Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlepperfahrer

GODDELSHEIM/NORDENBECK. Ein Schlepperfahrer mit angehängtem Gerät verursachte am Dienstagabend auf der Landesstraße zwischen Goddelsheim und Nordenbeck einen Unfall.

Nach Angaben der Polizei befuhr um 17.15 Uhr ein im Hochsauerland wohnender Mann mit seinem Mercedes Benz die L 3076 aus Richtung Goddelsheim kommend in Richtung Nordenbeck. In einer Rechtskurve kam dem 55-Jährigen ein landwirtschaftliches Gespann entgegen. Aufgrund der Breite des Gespanns musste der Landwirt etwas nach links ausweichen, wobei das Gerät über die Mittellinie ragte. Um eine Kollision mit dem Schlepper zu vermeiden, zog der Briloner das Lenkrad nach rechts, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in die Leitplanke.

Wahrscheinlich hatte der Schlepperfahrer die Karambolage nicht mitbekommen, er setzte seine Fahrt nämlich unbekümmert fort. Die Arbeit der Polizei brachte aber einen schnellen Erfolg. Der Fahrer wurde wenig später ermittelt und konnte Angaben zum Sachverhalt machen.

An dem Mercedes Benz entstand ein Sachschaden vom 6.000 Euro. Mit etwa 500 Euro schlagen die Kosten an der Leitplanke zu Buche - verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfall am 14. August auf der Landesstraße 3076

Anzeige:



Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/WELDA. Direkt an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen kam es am heutigen Montagnachmittag gegen 15.05 Uhr, zu einem eher ungewöhnlichen Unfall - ein John Deere wurde durch das Eigengewicht des mit Rüben beladenen Anhängers über die Straße geschoben.

Nach Angaben von Zeugen befuhr ein mit Rüben beladener Schlepper die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Welda. Etwa 100 Meter vor der Landesgrenze geriet der Schlepper auf die nasse und durchweichte Bankette am rechten Fahrbahnrand. Der schwer beladene Anhänger sackte tief mit den rechten Rädern in den Untergrund ein, so dass der Schlepperfahrer gegenlenkte um das Gefährt wieder auf die Fahrbahn zu bekommen. 

Diesen Gefallen erwies das Gespann dem Schlepperfahrer aber nicht, der John Deere brach nach links aus und versperrte die Fahrbahn im rechten Winkel. Zu allem Unglück krachte eine 67-jährige Frau aus Richtung Welda kommend mit ihrem VW-Touran auf der Gegenfahrbahn in den Schlepper. Es kam zur Kollision, wobei der Touran mit Totalschaden am rechten Fahrbahnrand zum Stehen kam. Auch der Schlepper hatte einen Schlag abbekommen - sein rechtes Vorderrad wurde beschädigt, der Reifen war beim Zusammenstoß geplatzt.

Rund eine Stunde war die Landessstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Welda voll gesperrt. Die Polizeibeamten aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und ließen die Straße räumen. Die 67-jährige Frau, die in Diemelstadt beheimatet ist, klagte nach dem Crash über Schmerzen in der Brust, so dass sie mit einem RTW in das Krankenhaus nach Bad Arolsen verlegt werden musste.

Über die Höhe des Sachschadens konnten die Beamten noch keine genauen Angaben machen. Der Schlepperfahrer aus Volkmarsen blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3075

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 08 November 2017 07:45

Twistetaler Schlepperfahrer außer Lebensgefahr

TWISTETAL/MENGERINGHAUSEN. Der 58-jährige Twistetaler, der am Montag im Mengeringhäuser Gewerbegebiet in die Hydraulik seines grünen Schleppers geraten war, ist vorerst außer Lebensgefahr.

Schwerst verletzt war der Mann am Montagnachmittag mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in das Klinikum nach Kassel verlegt worden. Notarzt, Rettungssanitäter und auch 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen trafen am 6. November bei dem Recyclingunternehmen Am Ankenberg ein, um dem Mann, der privaten Müll entladen wollte, zu helfen.

Dieser war mit seinem Körper zwischen seinen Fendt und eine angehängte Metallkiste geraten, nachdem der Mann unbeabsichtigt einen Hebel an der Hydraulik seines Fendt betätigt hatte. Mitarbeiter der Firma Peine konnten den um Hilfe rufenden Kunden zwar befreien, die Verletzungen waren aber so schlimm, dass der Twistetaler in Lebensgefahr schwebte.

Im Klinikum Kassel rangen die Ärzte erfolgreich um das Leben des 58-Jährigen, der an Armen und Brustkorb, sowie im Beckenbereich multiple Frakturen erlitten hatte.

Der Fendt wurde vom Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik untersucht. Das Ergebnis steht noch aus.

Link: Mit Rettungshubschrauber in Klinikum Kassel geflogen (6. November 2017)

Anzeige:


Publiziert in Retter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige