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KASSEL. Der Anruf eines besorgten Anwohners im Kasseler Stadtteil Harleshausen, über auf einem Parkplatz abgefeuerte Schüsse, ging am Dienstagabend bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen ein. Die zum Ort des Geschehens entsandten Polizeistreifen konnten den mutmaßlichen Schützen nur kurze Zeit später in der Nähe ausfindig machen. In der Jackentasche des 18-Jährigen aus Kassel fanden sie neben einer Schreckschusswaffe auch die passende Munition, weshalb sich der junge Mann nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten muss.

Wie die aufnehmenden Polizisten berichten, war die Mitteilung über mehrere Schüsse auf dem Parkplatz eines Discounters nahe der Gottlieb-Kellner-Straße gegen 21.45 Uhr eingegangen. Zudem beobachtete der Anrufer dort zwei junge Männer. Ob es sich möglicherweise um eine scharfe Waffe handeln könnte, war den hinzugeeilten Polizeibeamten zunächst nicht klar.

Als sie wenige Minuten später eintrafen, waren die beiden Männern zwar spurlos verschwunden - allerdings fanden die Beamten auf dem Parkplatz mehrere leere Patronenhülsen. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnten sie den 18-jährigen Tatverdächtigen, der mit einem 19-Jährigen unterwegs war, schnell aufspüren. Die Waffe des jungen Mannes, der keinen erforderlichen kleinen Waffenschein hat, sowie die Munition stellten die Polizisten sicher.

Zu seinen Beweggründen machte er bislang keine Angaben. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

EDERTAL-BERGHEIM. Aus bislang unbekannten Gründen ist am Donnerstag ein 87-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg von der Fahrbahn abgekommen und gegen die ehemalige Bahnunterführung gefahren.

Laut Polizeibericht war der Senior mit seinem silbergrauen Ford Fiesta um 12.45 Uhr aus Richtung Lieschensruh in Fahrtrichtung Bergheim unterwegs, als er vor dem Durchlass nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit seinem Pkw gegen die Betonmauer stieß. 

Nachdem die Polizeistreife den Unfall aufgenommen hatte, wurde ein Bergungsunternehmen beauftragt, den beschädigten Pkw abzuschleppen.

Hintergrund:

Heute Mittag, kurz vor halb eins bedrohte der 87-jähriger Mann aus dem Waldecker Ortsteil Netze seinen 72-jährigen Nachbarn mit einer Schreckschusswaffe vor dessen Haus in der Edertalstraße. Die Gründe dafür sind bislang noch nicht bekannt. Als der Bedrohte die Haustür zuschlug und in sein Haus flüchtete, schlug der 87-Jährige eine Scheibe der Haustür ein.

Warum er dann von seinem Vorhaben abließ, sich in seinen Fiesta setzte und in Richtung Bergheim davonfuhr, ist ebenfalls noch unklar. Er kam allerdings nicht weit, auf der Landesstraße 3383 am Ortseingang Bergheim fuhr er aus bislang ungeklärter Ursache gegen das Viadukt. Er konnte weitgehend unverletzt in seinem Fahrzeug festgenommen werden. Die Schreckschusswaffe wurde ebenfalls im Fahrzeug aufgefunden und sichergestellt. Ein Rettungswagen, der zufällig vorbei kam, führte vorsorglich die Erstversorgung durch.

Der Senior wurde zur Dienststelle nach Korbach verbracht, wo derzeit alle erforderlichen polizeilichen Maßnahmen durchgeführt werden. (112-magazin/ots)

Link: Unfallstandort auf der Landesstraße 3383 am 16. August 2018

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Wegen Verstößen gegen das Waffengesetz hat die Polizei einen 46-jährigen Mann aus Paderborn angezeigt.

Der Mann steht im Verdacht, am Samstagabend mehrfach auf einem Waldweg im Merschetal mit dem Nachbau einer Neun Millimeter Maschinenpistole geschossen zu haben. Mehrere Spaziergänger hatten gegen 20.30 Uhr Schüsse aus dem Wald gehört und einen Mann beobachtet, der etwas in einen Autokofferraum legte. Das Auto, in dem weitere Personen saßen, fuhr davon. Am Tatort blieben ein Dutzend leere Schreckschuss-Patronenhülsen liegen.

Die Zeugen verständigten die Polizei, die noch am Abend die Wohnanschrift des mutmaßlichen Schützen ermittelten und so den im Internet erworbenen MP40 Nachbau sicherstellen konnten. In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die Bestimmungen des Waffengesetzes hin, die hier nicht eingehalten wurden.

Das Schießen mit einer Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit ist verboten, sowie für das Führen einer Schreckschusswaffe ein "kleiner Waffenschein" erforderlich. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Vom einfachen Messer über Schusswaffen bishin zum Totschläger sind im Rahmen der Waffenamnestie bislang zahlreiche Waffen bei der Polizei oder der Waffenbehörde des Schwalm-Eder-Kreises straffrei abgegeben worden. Die Polizei verweist nun darauf, dass dies noch bis zum 1. Juli kommenden Jahres möglich ist. 

Die neue Regelung im Waffengesetz trat im vergangenen Juli in Kraft. Aus der Amnestie ergibt sich unter anderem eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz, wenn man diese bei der Polizei oder der Waffenbehörde abliefert. Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen oder Munition, die dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen. Bereits im Jahr 2009 gab eine solche Waffenamnestie, damals wurden im Schwalm-Eder-Kreis insgesamt 445 Waffen bei der Polizei und der Waffenbehörde abgegeben. Unter diesen Waffen befanden sich 215 scharfe Schusswaffen und 194 sonstige Schusswaffen, dazu gehörten zum Beispiel Luftdruckwaffen oder Schusswaffen mit einem besonderen Prüfzeichen (PTB). Weiterhin wurden auch Messer, Macheten, Säbel, Schlagstöcke und Totschläger abgegeben.

Ziel der erneuten Waffenamnestie ist es laut Polizei, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder beispielsweise geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben. Zu den Waffen zählen auch sogenannte Nun-Tschakos, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterflymesser und Schreckschusswaffen. Legale Schusswaffen fallen auch unter die Amnestie.

Waffen und Munition können weiterhin bei der zuständigen Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Waffenbehörde beim Landratsamt in Homberg abgegeben werden. Wer Waffen oder Munition abgeben will, sollte sich jedoch zuvor mit der Polizei (Telefon 05681/774-0) oder Waffenbehörde (Tel. 05681/775-360, -369, -364 und -365) in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder Abholung abzustimmen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Zwei Männer haben in Kassel mit täuschend echt aussehenden Spielzeugwaffen hantiert und damit Polizeieinsätze ausgelöst. Beide Männer, die unabhängig voneiander vorgegangen waren, wurden von der Polizei vorläufig festgenommen.

Zu dem ersten Einsatz war es am Donnerstag gegen 17.45 Uhr im Stadtteil Oberzwehren gekommen. Ein Passant hatte beobachtet, wie ein Unbekannter auf einem Spielplatz an der Kronenackerstraße eine Schusswaffe durchlud, die Pistole dann in seinen Hosenbund steckte und anschließend zwischen mehreren Häusern verschwand. Sofort war ein Großaufgebot der Kasseler Polizei angerückt und hatte die Fahndung nach dem zunächst Unbekannten aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen führten schließlich zu einem 41-Jährigen aus Kassel, den Beamte des Polizeireviers Süd-West kurze Zeit später in seiner Wohnung festnahmen. Dort stellten sie auch eine Schreckschusswaffe sicher, bei der es sich um die von dem Zeugen beschrieben Waffe handeln dürfte. Da der 41-Jährige nicht im Besitz eines kleinen Waffenscheins ist, der zum Führen einer solchen Waffe erforderlich ist, leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten die Schreckschusswaffe sicher.

Pistole im Hosenbund am "Stern"
Gegen 20.30 Uhr ereilte die Kasseler Polizei über den Notruf 110 dann eine nahezu identische Mitteilung aus der Bevölkerung. Ein Passant hatte in der Unteren Königsstraße, Höhe Sternkreuzung, einen Mann beobachtet, der ebenfalls eine Schusswaffe im Hosenbund stecken hatte. Wiederum waren sofort mehrere Streifen der Kasseler Polizei vor Ort und hatte den vom Zeugen beschriebenen Mann bei der Fahndung in der Jägerstraße festgenommen. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei der von dem 42-Jährigen aus Kassel für jedermann sichtbar getragenen Waffe zwar um eine Softair-Waffe, die von einer scharfen Schusswaffe mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden war. Auch diese Waffe stellten die Beamten sicher. Der 42-Jährige muss sich nun wegen des Führens einer sogenannten Anscheinswaffe verantworten.

Die Polizei weist in solchen Fällen immer wieder darauf hin, dass sich Personen, die derartige Anscheinswaffen tragen, selbst in große Gefahr bringen: In einem Polizeieinsatz können die Beamten nicht unterscheiden, ob es sich um eine echte oder eine Softair-Waffe handelt. Daher gehen die Beamten dann so vor, als hätten sie es mit einer Person mit "scharfer" Waffe zu tun. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/BAUNATAL. Unter dem dringenden Verdacht, als Kurier Drogen transportiert beziehungsweise diese als Dealer verkauft zu haben, hat die Polizei zwei 20-Jährige aus Schauenburg und Baunatal festgenommen. Der Rauschgiftkurier saß zudem unter dem Einfluss von Drogen am Steuer.

Fahnder der Operativen Einheit (OPE) stoppten am Dienstagabend das Auto des Schauenburgers und kontrollierten den 20-Jährigen. Bei der Überprüfung in der Michael-Schnabrich-Straße in Kassel ergaben sich Verdachtsmomente, dass der 20-Jährige unter Drogeneinfluss stehen könnte. Bei einem Fahreignungstest erhärtete sich bereits der Verdacht, dass der 20-Jährige Betäubungsmittel konsumiert haben könnte. Ein anschließender Urintest sorgte für weitere Klarheit und zog eine Blutentnahme auf der Dienststelle nach sich. Ein Drogenspürhund fand im VW des 20-Jährigen zwei kleine Beutel Marihuana und Cannabis. Bei der anschließenden Durchsuchung des 20-Jährigen fanden die Beamten sechs weitere verkaufsfertige Portionen Marihuana.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stießen die Beamten auf den vermeintlichen Händler, einem ebenfalls 20-Jährigen aus Baunatal, der im Verdacht steht, den Schauenburger als Kurier beauftragt zu haben. Sie trafen ihn am Dienstagabend in seiner Baunataler Wohnung an. Bereits beim Betreten schlug den Beamten intensiver Cannabis-Duft entgegen. Auch hier machte sich der wiederholte Einsatz des Rauschgiftspürhundes bezahlt. Gemeinsam mit den Beamten wurden bei der Durchsuchung insgesamt rund 50 Gramm Haschisch, die zum Teil bereits für den Verkauf portioniert waren, gefunden. Darüber hinaus entdeckten die Beamten mehrere Dutzend Ecstasy-Tabletten und kleine Mengen Marihuana sowie Speed. Zudem stellten die Beamten Bargeld, eine Schreckschusswaffe, eine Feinwaage und einen Crasher zum Zerkleinern von Marihuana sowie ein Handy sicher.

Der vorläufig festgenommene 20-Jährige musste ebenso wie der mutmaßliche Kurier die Beamten zur Dienststelle begleiten. Beide müssen sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Gegen den Kurier aus Schauenburg wird zudem wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Er räumte gegenüber den Beamten ein, dass er zwar als Kurier einige Fahrten unternommen habe, aber noch nie im Besitz einer Fahrerlaubnis war. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mehrere Schüsse in einem Haus in der Leipziger Straße in Kassel haben in der Nacht zu Sonntag einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst: Ein 23-Jähriger hatte drei Schüsse mit Reizgas aus einer Schreckschusswaffe abgegeben - die Gründe dafür sind unbekannt.

Mehrere Zeugen hatten gegen 3 Uhr Schüsse aus einem Gebäude in der Leipziger Straße wahrgenommen und die Polizei alarmiert. Mehrere Streifenwagen eilten zu dem Wohnhaus. Durch die Befragung der Zeugen machten die Beamten die Wohnung, aus der die Schüsse abgefeuert worden waren, rasch ausfindig.

Während die Polizei sich nun auf das Betreten dieser Wohnung vorbereitete, verließen eine männliche und eine weibliche Person das Haus. Bei der Befragung stellte sich sehr schnell heraus, dass eine der Personen einen Schlüssel für die Wohnung hatte. Nachdem die Beamten nun das Haus und die Wohnung betreten hatten, wurden dort zwei weitere Männer im Alter von 23 und 28 Jahren und eine 19-jährige Frau angetroffen, bei denen es sich um die Wohnungsinhaber handelte.

Alle angetroffenen Personen verhielten sich gegenüber den eingesetzten Beamten sehr aggressiv und uneinsichtig. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Polizisten eine waffenbesitzkartenpflichtige Schreckschusswaffe, die nach eigenem Bekunden dem 23-Jährigen gehörte. Da er eine solche Waffenbesitzkarte nicht vorweisen konnte, wurde die Waffe sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen ihn eingeleitet. Aus der Pistole waren offensichtlich mindestens drei Schüsse mit Reizstoffen verschossen worden, hieß es am Sonntag.

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Publiziert in KS Polizei

SCHÖNSTADT/MARBURG. Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Schönstadt am frühen Dienstagmorgen sitzen der Haupttäter und sein Komplize, der den Fluchtwagen fuhr, in Untersuchungshaft.

Auf Antrag der Staatsanwaltschat erließ der zuständige Richter des Amtsgerichts Marburg einen Haftbefehl gegen einen der beiden 28-jährigen Männer. Der zweite Mann wurde aufgrund eines bereits bestehenden Vollstreckungshaftbefehls wegen einer noch offenen Freiheitsstrafe in Haft genommen.

Die in Marburg lebenden und der Polizei bestens bekannten Männer hatten am Dienstag um 5.40 Uhr die Tankstelle in Schönstadt überfallen. Einer der Täter wartete im Auto, der andere Mann bedrohte die Angestellte mit einer Waffe und ließ sich Geld und Zigaretten aushändigen. Auf der Flucht vor der Polizei verursachte der Fahrer einen Verkehrsunfall, als er in einer Kurve von der Straße abkam und gegen ein geparktes Auto prallte.

Am Unfallort erfolgte die Festnahme des Mitfahrers, die Festnahme des zu Fuß geflüchteten Intensivtäters erfolgte wenig später, wobei der Mann erheblichen Widerstand leistete. Beide befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Marburg am Freitag gemeinsam mitteilten.

Geklautes Kennzeichen, kein Führerschein, ohne zu bezahlen getankt
Aufgrund der bisherigen Ermittlungen steht fest, dass die beiden Männer vor der Tat mit einem türkisfarbenen Opel Astra durch die Gegend fuhren, wobei der führerscheinlose Intensivtäter am Steuer saß. Im Laufe der Nacht stahlen die Männer das später am Auto angebrachte Kennzeichen von einem Skoda und tankten an einer Marburger Tankstelle, ohne zu bezahlen.

Die Männer stehen weiterhin unter dem dringenden Tatverdacht, am 11. Juli die Spielhalle in der Siemensstraße überfallen zu haben. Dort hatte ein bewaffneter, maskierter Mann die Angestellte bedroht und die Herausgabe der Tageseinnahme verlangt. Der Täter entkam unerkannt. Die Angestellte blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in MR Polizei

SCHÖNSTADT/MARBURG. Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf die Tankstelle in Schönstadt hat die Polizei zwei 28-jährige Männer vorläufig festgenommen. Das Opfer blieb unverletzt. Die Polizei stellte das Tatfahrzeug, die Beute und eine Schreckschusswaffe sicher.

Der Überfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen gegen 5.40 Uhr. Ein maskierter Täter bedrohte die 41-jährige Angestellte mit einer Waffe und ließ sich Geld und Tabakwaren aushändigen. Der Täter flüchtete mit seinem im Auto wartenden Komplizen.

Zeugen gaben der Polizei Hinweise auf das Fluchtauto, das den Fahndern wenig später auffiel. Der Fahrer erkannte die Polizei, missachtete daraufhin die Signale zum Anhalten und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit von der Universitätsklinik in Richtung Stadt.

Beim Abbiegen in eine Sackgasse verlor der Fahrer die Kontrolle über das Auto. Nach der Kollision mit einem geparkten Wagen blieb das Fluchtauto stehen. Während die Polizei den unverletzt gebliebenen Beifahrer sofort festnahm, flüchtete der offenbar ebenfalls unverletzte Fahrer in den Wald. Bei der Verfolgung knickte ein Beamter um und verletzte sich.

Wenige Minuten später erfolgte jedoch die Festnahme, bei welcher der Tatverdächtige erheblichen Widerstand leitstete. Beide Festgenommenen leben in Marburg und sind polizeibekannt, einer als Intensivtäter. Die Ermittlungen dauern an.

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