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Mittwoch, 05 Mai 2021 10:30

Anhänger mit Bagger kracht gegen Volkswagen

FRANKENBERG. Am Montag ereignete sich auf der Otto-Stoelker-Straße zwischen Schreufa und Frankenberg ein folgenschwerer Verkehrsunfall - die Anhängerkupplung löste sich vom Zugfahrzeug, sodass der mit einem Minibagger beladene Hänger selbstständig in den Gegenverkehr krachte.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 16.05 Uhr, als der Fahrer (38) eines Opels mit Anhänger die Landesstraße 3076 von Schreufa in Richtung Frankenberg befuhr. Ausgangs einer Rechtskurve löste sich die Anhängerkupplung vom Opel und der mit einem gelben Minibagger beladene Tandemanhänger krachte in die Leitplanke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Bagger von der Ladefläche geschleudert - lediglich die Spanngurte verhinderten, dass der Bagger weiter über die Fahrbahn geschleudert wurde. Trotzdem kam es zur Kollision zwischen dem Polo eines Mannes (18) aus Schreufa. Sowohl der Fahrer selbst, als auch seine Beifahrerin wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Der 38-jährige Battenberger kam mit dem Schrecken davon - an seinem Astra konnte kein Schaden festgestellt werden. Insgesamt wird der Schaden am Hänger, dem Polo, dem Minibagger und der Leitplanke auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Abgeschleppt werden musste der Polo von der Firma AVAS aus Frankenberg.

Publiziert in Polizei
Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

SCHREUFA. Am Freitagabend wurden die Feuerwehren Schreufa und Frankenberg um 20.28 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2 Wohnungsbrand" alarmiert - beim Eintreffen der Feuerwehr in der Sachenberger Straße 4 konnte allerdings nichts festgestellt werden.

Das nachfolgende Mannschaftstransportfahrzeug bemerkte aber an einer anderen Adresse eine Frau, die auf sich aufmerksam machte. Nachdem die korrekte Adresse bekannt war - es handelte sich um ein Mehrfamilienhaus mit einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss - stellte sich heraus, dass eine brennende Kerze durch die Bewohner unbeaufsichtigt auf einem Tisch zurückgelassen wurde.

Die Kerze entzündete ein kleines Holzbrett und die Brandgase lösten einen Rauchwarnmelder aus. Nach Öffnen der Wohnungstür betrat ein Trupp unter Atemschutz die Wohnung und brachte die Überbleibsel der Kerze ins Freie.

Anschließend wurde die Wohnung noch mit einem Überdrucklüfter belüftet, bevor alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die Wohnungsbesitzer waren zum Einsatzzeitpunkt nicht zu Hause. Um 22 Uhr war der Einsatz beendet.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 29 September 2020 09:11

Mokka angefahren - Polizei ermittelt

FRANKENBERG. Einer Frau aus Schreufa wurde übel mitgespielt - sie hatte am Montag ihren Opel um 8 Uhr in Schreufa ordentlich geparkt - bei ihrer Rückkehr zum Auto stellte sie erhebliche Beschädigungen im Frontbereich und am linken Kotflügel fest. 

Ereignet hat sich die Unfallflucht am 28. September in der Zeit zwischen 8 Uhr und 13.30 Uhr in der Viermündener Straße, in Höhe der Hausnummer 27 wie die Polizei mitteilt. Dort befindet sich der örtliche Kindergarten. Die Polizei geht davon aus, dass Zeugen die Unfallflucht beobachtet haben. Auf 800 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden am Opel.

Dem Verursacher empfiehlt die Polizei, sich umgehend unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden um Weiterungen zu vermeiden.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS/FRANKENBERG. Zu einer vermeintlichen Kollision dreier Verkehrsteilnehmer kam es am Samstagnachmittag zwischen Sachsenberg und Schreufa - die Wehren aus Frankenberg und Lichtenfels rückten zur Unfallstelle aus.

Gegen 15.50 Uhr, befuhren ein 39-jähriger Mann aus Lichtenfels mit seinem Fahrrad und ein 29-jähriger Mann aus Berlin mit seinem grauen Skoda Superb die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Der Berliner scherte zum Überholmanöver aus; dabei kam ihm allerdings der 41-jährige Fahrer eines schwarzen 3er BMWs entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich der Fahrer im BMW nach rechts aus und landete im Straßengraben.

Unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" rückten die Wehren Sachsenberg, Rhadern und Frankenberg (Eder) zur Einsatzstelle aus. Vor Ort wurde schnell klar, dass ein Eingreifen durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr unnötig war. Der Fahrer des im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen BMW wurde lediglich in seinem Fahrzeug eingesperrt, da die Tür durch den Wall des Grabens blockierte; ins Freie gelangte der Mann aus Biedenkopf durch ein Seitenfenster. Die Unfallbeteiligten wurden medizinisch vor Ort durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt, der Unfallhergang durch die Polizei Frankenberg aufgenommen. Trotz eines Ausweichmanövers wurde ein Verkehrsteilnehmer leicht verletzt, es entstand Sachschaden von 1000 Euro.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG-SCHREUFA. Vorbildliches Engagement, gepaart mit handwerklichem Geschick, haben am heutigen Montagnachmittag Mitarbeiter der Heisskanaltechnik Günther in Schreufa abgeliefert - der Polizeiführer vor Ort war sichtlich begeistert.

Gegen 13.50 Uhr, befuhr ein 16-jähriger Jugendlicher aus Sachsenberg mit seinem Kleinkraftrad die Ortsdurchfahrt von Schreufa in Richtung Frankenberg. In Höhe einer Rechtskurve zur Otto-Stoelcker-Straße kam der Enduro-Fahrer auf regennasser Strecke von der Fahrbahn ab und rutsche unter einen entgegenkommenden Holztransporter der unbeladen war, er wurde mitsamt seiner Maschine unter einem Rad des Anhängers verkeilt.

Während der Lkw-Fahrer, ein 52-jähriger aus Lichtenfels, sofort die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte, rannten zwei Mitarbeiter der Heißkanaltechnik zur Unfallstelle, orderten zwei Gabelstapler der Firma, hoben den Holzanhänger an, montierten das Rad ab und zogen den Verletzten unter dem Lkw-Anhänger hervor, weitere Mitarbeiter sicherten die Unfallstelle ab. Die alarmierte Feuerwehr aus Frankenberg rückte ebenfalls an und unterstützte die Rettungsaktion. Ebenfalls im Einsatz war Hessen Mobil, die Mitarbeiter streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und reinigten im Nachgang die Straße.

Beamte der Polizeistation Frankenberg waren mit zwei Streifenwagen vor Ort, nahmen den Unfall auf und sperrten die Straße an der Unfallstelle für den Durchgangsverkehr. Wenige Minuten nach der Alarmierung traf ein RTW und der Rettungshubschrauber Christoph 25 an der Unfallstelle ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der 16-Jährige nach Marburg in die Unfallklinik geflogen. (112-magazin)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 28 Mai 2020 08:53

Fahndungsaufruf nach Verkehrsunfallflucht

FRANKENBERG. Mit seinem BMW überschlagen hat sich am Mittwoch ein 19 Jahre alter Mann aus Frankenberg auf der Kreisstraße 93 zwischen Schreufa und Viermünden - der Fahrer blieb unverletzt, sein 3er BMW musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Wie die ermittelnden Beamten der Frankenberger Polizeistation auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilen, ereignete sich der Unfall am 27. Mai gegen 16.15 Uhr, auf der Kreisstraße zwischen Schreufa und Viermünden. Dort war dem 19-Jährigen auf einem Gefällestück in einer Linkskurve, ein silbergrauer VW Caddy auf seiner Fahrspur entgegengekommen. 

Dem 19-Jährigen blieb nichts weiter übrig, als seinen BMW nach rechts zu steuern, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei geriet der BMW auf die Bankette und schoss beim Gegenlenken über die Gegenfahrbahn in einen Flutgraben. Zunächst überschlug sich der BMW und blieb, nachdem er einen Leitpfosten umgefahren hatte, im Graben liegen. Unverletzt konnte der Frankenberger seinen BMW verlassen und die Polizei verständigen. Der Sachschaden wird auf 4000 Euro geschätzt - das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Seinen Pflichten anzuhalten und sich um das Unfallopfer zu kümmern kam der Geflüchtete nicht nach. Dieser setzte sich vom Unfallort ab. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG-SCHREUFA. Mit seinem Kinderfahrrad ist am Sonntag ein achtjähriger Junge aus Schreufa in einen Pkw gekracht - mit schweren Verletzungen wurde der Patient in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 74-jährige Frau aus Schreufa gegen 13.45 Uhr mit ihrem silbergrauen Skoda die Jägerstraße in Richtung Viermündener Straße. Obwohl die Seniorin langsam fuhr, konnte sie einen Zusammenstoß mit einem achtjährigen Jungen, der aus der Alten Straße mit seinem Kinderfahrrad herausfuhr und dabei über die Fahrbahnmitte geriet, nicht mehr verhindern. Das Kinderrad krachte Frontal in die Motorhaube des Skoda und hinterließ einen Schaden von 1000 Euro. Bei dem Aufprall wurde der Junge erheblich verletzt, der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, der den Achtjährigen in eine Klinik transportierte.

Auch das Kinderfahrrad wurde beschädigt, die Reparatur wird 100 Euro kosten.   (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

SACHSENBERG/SCHREUFA. Erneut kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L 3076 zwischen Schreufa und Sachsenberg - etwa 50.000 Euro Sachschaden und drei verletzte Personen sind zu beklagen. 

Ein 16-jähriger Motorradfahrer aus Sachsenberg befuhr am Montag gegen 17.05 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße von Sachsenberg in Richtung Schreufa, als er nach links abbiegen wollte.

Diesen Vorgan bemerkte eine 52-jährige Frau aus Battenberg, sie hielt mit ihrem schwarzen Nissan Micra hinter der Honda an. Diesem Beispiel folgte ein 54-jähriger Battenberger, der ebenfalls mit seinem grauen VW Golf Kombi auf der Strecke unterwegs war nicht, er übersah die beiden Verkehrsteilnehmer scheinbar und fuhr dem Micra auf.

Der Aufprall war so stark, dass auch der Motorradfahrer angerempelt wurde und zu Fall kam. Insgesamt vier Ersthelfer fanden sich an der Unfallstelle ein, leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und drei RTWs rückten daraufhin aus. Nach Angaben der Polizei wurden alle drei Verkehrsteilnehmer nach medizinischer Erstversorgung vor Ort, leichtverletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Die genaue Ursache wird von den Beamten nun geprüft. Bei dem Unfall entstand insgesamt ein Schaden von 50.000 Euro. 

Während der medizinischen Erstversorgung und der Unfallaufnahme war die L 3076 komplett gesperrt. Nach Abrücken der RTWs konnte die Strecke halbseitig wieder freigegeben werden. Die Pkws wurden abgeschleppt. Nach rund einer Stunde konnte die L 3076 für den Verkehr komplett freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Schwerer Unfall zwischen Schreufa und Sachsenberg (30.09.2019)

Publiziert in Polizei
Montag, 30 September 2019 21:07

Schwerer Unfall zwischen Schreufa und Sachsenberg

SCHREUFA. Die Wucht des Aufpralls war enorm. Ein Pkw steht im Graben, allerdings mit einem Vorderrad in der Luft und mit dem Kofferraum in einer angrenzenden Böschung eines Laubwaldes. Den anderen Wagen sehe ich garnicht. Aus der Presse Alarmierung ist aber bekannt, dass es sich um zwei verunfallte Pkw handelt. Wenn man von Schreufa in Richtung Sachsenberg fährt, befinden sich links neben der Straße große Wiesen. Darin und in der zugehörigen Wiese befinden sich viele Einsatzkräfte. Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei. Sie alle stehen um den Pkw herum und leisten körperliche Schwerstarbeit in der abschüssigen Böschung. Vor dem Rettungswagen ist ein Stahlseil über die Straße gespannt – an einem Baum gegenüber befestigt. Dieses Seil sichert den Pkw, der noch in der Böschung steht. Darin versorgen die Einsatzkräfte eine Frau, die laut der Alarmierung eingeklemmt ist. Oben auf der Straße stehen Trage und Rettungswagen bereit.

Auf dem Weg über die lange Straße in Richtung der Einsatzstelle komme ich an einigen jungen Frauen vorbei. Sie sind besorgt, scheinen die Frau im Pkw zu kennen. Ein bisschen frage ich mich, was ich eigentlich hier suche. Trotz Kamera, trotz Presseausweis, trotz Zurückhaltung. Aber das dauert nur kurz. Ich störe niemanden. Halte mich zurück, bis die Frau befreit ist und im Rettungswagen liegt. Die Fotos der Vergangenheit haben bereits viel Aufklärung geleistet. Bei Crashkurs NRW zum Beispiel, einer landesweiten Präventionsveranstaltung der Polizei für junge Leute in weiterführenden Schulen. Damit vielleicht nur einer im richtigen Moment das Richtige tut. Dann hat es schon was gebracht.

In der Zwischenzeit haben die Rettungskräfte die Frau aus dem Auto befreit und in den Rettungswagen gebracht.

Ein Peugeot ist das, der da steht. Zum Glück nicht so sehr deformiert vom Unfall. Eher zur Rettung der Frau zerschnitten – Türen entfernt, Dach abgetrennt. Das ist – auch wenn das erst mal paradox klingt – ein gutes Zeichen. Auch, dass die Rettungskräfte sich Zeit gelassen haben. Das bedeutet nämlich, dass sie keine Crashrettung durchführen mussten, sondern eine Patientenorientierte Rettung machen konnten. Der Unterschied besteht darin, dass bei der Crashrettung allerhöchste Eile geboten ist, weil der Patient in akuter Lebensgefahr schwebt. Bei der Patientenorientierten Rettung ist der Zustand stabil. Soweit stabil, dass man mehr Zeit investieren kann, um besonders schonend für die Wirbelsäule des Patienten zu arbeiten.

Die Feuerwehrleute, die aus der Großgemeinde Lichtenfels und auch aus Frankenberg angerückt sind, bestätigen später den Eindruck. „Patientenorientierte Rettung in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und der Notärztin“.

Erst sei nicht ganz klar gewesen, auf welchem Gemeindegebiet sich die Unfallstelle befindet, erklären die Wehrleute. Deshalb seien beide Gemeinden alarmiert worden. „Wir arbeiten aber ohnehin sehr oft zusammen und das klappt super.“, erklären sie mir vor Ort. Den Beweis dafür haben alle aber schon längst erbracht. Aus schwierigem Gelände haben sie alle in engster Zusammenarbeit einen verletzten Menschen nicht nur aus einem Unfallwagen befreit, sondern auch betreut, den Rettungsdienst unterstützt, den Brandschutz sichergestellt, die Straße abgesperrt und das Auto gegen Abrutschen gesichert.

Wie ist der Unfall überhaupt zu Stande gekommen? Das erklären mir die eingesetzten Polizeibeamten der Frankenberger Wache: „Die Frau kam mit ihrem Peugeot aus Richtung Sachsenberg. Ihr entgegen kam ein Mann aus Richtung Schreufa. Die Frau geriet ins Schlingern, traf einen Baum am rechten Fahrbahnrand und dann den entgegenkommenden Wagen des Mannes. Dieser ist ausgewichen und in den Graben geschleudert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Peugeot der Frau zurück über die Straße in den Abhang geschleudert.“ Der Mann sei glücklicherweise nur leicht verletzt worden und könne womöglich nach ambulanter Behandlung nach Hause. Die Frau kommt ins Krankenhaus nach Frankenberg. Alles in allem ist der Unfall wohl verhältnismäßig glimpflich abgegangen. Gott sei Dank.

Erst am Samstag war es auf der Strecke zu einem schweren Unfall gekommen.

Liebe Leser, liked kräftig den Artikel als Anerkennung für die eingesetzten Kräfte und gute Genesungswünsche für die Betroffenen.

Publiziert in Feuerwehr
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