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FRANKENBERG. Mit einem Messer attackiert wurde ein 13-jähriger Schüler am Mittwoch in Frankenberg - die Polizei sucht Hinweisgeber um den Vorfall aufklären zu können.

Gestern Abend um 19.15 Uhr ist ein 13-Jähriger in Frankenberg in der Straße "Am Hain" Ecke Bahnhofstraße überfallen worden. Der Schüler aus Frankenberg war auf dem Heimweg von der Ederberglandhalle kommend, als er plötzlich von einer unbekannten männlichen Person von hinten zu Boden gerissen und mit einem Messer durch seine Winterjacke hindurch im Bauchbereich oberflächlich verletzt wurde.

Der Täter forderte anschließend unter Vorhalt eines Taschenmessers Geld, Handy und alles was der Schüler sonst noch dabei hatte. Der Schüler verwickelte den Täter in ein kurzes Gespräch, konnte ihn dadurch kurz anrempeln und flüchten. Zu Hause versorgte er selbständig seine Schnittverletzung mit einem Pflaster.

Erst am nächsten Tag nach der Schule erfuhr die Mutter von dem Vorfall und erstattete sofort Anzeige bei der Polizei. Der Täter kann von dem Schüler nur sehr vage beschrieben werden: ca. 190-195 cm groß, schlank, mindestens 16 Jahre alt, er trug eine schwarze Jacke und hatte die Kapuze über den Kopf gezogen.

Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN/BRILON-WALD. Auch eine Woche nach dem Angriff auf einen 42 Jahre alten Mann aus der Großgemeinde Willingen fehlt von den Tätern jede Spur. Die beiden als Südländer beschriebenen Männer hatten dem Willinger auf dem Bahnhof von Brilon-Wald eine Schnittwunde am Arm beigebracht - am helllichten Tag.

Hintergrund der Tat vom vergangenen Freitag: Die Täter wollten sich offenbar nicht damit zufrieden geben, dass ihnen der 42-Jährige keine Zigarette geben wollte. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Täter und Opfer waren mittags gegen 13.30 Uhr aufeinander getroffen. Auf dem Weg zur Arbeit in Hoppecke wartete der Willinger auf dem Bahnhof von Brilon-Wald auf einen Anschlusszug. Auf dem Bahnsteig rauchte der Mann währenddessen eine Zigarette. Die beiden Unbekannten stiegen aus dem aus Richtung Hagen eintreffenden Zug und baten den 42-Jährigen um einen "Glimmstengel". Der Mann kam der Bitte aber nicht nach.

Als "Quittung" verpasste ihm einer der Männer in Sekundenschnelle mit einem Springmesser eine Schnittverletzung an einem Arm. Anschließend flüchteten die Unbekannten, der verletzte 42-Jährige ließ sich im Krankenhaus in Brilon medizinisch versorgen. Die Fahndung der Polizei nach den Angreifern brachte kein Ergebnis. Das Opfer selbst sah die beiden Täter aber am selben Tag gegen 18 Uhr am Bahnhof Willingen wieder. Bis die Polizei jedoch verständigt war, hatten die Unbekannten das Weite gesucht.

Der 42-Jährige hofft nun auf mögliche Zeugen. Auf dem Bahnsteig in Brilon-Wald habe sich während des Angriffs eine Gruppe blonder Frauen aufgehalten. Diese Frauen "müssen das eigentlich gesehen haben", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de. Die Täter waren mit dem Zug aus Richtung Hagen kommend gegen 13.30 Uhr in Brilon-Wald eingetroffen. Tattag war der vergangene Freitag, 5. Juni.

Beide Täter sollen 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Beide haben schwarze kurze Haare. Einer der Männer war mit einer schwarzen Hose und einem grünen Hemd bekleidet. Von der Kleidung des zweiten Mannes liegt keine Beschreibung vor. Hinweise zur Identität der beiden Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN/BRILON-WALD. Ein 42 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Willingen ist am Freitag auf dem Weg zur Arbeit auf dem Bahnhof von Brilon-Wald von zwei Unbekannten angegriffen und mit einem Messer am Arm verletzt worden. Die Tatverdächtigen, die das Opfer als Südländer beschrieb, wurden später noch einmal in Willingen gesehen.

Der 42-Jährige, der in einem Ortsteil der Großgemeinde wohnt, war eigenen Angaben zufolge am Freitagmittag auf dem Weg zur Arbeit in einem Ortsteil von Brilon. Beim Umsteigen im Brilon-Wald musste der Mann auf einen Abschlusszug warten. Auf dem Bahnsteig rauchte er eine Zigarette. Als gegen 13.30 Uhr der aus Hagen kommende Zug einfuhr, stiegen die beiden späteren Täter aus dem Zug aus. Die Unbekannten hätten ihn nach einer Zigarette gefragt, er sei dieser Bitte aber nicht gleich nachgekommen.

"Dann ging alles ganz schnell", sagte der 42-Jährige. Einer der beiden Unbekannten habe ein Messer gezückt und ihm eine Schnittverletzung an einem Arm zugefügt. Anschließend seien die Männer geflüchtet. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte die Verletzung vor Ort und brachte den Willinger ins Krankenhaus nach Brilon zur weiteren Behandlung. Als er am frühen Abend gegen 18 Uhr nach Willingen zurückkehrte, habe er die beiden Männer noch einmal auf dem Bahnhof des Weltcuportes gesehen. Bis die Polizei verständigt war, hatten die Unbekannten aber das Weite gesucht.

Der 42-Jährige hofft nun auf mögliche Zeugen. Auf dem Bahnsteig in Brilon-Wald habe sich während des Angriffs eine Gruppe blonder Frauen aufgehalten. Diese Frauen "müssen das eigentlich gesehen haben", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de. Hinweise zur Identität der beiden Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in Polizei

SACHSENBERG. Ein 19-Jähriger hat den Glaseinsatz einer Haustür eingeschlagen und dabei so schwere Verletzungen erlitten, dass der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 anforderte. Der junge Mann schwebte laut Polizei zeitweise in Lebensgefahr.

Feuerwehrleute, die sich zufällig in der Nähe aufhielten, retteten dem 19-Jährigen womöglich das Leben, indem sie die starke Blutung am Oberarm mit einem Knebelverband stoppten. Wenig später trafen auch die Besatzung des DRK-Rettungswagens aus Dalwigksthal und der Frankenberger Notarzt an der Unglücksstelle in der Landstraße in Sachsenberg ein. Die Rettungskräfte forderten einen Rettungshubschrauber an. Wenige Minuten später setzte die Kasseler Maschine Christoph 7 an der Knöchelhalle am Ortsausgang Richtung Dalwigksthal zur Landung an. Die Luftretter flogen den Schwerverletzten nach der Erstversorgung in eine Kasseler Klinik. Ein bei dem Vorfall am Samstagnachmittag leicht verletzter 17-Jähriger wurde ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg eingeliefert.

Wie ein vor Ort eingesetzter Polizeibeamter auf Anfrage von 112-magazin.de sagte, seien die Hintergründe des Vorfalls noch unklar. Fest steht laut Polizei, dass der 17-Jährige gegen 16.15 Uhr zum Haus seines 19 Jahre alten Freundes gegangen sei und dort geklingelt habe. Der Freund öffnete den Angaben zufolge die Tür, es kam zu einem Wortwechsel der beiden Lichtenfelser. Der 19-Jährige geriet dabei offenbar in Rage und schlug laut Polizei mit der Faust den Glaseinsatz in der Haustür ein - dabei trug er die tiefe Schnittverletzung am Oberarm davon. Der Freund wurd durch umherfliegende Glassplitter am Ohr verletzt.

Der 19-Jährige habe viel Blut verloren, zeitweise habe deswegen Lebensgefahr bestanden, sagte der Polizist weiter. Bei den beiden jungen Männern sei vermutlich Alkohol im Spiel gewesen. Was den 19-Jährigen derart aufgeregt hatte, dass er die Scheibe einschlug, wusste der Polizist nicht.

Publiziert in Retter

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