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FREIENHAGEN. Drei Erwachsene und zwei Kinder im Alter von vier und neun Jahren sind bei einem Frontalzusammenstoß am Freitagnachmittag auf der B 251 verletzt worden. Ein 53 Jahre alter Mann war durch nicht angepasstes Tempo auf glatter Fahrbahn in den Gegenverkehr geraten.

Nach Angaben der Polizei war der 53-jährige Korbacher am Freitag gegen 15.10 Uhr aus Richtung Ippinghausen kommend in Richtung Korbach unterwegs. Mit im Wagen saß der 18 Jahre alte Sohn des Hondafahrers. Kurz hinter dem Abzweig nach Bühle verlor der 53-Jährige die Kontrolle über seinen Kleinwagen -laut Polizei wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf der durch Schnee und Eis glatten Bundesstraße. Der Wagen schleuderte auf leicht abschüssiger Fahrbahn auf die Gegenspur. Dort näherte sich eine 39 Jahre alte Skodafahrerin aus Wolfhagen, die mit ihren beiden vier und neun Jahre alten Töchtern in Richtung Ippinghausen steuerte.

Die beiden Auto stießen frontal zusammen, der drehte sich dabei um fast 180 Grad, der Skoda schleuderte mit der Front in den Graben. An beiden Fahrzeugen entstand durch den Aufprall jeweils Totalschaden. Die Frau und ihre Kinder im Skoda erlitten ebenso Verletzungen wie Vater und Sohn im Honda. Die Besatzungen dreier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus, versorgten die Verletzten und lieferten sie in die Kliniken nach Korbach und Bad Arolsen ein.

Weil bei dem Zusammenstoß auch Betriebsstoffe ausgetreten waren, rückten die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Freienhagen zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer streuten Öl und andere Flüssigkeiten auf der Fahrbahn ab, sammelten Trümmerteile ein und unterstützten die Bergungsdienste beim Abschleppen der beiden Autos. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf 10.000 Euro. Die Bundesstraße blieb bis gegen 17 Uhr voll gesperrt.


Nur 150 Meter von der aktuellen Unfallstelle entfernt hatte es vergangene Woche gekracht:
Zusammenstoß auf glatter B 251: Zwei Schwerverletzte (25.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Freitag, 06 Dezember 2013 13:28

Xaver bringt auch Glätte: Unfall bei Viermünden

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Xaver brachte nicht nur Windböen nach Waldeck-Frankenberg, sondern auch Schnee, vielerorts mehrere Zentimeter hoch. Dies sorgte in der Nacht und am Morgen im Berufsverkehr für Unfälle und Behinderungen.

Die Folgen des Sturmtiefs Xaver waren im Landkreis aber nicht so folgenschwer wie befürchtet. Dies ist die Bilanz der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg von Freitagmorgen. Einige Bäume wurden entwurzelt und stürzten auf Straßen. Sturmbedingte Unfälle zählte die Polizei im Landkreis nur sehr wenige.

Allerdings musste die Bundesstraße 253 über die Sackpfeife seit dem Donnerstagabend für den Schwerlastverkehr gesperrt werden. Ein vorgesehener Schwertransport nach Somplar konnte witterungsbedingt nicht stattfinden. Der Lkw wurde bei Marburg auf einem Parkplatz abgestellt.

Auf der B 252 am Abzweig nach Viermünden geriet am Freitagmorgen gegen 8.30 Uhr ein roter Citroen auf glatter Fahrbahn ins Schleudern, kippte um und landete auf der Seite. Die Fahrerin, eine junge Frau aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, blieb bei dem Unfall unverletzt.

Vor allem in den höheren Lagen des Landkreises gab es Eisglätte und überfrierende Nässe. "Die Verkehrsteilnehmer zeigten sich aber gut vorbereitet und umsichtig", berichtete die Polizei.

Bereits am frühen Freitagmorgen kam es unter anderem auf der B 252 in und bei Dorfitter zu Straßenglätte durch überfrierende Nässe. Mehrere Lkw blieben dadurch liegen, es ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle. Dabei blieb es bei Blechschäden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei streuten die Strecke schließlich ab.

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Publiziert in Polizei

FREIENHAGEN. Bei einem Glätteunfall auf der Bundesstraße 251 sind am Montagnachmittag zwei 50 und 56 Jahre alte Frauen aus Kassel schwer verletzt worden. Die Strecke zwischen dem Waldecker Stadtteil und dem Abzweig nach Bühle blieb längere Zeit voll gesperrt.

Mit ihrem Opel Meriva befuhr eine 56 Jahre alte Frau aus Kassel gegen 14.15 Uhr die Bundesstraße aus Richtung Ippinghausen kommend in Richtung Korbach. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang von freienhagen verlor die Opelfahrerin durch nicht angepasstes Tempo auf winterglatter Straße die Kontrolle über ihren schwarzen Wagen und rutschte in einer abschüssigen Rechtskurve nach links auf die Gegenspur. Dort näherte sich eine 50 Jahre alte Passatfahrerin aus Kassel, es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Dabei zogen sich die beiden allein im Wagen sitzenden Frauen schwere Verletzungen zu. Der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines in Arolsen stationierten DRK-Rettungswagens sowie die Kollegen der promedica-Rettungswache Sachsenhausen mit einem weiteren RTW rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die beiden verletzten Fahrerinnen. Eine der Frauen wurde später nach Korbach ins Krankenhaus, die andere nach Bad Arolsen in die Klinik eingeliefert.

Da eines der Autos nach der Kollision mitten auf der Bundesstraße zum Stehen gekommen war, blieb die Strecke zunächst für etwa eine Stunde voll und nach der Bergung dieses Wagens halbseitig gesperrt. Zahlreiche Autofahrer suchten sich auf eigene Faust Umleitungen durch die Feldgemarkung, was aufgrund der Wetterlage teilweise zu Schwierigkeiten führte. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden - an dem älteren Passat beläuft sich der Schaden auf 3000, der am Opel Meriva auf 5000 Euro.


Die erste Glätte führte bereits zu einem Unfall mit tödlichen Folgen:
Schneeglätteunfall: 38-Jähriger erliegt Verletzungen (25.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

ADORF. Seinen bei einem Glätteunfall am Donnerstagabend erlittenen Verletzungen ist ein 38 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Diemelsee erlegen. Das bestätigte Polizeisprecher Volker König am Montag.

Der Autofahrer war am Donnerstag gegen 19.30 Uhr aus Richtung Wirmighausen kommend auf der Kreisstraße 74 in Richtung Adorf unterwegs. In einer leichten Linkskurve in Höhe eines einzelnen Anwesens kurz vor Adorf geriet der VW Caddy ins Schleudern, rutschte über die Gegenspur, kam von der Fahrbahn ab und prallte auf dem Grundstück des Hauses seitlich gegen eine Mauer. Dabei zog sich der offenbar nicht angegurtete Fahrer schwere Kopfverletzungen zu. Hinzukommende Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und wählten den Notruf.

Die Besatzung eines Rettungswagens und ein Notarzt versorgten den schwer verletzten Mann an der Unfallstelle und lieferten ihn nach Korbach ins Stadtkrankenhaus ein. Dort erlag der Mann am Sonntag seinen schweren Verletzungen.

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Publiziert in Retter

ADORF. Schwere Kopfverletzungen hat ein 38 Jahre alter Mann aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee erlitten, als er am Donnerstagabend auf der Strecke zwischen Wirmighausen und Adorf verunglückte. Der Mann hatte auf Schneeglätte die Kontrolle über seinen Wagen verloren.

Der Autofahrer war nach Angaben der Korbacher Polizei gegen 19.30 Uhr aus Richtung Wirmighausen kommend auf der Kreisstraße 74 in Richtung Adorf unterwegs. In einer leichten Linkskurve in Höhe eines einzelnen Anwesens kurz vor Adorf geriet der VW Caddy ins Schleudern, rutschte über die Gegenspur, kam von der Fahrbahn ab und prallte auf dem Grundstück des Hauses seitlich gegen eine Mauer.

Weil der Fahrer laut Polizei offenbar nicht angeschnallt war, wurde der 38-Jährige beim Aufprall vom Fahrersitz nach rechts auf die Beifahrerseite geschleudert und zog sich beim Anprall vermutlich gegen einen Holm schwere Kopfverletzungen zu. Hinzukommende Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und wählten den Notruf.

Daraufhin rückte die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung im RTW an der Unfallstelle lieferten die Helfer den schwer verletzten Mann nach Korbach ins Stadtkrankenhaus ein.

An Auto und Mauer entstand ein Gesamtschaden von rund 7500 Euro. Die Kreisstraße blieb rund eine Stunde voll gesperrt.

Weiterer Glätteunfall wenige Stunden später
Nur wenige Stunden später, gegen 3 Uhr früh, verzeichnete die Korbacher Polizei einen weiteren Glätteunfall: Zwischen Flechtdorf und der Abfahrt zur Kreismülldeponie verlor ein 45 Jahre alter Renaultfahrer aus Marsberg die Kontrolle über seinen älteren Renault, nachdem das Fahrzeug auf schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen gekommen war. Die Versuche, das Auto durch Gegenlenken wieder in den Griff zu bekommen, scheiterten. Die Rutschpartie endete schließlich auf dem Dach im Graben neben der L 3076. Der Fahrer krabbelte unverletzt aus dem Wagen, an dem wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro entstand.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 20 Februar 2013 18:08

Auf Schnee zu schnell: Zweimal gegen Leitplanke

BRILON. Sechs Leitplankenfelder und vier Pfosten der Schutzeinrichtung sind bei einem Unfall auf der B 480 stark beschädigt worden, am Auto des Verursachers entstand Totalschaden. Der 35 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt.

Laut Polizeibericht von Mittwoch war der Autofahrer am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr mit seinem schwarzen Mazda auf der Bundesstraße 480 von Brilon nach Rüthen unterwegs, als er auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der schneebedeckten Fahrbahn von der Straße abkam. In einer Linkskurve prallte der Mann aus Altenbüren linksseitig zweimal in die Leitplanke, rutschte über die Straße und weiter in den rechten Graben. Andere Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Unfall nicht gefährdet.

Der Mazda musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Bergung war die Bundesstraße kurzfristig voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Der am Dienstagmorgen im gesamten Paderborner Kreisgebiet einsetzende Schneefall hat für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Verkehrsunfälle gesorgt. Bei insgesamt 14 Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit glatten Straßen sind sechs Personen am Vormittag teils schwer verletzt worden.

Der erste Glätteunfall ereignete sich gegen 5.50 Uhr auf der B 480 von Bad Wünnenberg in Richtung Alme. Ein 58-jähriger Astrafahrer geriet in einer Kurve ins Schleudern und prallte gegen die Grabenböschung. Der Mann aus Warburg zog sich leichte Verletzungen zu.

Um 6.40 Uhr kam ein 21-jähriger VW-Fahrer auf der K 1 bei Paderborn-Neuenbeken in einer Kurve von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanken. Der junge Fahrer erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Fünf Minuten später kollidierte eine 26-jährige Fordfahrerin auf der Talstraße bei Büren-Weine mit einem Baum und wurde dabei leicht verletzt. Am Auto der Frau entstand Totalschaden.

Auf der L818 bei Lichtenau-Henglarn kam eine 19-jährige Renaultfahrerin gegen 8 Uhr von der Straße ab und prallte gegen das Metallgestell des Autobahnwegweisers. Die junge Frau zog sich leichte Verletzungen zu.

Eine schwerverletzte Autofahrerin forderte ein Verkehrsunfall gegen 8.15 Uhr auf der L 549 zwischen Fürstenberg und Bad Wünnenberg. Die 38-jährige Fahrerin eines blauen VW Golf aus dem Kreis Steinfurt fuhr in Richtung Fürstenberg. In einer Linkskurve geriet der Wagen bei Schneeglätte ins Schleudern. Das Auto driftete in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mitsubishi. Der Golf schleuderte weiter und prallte gegen einen silbernen Golf, der hinter dem Mitsubishi fuhr.

38-Jährige schwer verletzt im Auto eingeklemmt
Die 38-jährige Unfallverursacherin wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Dach des Fahrzeugs abtrennen, um die schwerverletzte Frau zu befreien. Sie wurde ebenso wie ihre leicht verletzte Beifahrerin (16) mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die anderen Autofahrer blieben unverletzt. Bis etwa 10.30 Uhr war die Strecke blockiert und von der Polizei gesperrt. (Zum Einsatzbericht der Feuerwehr Bad Wünnenberg mit Fotos hier klicken)

Bei weiteren Glätteunfällen in Büren-Hegensdorf, Bad Lippsringe, Paderborn, Paderborn-Wewer, -Elsen und -Dahl entstanden lediglich Blechschäden. Zwischen Büren und Haaren kollidierte eine Autofahrerin seitlich mit einem entgegenkommenden Schneepflug. Den Gesamtschaden der Glätteunfälle schätzt die Polizei auf über 50.000 Euro.

Schulbus rutscht gegen Gebüsch
Auf einigen Straßen kam es zu Behinderungen durch quer stehende oder von der Fahnbahn gerutschte Autos und Lastwagen, wobei keine Schäden hinterlassen wurden. In Büren-Siddinghausen rutschte ein Schulbus von der Sidagstraße und saß vor einem Gebüsch fest. Die etwa 30 Schülerinnen und Schüler mussten etwa eine halbe Stunde warten, bis der Winterdienst die Fahrbahn hinter dem Bus aufgetaut hatte und der Bus aus eigener Kraft wieder frei kam. Auch hier kam es zu keinen Schäden.

89-Jähriger übersieht anderen Wagen - Zusammenstoß
Nicht auf Schneeglätte war ein Verkehrsunfall mit Verletzten auf der Marienloher Straße in Paderborn zurückzuführen. Um 9.10 Uhr bog ein 89-jähriger Polofahrer von einem Tankstellengelände auf die Straße ein, ohne dabei auf die Vorfahrt eines in Richtung Schloss Neuhaus fahrenden Audi zu achten. Der Audi prallte frontal gegen die Fahrerseite des Polo, wobei der Senior verletzt wurde. Der 89-jährige wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Publiziert in PB Retter
Samstag, 16 Februar 2013 15:31

17-Jährige erleidet Schock bei Verkehrsunfall

ALTENBÜREN. Bei einem Verkehrsunfall auf schneeglatter Straße ist eine 17 Jahre alte Beifahrerin leicht verletzt worden. Der 21-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Der 21-Jährige und seine vier Jahre jüngere Beifahrerin waren am Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr auf der K 57 von Scharfenberg in Fahrtrichtung Altenbüren unterwegs. In einer Linkskurve kam der Wagen auf schneeglatter Fahrbahn von der Straße ab und rutschte in den Straßengraben.

Während der 21-Jährige unverletzt blieb, erlitt seine Beifahrerin einen Schock und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Samstag nicht.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 09 Februar 2013 09:00

Kölner Feriengäste bedanken sich bei Helfern

HERINGHAUSEN. Die aus Köln stammenden Feriengäste, die am Diemelsee einige turbulente Stunden im Rahmen ihrer Bergung im Lohweg erlebt hatten - 112-magazin berichtete am 07. Februar darüber -  haben sich bei den helfenden Anwohnern persönlich mit einigen Flaschen Sekt und Wein bedankt. Auch 112-magazin.de erhielt eine Flasche " Domina trocken 2011 " . Anscheinend hat den Kölnern die Rettungsaktion gefallen. Auf Nachfrage von 112-magazin.de, ob im nächsten Jahr wieder ein Besuch in Diemelsee geplant sei, antwortete der Kölner: "Bei so netten und hilfreichen Menschen und so einer tollen Landschaft kommen wir bestimmt im nächsten Jahr wieder".

Wir haben von der Rettungsaktion noch eine Bildergalerie online gestellt.

 

 

Publiziert in Retter
Mittwoch, 16 Januar 2013 19:32

Schneeglätte: Zwölf Verkehrsunfälle

PADERBORN. Mit einsetzendem Schneefall stieg die Frequenz von Glätteunfällen im Kreis Paderborn seit Dienstagnachmittag an. Bis Mitternacht ereigneten sich zwölf Verkehrsunfälle auf glatten Straßen. Am Mittwoch zählte die Polizei bis zum Nachmittag sechs typische Winterunfälle. Die Bilanz: Drei verletzte Personen und über 50.000 Euro Sachschaden.

Nachdem am Dienstagvormittag lediglich zwei Glätteunfälle von der Polizei aufgenommen werden mussten, begann am Nachmittag eine ganze Serie.

In Delbrück-Anreppen war um 14.45 Uhr das erste Auto verunglückt. Es folgten mehrere Unfälle in Paderborn, Schloß Neuhaus, Büren und Hövelhof.

Bei Lichtenau-Kleinenberg kam um 18.20 Uhr ein 35-jähriger Hondafahrer nach rechts von der B68 ab und landete mit Totalschaden im Gebüsch an einer Böschung. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Bis Mitternacht folgten weitere Glätteunfälle in Paderborn, Büren-Wewelsburg und Delbrück- Boke.

Kurz nach 0 Uhr brach am Paderborner Kaukenberg das Heck eines Gelenkbusses aus und kollidierte mit einem abgestellten Auto. Bis zum Morgen krachte es nochmals in Paderborn und mehrmals im Raum Delbrück. In Lippling kollidierte um 06:10 Uhr der Außenspiegel eines Schneeräumfahrzeugs im Begegnungsverkehr mit dem Spiegel eines Sattelzuges. Da der Fahrer (51) des Schneeschiebers das Fenster geöffnet hatte, zog er sich leichte Verletzungen durch Glassplitter zu. Der Sattelzugfahrer fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

Um 08 Uhr am Mittwochvormittag fuhr eine 18-jährige Ford-Ka-Fahrerin auf der Wewerschen Straße von Borchen-Alfen nach Paderborn-Wewer. Die Fahranfängerin war zum ersten Mal auf einer schneebedeckten Straße unterwegs und geriet ins Schleudern. Der Kleinwagen kam nach links von der Straße ab, kollidierte mit einem Weidezaun, legte sich auf die Seite und prallte rückwärts gegen einen Baum. Die leicht verletzte Fahrerin konnte das Auto selbständig verlassen. Sie wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

In Altenbeken-Schwaney endete die Unfallserie gegen 10 Uhr mit einem weiteren Blechschaden, verursacht durch einen junge Fahrer (21), der von der Straße abgekommen war. Bis zum Nachmittag kam es zu weiteren leichten Verkehrunfällen, die allerdings nicht mit den winterlichen Straßenverhältnissen in Zusammenhang standen.

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Publiziert in PB Retter
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Neustes 112-Video

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