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Donnerstag, 06 Mai 2021 11:28

Gemeldeter Großbrand ruft Wehren auf den Plan

DIEMELSTADT. Nicht abzureißen scheinen derzeit die Alarmierungen zu Bränden im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Seit Tagen summen die Pager der Einsatzkräfte ununterbrochen. Allein in dieser Wochen mussten die Wehren aus Korbach, Vöhl, Bad Arolsen und Rosenthal ihr Können mehrmals unter Beweis stellen.

Ebenfalls im Einsatz befanden sich am Mittwoch 82 Ehrenamtliche aus dem Raum Diemelstadt. Dazu ein Notarzt aus Warburg, das ELW 2 des Landkreises Waldeck-Frankenberg mit einer Drone und die Drehleiter aus Bad Arolsen. Hinzu kamen zwei Streifenwagenbesatzungen und ein RTW, der OLRD und der LNA. Vorausgegangen war die Alarmierung über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg mit dem Alarmierungsgrad F3 Y um 17.55 Uhr - Ziel der Einsatztätigkeit war die Papierfabrik Spick in der Orpethaler Straße in Wrexen.

Zunächst hieß es, dass ein Schornstein in der Fabrik brennt. Diese Vermutung bestätigte sich allerdings nicht. Vielmehr war eine Maschine in einer Fertigungshalle heißgelaufen und hatte Feuer gefangen. Über das Abluftsystem wurden Rauch und Flammen über den Lüftungsschacht des Schornsteins nach außen transportiert. Dieses Erscheinungsbild wurde der Leitstelle gemeldet, sodass der Drohnenzug aus Korbach ebenfalls ausrückte.

Firmenmitarbeiter waren aber bereits selbst tätig geworden. Über einen Wartungsschlitz wurden Löschmittel in das Gehäuse der brennenden Maschine gespritzt. Einsatzleiter Volker Weymann koppelte mit der Geschäftsleitung der Papierfabrik, um das weitere Vorgehen zu beraten. Zunächst wurde die Drohne in Stellung gebracht und die Drehleiter ausgefahren um Brandnester lokalisieren zu können. In der Zwischendecke über der Maschine wurden die Einsatzkräfte fündig, sämtliche Glutnester wurden abgelöscht. Das Herunterkühlen der Maschine selbst gestaltete sich dagegen etwas schwieriger, weil der schwere Deckel abgenommen werden musste. Nachdem auch dies gelungen war, meldet der Einsatzleiter der Leitstelle Feuer aus - allerdings musste die Freiwillige Feuerwehr Wrexen bis 23.50 Uhr in Bereitstellung stehen. Als die Maschine gegen Mitternacht in Betrieb genommen wurde, rückten auch die letzten Einsatzkräfte ab.

Sachschäden und der Fertigungsausfall hielten sich in Grenzen - Verletzt wurde niemand.

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Sonntag, 02 Februar 2020 18:42

Kaminbrand in Birklebach

BIRKELBACH. Zu einem sonntäglichen Einsatz musste die Feuerwehr auf die Landstraße nach Birkelbach ausrücken. Dorthin waren die Kameraden am späten Nachmittag zu einem Wohnhaus alarmiert worden, weil dort der Schornstein brannte.

Starke, stechend riechende Rauchentwicklung war sichtbar. Der Löschzug 2 der Erndtebrücker Feuerwehr mit den Löschgruppen Womelsdorf, Birkelbach und Birkefehl war ebenso vor Ort, wie die Drehleiter des Zuges 1 aus der Edergemeinde. Mit schwerem Atemschutz und einem Kaminkehrerset rückten die Kameraden dem verstopften Kamin von der Drehleiter aus zu Leibe. Andere Kameraden hatten vorsorglich eine Wasserversorgung aufgebaut und wieder andere die vom Freikehren anfallende Glut ins Freie gebracht und abgelöscht.

Die Landstraße blieb während des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in SI Feuerwehr

RÖMERSHAUSEN. Etwa 40 Einsatzkräfte der Gemeinde Haina (Kloster) rückten am Sonntagabend zu einem Kaminbrand aus. Ein Hausbewohner in der Straße "Im Gründchen" in Römershausen bemerkte die starke Rauchentwicklung aus der Schornsteinmündung und verständigte daraufhin die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2, Kaminbrand" rückten gegen 17.30 Uhr die Wehren Römershausen, Haina (Kloster), Halgehausen und Oberholzhausen zur besagten Einsatzstelle aus. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Andreas Weller rüstete sich vorsorglich ein Trupp mit Atemschutz aus.

In jedem Stockwerk wurde ein Trupp mit Feuerlöschern bereitgestellt und der Kamin kontrolliert. Zeitgleich wurde eine Wasserversorgung bis zum Verteiler vor das Wohnhaus verlegt. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden, das Wohnhaus blieb glücklicherweise rauchfrei.

Der ebenfalls alarmierte Bezirksschornsteinfeger kontrollierte den Kamin noch mit der Wärmebildkamera und stellte fest, dass es sich um geringe Mengen entzündeten Glanzruß handelte, die für die starke Rauchentwicklung verantwortlich waren. Anschließend wurde der Kamin gekehrt. Schaden entstand keiner, weder an Kamin, noch am Wohnhaus. Nach ungefähr 45 Minuten konnten auch die letzten Einsatzkräfte abrücken.

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Dienstag, 26 Februar 2019 08:42

Rauchwarnmelder löst Alarm in Bromskirchen aus

BROMSKIRCHEN. Auf Grund eines ausgelösten Rauchwarnmelders, rückten am Montagnachmittag 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bromskirchen in die Hauptstraße aus. Die starken Sonnenstrahlen im Februar sorgten vermutlich dafür, dass durch die entstandene Thermik, die Rußpartikel im Schornstein eines Einfamilienwohnhauses in der Hauptstraße zurück in den Kamin und die Wohnung gedrückt wurden; der Kamin war zuletzt am Vortag befeuert worden.

Daraufhin löste der in der Wohnung installierte Rauchwarnmelder aus und die Bewohnerin setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Unter dem Alarmkürzel „F 2, Kaminbrand" rückten gegen 15 Uhr die Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen zur besagten Einsatzstelle aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte lediglich eine leichte Verrauchung im Inneren des Wohnhauses vorgefunden werden. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Patrick Kemmler ging ein Trupp unter Atemschutz vor, um eine CO-Messung vorzunehmen und den Kamin mit einer Wärmebildkamera zu kontrollieren, während ein weiterers Einsatzteam als Sicherheitstrupp bereitstand.

Zusammen mit dem ebenfalls alarmierten Schornsteinfeger konnte schnell Entwarnung gegeben werden - es wurde ein Lüfter in Stellung gebracht, um die Wohnung wieder rauchfrei zu bekommen. Nach ca. 1 Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. (112-magazin)

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WEIMAR/MARBURG/JESBERG. Blitze sind während des Gewitters der vergangenen Nacht nach bisherigen Erkenntnissen in insgesamt drei Wohnhäuser im Landkreis Marburg-Biedenkopf und im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis eingeschlagen. Dabei brach in zwei Fällen ein Feuer aus. Der Gesamtschaden liegt bei mehr als 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Gegen 23.15 schlug in Weimar-Niederwalgern in der Straße An den alten Gräben rund um den Schornstein eines Wohnhauses der Blitz ein. Zu einem offenen Feuer kam es nicht. Die Bewohner konnten nach den Untersuchungen der Feuerwehr wieder in das Haus. Ob und in welchem Umfang Schäden entstanden sind, beispielsweise an den elektrischen Leitungen, muss noch durch Fachleute geklärt werden. Ein Feuerwehrfahrzeug touchierte bei der Anfahrt zum Einsatzort im Ortsteil Gisselberg in der Straße An den Plänen einen größeren Findling. Der Sachschaden an dem Wagen beläuft sich auf 1000 Euro.

Mehrfamilienhaus unbewohnbar
Bei einem Wohnhausbrand im Marburger Stadtteil Bauerbach entstand gegen 3 Uhr früh ein Schaden von etwa 100.000 Euro. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, deuten die Gesamtumstände auf einen Blitzeinschlag hin. Zum Zeitpunkt des Vorfalls wütete über dem Ort ein heftiges Gewitter, und die Hausbewohner hörten kurz vor dem Brand einen lauten Schlag. Die Feuerwehr löschte die Flammen im Dachgeschoss ab. Dabei kamen auch zwei Drehleitern zum Einsatz. Das Mehrfamilienhaus in der Bauerbacher Straße ist derzeit unbewohnbar.

Etwa 45 Minuten später schlug in Jesberg im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis der Blitz in ein Wohnhaus ein. Eine Hausbewohnerin des Gebäudes im Eichenweg hatte gegen 3.45 Uhr einen lauten Knall gehört und gleichzeitig bemerkt, dass der Strom ausgefallen war. Beim Nachsehen im Dachgeschoss bemerkte die Bewohnerin eine starke Rauchentwicklung. Sie verließ daraufhin umgehend das Haus und wartete auf die verständigte Feuerwehr. Ihre Tochter hatte sie zuvor schon in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand, den Schaden am Dach des Wohnhauses gab die Polizei am Morgen mit bis zu 10.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 24 Januar 2015 13:32

Meterhohe Flammen schlagen aus dem Schornstein

ARFELD. Zu einem Kaminbrand ist es am Samstagvormittag im Bad Berleburger Ortsteil Arfeld gekommen. Der Besitzer des betroffenen Wohnhauses in der Arfetalstraße bemerkte gegen 10.10 Uhr starken Qualm außerhalb des Gebäudes.

Als er nach draußen ging, um nachzuschauen, woher der Qualm kam, sah er meterhohe Flammen aus seinem Schornstein schlagen. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr und schloss die Sauerstoffzufuhr des Kamins.

Die Drehleiterbesatzung aus der Kernstadt Bad Berleburg reinigte den Schornstein aus dem Korb der Drehleiter und gab ihn wieder frei, außerdem war die Löschgruppe Arfeld mit einem Löschfahrzeug im Einsatz. Ein Sachschaden gab es laut Polizei und Wohnhausbesitzer nicht.

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Publiziert in SI Feuerwehr

HERINGHAUSEN. Zu einem befürchteten Kaminbrand sind die Feuerwehren aus Heringhausen, Stormbruch und Adorf alarmiert worden. Tatsächlich aber war es lediglich beim Anfeuern eines Ofens zu einem Funkenflug gekommen.

Dies hatte ein Passant am betroffenen Gebäude festgestellt und am Samstagabend gegen 21 Uhr den Notruf abgesetzt. Bei Eintreffen der Feuerwehren war äußerlich nichts festzustellen. Bei der Erkundung stellte sich dann raus, dass es beim Anfeuern des Kaminofens zum Funkenflug gekommen war und dieser dann von außen sichtbar war.

Um einen tatsächlichen Kaminbrand auszuschließen, wurde der Kamin kontrolliert und die Temperatur mit der Wärmebildkamera gemessen. Nach 20 Minuten war der Einsatz, an dem 30 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer beteiligt waren, beendet.

Einige der Einsatzkräfte befanden sich bei der Alarmierung in Vasbeck beim Gemeindefeuerwehrfest. Die hohe Anzahl an Einsatzkräften ergibt sich auch aus dem vorgesehenen Alarmplan, dadurch ist eine ausreichende Anzahl an Fahrzeugen und Einsatzkräften gewährleistet. "Bei einem Kaminbrand muss auch in versteckten Gebäudeteilen mit Gefahren gerechnet werden", sagte Feuerwehrsprecher Günter Radtke. "Wenn ein Kaminbrand entstanden ist, sollten immer der Schornsteinfeger und die Feuerwehr gerufen werden".

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 24 Februar 2014 19:02

Kaminbrand ruft 28 Feuerwehrleute auf den Plan

RHENEGGE. Zu einem Kaminbrand sind die Feuerwehren aus Rhenegge und Adorf alarmiert worden. Der Einsatzort befand sich am Ortsrand von Rhenegge. Im Kamin eines Wohnhauses hatte sich Glanzruß entzündet.

Die Feuerwehren, die am Sonntag um 12.21 Uhr alarmiert wurden, waren mit insgesamt 28 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen an der Einsatzstelle. "Der hohe Personal- und Materialaufwand ist bei so einer Einsatzlage erforderlich, um je nach Lage die erforderlichen Maßnahmen ergreifen zu können", sagte Feuerwehrsprecher Günter Radtke. Ein Raum war bei Eintreffen der Feuerwehr verraucht.

Ein Trupp der Feuerwehr Rhenegge ging unter Atemschutz und mit Kleinlöschgerät in das Gebäude vor. Mit der Wärmebildkamera suchte ein Trupp nach versteckten Brandherden. Die weiteren Kräfte bauten vorsorglich eine Wasserversorgung von einem Hydranten aus auf und stellten einen weiteren Trupp unter Atemschutz als Reserve bereit.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle. Der zweite Stellvertreter Karl-Wilhelm Römer war ebenfalls an der Einsatzstelle. Der Bezirksschornsteinfegermeister Volker Nawroth übernahm die Reinigung des Kamins. Schaden am Gebäude entstand nicht, verletzt wurde niemand. Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 10 Januar 2013 14:33

Schornstein überhitzt: Brand in Bungalow

GUDENSBERG. Bei einem Brand in einem Bungalow, der momentan renoviert wird, ist am Mittwochabend ein Schaden von 50.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand.

Offenbar durch Überhitzung an der Dachdurchführung eines Schornsteins brach der Brand am Mittwochabend aus und wurde gegen 21.30 Uhr. Durch den Brand, wie auch im Zuge der Löscharbeiten, wurde niemand verletzt. Bewohner befanden sich zur Brandzeit nicht im Haus. Die Bungalowdoppelhaushälfte wird derzeit vom Eigentümer renoviert.

Am Haus entstand Sachschaden von 50.000 Euro. Die Regionale Kriminalinspektion Homberg hatte noch am Mittwochabend die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Am Donnerstag wurden die Ermittlungen an der Brandstelle fortgesetzt. Technische Ursachen konnten ausgeschlossen werden. Es ergaben sich auch keine Hinweise auf eine Brandstiftung. Vielmehr machten die Ermittler die Überhitzung an der Dachdurchführung des Schornsteins als Ursache aus.

Publiziert in HR Feuerwehr
Dienstag, 27 November 2012 17:06

Kaminbrand: Über 1000 Grad im Schornstein

NIEDER-WAROLDERN. Frühzeitiges Entdecken hat nach Einschätzung des Twistetaler Gemeindebrandinspektors Volker Bangert einen möglichen Wohnhausbrand in Nieder-Waroldern verhindert. Dort waren am Montagabend Flammen aus dem Schornstein eines Hauses geschlagen (wir berichteten).

Der Hauseigentümer war es laut Bangert, der gegen 18 Uhr selbst auf den Brand aufmerksam wurde und die Feuerwehr verständigte. Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Nieder-Waroldern und Elleringhausen, außerdem rückte ein Fahrzeug der Arolser Stützpunktwehr mit der Wärmebildkamera in den Twistetaler Ortsteil aus. In einem Wohnhaus in der Dehringhäuser Straße brannte das Schornsteininnere mit Temperaturen von mehr als 1000 Grad Celsius, wie der hinzugerufene Schornsteinfeger der Feuerwehr berichtete.

Die Brandschützer kontrollierten das Gebäude, stellten Kübelspritzen in den einzelnen Etagen bereit und bauten vorsorglich eine Wasserversorgung auf - auch rund um das Haus war Vorsicht geboten, wie der Gemeindebrandinspektor erklärte: "An der Einsatzstelle war eine enge Bebauung vorhanden, außerdem waren angrenzende Holzschuppen durch den Funkenflug in Gefahr", sagte Bangert. Glücklicherweise hatte es am Montagabend geregnet, so dass die Gebäude feucht waren. Zur Kontrolle im Gebäude kam die Arolser Wärmebildkamera zum Einsatz.

Gemeindebrandinspektor empfiehlt Rauchmelder
Noch während der Kamin ausbrannte, schlug der Schornsteinfeger mit einer Eisenkugel den Schlot immer wieder frei. Feuerwehrkameraden nahmen im Keller, wo auch die Holzheizung des Hauses steht, die glühenden und brennenden Stücke aus dem Zug und löschten sie umgehend ab. Nach etwa zwei Stunden war die Gefahr gebannt. Der Gemeindebrandinspektor sprach bei dem Kaminbrand von Glück im Unglück. Wäre das Feuer später entdeckt worden, so hätte sich leicht ein Gebäudebrand daraus entwickeln können. "In einem Zimmer hatte sich bereits Rauch gebildet", sagte Bangert. Vor diesem Hintergrund empfahl der oberste Twistetaler Feuerwehrmann einmal mehr die Installation von Rauchmeldern.

Publiziert in Feuerwehr
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