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WALDECK-FRANKENBERG. Starker Schneefall hat zwar am Abend und in der Nacht für Straßenglätte gesorgt, größere Unfälle oder Behinderungen blieben aber aus. Die Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Biedenkopf war in Höhe der Sackpfeife ab dem Abend wegen liegen gebliebener Lastwagen für den Schwerlastverkehr voll gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer gingen im gesamten Landkreis sehr besonnen mit dem Schneefall und seinen Folgen um. Die Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg meldeten am Morgen insgesamt lediglich drei Verkehrsunfälle, von denen aber nur zwei glättebedingt passiert waren. Am dritten Unfall am frühen Freitagmorgen war ein Streufahrzeug beteiligt.

Die beiden Glätteunfälle ereigneten sich nahezu zeitgleich bei Waldeck-Sachsenhausen und Allendorf-Rennertehausen: Ein 19 Jahre alter Autofahrer, der gegen 23 Uhr mit seinem Peugeot von Sachsenhausen in Richtng Meineringhausen unterwegs was, geriet an der Einmündung von der B 485 in die B 251 ins Rutschen. Sein Wagen stellte sich auf winterglatter Straße quer, kam von der Fahrbahn ab und rutschte auf die dortige Verkehrsinsel. Hier knickte der Wagen zwei Verkehrsschilder um, der Fahrer blieb unverletzt. Nur 15 Minuten später geriet bei Rennertehausen ein 46-Jähriger mit seinem Ford Focus ins Rutschen, kam von der B 253 ab und fuhr ebenfalls gegen ein Schild. Auch hier blieb es beim Schaden an Auto und Verkehrszeichen. Der Mann war von Battenberg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs.

Räumfahrzeug schiebt Auto mehrere Meter zurück
Unachtsamkeit ist wohl die Ursache für den dritten gemeldeten Unfall, der Freitagfrüh gegen 5.30 Uhr an der Rummelskoppe zwischen Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen passierte. Hier setzte der Fahrer eines Streufahrzeugs beim Räumeinsatz zurück und übersah den Wagen einer 33-Jährigen, die gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Ersten Angaben der Wildunger Polizei zufolge soll der Winterdienst-Lkw den Mercedes der Frau mehrere Meter nach hinten geschoben haben. Verletzt wurde aber niemand, offenbar entstand auch kein Schaden.

Obwohl neben starkem Schneefall auch Sturmböen angekündigt waren, kam es bislang nirgendwo im Landkreis zu Windbruch. Die Straßen sind nach Angaben von 6 Uhr überall im Landkreis - weitgehend - frei. Lediglich auf der Route von Hatzfeld-Eifa nach Biedenkopf im Kreis Marburg-Biedenkopf gibt es eine Vollsperrung - die aber lediglich den Schwerlastverkehr betrifft. Die Sackpfeife wurde gegen 23 Uhr für Lkw voll gesperrt, nachdem sich dort auf glatter Bundesstraße mehrere Lastwagen festgefahren hatten. Für Autos ist die Strecke aber frei, wie es am Morgen von der Polizei in Frankenberg hieß.

THW Korbach kontrolliert Bahnstrecke
Das THW aus Korbach begab sich ab etwa 4 Uhr früh auf die Bahnstrecke Korbach-Brilon Wald, um vorsorglich eine Kontrollfahrt zu unternehmen. Man habe aber keinerlei Hindernisse wie umgestürzte Bäume beseitigen müssen, erklärte THW-Zugführer Dirk Gernand am Morgen gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen durch schwere Sturmböen warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Das gemeldete Unwetter kann in Waldeck-Frankenberg bis Freitagmittag für Beeinträchtigungen sorgen.

Die Schneewarnung gilt bis vorerst 12 Uhr, die Warnung vor schweren Sturmböen bis zum Nachmittag um 15 Uhr.

In den am Donnerstag ausgegebenen Warnungen heißt es: "Es besteht die Gefahr des Auftretens von starkem Schneefall mit Schneeverwehungen (Stufe 3 von 4). Verbreitet wird es glatt." Der Deutsche Wetterdienst weist dabei auf die folgenden möglichen Gefahren hin: "Straßen und Schienenwege können unpassierbar sein. Unter anderem können Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen. Vermeiden Sie alle Autofahrten."

In Erwartung schwerer Sturmböen, mit denen ab 22 Uhr am Donnerstagabend zu rechnen ist, nennt der DWD das folgende Gefahrenpotential: "Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände."

Der Deutsche Wetterdienst verweist zudem auf die Homepage wettergefahren.de, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 11 Januar 2017 12:32

Mit Sommerreifen unterwegs: Auto gegen Sattelzug

STADTALLENDORF. Weil er bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen unterwegs war, hat ein Opelfahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Wagen rutschte in eine andere Straße hinein, auf der gerade ein Sattelzug unterwegs war - es kam zum Zusammenstoß mit hohem Schaden.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstagvormittag gegen 9.45 Uhr zu dem Unfall in Stadtallendorf. Dort war ein 32 Jahre alter Mann mit seinem mit Sommerreifen ausgerüsteten Opel Astra auf der Artilleriestraße in Richtung Niederrheinische Straße unterwegs. Etwa 50 Meter vor der Einmündung verlor der 32-Jährige auf winterglatter, leicht abschüssiger Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen, rutschte auf die Niederrheinische Straße und krachte in den Auflieger eines von links kommenden Sattelzuges, der stadtauswärts fuhr.

Glücklicherweise forderte der Unfall nur Sachschaden - der beläuft sich aber auf immerhin 11.000 Euro. Schlimmere Folgen hätte es nach Einschätzung von Polizeisprecher Jürgen Schlick mit Sicherheit gegeben, wäre der Sattelzug frontal in die Fahrerseite des Astras gekracht. Das wäre passiert, wenn der Opel nur wenige Augenblicke früher auf die Niederrheinische Straße gerutscht wäre.

Winterreifenpflicht
Die Polizei weist aus aktuellem Anlass erneut auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

LEHNHAUSEN. Schneeglätte hat am Dienstagmorgen zu einem Unfall auf der Kreisstraße 99 zwischen Lehnhausen und Gemünden geführt. Dabei kippte ein Kleinwagen aufs Dach, die Fahrerin kam mit Schock vorsorglich ins Krankenhaus. An dem älteren Opel entstand Totalschaden.

Die 22-jährige Corsafahrerin aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina war gegen 7.15 Uhr von Lehnhausen kommend in Richtung Gemünden unterwegs, als sie im Streckenabschnitt zwischen der Bernsmühle und der Schlagmühle auf winterglatter Straße die Kontrolle über ihr Auto verlor. Der Kleinwagen kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Dach im Graben zum Liegen.

Dabei wurde sie nach ersten Informationen von der Unfallstelle im Wagen eingeklemmt, so dass neben Notarzt- und Rettungswagen auch die Feuerwehren aus Gemünden, Sehlen und Lehnhausen ausrückten. Außerdem wurden die First Responder der Feuerwehr Gemünden zur medizinischen Erstversorgung alarmiert. An der Unfallstelle stellte sich schnell heraus, dass die 22-Jährige nicht im Opel eingeklemmt war. Nach einer Erstversorgung durch die First Responder und die wenig später eintreffenden Rettungskräfte wurde die junge Frau vorsorglich ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Die Verunfallte habe vermutlich lediglich einen Schock erlitten, hieß es an der Unfallstelle. Einsatzleiter der Feuerwehr war Stadtbrandinspektor André Boucsein.

Der auf dem Dach liegende Corsa wurde von einem Abschleppdienst geborgen und abtransportiert. An dem älteren Modell entstand durch den Überschlag vermutlich Totalschaden, den Restwert des Wagens gaben die Beamten der Frankenberger Polizei vor Ort mit rund 3000 Euro an. (pfa)

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Publiziert in Retter

GOLDHAUSEN/KORBACH. Auf Schneeglätte haben zwei junge Leute am Sonntagabend innerhalb von gut einer halben Stunde auf der L 3083 die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren: Bei Goldhausen kam ein Auto von der Straße ab und landete auf einer Wiese, am Korbacher Stadtrand überschlug sich wenig später ein Wagen und kam kopfüber im Graben zum Stillstand. Die beiden Teenager kamen ins Krankenhaus.

Ein 18 Jahre alter Fahranfänger befuhr gegen 18.45 Uhr die Kreisstraße 56 von Goldhausen kommend bergab in Richtung Eppe beziehungsweise Korbach. An der Einmündung zur Landesstraße 3083 war offenbar nicht angepasstes Tempo auf winterglatter Fahrbahn der Grund dafür, dass der junge Korbacher die Gewalt über seinen älteren Ford Focus Kombi verlor: Das Auto rutschte quer über beide Fahrbahnen der Landesstraße hinweg, kam von der Straße ab, flog leicht über einen Graben, schlug mit der Front in der Böschung des Grabens ein und kam schließlich mit Frontschaden auf einer Wiese zum Stillstand.

Dabei zog sich der Korbacher leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur Unfallstelle aus, versorgte den 18-Jährigen und brachten ihn zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Am Ford entstand laut Polizei vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Ein Bergungsunternehmen zog das Auto von der Wiese und transportierte es ab.

Auf der Fahrt zum Krankenhaus kam die RTW-Besatzung am Korbacher Stradtrand in Höhe des Amtes für Bodenmanagement zu einem weiteren Glätteunfall hinzu, der gegen 19.15 Uhr passiert war: Eine 19-jährige Korbacherin war mit ihrem Fiat Punto von Korbach kommend auf der L 3083 in Richtung Lengefeld unterwegs, als sie in einer leichten Kurve auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über den Wagen verlor. Der Fiat kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Flutgraben liegen.

Bis zum Eintreffen eines zweiten Rettungswagens blieben die Kollegen vor Ort. Die hinzu gerufenen Rettungskräfte brachten die 19-Jährige ebenfalls ins Krankenhaus - vermutlich aber lediglich zur Beobachtung. Auch an dem Fiat entstand vermutlich Totalschaden, Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei an der Unfallstelle nicht. Der Punto musste aus dem Graben geborgen werden, die Strecke war daher zeitweise halbseitig gesperrt. Zu Behinderungen kam es aber nicht.


An der Unfallstelle bei Goldhausen hatte es bereits am Vorabend gekracht:
Alkohol, Unfall: Auto Schrott, Fahrer mit viel Glück (06.03.2016)

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 20 Januar 2016 14:40

Das Wetter: Schneefall behindert den Verkehr

WALDECK-FRANKNBERG. Derzeit schneit es im Landkreis Waldeck-Frankenberg leicht. Aus gegebenem Anlass warnt der Deutsche Wetterdienst vor leichtem Schneefall mit Schneemengen von 5 bis 6 cm Höhe in den nächsten fünf Stunden. In Lichtenfels, Diemelsee und Korbach wird in den kommenden 12 Stunden mit einer Schneehöhe von bis zu 15 cm gerechnet. In den Höhenlagen der Mittelgebirge, also in Willingen und dem oberen Edertal kann mit einer Schneehöhe von 20 cm gerechnet werden. Die Streudienste befinden sich bereits im Einsatz - trotzdem kann es zu Verkehrsbehinderungen aufgrund glatter Straßen kommen.

Gute Fahrt wünscht 112-magazin.de

Quelle: DWD

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 November 2015 09:53

Brilon: Unfall mit 8500 Euro Sachschaden

BRILON. Am Montag gegen 07.30 Uhr fuhr ein 18-jähriger Briloner mit seinem grauen Audi auf der Straße Müggenborn in Richtung "Zur Jakobuslinde". Zur gleichen Zeit war auf der Altenbürener Straße eine 32-jährige Frau aus Olsberg in ihrem Seat Ibiza unterwegs. Die Frau hätte an der Einmündung "Müggenborn" Vorfahrt gehabt. Der 18-Jährige fuhr aber in den Kreuzungsbereich ein und übersah dabei den Seat der Olsbergerin. Auf der schneeglatten Fahrbahn kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Bei dem Aufprall wurde die Frau leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 8.500 Euro.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 29 Dezember 2014 11:24

Nach Unfall war der Führerschein weg

STADTALLENDORF. Sachschaden in Höhe von 6000 Euro ist am Samstagabend bei einem Unfall in Stadtallendorf entstanden. Laut Polizei konnte ein Golf-Fahrer seinen Wagen auf der schneeglatten Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig anhalten und rutschte mit seinem Fahrzeug von der Dresdener Straße in die Niederkleiner Straße.

Dort stieß der Golf mit einem aus Richtung Niederklein kommenden und in Richtung Stadtallendorf fahrenden Auto zusammen. Wie die Polizeibeamten bei der Unfallaufnahme feststellten, stand der stadteinwärts in Richtung Stadtallendorf fahrende Mann unter Alkoholeinfluss. Die Folge: Nachdem die Beamten die Daten und Fakten aufgenommen hatten, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Den Führerschein des Mannes stellten die Polizisten sicher.

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 26 Januar 2014 07:30

Schneefall: Zehn Autos stecken stundenlang fest

BAD AROLSEN. Etwa zehn Autofahrer haben am späten Samstagabend die Auswirkungen des Winters zu spüren bekommen: Stundenlang hingen sie an den Steigungen der sogenannten Aartalsenke zwischen Arolsen und dem Twistesee fest. Die Feuerwehr musste dort einen Rettungswagen freischleppen.

Der im Raum Arolsen gegen 22.30 Uhr eingesetzte Schneefall sorgte nach Angaben des Dienstgruppenleiters der Arolser Polizei ab etwa 23 Uhr für ein Verkehrschaos auf der Landauer Straße (ehemalige B 450): Etwa zehn Autos blieben dort auf extremer Glätte liegen, darunter auch ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes.

Während die Feuerwehr ausrückte und den Krankentransport mit dem Rüstwagen freischleppte und somit die Weiterfahrt mit einem Patienten an Bord ermöglichte, mussten sich die übrigen Verkehrsteilnehmer in Geduld üben: Erst ab etwa 1 Uhr fuhr auf Anforderung der Polizei ein städtisches Streufahrzeug. Bis dahin hatte jedoch einer der feststeckenden Fahrer einen Landwirt angefordert, der einige Autos mit dem Trecker freischleppte.

"Die Leute müssen einfach mal akzeptieren, dass jetzt Winter ist", sagte der Dienstgruppenleiter. Die Räum- und Streudienste könnten nicht überall gleichzeitig sein. Feuerwehr und Polizei sperrten am späten Abend die Zufahrten zu der betroffenen Strecke ab, um zumindest weiteren Autofahrern eine Zwangspause durch die extreme Glätte in der Aartalsenke zu ersparen.

Bis auf die Wartezeit hatte die Schneeglätte glücklicherweise so gut wie keine unangenehmen Auswirkungen: Lediglich ein Auto rutschte in den Graben, verletzt wurde niemand.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 26 Januar 2014 06:45

Glätte: Nächtliche Kettenraktion am Eselspfad

BAD WILDUNGEN. Eine durch Schneeglätte ausgelöste Kettenreaktion auf dem abschüssigen Eselspfad hat am frühen Sonntagmorgen für Blechschäden gesorgt. Verletzt wurde bei den nächtlichen Kollisionen niemand.

Zunächst befuhr ein 21 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen mit seinem VW Golf gegen 2 Uhr früh den Eselspfad aus Richtung Breiter Hagen kommend in Richtung Wäschebachkreisel. Auf glatter und stark abschüssiger Fahrbahn bemerkte der Golffahrer laut Polizei, dass die Straße durch frischen Schnee und Eis sehr glatt war, und hielt an.

Augenblicke später befuhr ein 27 Jahre alter Wildunger mit seinem BMW die Strecke in derselben Richtung. Der BMW-Fahrer bremste, konnte einen Zusammenstoß mit dem stehenden Golf aber nicht mehr verhindern. Der Golf wurde durch den Anstoß nach vorn geschoben, der BMW des 27-Jährigen blieb an der Stelle stehen, an der zuvor der Golf gestanden hatte.

Zu guter Letzt war auch ein 36 Jahre alter Autofahrer, ebenfalls aus Bad Wildungen, auf dem Eselspfad unterwegs. Auch ihm gelang es auf der sehr glatten Fahrbahn nicht mehr, seinen Opel zum Stillstand zu bringen. Der Signum stieß gegen den nun stehenden BMW, der seinerseits nach vorn geschoben wurde.

Verletzt wurde bei der nächtlichen Rutschpartie niemand, der Schaden hält sich mit insgesamt 3000 Euro ebenfalls in Grenzen. Alle drei Autos waren nach dem Unfall noch fahrbereit.

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Publiziert in Polizei
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