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Montag, 13 Februar 2012 14:36

Schneeglätte: Verletzte bei Unfällen

BRILON. Schneeglätte hat am Montagmorgen in und bei Brilon zu zwei Verkehrsunfällen geführt. Ein Auto stieß mit einem Lkw zusammen, ein anderes erfasste einen Fußgänger. In beiden Fällen wurde niemand ernsthaft verletzt.

Auf der schneeglatten Bundesstraße 516 zwischen Brilon und Rüthen verlor eine 28-jährige Autofahrerin aus Bad Wünnenberg die Kontrolle über ihren Wagen und stieß gegen die linke Seite eines entgegenkommenden Lastwagens, den ein 26-Jähriger aus Bad Wünnenberg steuerte. Danach rutschte der Wagen der Frau noch in die rechte Leitplanke. Die 28-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Es entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro.

Auf der Altenbürener Straße in Brilon wurde ein 18-jähriger Fußgänger vom Auto einer 25-Jährigen aus Brilon erfasst. Die Autofahrerin hatte bremsen müssen, weil vor ihr ein Auto auf einen Parkplatz abbog. Der Wagen der 25-Jährigen geriet ins Rutschen und erfasste den Fußgänger auf dem Gehweg. Er kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus, konnte nach ambulanter Behandlung aber wieder nach Hause.

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 27 Januar 2012 06:13

Schneefall und Glätte: Autofahrer passen auf

WALDECK-FRANKENBERG. Keine rutschigen Manöver oder unkontrollierte Schlittereien registrierten in der Nacht auf Freitag die Polizeistationen im Landkreis.

Der Deutsche Wetterdienst hatte vor Schneefall und Glätte in Waldeck-Frankenberg gewarnt. Während die Räumdienste der Kommunen seit der Nacht für freie Fahrt sorgen (werden), waren die Auto- und LKW-Fahrer vorsichtig unterwegs. Das freute die Polizisten in Frankenberg, Bad Wildungen, Korbach und Bad Arolsen. "Bis jetzt war es ruhig", hieß es aus den Amtsstuben.

Die schwierigen Straßenverhältnisse sollen laut Wetterdienst noch bis in den späten Morgen anhalten. Für alle auf dem Weg zur Arbeit gilt also: Vorsichtig fahren, damit das Wochenende unbeschwert näher rücken kann.

Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Die Straßenglätte und der am Morgen einsetzende Schneefall haben in den Höhenlagen des Wittgensteiner Landes für Behinderungen und kleinere Unfälle gesorgt. Am Morgen kam es laut Auskunft der Polizei zu zahlreichen kleineren Unfällen mit Sachschaden, so zum Beispiel auf der B 480.

Die abschüssige Strecke von Wingeshausen nach Jagdhaus musste wegen der starken Schneefälle und der Eisschicht auf den Straßen komplett gesperrt werden. In den Steigungsstrecken, wie beispielsweise auf der B 480 in Richtung Albrechtsplatz ging nichts mehr. Lkw steckten fest, oder rutschten aus der Fahrspur, Pkw-Reifen drehten durch. Zu Unfällen mit Sachschaden kam es auch im Bereich Lützel, rund um die Siegquelle. Zwei Pkw rutschten dort in den Graben, bei einem anderen Unfall überschlug sich ein Auto und blieb auf dem Dach liegen.

Ein spektakulärer Unfall ereignete sich auf der Sählingstraße in Bad Berleburg. Dort geriet ein 52-jähriger Mann mit seinem Toyota Avensis ins Rutschen, als unterwegs in Richtung Stadtmitte war. Der Mann schlidderte quer über die Fahrbahn und schlug mit der Beifahrerseite in eine Straßenlaterne ein. Anschließend prallte er gegen eine Grundstücksmauer, eine Treppe und einen Gartenzaun. Sein Pkw kam kurz vor dem Abgrund zum Stehen. Es entstand erheblicher Schaden, verletzt wurde zum Glück auch hier niemand.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 06 Januar 2012 10:16

Polizisten retten Verletzten aus brennendem Auto

RÖSENBECK/BRILON. Polizisten haben einen Schwerverletzten aus einem Auto gerettet, das nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend zu brennen begann. Anschließend erstickten die Beamten die Flammen mit einem Feuerlöscher.

Auf schneeglatten Straßen kam es am Donnerstagabend bei Brilon gleich zu zwei Verkehrsunfällen mit Verletzten. Auf der Bundesstraße 7 bei Rösenbeck wurde ein 32-jähriger Autofahrer aus Brilon leicht verletzt. Er kam unterhalb des Rösenbecker Sportplatzes in Fahrtrichtung Marsberg mit seinem Wagen ins Schleudern und prallte in die Leitplanken. Er kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. An seinem Auto und an der Leitplanke entstand ein Schaden von knapp 7000 Euro.

Bei einem weiteren Unfall auf der Altenbürener Straße wurden wenig später zwei Männer schwer verletzt. Ein 21-Jähriger aus Bielefeld verlor ausgangs einer lang gezogenen Rechtskurve, kurz hinter dem Ortsausgang Brilon, die Kontrolle über seinen Kleintransporter. Er schleuderte zunächst auf die Gegenfahrbahn und kam dann nach rechts von der Straße ab. Dort prallte der Lieferwagen gegen einen Baum. Anschließend schleuderte der Wagen zurück auf die Fahrbahn und blieb dort total beschädigt stehen. Der Fahrer und sein 25-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Bielefeld, wurden bei dem Unfall schwer verletzt und kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Der Motorblock des Transporters hatte nach dem Aufprall durch auslaufendes Benzin Feuer gefangen. Die zuerst am Unfallort eintreffenden Polizisten retteten den Beifahrer aus dem Wagen und erstickten den entstehenden Brand mit einem Feuerlöscher. Es entstand ein Schaden von 15.000 Euro.

Nach dem Unfall rückte auch die Feuerwehr Brilon aus. Die Brandschützer räumten die Unfallstelle und fingen auslaufende Betriebsmittel auf.


Link:
Feuerwehr Brilon

Publiziert in KS Retter
Freitag, 06 Januar 2012 08:59

Glätte: Gegen Insel und Begrüßungstafel

BERNDORF. Schneeglätte hat auf der B 252 in der Ortsdurchfahrt von Berndorf für einen Unfall gesorgt. Dabei kam ein Mercedes Sprinter am Abend von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Verkehrsinsel und eine Begrüßungstafel.

Ein 28-jähriger Mann aus dem Landkreis Cloppenburg befuhr laut Polizei mit seinem Mercedes Kleinlaster die Bundesstraße B 252 aus Richtung Twiste kommend in Richtung Korbach. Auf schneeglatter Fahrbahn kam er am Donnerstagabend gegen 21.40 Uhr am Ortseingang von Berndorf ins Schleudern. Der Sprinter prallte zunächst gegen eine Verkehrsinsel und schleuderte anschließend nach rechts. Der Lieferwagen kam nach rechts von der Straße ab und rammte eine Begrüßungstafel des Ortes.

Der 28-Jährige kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon. Der Schaden an Fahrzeug, Insel und Tafel beläuft sich auf etwa 2000 Euro.

Publiziert in Polizei

NEERDAR/EIMELROD. Eine 32 Jahre alte Autofahrerin ist am Freitagmorgen gegen einen Sattelzug geschleudert, schwer verletzt und im Auto eingeklemmt worden. Die Korbacherin hatte auf der schneeglatten Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Feuerwehrleute befreiten sie aus dem völlig zerstörten Auto. Am Wagen waren offenbar ältere Winterreifen mit zu geringer Profiltiefe montiert.

Polizeiangaben zufolge war die Korbacherin gegen 9 Uhr mit ihrem Hyundai Santamo aus Richtung Usseln kommend in Richtung Korbach unterwegs. Zwischen der Gaststätte Ohlenbeck und dem Abzweig nach Eimelrod schleuderte die Fahrerin eingangs einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur - und stieß dort frontal mit einem Sattelzug zusammen. Der beim Aufprall völlig zerstörte Hyundai schleuderte nach dem Zusammenstoß herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung am Straßenrand halb im Graben stehen. Der Lkw kam nach etwa 50 Metern auf der Gegenspur zum Stillstand. Der Maschinenwagen stand mit der linken Front ebenfalls im Graben.

Türen heraus getrennt, Dach entfernt
Die Feuerwehren aus Willingen, Usseln und Neerdar rückten mit 25 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus, um die eingeklemmte Schwerverletzte aus dem Fahrzeug zu befreien. Dabei trennten die Brandschützer Türen und Fahrzeugdach ab, um den Rettungskräften einen Zugang zu der Frau zu ermöglichen und sie schonend herauszuheben. Dabei setzten die Feuerwehrleute unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl Rettungsschere, Spreizer und Rettungszylinder ein - mit diesem hydraulischen Gerät pressten sie den völlig verformten Vorderwagen von der Fahrerin weg. Nach weiterer Versorgung im Rettungswagen wurde die Schwerverletzte ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Die Besatzung eines zweiten Rettungswagens brachte den 43 Jahre alten Lkw-Fahrer zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Brilon.

Sieben Jahre alte Winterreifen mit zu wenig Profil
Am Hyundai waren zwar Winterreifen aufgezogen, diese waren nach Angaben eines Polizisten an der Unfallstelle jedoch bereits sieben Jahre alt - vor allem aber hatten sie ganz offensichtlich zu wenig Profil. Der Schaden beläuft sich auf insgesamt mindestens 20.000 Euro. Die Bundesstraße blieb während der Rettungsarbeiten zunächst voll gesperrt, später leiteten Feuerwehrleute den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Während der Bergung der Fahrzeuge wurde die B 251 kurzzeitig nochmals voll gesperrt.

Während der Abfahrt der Rettungskräfte kam es noch zu einem kleinen Glätteunfall: Eine Autofahrerin rutschte leicht gegen das Korbacher Notarzteinsatzfahrzeug. Dabei wurde aber niemand verletzt, es entstand geringer Sachschaden.


Links:
Feuerwehr Usseln
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Neerdar

Publiziert in Retter
Freitag, 16 Dezember 2011 15:10

Lkw kippt auf die Seite: Langwierige Bergung

WALDECK. Ein Sattelzug ist am Freitag von der schneeglatten Bundesstraße 485 abgekommen und im Graben auf die Seite gestürzt. Wegen der langwierigen Bergung, bei der zunächst die komplette Ladung mit einem Kran vom Auflieger auf die Straße gehoben wurde, blieb die Strecke stundenlang voll gesperrt.

Nach dem Unfall, der laut Polizei um 10.18 Uhr passiert war, floss der Verkehr zwischen der Abfahrt nach Waldeck und dem Abzweig nach Selbach noch. Als am Mittag jedoch das Bergungsunternehmen aus dem Schwalm-Eder-Kreis die Arbeit aufnahm, sperrte die Straßenmeisterei die B 485 in beiden Richtungen.

Wie die Korbacher Polizei gegenüber 112-magazin.de berichtete, war der aus Chemnitz stammende 39 Jahre alte Lkw-Fahrer am Vormittag aus Richtung Netze kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs. Als er auf einem Gefällestück kurz hinter der Abfahrt nach Waldeck kam der Sattelzug nach rechts von der schneebedeckten Fahrbahn ab - offenbar durch einen Fahrfehler. Als die rechten Räder des Aufliegers auf die Bankette gerieten und im aufgeweichten Erdreich einsanken, gab es kein Halten mehr: Das Gespann fuhr komplett in den Graben und kippte auf die Beifahrerseite.

Der Fahrer blieb unverletzt. Die Spedition mit Niederlassungen in Chemnitz und Soest forderte ein Bergungsunternehmen an. Als die Havarie-Experten am Freitagmittag mit der Bergung begannen, war auch die Sachsenhäuser Feuerwehr mit von der Partie: Die Brandschützer um Einsatzleiter Bernd Schäfer errichteten Ölsperren und leiteten das vom Berg her durch den Graben fließende Regenwasser mit einer Pumpe auf die gegenüberliegende Straßenseite um. Damit wollten die Feuerwehrleute sicherstellen, dass eventuell auslaufender Kraftstoff nicht vom Wasser mitgerissen wird.

Die Bergung selbst zog sich in die Länge: Zunächst musste die komplette Ladung mit einem vom Auflieger auf die Straße umgelagert werden. "Wenn wir um den vollen Auflieger Schluppen legen und das Fahrzeug anheben würden, dann würde der Auflieger auf jeden Fall beschädigt", sagte ein Mitarbeiter der Bergungsfirma. Stück für Stück hievten die Profis also zunächst Maschinenteile, Gitterboxen, Metallteile und etwa 40 geladene Kaminöfen auf die B 485. Erst dann war es möglich, den Brummi wieder auf die Fahrbahn zu heben. Das dauerte bis zum späten Nachmittag. Erst gegen 17.45 Uhr war die Strecke wieder frei.

Angaben über die Schadenshöhe konnte die Polizei an der Einsatzstelle noch nicht machen, weil die rechte - und eventuell beschädigte - Seite des Lasters an der Böschung lag.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 16 Dezember 2011 11:56

Schneeglätte: Behinderungen und mehrere Unfälle

WALDECK-FRANKENBERG. Schneeglätte hat am Freitagmorgen für Behinderungen auf den Straßen im Landkreis geführt. Einige Routen waren gesperrt, mehrere Lkw hingen an verschiedenen Stellen fest. Es kam auch zu mehreren Verkehrsunfällen - in einigen Fällen mit Verletzten, zumeist aber blieb es bei Blechschäden.

Ab etwa 7 Uhr war die Bundesstraße 253 im Bereich der Sackpfeife in Richtung Biedenkopf "dicht", nachdem dort mehrere Lastwagen wegen der Schneeglätte nicht mehr weiterfahren konnten. Weitere Lastwagen mussten auf der B 236 bei Osterfeld und auf der L 3073 zwischen Frankenberg und Somplar eine Zwangsspause einlegen - ein Brummi rutschte sogar in den Graben, verletzt wurde aber niemand. Zu einem Unfall mit Verletzten kam es an der Einmündung von der B 236 zur B 253 bei Battenfeld. Dort waren zwei Autos zusammengestoßen. Weitere Glätteunfälle registrierte die Frankenberger Polizei zwischen Rosenthal und Roda sowie in der Ortslage von Löhlbach.

Zwischen Löhlbach und Hundsdorf standen zeitweise ebenfalls die Lkw-Reifen still, die die Wildunger Polizei berichtete. Zwischen Reinhardshausen und Wildungen kam es auf der K 40 zum Zusammenstoß zweier Auto, nachdem eine Autofahrerin aus Frankfurt beim Abbiegen mit ihrem BMW ins Rutschen geriet und gegen einen Passat pralllte. Verletzt wurde auch hier niemand.

Die Korbacher Polizeistation erhielt gegen 9 Uhr die Nachricht über einen Unfall zwischen Sachsenhausen und Höringhausen. In Höhe von Hof Heide waren zwei entgegenkommende Autos durch Schneeglätte kollidiert, insgesamt zogen sich drei Autoinsassen Verletzungen zu - darunter eine schwangere Frau, die stationär im Krankenhaus aufgenommen wurde. Für das Ungeborene bestehe aber keine Gefahr, hieß es am Mittag.

Auf der B 251 zwischen Korbach und Meineringhausen sowie bei Freienhagen ging zeitweise nichts mehr. Auf der Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze kam es zu einem Lkw-Unfall. Die Bergung erfolgte mit einem Kran. Die Strecke war bis zum Nachmittag voll gesperrt. Näheres zu dem Unfall lesen Sie unter diesem Link: Lkw kippt auf die Seite: Langwierige Bergung

Geringe Auswirkungen hatte der Schneefall auf den Verkehr im Bereich der Bad Arolser Polizeistation. Hier kam es nach Angaben einer Beamtin überhaupt nicht zu Unfällen, lediglich zwei Lastwagen hingen an einer Steigung zwischen Arolsen und Massenhausen fest, bis der Räumdienst eingetroffen war.

Publiziert in Polizei
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