Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlangenlinien

KORBACH. In Schlangenlinien ist ein Autofahrer aus dem Upland in Richtung Korbach gefahren. Ein anderer Verkehrsteilnehmer, dem die unsichere Fahrweise aufgefallen war, verständigte die Polizei. Eine Streife griff den alkoholisierten 27-Jährigen schließlich im Korbacher Industriegebiet auf und stellte seinen Führerschein sicher.

Der Zeuge war am späten Samstagabend gegen 23 Uhr auf der Bundesstraße 251 zwischen Bömighausen und Rhena unterwegs, als ihm ein Renault auffiel: Dessen Fahrer steuerte seinen Wagen sehr unsicher und hatte Schwierigkeiten, die Spur zu halten. Der Fahrer dahinter vermutete, dass Alkohol im Spiel sein könnte, und wählte den Notruf.

In der Straße Im Alten Felde in Korbach stellte der Renaultfahrer seinen Wagen ab und ging zu Fuß weiter in Richtung Briloner Landstraße. Die Polizeistreife traf wenig später auf den Twistetaler, der unter Alkoholeinwirkung stand. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Seinen Führerschein musste der 27-Jährige den Beamten aushändigen, diese leitete zudem ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in Polizei

ALTENBÜREN. Eine Luxuslimousine, deren Fahrer in ständigen Schlangenlinien unterwegs war, ist einer Polizeistreife in der Nacht zu Sonntag aufgefallen. Die Ordnungshüter stoppten den Wagen, dessen Fahrer beim Atemalkoholtest einen Wert von fast zwei Promille hatte.

Zu Beginn der Kontrolle schlug den Beamten ein deutlicher Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug entgegen. Die Fahne war der Grund für einen Vortest, der ein Ergebnis von über 1,8 Promille lieferte. Daraufhin musste sich der Fahrer einer Blutprobe unterziehen. "Da dem jungen Mann die Fahrerlaubnis auf längere Zeit hin entzogen werden dürfte, wurde sein Führerschein an Ort und Stelle sichergestellt", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Gegen den 31-Jährigen, über dessen Wohnort die Polizei keine Angaben machte, erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung.

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Publiziert in HSK Polizei

FRIEDENSDORF. Fahren unter Alkoholeinfluss, Unfallflucht in mehreren Fällen, Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen: Gleich wegen einer ganzen Palette an Vergehen wird sich demnächst ein 50 Jahre alter Mann aus dem Ebsdorfergrund vor Gericht verantworten müssen.

Laut Polizei fuhr der 50-Jährige am Sonntag zwischen 17 und 17.25 Uhr mit seinem VW durch den Kreisel in der Lahnstraße und benutzte den Abzweig "Auf den Högern" in Friedensdorf. Dabei kam er nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Fahrbahnteiler und prallte mit seinem Wagen gegen ein Verkehrszeichen. Bei dem Zusammenstoß knickte der Pfosten um, das Schild riss ab.

Der Mann blieb zunächst am Fahrbahnrand stehen und stieg aus, um sich den Schaden näher anzusehen, so die Polizei. Anschließend setzte er seine Fahrt fort, ohne sich weiter um den Schaden zu kümmern. Damit war die Chaos-Fahrt aber noch nicht zu Ende: Nach etwa 50 Metern hielt er auf der Straße erneut an, fuhr rückwärts über einen Gehweg und gegen einen Maschendrahtzaun.

Auch um diesen Schaden kümmerte sich der Autofahrer nicht und setzte seine Fahrt fort. Nach weiteren 25 Minuten kam der Mann erneut zu den Unfallstellen zurück, berichtet die Polizei: Der 50-Jährige fuhr starke Schlangenlinien. Die Polizei hielt den Wagen an und kontrollierte den Fahrer.

Der Alkotest zeigte sage und schreibe 2,13 Promille an. Die Polizei nahm den Mann daher zur notwendigen Blutprobe mit zur Wache. Dort hatte der 50-Jährige seinen nächsten Aussetzer: Er sperrte sich vehement gegen die Blutprobe, sodass er sich nun auch noch wegen Widerstands verantworten muss. Verhindern konnte er die Blutprobe und auch die Sicherstellung seines Führerscheins durch sein Verhalten nicht, teilt die Polizei weiter mit. Bei den Unfällen entstand ein Gesamtschaden von etwa 1800 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

DELBRÜCK. Ein 64 Jahre alter Lastwagenfahrer ist am Sonntagabend mit seinem schweren Gefährt in offensichtlich betrunkenem Zustand auf der Bundesstraße 64 von Delbrück in Richtung Paderbon gefahren. Einer 18-jährigen Autofahrer fiel auf, dass der Lastwagen gegen 22.15 Uhr in Schlangenlinien unterwegs war: Sie alarmierte die Polizei.

Wie die junge Frau den Beamten berichtete, fuhr der Lastwagen ständig von der Mitte der Fahrbahn bis auf den Standstreifen - und das immer wieder. Die Besatzung eines Streifenwagens versuchte daher, den Lastwagenfahrer in Höhe Sande anzuhalten - ohne Erfolg. Der Fahrer ignorierte die Zeichen der Polizisten einfach. Auch die Besatzung des Streifenwagens stellte fest, dass der Lastwagen in Schlangenlinien fuhr.

Die Polizisten forderten daraufhin Verstärkung an: Erst als der zweite Streifenwagen hinzukam, hielt der Fahrer auf seiner Fahrt nach Ostdeutschland an. Bei der Überprüfung des 64-jährigen Fahrers stellten die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch fest. Weil auch ein Alkoholtest positiv verlief, wurde der Mann mit zur Polizeiwache nach Schloss Neuhaus genommen: Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergstellt. Der Lastwagen mit Auflieger, der mit Lebensmitteln beladen und auf dem Weg von Rheda nach Sachsen-Anhalt war, wurde letztlich vom Halter des Fahrzeugs übernommen.

Erst Anfang Juli betrunkenen Lkw-Fahrer gestoppt
Erst am 2. Juli war ein Lastwagenfahrer mit seinem schweren Gefährt in betrunkenem Zustand auf der Bundesstraße 7 in Richtung Warburg unterwegs. Auch er fuhr Schlangenlinien. Nach Hinweisen von Autofahrern konnte er von der Polizei gestoppt werden.

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Publiziert in PB Polizei

WARBURG. Ein Lastwagenfahrer ist am Donnerstag gegen 21.45 Uhr in Schlangenlinien über die Bundesstraße 7 in Richtung Warburg gefahren, dabei geriet er auch auf die Gegenfahrbahn. Diese Fahrweise hatte eine Ursache: Der 53 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Borgentreich stand erheblich unter Alkoholeinfluss, wie die Polizei mit einem Test feststellte.

Später wurde bei dem 53-Jährigen auch noch eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein ist der Lastwagenfahrer jetzt erst einmal los. Außerdem wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet.

Der Lastwagen, der in Schlangenlinien fuhr, war einem anderen Verkehrsteilnehmer aufgefallen. Der alarmierte die Polizei. Kurz vor der Abfahrt zur Bundesstraße 252 stoppten die Beamten das schwere Gefährt.

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Publiziert in HX Polizei

MÜNCHHAUSEN. In Schlangenlinien und teilweise auf der Spur des Gegenverkehrs unterwegs war am Donnerstagmorgen auf der B 252 ein VW Passat mit KB-Kennzeichen. Der 40 Jahre alte Fahrer hatte rund zweieinhalb Promille Alkohol im Blut - morgens um 7 Uhr.

Der Atemalkoholtest des Mannes zeigte am Donnerstagmorgen exakt 2,44 Promille an. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Mannes sicher. Gegen den 40-Jährigen leitete die Polizei ein Strafverfahren ein.

Das Auto, ein blauer VW Passat mit Korbacher Kennzeichen, war aufgefallen, weil der Fahrer ohne auf den Verkehr zu achten bei Münchhausen von einem Parkplatz in Bundesstraße 252 einbog und dann in Schlangenlinien weiter fuhr. Dabei geriet der Wagen auf dem Weg nach Wetter auch in den Gegenverkehr. Ob es zu gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Etwaige Zeugen und Gefährdete werden gebeten, sich bei der Polizei Marburg zu melden. Die Telefonnummer der Polizeistation in Marburg lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF / WALDECK-FRANKENBERG. In Schlangenlinien und teilweise auf der Spur des Gegenverkehrs unterwegs war am Donnerstagmorgen auf der B 252 ein VW Passat mit KB-Kennzeichen. Der 40 Jahre alte Fahrer hatte rund zweieinhalb Promille Alkohol im Blut - morgens um 7 Uhr.

Der Atemalkoholtest des Mannes zeigte am Donnerstagmorgen exakt 2,44 Promille an. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Mannes sicher. Gegen den 40-Jährigen leitete die Polizei ein Strafverfahren ein.

Das Auto, ein blauer VW Passat mit Korbacher Kennzeichen, war aufgefallen, weil der Fahrer ohne auf den Verkehr zu achten bei Münchhausen von einem Parkplatz in Bundesstraße 252 einbog und dann in Schlangenlinien weiter fuhr. Dabei geriet der Wagen auf dem Weg nach Wetter auch in den Gegenverkehr. Ob es zu gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Etwaige Zeugen und Gefährdete werden gebeten, sich bei der Polizei Marburg zu melden. Die Telefonnummer der Polizeistation in Marburg lautet 06421/406-0.

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Publiziert in Polizei

SALZKOTTEN. Ein aufmerkamer Lastwagenfahrer hat am Donnerstag dafür gesorgt, dass ein betrunkener Kollege aus dem Verkehr gezogen wurde. Der fuhr mit seinem Sattelzug nämlich in Schlangenlinien auf der Landesstraße 776 in Richtung Rüthen. "So etwas habe ich noch nicht gesehen", berichtete der Zeuge der alarmierten Polizei. Ein Alkoholtest bei dem Sattelzugfahrer ergab später einen Wert von über zwei Promille.

Nach Angaben der Beamten hatte der Lkw-Fahrer seinen betrunkenen Kollegen am Steuer des Sattelzuges um 7.45 Uhr bemerkt. Er alarmierte per Notruf sofort die Polizei, weil er ein schlimmes Unglück befürchtete. Die Polizei reagierte sofort: Eine Streife stoppte den mit Betonteilen beladenen 40-Tonner aus Paderborn kurze Zeit später auf dem Rastplatz in Höhe der Anschlussstelle Wewelsburg. Als der Fahrer ausstieg, schwankte er stark, berichteten die Beamten. Der Mann habe erheblich unter Alkoholeinwirkung gestanden. Ein erster Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als zwei Promille.

Die Polizei nahm den 44-Jährigen aus dem Kreis Holzminden schließlich mit zur Blutprobe, stellte seinen Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 23 Februar 2015 14:58

Schlangenlinien: Strafanzeige gegen Mopedfahrer

WARBURG. In Warburg hat die Polizei Strafanzeige gegen einen 40 Jahre alten Mopedfahrer gestellt: Er war am Sonntagabend gegen 21 Uhr mit seinem Zweirad auf dem Profitweg unterwegs und fuhr dort in Schlangenlinien. Dabei gefährdete der Mann auch den Gegenverkehr.

Eine Polizeistreife machte der Fahrt ein Ende, nach Angaben der Beamten saß der 40-Jährige alkoholisiert und auch unter Drogeneinfluss auf dem Moped.

Nach Angaben der Polizei in Höxter war der 40-Jährige am Sonntagabend einer Polizeistreife aufgefallen: Der Mann fuhr mit seinem Kleinkraftrad in so starken Schlangenlinien, dass er sogar bis in den Gegenverkehr hineinfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Danach gab der Mann zu, zuvor auch das Rauschmittel Speed zu sich genommen zu haben.

Kein Führerschein
Die Polizei ordnete daufhin eine Blutprobe an. Auch eine für sein Kleinkraftrad erforderliche Fahrerlaubnis konnte der Zweiradfahrer nicht nachweisen.

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Publiziert in HX Polizei

MARBURG. In Schlangenlinien und zu schnell ist ein Lkw-Fahrer über die Stadtautobahn gefahren. Die Polizei stoppte den betrunkenen Brummifahrer nach dem Hinweis einer Autofahrerin.

Die Frau habe den richtigen Riecher bewiesen, als sie die deutlichen Schlangenlinien des vorausfahrenden Lastwagens mit Anhänger nicht auf Witterung oder Fahrbahnverhältnisse zurückführte. Nach dem Anruf der Autofahrerin stoppte eine Polizeistreife das Gespann am Montagabend gegen 19 Uhr an der Anschlussstelle Fronhausen und lotste den Laster von der Autobahn herunter. Nach einem positiven Atemalkoholtest veranlasste die Polizei eine Blutentnahme. Den Führerschein des Mannes, dessen Alter die Polizei nicht angab, zog die Streifenwagenbesatzung ein.

Vor Ende der Promillefahrt hatte der Brummifahrer auf der Stadtautobahn offensichtlich überholt und war zu schnell unterwegs - daraufhin wurde er von der Überwachungsanlage kurz vor der Anschlussstelle zum Bahnhof geblitzt. Anschließend fuhr er weiter in deutlich sichtbaren Schlangenlinien. Die Polizei bittet Zeugen oder gefährdete beziehungsweise geschädigte Autofahrer, sich zu melden unter der Rufnummer 06421/406-0 bei der Polizei in Marburg zu melden.

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Publiziert in MR Polizei
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