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Montag, 15 Oktober 2018 12:59

Schüsse in der Innenstadt - Täter stellt sich

MARBURG. In der Nacht zum Sonntag, den 14. Oktober hallten gegen 1.30 Uhr gleich mehrere Schussgeräusche durch die Biegenstraße.

Ebenso fuhr ein Auto mit hoher Geschwindigkeit, laut Zeugenaussagen teils bis zu 170 km/h, Richtung Stadtallendorf davon. Letztendlich stellte sich heraus, dass ein 21-jähriger Mann aus dem Ostkreis das Magazin seiner Schreckschusswaffe geleert hatte und mehrfach in die Luft schoss. Niemand wurde verletzt. Der junge Mann stellte sich gegen 03.15 Uhr freiwillig bei der Polizei Stadtallendorf und lieferte die PTB Waffe ab, für die er keine waffenrechtliche Erlaubnis hatte. Das leere Magazin dazu hatte die Polizei bereits zuvor in Stadtallendorf im Auto gefunden und dabei insgesamt drei Insassen und weitere neun Personen, die bei dem Auto standen, überprüft.

Der Mann aus dem Ostkreis muss sich demnächst wegen des Verdachts waffenrechtlicher Verstöße verantworten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Ein Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität gelang Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei und der Kasseler Staatsanwaltschaft mit der Festnahme eines mutmaßlichen Heroindealers.

Der im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis wohnende 44-jährige Kosovare war aufgrund eines Hinweises in den Fokus der Polizei geraten. Die daraufhin intensiv geführten Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen führten schließlich zu seiner Festnahme bei einem Rauschgiftgeschäft in Kassel sowie zur Sicherstellung von insgesamt über einem Kilogramm Heroin mit einem Marktwert von etwa 30.000 Euro.

Der 44-Jährige steht im dringenden Verdacht, mit Heroin in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben. Der Tatverdächtige wurde gestern auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel einem Haftrichter vorgeführt, der wegen Fluchtgefahr die Untersuchungshaft angeordnet hat.  

Festnahme auf Klinik-Parkplatz

Die Festnahme des Tatverdächtigen bei dem Rauschgiftgeschäft erfolgte am Mittwochnachmittag durch Beamte einer Spezialeinheit auf dem Parkplatz einer Klinik in Kassel - Bad Wilhelmshöhe. Der 44-Jährige war dabei im Besitz von acht Plomben mit insgesamt rund 220 Gramm Heroin. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume des Verdächtigen in Niedenstein fanden die Ermittler des Kommissariats 34 weitere rund 750 Gramm Heroin, zahlreiche Utensilien die auf ein Handeltreiben mit der Droge hindeuten, 1.000 Euro Bargeld sowie eine Schreckschusswaffe.

Insgesamt mehr als 1 kg Heroin stellten sie bislang im Laufe des Verfahrens gegen den 44-Jährigen sicher. Die Ermittlungen gegen ihn dauern weiterhin an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei 27 und 28 Jahre alte Männer stehen im Tatverdacht am Donnerstagabend mehrmals eine Schreckschusswaffe aus dem Fenster einer Wohnung abgefeuert zu haben.

Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen fest. Sie müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Da neben den Schreckschusswaffen auch Messer und eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden woúrden, wird gegen die beiden Männer auch wegen illegalen Besitzes von Drogen, Schießen außerhalb von Schießstätten und weiterer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die ebenfalls am Tatort eingesetzten Beamten der Reviere Nord und Ost stellten nach der Festnahme die Waffen und verbotenen Gegenstände sicher und brachten die beiden Männer auf die Dienststelle. Später in der Nacht sind sie wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Wie die Beamten des Polizeireviers Nord berichten, meldeten sich Anwohner erstmals gegen 22.20 Uhr und gaben an, Schüsse oder Böllerexplosionen in der Hartwigstraße gehört zu haben. Da die Örtlichkeit nicht genau bestimmt werden konnte, verlief die Überprüfung durch die Beamten ohne konkrete Feststellung der Ursache. Als um 23.30 Uhr abermals Schüsse zu hören waren und besorgte Passanten sowie Bewohner erneut den Notruf 110 wählten, gelang es den eingesetzten Beamten schließlich das Haus zu lokalisieren, aus dem die Schüsse offenbar abgefeuert wurden.

Da noch nicht klar war, wer mit was geschossen hatte, rückten Spezialkräfte an. Sie nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen widerstandslos fest. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten zwei Schreckschusspistolen, ein Luftgewehr, zwei Klapp- und Butterflymesser, sowie ein Gramm Marihuana sichergestellt werden. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um polizeibekannte Männer, die in der Vergangenheit bereits wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten sind.

Nun sehen sie sich gleich mehrerer Ermittlungsverfahren gegenüber. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ARNSBERG. Am Sonntagabend wurde die Polizei zu einer schwer verletzten Person auf einem Parkplatz am Schneeglöckchenweg gerufen.

Vermutlich wurde mit einer Gaspistole auf den 33-jährigen Arnsberger geschossen. Nach bisherigen Ermittlungen kam es um 23.20 Uhr auf dem Parkplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 33-Jährigen und zwei Männern, wobei der 33-Jährige so schwer verletzt wurde, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Die beiden Täter sowie ein Frau flüchteten anschließend mit einem Auto vom Tatort.

Im Laufe des Montags konnte die Polizei die beiden 29- und 53-jährigen tatverdächtigen Männer, sowie eine 27-jährige Frau ermitteln. Alle drei Personen stammen aus Arnsberg. Zudem fanden die Beamten bei einer anschließenden Durchsuchung eine Schreckschusspistole. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sowie die mögliche Benutzung der gefundenen Waffe sind nun Bestandteile der weiteren Ermittlungen. Alle drei Personen wurden nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt geben können. Wem sind die Streitigkeiten auf dem Parkplatz im Bereich des Fitnessstudios aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 21 Juni 2018 16:12

Betrunkener zieht Schreckschusswaffe

ARNSBERG. Zeugen meldeten am Donnerstagmorgen gegen 10.30 Uhr einen betrunkenen Radfahrer im Bereich des "Vogelbruch".

An der dortigen Schule soll der Mann eine Pistole gezogen haben. Nach Angaben eines Zeugen sollen auch zwei Schüsse gefallen sein. Der Täter fuhr mit seinem Rad in Richtung der Arnsberger Straße weiter. Die Polizei war innerhalb weniger Minuten mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte die Identität des Täters schnell geklärt werden. In der Wohnung seiner Mutter nahm die Polizei den 34-jährigen Deutsch-Kirgisen widerstandslos fest.

Der Arnsberger wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten die Beamten eine Schreckschusspistole finden. Weiterhin entdeckten die Beamten ein Luftgewehr sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Da der Mann erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD LAASPHE. Am Donnerstag, den 10. Mai wurden Polizeibeamte gegen 23.45 Uhr in Bad Laasphe bei einer Verkehrskontrolle durch Schussgeräusche alarmiert.

Den Ausgangsort dieser ungewöhnlichen Geräusche, ein Haus in der Bahnhofstraße, konnten die Beamten aufgrund weiterer Schüsse in den Nachthimmel schnell ausfindig machen. Die Ermittlungen führten die Beamten dann zu einem 22-jährigen Hausbewohner, in dessen Wohnung die Beamten schließlich zwei Luftgewehre, eine Schreckschusspistole und eine Softairwaffe sicherstellen konnten.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft insbesondere mögliche Verstöße gegen das Waffengesetz.(ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Mit einem aufgesetzten Blaulicht haben zwei junge Männer in Kassel ein anderes Auto angehalten. Anschließend fuhren sie jedoch mit ihrem angeblichen Zivilwagen weiter, wurden jedoch nach Hinweisen des Gestoppten und kurzer Flucht von der echten Polizei gestellt und festgenommen. Bei der Festnahme fanden die Beamten eine geladene Schreckschusswaffe am Gürtel des 18-jährigen Fahrers, sein 22-jähriger Beifahrer war mit einem Pfefferspray ausgestattet. Beide müssen sich nun wegen Verdachts der Amtsanmaßung und Nötigung verantworten.

Der weiße 1er BMW mit Münchner Kennzeichen war dem später von den falschen Polizisten angehaltenen 20-Jährigen aus Fuldatal bereits zuvor in der Kasseler Innenstadt aufgefallen. Der BMW sei ihm ständig gefolgt und am Wesertor schließlich vor ihm hergefahren. Dabei verringerte der Fahrer des Wagens in der Nacht zu Donnerstag das Tempo und holte plötzlich ein blinkendes Blaulicht hervor, das er durch das geöffnete Fahrerfenster auf dem Dach platzierte. Der 20-Jährige hatte daraufhin angehalten und auf die Kontrolle durch die vermeintlichen Zivilpolizisten gewartet.

Der 1er BMW fuhr anschließend jedoch weiter, ohne dass jemand aus dem Auto ausgestiegen war. Der 20-Jährige war bereits ohnehin misstrauisch geworden und folgte dem Wagen, wobei sein Beifahrer ständig über Handy den Standort an die Polizei durchgab. Streifen der Polizeireviere Nord und Mitte hatten den mit hoher Geschwindigkeit von der Eisenschmiede über die Mönchbergstraße zurück in Richtung Weserspitze flüchtenden weißen BMW kurz darauf auf der Ihringshäuser Straße gestellt.

Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um einen 18-Jährigen aus Neustadt am Rübenberge in Niedersachsen und einen 22-Jährigen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. In ihrem Auto, ein Mietwagen, fanden die Beamten anschließend neben dem Blaulicht auch eine in der Windschutzscheibe angebrachte Leiste mit blauen LED-Lichtern sowie ein Headset für ein Funkgerät. Wie sich später herausstellte, ist der 18-Jährige im Besitz eines kleinen Waffenscheins. Bei dem Pfefferspray des 22-Jährigen handelte es sich um ein Tierabwehrspray. Ein Verstoß gegen das Waffengesetz konnten die Beamten somit nicht feststellen. Dennoch stellten sie die Schreckschusswaffe und das Spray sowie die polizeiähnlichen Utensilien als Beweismittel sicher. Darüber hinaus ergeht eine Mitteilung an die zuständige Waffenbehörde, die über die Zuverlässigkeit und persönliche Eignung des 18-Jährigen zum Führen einer Waffe entscheidet.

Der 18-Jährige stritt in seiner späteren Vernehmung ab, sich mit seinem Verhalten als Polizist dargestellt haben zu wollen. Sein 22-jähriger Beifahrer wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten sie wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord geführt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

ZIEGENHAIN. Erneut ist im Schwalm-Eder-Kreis eine Tankstelle überfallen worden. Im aktuellen Fall schlug aber nach Einschätzung der Polizei nicht der Serientäter zu, auf dessen Konto ein halbes Dutzend Überfälle geht.

Bei seinem Überfall auf die Avia-Tankstelle in der Festungsstraße 11 in Ziegenhain um 19 Uhr gab der Täter einen Schuss aus einer Schreckschusspistole ab. Verletzt wurde niemand. Die Polizei leitete sofort eine umfangreiche Fahndung ein, gefasst wurde der Räuber dabei aber nicht.

Zum Zeitpunkt des Überfalles befand sich die 61-jährige Tankstellenangestellte allein im Verkaufsraum. Der Täter hatte den Verkaufsraum der Tankstelle betreten, mit einer Pistole gedroht und die Herausgabe von Geld gefordert. Das erbeutete Bargeld transportierte er in einer mitgebrachten hellen Plastiktüte mit dem Aufdruck der Bekleidungskette H&M ab. "Nach derzeitiger Bewertung der Ermittlungsergebnisse handelt es sich offenbar nicht um den bislang in Erscheinung getretenen Serientäter", sagte am späten Abend Polizeisprecher Reinhard Giesa.

Der Täter, der die Avia-Tankstelle in Ziegenhain überfallen hat, wird von der Angestellten wie folgt beschrieben: Männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, schlank, dunkle Haare. Maskiert war der Unbekannte mit einem schwarz-weiß gemusterten Tuch. Er trug ein dunkles Basecap, graue Wollhandschuhe, eine dunkle blousonartige Jacke mit weißen Streifen an den Ärmeln und eine dunkle Hose. Der Räuber sprach akzentfrei Deutsch. Hinweise erbittet die Polizei in Homberg, die unter der Telefonnummer 05681/7740 jederzeit zu erreichen ist.

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Publiziert in HR Polizei

WARBURG. Drogen mit einem Verkaufswert von rund 100.000 Euro hat die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung sichergestellt. Die Ermittler fanden außerdem mehrere tausend Euro Bargeld und drei Waffen. Eine Frau und ein Mann wurden festgenommen.

Mit Durchsuchungsbeschluss standen die Ermittler am Dienstag in Warburg bei den Verdächtigen vor der Tür. Unterstützt wurden sie bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung von einem Rauschgiftspürhund der Polizei aus Höxter. In der Wohnung fanden die Beamten etwa anderthalb Kilogramm Kokain, knapp ein Kilogramm Amphetamin, mehrere hundert Gramm Marihuana und Marihuana-Produkte sowie dutzende Ecstasy-Pillen. "Die Drogen haben einen Wert von etwa 100.000 Euro", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Die Polizisten stellten bei der Aktion zudem mehrere tausend Euro Bargeld, zwei Schreckschusswaffen und eine nicht geladene Schusswaffe sicher. Sie nahmen den 52-jährigen Bewohner und die 49-jährige Bewohnerin der Wohnung vorläufig fest. Die Frau wurde am Mittwoch entlassen. Der Richter am Amtsgericht Warburg verkündete gegen den Mann einen Haftbefehl wegen Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Bielefeld gebracht.


Ein Kokaindealer wurde am Dienstag auf dem ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe festgenommen:
Mit Koks im ICE-Bahnhof gedealt: Korbacher verhaftet (05.11.2014)

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Publiziert in HX Polizei

PADERBORN. Mit einer Schreckschusspistole haben zwei junge Männer aus einem Auto heraus geschossen. Die Polizei entdeckte den Wagen nach einem Zeugenhinweis und stellte die Waffe sicher.

Warum die beiden 18 und 24 Jahre alten Männer am Sonntagabend mit der Schreckschusswaffe aus dem Auto heraus gefeuert hatten, blieb in einer Polizeimeldung von Dienstag offen. Die Männer müssen sich nun aber wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

Kurz nach 20 Uhr meldete ein Zeuge ein Auto bei der Polizei, aus dem an der Detmolder Straße geschossen worden sein sollte. Eine Streife entdeckte den Wagen wenig später und kontrollierte das Fahrzeug sowie beide Insassen. Im Auto fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe und ein Magazin mit Platzpatronen. Die frei ab 18 Jahren erhältliche Waffe hatte der 18-Jährige angeblich in einem Waffengeschäft gekauft, sich nun aber nicht an die eindeutigen Bestimmungen des Waffengesetzes gehalten.

Weder der Waffenbesitzer noch sein 24-jähriger Begleiter konnten einen Waffenschein vorweisen. Der "kleine Waffenschein" ist jedoch laut Waffengesetz erforderlich, wenn man eine Schreckschusswaffe wie diese führen will. Lediglich der Besitz auf dem eigenen Grundstück ist ohne Waffenschein möglich. Schießen in der Öffentlichkeit ist verboten.

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Publiziert in PB Polizei
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