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Dienstag, 09 Dezember 2014 17:22

Transit streift Fahrzeugkolonne: 25.000 Euro Schaden

SCHMILLINGHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall mit einer ganzen Fahrzeugkolonne ist auf der B 252 ein Schaden von rund 25.000 Euro entstanden. Sechs Autos waren direkt in den Unfall verwickelt. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen.

Wie die Arolser Polizei am Dienstag mitteilte, war es am frühen Montagnachmittag gegen 14 Uhr zu dem Unfall bei Schmillinghausen gekommen. Aus Richtung Bad Arolsen kommend waren insgesamt sechs Fahrzeuge in Richtung Diemelstadt unterwegs. Die 40 Jahre alte Fahrerin eines Mercedes-Gespanns mit Anhänger wollte in Höhe des Forsthauses nach links abbiegen. Die Benzfahrerin bremste ab, weil sich Gegenverkehr näherte.

Während vier nachfolgende Fahrzeuge ebenfalls abbremsten, erfasste ein 28 Jahre alter Transporterfahrer aus Willebadessen die Situation zu spät - um einen Auffahrunfall zu vermeiden, zog der 28-Jährige nach links auf die Gegenspur. Der Transit streifte die stehenden Autos seitlich. Zu einem Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Wagen einer Diemelstädterin kam es glücklicherweise nicht.

Die 40-Jährige, die abbiegen wollte, zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Ihr im Wagen mitfahrendes zehn Jahre altes Kind blieb unverletzt. Alle übrigen Beteiligten im Alter zwischen 28 und 57 Jahren blieben unverletzt. Der Schaden an den sechs unmittelbar beteiligten Fahrzeugen summiert sich auf rund 25.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

SCHMILLINGHAUSEN. Ein Kaminbrand hat in der Nacht in einem mehrgeschossigen Fachwerkhaus auf die Zwischendecken übergegriffen. Gut 75 Feuerwehrleute verhinderten in einem mehrstündigen und aufwendigen Einsatz offenbar einen Wohnhausbrand.

Ein Bewohner des Gebäudes in der Holzhäuser Straße in Schmillinghausen hatte nach Angaben des Arolser Wehrführers Gordon Kalhöfer gegen 0.50 Uhr Brandgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr gerufen. Zunächst rückten die Kameraden aus Schmillinghausen und der Kernstadt zu dem Fachwerkhaus aus. Die Einsatzkräfte überprüften den Kamin und die Zwischendecken und bemerkten rasch sehr hohe Temperaturen im Umfeld des Schornsteins. "Wir haben Temperaturen von bis zu 460 Grad gemessen", sagte der Kernstadt-Wehrführer. In den Zwischendecken zwischen Erdgeschoss, erstem und zweiten Stock hatten sich laut Kalhöfer bereits Glutnester und teilweise offene Flammen gebildet. Auch tragende Balken seien von dem Brand betroffen gewesen. Rauch stieg sogar aus der Dachrinne auf.

In einem langwierigen und kräftezehrenden Einsatz mussten die im Haus eingesetzten Feuerwehrleute - wegen starker Rauchentwicklung nur unter Atemschutz - die Zwischendecken öffnen und die Brand- und Glutnester ablöschen. Die erfolgte teils mit sogenannten Hohlstrahlrohren, teils mit einer Kübelspritze. Außerdem gingen die Einsatzkräfte von außen über eine Steckleiter auf das Dach vor und kühlten das Gebäude. Weil viele Einsatzkräfte unter Atemschutz nötig waren, ließ die Einsatzleitung die Wehren aus Mengeringhausen und Helsen nachalarmieren. Auch der Schornsteinfeger wurde angefordert.

Erst nach gut drei Stunden hatten die Wehren den Brand laut Kalhöfer gelöscht. Trotz eines offenbar sehr hohen Schadens seien die Bewohner offenbar noch mit einem blauen Auge davon gekommen. "Wir standen ganz kurz vor einer Durchzündung", zog der Arolser Wehrführer Bilanz. Wäre der Bewohner nicht noch wach und dadurch frühzeitig auf den Brandgeruch aufmerksam geworden, so hätte sich durchaus auch ein Gebäudebrand entwickeln können. Der Einsatz der Wehren erfolgte nach Kalhöfers Einschätzung "in letzter Sekunde".

Einer der eingesetzten Feuerwehrleute hatte kurzzeitig mit Kreislaufproblemen zu kämpfen, ansonsten seien aber weder Bewohner noch Einsatzkräfte verletzt worden. Nach Angaben des Wehrführers hatte es in demselben Haus vor zehn Jahren schon einmal gebrannt, damals hatte es auch Verletzte gegeben.


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Schmillinghausen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

SCHMILLINGHAUSEN. Einbrecher haben Geld und einen Dokumententresor aus einem landwirtschaftlichen Anwesen im Bastholzweg gestohlen. Aus einem Traktor in der Rhoder Straße baute ein Dieb ein Radio mit Freisprecheinrichtung aus.

Der Einbruch in ein landwirtschaftliches Anwesen im Bastholzweg am Ortsrand von Schmillinghausen wurde in der Nacht zu Freitag verübt. Am frühen Freitagmorgen nahm der Sohn der Familie gegen 1.10 Uhr Geräusche aus dem Erdgeschoss wahr und sah nach, konnte aber nichts Verdächtiges feststellen. Erst am Morgen stellte sich heraus, dass Einbrecher nachts im Hause gewesen war. Aus mehreren Portemonnaies fehlte Bargeld. Der Einbrecher erbeutete auch einen Dokumententresor, den er auf einer nahegelegenen Wiese aufbrach, aber nichts Lohnendes darin fand.

Ein anderer Landwirt aus dem Ort bemerkte am Sonntag um 10.50 Uhr, dass aus einer seiner landwirtschaftlichen Zugmaschinen, die auf dem Hof des Anwesens in der Rhoder Straße parkten, ein Autoradio mit Freisprecheinrichtung fehlt. Unbekannte Diebe hatten im Laufe der Nacht die Kabine der Zugmaschine geöffnet, das Autoradio mit Zubehör ausgebaut und gestohlen.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Das angekündigte schwere Gewitter mit Starkregen und Sturmböen hat den Landkreis Waldeck-Frankenberg weitgehend verschont. Die Feuerwehren mussten lediglich drei umgestürzte Bäume beseitigen.

Während die Polizeistationen Frankenberg und Bad Wildungen am Morgen keinerlei Sturmauswirkungen zu berichten wussten, lagen den Stationen in Korbach und Bad Arolsen zwei Meldungen vor. So stürzte gegen 23.15 Uhr ein Baum auf die Korbacher Straße in Bad Arolsen, woraufhin die Kernstadtwehr zur Beseitigung alarmiert wurde.

Etwa eine halbe Stunde später gingen weitere Meldungen ein: Zwischen Herbsen und Schmillinghausen sowie zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern waren ebenfalls Bäume auf die Fahrbahnen gestürzt. Auch dort rückten die Feuerwehren aus und beseitigten die Hindernisse mit der Motorsäge.

Nach Warnungen am Pfingstwochenende hatte der Deutsche Wetterdienst auch für die Nacht zu Dienstag für Waldeck-Frankenberg schwere Gewitter mit Starkregen, Hagelschlag und orkanartigen Sturmböen angekündigt. Während bis auf starke Regenfälle im Raum Willingen und die Sturmschäden auf den genannten Straßen der Kreis verschont blieb, hatte ein starkes Sommergewitter beispielsweise in Brilon für 24 Feuerwehreinsätze in kurzer Zeit gesorgt. Dort waren am Pfingstmontag zahlreiche Staße von den Wassermassen überspült worden, Keller standen unter Wasser und umgestürzte Bäume mussten beseitigt werden.


112-magazin.de berichtete über die Einsätze in Brilon:
Starkes Gewitter: Fünf Autos stecken in Wassermassen fest (09.06.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 20 März 2014 08:00

Fahrschüler löst Zusammenstoß auf B 252 aus

SCHMILLINGHAUSEN. Ein 26 Jahre alter Fahrschüler aus Diemelstadt hat einen Zusammenstoß auf der B 252 ausgelöst. Das Eingreifen des Fahrlehrers und die gute Reaktion der zweiten Beteiligten haben Schlimmeres verhindert.

Der Fahrschüler und sein Lehrer befuhren am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr die Kreisstraße 5 von Schmillinghausen kommend in Richtung B 252. Der junge Mann am Steuer wollte in Höhe des Forsthauses nach links in Richtung Bad Arolsen in die Bundesstraße einbiegen. Dabei übersah der Schüler einen von links kommenden und vorfahrtberechtigten Wagen.

Obwohl der Fahrlehrer noch eingriff und die 63 Jahre alte Fahrerin des anderen Autos auswich, kam es zum Zusammenstoß - glücklicherweise lediglich an der Front. Der Wagen der 63-jährigen Diemelstädterin kam rund 50 Meter nach der Kollision zum Stehen. Die Fahrerin und ihre zehn Jahre alte Enkeltochter zogen sich leichte Verletzungen zu und kamen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen. Fahrschüler und -lehrer blieben unverletzt.

An den beiden Autos, einem Ford und einem Mercedes, entstand ein Gesamtschaden von rund 22.000 Euro, wie die Bad Arolser Polizei berichtete. Eines der Fahrzeuge sei erst im Dezember zugelassen worden. Die Autos wurden abgeschleppt.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 19 März 2014 17:46

Mastbulle geht auf Landwirt los: Bein gebrochen

SCHMILLINGHAUSEN/VASBECK. Zwei Landwirte sind am Mittwoch dabei verletzt worden, als sie Nutzvieh zum Verladen aus dem Stall treiben wollten. Ein Mastbulle verletzte einen 65-Jährigen in Schmillinghausen sogar schwer.

Der Landwirt war nach Angaben der Bad Arolser Polizei am Vormittag um 10.25 Uhr damit beschäftigt, Mastbullen aus einem Stall in der Mederichstraße heraus und in ein Transportfahrzeug hinein zu treiben. Das letzte der Tiere ging offenbar auf den 65-Jährigen los. Der Landwirt stürzte und zog sich eine Beinfraktur zu. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte den Landwirt zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.

Wenig später, gegen 10.45 Uhr, gab es auf einem Hof in der Straße Hinterm Wege im wenige Kilometer entfernten Vasbeck einen ähnlichen Arbeitsunfall. Auch hier war ein Landwirt damit beschäftigt, Tiere aus dem Stall in ein Transportfahrzeug zu treiben. Eines der beiden Rinder drückte den 49-Jährigen im Vorbeilaufen gegen eine Wand, anschließend knickte der Bauer um und kugelte sich das Fußgelenk aus. Auch in diesem Fall rückten Notarzt und Rettungswagen aus, der Vasbecker wurde ins Korbacher Krankenhaus gebracht.

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Publiziert in Retter

SCHMILLINGHAUSEN. Schwere Verletzungen vor allem am Kopf hat ein 42 Jahre alter Waldarbeiter während eines Arbeitseinsatzes im Fürstlichen Wald bei Schmillinghausen erlitten. Er musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden.

Zu dem Arbeitsunfall war es gegen 14.20 Uhr im Wald bei Schmillinghausen gekommen. Der 42-Jährige und ein Kollege, beide laut Polizei vorschriftsmäßig mit entsprechender Sicherheitsausrüstung und -kleidung ausgestattet, waren damit beschäftigt, Buchen zu fällen. Dabei habe ein umkippender Stamm größere Äste anderer Bäume abgerissen. Einer dieser stärkeren Äste stürtze laut Polizei aus etwa 20 Metern Höhe auf den 42-Jährigen, der dabei trotz eines Helms schwere Verletzungen am Kopf und auch am Oberkörper davontrug.

Kollegen versorgten den Schwerverletzten und wählten den Notruf. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagen rückten aus und forderten zur Unterstützung die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Schmillinghausen in das unwegsame Gelände an. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Feuerwehrleute den Schwerverletzten zum Rettungswagen. Zwischenzeitlich landete der ebenfalls angeforderte Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 außerhalb des Waldstücks auf einem Feldweg.

Mit dem Rettungswagen brachten die Einsatzkräfte den Verletzten zum Heikopter, der wenig später mit Flugziel Kassel abhob und den aus Nordrhein-Westfalen stammenden Waldarbeiter in eine Klinik transportierte.

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Publiziert in Retter
Freitag, 01 November 2013 05:00

Neue Feuerwehrhelme: Mehr Komfort, mehr Sicherheit

BAD AROLSEN. Fertig beschriftet und mit einem Namensschild versehen, hat der stellvertretende Arolser Stadtbrandinspektor Michael Seebold 32 neue Feuerwehrhelme an Atemschutzgeräteträger der Bad Arolsen Wehren aus der Kernstadt, Helsen, Massenhausen, Schmillinghausen und Wetterburg ausgegeben. Die neuen Kunststoffhelme im Wert von 4000 Euro ersetzten teilweise 20 Jahre alte Aluminiumhelme mit einem Innenleben aus Leder.

Die alten Helme entsprachen nicht mehr der neuesten Vorschrift, und auch das Innenleben konnte nicht herausgenommen werden. Bei der neuen Version vom Typ Rosenbauer Heros-smart kann man die Polsterung separat waschen. Die nun in Dienst genommenen hellen Helme weisen einen viel höheren Tragekomfort auf, weil sie sich individuell verstellen lassen - und das auch mit dicken Feuerwehrhandschuhen an den Fingern.

Wichtig ist laut Seebold auch die elektrische Isolation, die bei den Aluminiumhelmen nicht gegeben war. Die chemikalienbeständigen Kopfbedeckungen sind natürlich auch mit einem Gesichtsschutzvisier und einem Nackenschutz ausgestattet. Der so genannte GFK-Verbundwerkstoff weist eine hohe Schlagzähigkeit auf und hält extremen Temperaturen stand.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 18 April 2013 14:03

Weggeworfene Flasche löst Waldbrand aus

SCHMILLINGHAUSEN. Zu einem beginnenden Waldbrand in der Nähe von Schmillinghausen ist am Donnerstagmittag die Feuerwehr Bad Arolsen mit mehreren Fahrzeugen ausgerückt. Das Feuer war vermutlich durch eine achtlos weggeworfene Flasche entstanden.

Die Alarmierung erfolgte gegen 13.15 Uhr. Ursprünglich war auch die Feuerwehr Helsen mit dem Schlauchwagen angefordert worden, das Fahrzeug brauchte aber nicht eingesetzt zu werden. Die Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell im Griff, betroffen waren Äste, Bäume, Büsche, trockene Blätter und einige dort liegende Zaunpfosten auf einer Fläche von insgesamt etwa 100 bis 150 Quadratmetern.

Um die Gefahr auszuschließen, dass der Brand nach dem Ablöschen von Glutnestern im Boden ausgehend erneut ausbricht, wässerten die Brandschützer den Waldboden gründlich. Um genügend Wasser an der Brandstelle zu haben, holte ein Tanklöschfahrzeug mehrfach Wasser an einem Hydranten in Schmillinghausen - dort hatte die Helser Wehr die Wasserentnahme eingerichtet.

Wehrführer und Einsatzleiter Gordon Kalhöfer vermutete, dass eine weggeworfene Flasche den Brand ausgelöst hatte. Schaden entstand nicht.

Für die Kernstadtwehr war der Einsatz im Wald bei Schmillinghausen bereits der zweite am Donnerstag und der dritte innerhalb von 24 Stunden. Am Donnerstagmorgen waren die Einsatzkräfte zum Parkplatz des Herkulesmarktes ausgerückt, wo ein Pick-Up einen Motorplatzer hatte und dadurch Öl verlor. Am Mittwochmittag waren die Feuerwehrleute zu einem Verkehrsunfall zwischen Helsen und Kohlgrund zur technischen Hilfeleistung angefordert worden (wir berichteten ebenfalls, hier klicken).


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

SCHMILLINGHAUSEN. Ein älterer Autofahrer aus Bad Arolsen ist bei einem von ihm verursachten Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Ein Ehepaar, dessen Wagen mit dem des Verursachers zusammenstieß, kam mit leichten Verletzungen davon. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 30.000 Euro.

Wie die Polizei berichtete, wollte der Mann mit seinem Golf aus Schmillinghausen kommend auf die Bundesstraße 252 in Richtung Bad Arolsen einbiegen. Dabei übersah der Mann am frühen Sonntagnachmittag einen Audi, der unterwegs in Richtung Autobahn war. Der Audifahrer aus Gelsenkirchen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Mit der Frontpartie erfasste der Audi den Golf am vorderen Kotflügel. Dabei hätte der Unfall deutlich schlimmere Folgen haben können, sagte ein Polizist an der Unfallstelle: Wäre der Golf in Höhe der Fahrertür getroffen worden, wäre der Zusammenstoß für den allein im Wagen befindlichen Fahrer gravierender ausgegangen.

Der Audi Kombi rutschte nach dem Aufprall nach links von der Bundesstraße. Der Wagen blieb am Rande einer Weide in einem Stacheldrahtzaun stehen. Der Bad Arolser Senior wurde ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert. Dorthin brachten Rettungswagen auch das Ehepaar aus Gelsenkirchen. Die Eheleute wurden ambulant behandelt. Sie befanden sich auf der Heimfahrt aus einem Urlaub.

Das Paar war mit zwei Schäferhunden unterwegs. Die Tiere wurden durch den Unfall erschreckt, aber nicht verletzt. Die Feuerwehr nahm sie zunächst in einem Wagen auf, bevor die Hunde von einem Mitarbeiter des Tierheims Korbach abgeholt wurden.

Weil es zunächst hieß, ein Autoinsasse sei eingeklemmt, wurde die Bad Arolser Feuerwehr alarmiert. Die Insassen brauchten jedoch nicht aus den Autos befreit zu werden. Die Wehrleute sicherten die Unfallstelle ab, banden auslaufendes Öl und räumten das Trümmerfeld auf. Kurzzeitig war die Bundesstraße gesperrt. Der Verkehr konnte aber bald darauf durch Schmillinghausen die Unfallstelle umfahren. Den Sachschaden an den Autos schätzten die Beamten Ort auf mehr als 30.000 Euro. Quelle: HNA

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