Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schnellbremsung

Freitag, 12 März 2021 13:14

Schaf auf Bahngleisen - Schnellbremsung

KASSEL. Der Lokführer eines Güterzuges, der von Gießen in Richtung Kassel unterwegs war, musste am Mittwoch gegen 12 Uhr bei Baunatal-Guntershausen wegen eines Schafes eine Schnellbremsung durchführen. Das Schaf, welches mitten auf den Gleisen stand, gehört einem 82-Jährigen aus Edermünde. Das Tier stammt aus einer in der Nähe der Bahnanlage befindlichen Stallung.

Durch die Schnellbremsung konnte das Überfahren des Tieres verhindert werden. Bundespolizisten fanden den Vierbeiner wenig später, unverletzt im Wald, in der Nähe der Gleise. Personen wurden durch diesen Vorfall zwar nicht verletzt, fünf Züge erhielten aber jeweils rund 5 Minuten Verspätung. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Tierbesitzer, wegen einer Betriebsstörung des Bahnverkehrs, ein Bußgeldverfahren eingeleitet und ihn bezüglich seiner Tierhalterpflichten belehrt.

Hinweis der Bundespolizei

Halter von Weidevieh, besonders in der Nähe von Bahnanlagen, müssen darauf achten, dass die Umzäunung intakt und sicher verschlossen ist. Ebenso muss ausreichend Futter vorhanden sein. Kommt es zu Bahnunfällen im Zusammenhang mit ausgebrochenen Tieren, können neben zivilrechtlichen Folgen, auch strafrechtliche Konsequenzen auf die Tierhalter zu kommen. (ots/r)

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.08.2019)

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Publiziert in Polizei

MELSUNGEN. Wegen eines bislang unbekannten Fußgängers auf den Schienen hat ein Güterzug auf der Bahnstrecke zwischen Malsfeld und Melsungen eine Schnellbremsung einlegen müssen. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Samstag zum Glück niemand.

Der etwa 30 Jahre alte und 1,70 Meter große Mann war dunkel gekleidet und hatte kurze schwarze Haare. Der Lokführer entdeckte den Unbekannten zwischen Malsfeld und Melsungen und legte sofort eine Schnellbremsung ein. In Höhe Melsungen verließ der Mann die Gleise.

Die gemeinsame Suche nach dem offensichtlich unter Alkoholeinfluss stehenden Mann durch die Polizei in Melsungen und Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel blieb erfolglos.

Der Bahnverkehr war wegen des Vorfalles in der Zeit von 10.04 Uhr bis 10.56 Uhr gesperrt. 15 nachfolgende Züge verspäteten sich daher um rund 30 Minuten.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Wer Angaben zu dem Unbekannten machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 29 September 2016 16:06

Unbekannter springt vor Regiotram ins Gleisbett

HARLESHAUSEN. Mit dem Schreck davon gekommen ist am Donnerstagmittag der Lokführer einer Regiotram: Bei der Einfahrt in den Haltepunkt Harleshausen sprang ein bisher unbekannter Mann vor seinem Zug in die Gleise. Er leitete eine Schnellbremsung ein. Der Mann wurde zum Glück nicht erfasst.

Die Hintergründe des Vorfalls, zu dem es gegen 13.45 Uhr kam, sind noch völlig unklar. Eine Streife der Bundespolizei suchte anschließend das Gebiet rund um den Haltepunkt nach dem Mann ab, fand ihn jedoch nicht. Er hatte sich wahrscheinlich über eine Treppe in Richtung Wolfhager Straße aus dem Staub gemacht.

Durch den Vorfall erhielten drei Züge insgesamt 18 Minuten Verspätung.

Der Mann soll zwischen 70 und 80 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß sein. Er hat graue Haare. Bekleidet war der Fußgänger unter anderem mit einer grauen Weste sowie einer sogenannten Bauernmütze.

Wer Angaben zu der gesuchten Person machen kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

FRONHAUSEN. Zwei zunächst Unbekannte haben im Mai die Schnellbremsung eines Zugs verursacht und wenig später einem Zugbegleiter ins Gesicht gespuckt, weil sie nicht einsteigen durften. Nun hat die Bundespolizei die Täter ermittelt: Es handelt sich um zwei Wohnsitzlose im Alter von 29 und 50 Jahren.

Durch zahlreiche Zeugenhinweise konnten die beiden Täter ermittelt werden. Es stellte sich raus, dass die beiden den Zug gestoppt hatten, weil sie noch zusteigen wollten. Dies lehnte der Zugbegleiter jedoch ab und wurde daraufhin von der Frau ins Gesicht gespuckt und beleidigt. Beide sind wohnsitzlos und halten sich überwiegend in Fronhausen und Marburg auf.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen beide ein Strafverfahren unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Wer Personen in der Nähe von oder direkt auf Bahngleisen sieht, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 0561/816160 bei der Polizei zu melden.

Publiziert in MR Polizei

FRONHAUSEN. Ein bislang unbekanntes Paar mit einem Hund hat mit einem Spaziergang auf den Gleisen einen Regionalexpress zu einer Schnellbremsung gezwungen. Nach dem Anhalten bespuckte die Frau auch noch einen Zugbegleiter.

Eine Frau und ein Mann, die mit einem kleinen weißen Hund unterwegs waren, liefen am Samstagmorgen augenscheinlich unbekümmert über die Gleise. Nachdem der Zug die Schnellbremsung eingeleitet und gestoppt hatte, wollten die Unbekannten einsteigen. Dies lehnte der Zugbegleiter jedoch ab. Daraufhin spuckte die Frau ihm ins Gesicht und beleidigte den Bahnmitarbeiter.

Die dunkel gekleidete Frau, etwa 1,70 Meter groß, mit schlanker Figur und dunklen, schulterlangen Haaren soll zwischen 30 und 35 Jahre alt gewesen sein. Zu dem Mann liegen keine Hinweise vor. Nach dem Vorfall setzte der Zug seine Fahrt Richtung Marburg fort.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Wer Angaben zu dem Paar mit dem Hund machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden.

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Publiziert in MR Polizei

WALLAU. Ein 17-Jähriger ist auf dem Weg zu einem Osterfeuer von einer Regionalbahn überfahren und lebensgefährlich verletzt worden. Der Jugendliche erlag am Sonntag in einer Klinik seinen Verletzungen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei in Kassel hat eine zehnköpfige Gruppe alkoholisierter Jugendlicher am Samstagabend bei Biedenkopf-Wallau auf dem Weg zu einem Osterfeuer eine Bahnbrücke der Zugstrecke Kreuztal-Cölbe betreten. Dabei stolperte der 17-Jährige, stürzte und blieb auf den Gleisen der 30 Meter langen Eisenbahnbrücke liegen. In diesem Moment näherte sich eine Regionalbahn (Kurhessenbahn). Der Triebfahrzeugführer leitete zwar noch eine Schnellbremsung ein, konnte aber den Zusammenprall nicht mehr verhindern - der Jugendliche wurde von der Bahn überfahren.

Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungswagen in das Klinikum nach Marburg eingeliefert. Dort erlag er am Sonntag seinen schweren Verletzungen. Der Lokführer erlitt einen Schock und musste medizinisch behandelt werden. Im Zug befanden sich zehn Reisende, darunter sechs Kinder. Die Weiterreise wurde mit Taxen organisiert. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall dauern an.

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Publiziert in MR Polizei

WABERN/BAD WILDUNGEN. Weil eine Mülltonne auf den Schienen lag, hat ein Regionalexpress eine Schnellbremsung machen müssen. Der Zug kam kurz vor dem Hindernis zum Halten. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Da Zeugen die Tat beobachteten, ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kassel gegen einen 14-Jährigen aus Wabern. Der Schüler soll nach Zeugenaussagen die Mülltonne, gefüllt mit zwei Pflastersteinen, auf die Gleise der Bahnstrecke Wabern nach Bad Wildungen gelegt haben. Die Bundespolizisten belehrten den Jugendlichen über die Folgen seiner Tat. Die Erziehungsberechtigten wurden informiert.

Durch Schnellbremsungen kommt es laut Bundespolizeisprecher Klaus Arend zu gefährlichen Situationen: Kommt es in solchen Fällen zu Schnellbremsungen, so werden Reisende im Zug meist überrascht. Die Gefahr, sich durch Stürze und umher fliegende Gegenstände zu verletzen, ist groß. Durch unbefugten Aufenthalt in den Gleisen bringen Personen - wie im aktuellen Fall der 14-Jährige - sich selbst in Lebensgefahr.

Hinweis der Bundespolizei: Solche Handlungen haben strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen. Neben einem Strafverfahren müssen die Täter auch mit Schadenersatzansprüchen durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen oder Privatpersonen rechnen.

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WABERN/BAD WILDUNGEN. Weil eine Mülltonne auf den Schienen lag, hat ein Regionalexpress eine Schnellbremsung machen müssen. Der Zug kam kurz vor dem Hindernis zum Halten. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Da Zeugen die Tat beobachteten, ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kassel gegen einen 14-Jährigen aus Wabern. Der Schüler soll nach Zeugenaussagen die Mülltonne, gefüllt mit zwei Pflastersteinen, auf die Gleise der Bahnstrecke Wabern nach Bad Wildungen gelegt haben. Die Bundespolizisten belehrten den Jugendlichen über die Folgen seiner Tat. Die Erziehungsberechtigten wurden informiert.

Durch Schnellbremsungen kommt es laut Bundespolizeisprecher Klaus Arend zu gefährlichen Situationen: Kommt es in solchen Fällen zu Schnellbremsungen, so werden Reisende im Zug meist überrascht. Die Gefahr, sich durch Stürze und umher fliegende Gegenstände zu verletzen, ist groß. Durch unbefugten Aufenthalt in den Gleisen bringen Personen - wie im aktuellen Fall der 14-Jährige - sich selbst in Lebensgefahr.

Hinweis der Bundespolizei: Solche Handlungen haben strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen. Neben einem Strafverfahren müssen die Täter auch mit Schadenersatzansprüchen durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen oder Privatpersonen rechnen.

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KORBACH. Nur durch eine Schnellbremsung hat der Lokführer eines Regionalexpress in Korbach den Zusammenstoß mit einem Sattelzug verhindert. Der Lkw war auf dem Bahnübergang am Nordring liegen geblieben. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Offensichtlich durch technischen Defekt war der 22-jährige Lkw-Fahrer aus Schmallenberg am Montag gegen 9 Uhr mit seinem Fahrzeug auf dem Bahnübergang am Nordring in Korbach zum Halten gekommen. Der Lokführer des Nahverkehrszuges von Kassel in Richtung Korbach erkannte das Hindernis und legte sofort eine Schnellbremsung ein. Er konnte so den Zug noch rechtzeitig stoppen.

Der liegengebliebene Lastwagen konnte später wieder gestartet werden und den Bahnkörper aus eigener Kraft verlassen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Drei nachfolgende Züge erhielten durch den Vorfall geringe Verspätungen, wie der Sprecher der Bundespolizei, Klaus Arend, mitteilte.

In der Region war es in den vergangenen Wochen zu mehreren Unfällen auf Bahnübergängen gekommen, teils mit tödlichem Ausgang.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Juni 2013 10:44

Mann auf Schienen: Zug stoppt zwei Meter davor

WABERN. Nur zwei Meter vor einem Mann, der auf den Schienen lief, ist ein Zug bei einer Schnellbremsung zum Stehen gekommen. Der Lokführer erlitt einen Schock, der Fußgänger wurde festgenommen.

Der Mann aus Saarlouis lief der Bahn, mit Fahrtrichtung Treysa, auf den Gleisen entgegen. Der Lokführer hatte gerade nach Abfahrt in Wabern das Fahrttempo der Bahn auf etwa 80 Stundenkilometer erhöht, als der 24-Jährige ihm auf den Schienen entgegenlief. Als der den Mann sah, leitete der 42-jährige Lokführer sofort eine Schnellbremsung ein. Nur zwei Meter vor dem Fußgänger kam der Zug zum Stehen. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Montagabend niemand.

Der Schienenläufer wurde von zwei Streifenbesatzungen der Polizei Fritzlar festgenommen und der Bundespolizei übergeben. Der Grund für das Verhalten ist noch unklar. Wegen des Vorfalls wurde die Bahnstrecke für etwa eine halbe Stunde gesperrt. Vier Züge verspäteten sich um rund 20 Minuten.

Gegen den 24-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet, der Vorwurf lautet auf gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei. Der Lokführer wurde ärztlich betreut, weil er bei dem Vorfall einen Schock erlitten hatte.

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