedem Einsatz getragen. Doch der Abschied für ihn und seine Kameraden von der lieb gewonnenen "Blechkappe" naht: Bis 2019 tauscht die Stadt Bad Arolsen alle Helme in der Kernstadt und den Ortsteilen gegen Kunststoffhelme. Die ersten 40 Exemplare nahmen Einsatzkräfte aus Arolsen, Landau und Mengeringhausen am Mittwochabend entgegen.

"Heros smart" heißt das Helmmodell des Fahrzeug- und Ausrüstungsherstellers Rosenbauer, den die Stadt über einen regionalen Händler erworben hat - 40 Stück zum Gesamtpreis von rund 8000 Euro. 22 Helme bleiben in der Kernstadt, zwölf gehen nach Mengeringhausen, weitere sechs nach Landau. "Das hat mit der Zahl an Einsätzen generell und mit der an Atemschutzeinsätzen zu tun", erklärte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer bei der Übergabe am Mittwochabend. Der neue Helm erfülle nämlich nicht nur die neuesten und strengen Sicherheitsanforderungen, sondern sei auch für den wechselweisen Einsatz mit oder ohne Atemschutzmaske bestens geeignet. Mit einem Griff zum Einstellrad auf der Helmrückseite lasse sich die Passform auch mit Handschuhen bequem verändern. So geht im Einsatz keine wertvolle Zeit verloren, und der Helm sitzt in allen Situationen perfekt - die Köpfe derer, die ihre Freizeit für das Wohl der Allgemeinheit opfern, sind diese Anschaffung in jedem Fall wert.

Nach der Ausgabe der neuen Ausrüstung machten sich die Brandschützer am Mittwochabend in einer Einweisung durch den Händler mit den Kunststoffhelmen vertraut. Neu ist neben dem Material beispielsweise, dass die Visiere nicht mehr außen auf dem Helm montiert, sondern integriert sind. Der bewährte Hollandkragen - das Schutzleder für den Nacken - ist auch am Heros smart angebracht. Feuerwehrleute, die an den Metallhelmen eine Lampe befestigt hatten, müssen auf die Leuchte künftig verzichten oder sich selbst um eine neue Montagevorrichtung kümmern - die Halterung ist nicht kompatibel.

Die im Tauschverfahren zurückgegebenen 40 alten Helme werden je nach Zustand an andere Kameraden ausgegeben oder dienen als Ersatzteillager - für die alte Generation werden nämlich keine Teile mehr gefertigt. So gewährleiste man, dass alle Feuerwehrleute mit absolut sicherem Kopfschutz ausgestattet seien, sagte der Stadtbrandinspektor.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr

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