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KASSEL. Seine gefährliche Fahrt über die Autobahn 49 endete für einen, unter Drogeneinfluss stehenden, 22-jährigen BMW-Fahrer am Dienstagnachmittag mit einer Festnahme.

Der BMW war einem anderen Verkehrsteilnehmer gegen 17 Uhr am Autobahnkreuz Kassel-West wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen, woraufhin er die Polizei alarmierte. Währenddessen folgte er dem in Schlangenlinien fahrenden Auto auf der Autobahn in Richtung Süden.

Mit bis zu 170 km/h war der BMW unterwegs, bis die Streifen der Polizeiautobahnstation den Wagen zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar stoppen konnten. Der 22 Jahre alte Fahrer stand sichtlich unter Drogeneinfluss und räumte auch ein, dass er Betäubungsmittel konsumiert hatte. Zudem fanden die Polizisten im BMW eine Tüte mit knapp zehn Gramm Heroin.

Der junge Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg musste die Beamten zur Blutentnahme mit auf das Revier begleiten, den Führerschein des 22-Jährigen stellten die Polizisten sicher. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Verletzt wurde niemand. (ots/r)

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WARBURG/BREUNA. Ein betrunkener Lkw-Fahrer, der am gestrigen Dienstag Schlangenlinien auf der A 44 fuhr, konnte dank der Mitteilung eines aufmerksamen Verkehrsteilnehmers durch die Polizei angehalten werden, bevor etwas passierte. Es muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Wie die eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation in Baunatal mitteilen, rief der Hinweisgeber gegen 14 Uhr bei der Polizei an, weil der tschechische Lkw auf der A 44 in Richtung Kassel deutliche Schlangenlinien fuhr. Mit Unterstützung einer Polizeistreife aus Nordrhein-Westfalen konnte das Fahrzeugschließlich zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna gestoppt werden. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass der Fahrer stark alkoholisiert war und auch noch Geburtstag hatte.

Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab etwa 2,7 Promille, weshalb er die Polizisten der Polizeiautobahnstation nach Baunatal begleiten musste. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe bei dem 43-jährigen Mann aus Serbien. (ots/r)

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DIEMELSTADT. Eine 46-jährige Frau aus der Gemeinde Vöhl musste am Donnerstag ihren Führerschein Beamten der Polizeistation Bad Arolsen aushändigen - als Grund gaben die Ordnungshüter eine Trunkenheitsfahrt in Rhoden an.

Gegen 19.10 Uhr erreichte die Polizei in Bad Arolsen der Hinweis eines Verkehrsteilnehmers, dass ein Mazda in der Helmighäuser Straße durch eine unkonventionelle Fahrweise auffällt. Der Zeuge sprach von Schlangenlinien und einer erhöhten Unfallgefahr. Mit Blaulicht waren die Ordnungshüter auf der B 252 unterwegs und trafen zügig in der Helmighäuser Straße auf die Fahrerin in ihrem Madza.

Dem Haltesignal folgend, hielt die 46-Jährige ihren Pkw an und übergab den Beamten die Fahrzeugpapiere. Dabei schlug den Uniformierten starker Alkohol aus dem Innenraum des Pkws entgegen. Ein durchgeführter Alkohol-Schnelltest brachte dann auch die Gewissheit, dass die Vöhlerin zu tief ins Glas geschaut hatte. Weil der Promillewert im Display weit über dem Zulässigen lag, wurde der Führerschein beschlagnahmt und die Frau zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. (112-magazin)  

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FRANKENBERG. Deutlich zu tief ins Glas geschaut hat ein 58-Jähriger aus Frankenberg in der Nacht von Montag auf Dienstag - die Polizei stoppte den Mann und stellte seinen Führerschein sicher.

Zugetragen hatte sich die Promillefahrt am Dienstagmorgen zwischen der Wiegand-Gerstenberg-Straße und der Goßbergstraße. Dort wurde die Streifenwagenbesatzung auf einen Dacia aufmerksam, der in Schlangenlinien unterwegs war. In der Wiegand-Gerstenberg-Straße machten die Beamten dem Spuk dann ein Ende. Sie setzten sich mit dem Polizeiwagen vor den Duster und stoppten das Fahrzeug.

Bei der Personenkontrolle schlug den Beamten dann auch deutlicher Alkoholgeruch entgegen, sodass ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Das Ergebnis bestätigte die Vermutungen der Ordnungshüter. Aufgrund von Ausfallerscheinungen wurde bei dem Frankenberger der Führerschein sichergestellt. Anschließend musste der 58-Jährige die Beamten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten, dort nahm ihm ein Arzt eine Blutprobe ab.  (112-magazin)

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KASSEL. Eine Funkstreife des Polizeireviers Süd-West schloss am späten Dienstagabend in der Altenbaunaer Straße auf einen 25er Motorroller auf, der durch seine besonders unsichere Fahrweise auffiel.

Zwischen der Brandgasse und der Waldmannstraße war der Motorroller in Schlangenlinien geführt worden. Nachdem er mehrfach in den Gegenverkehr lenkte, gelang es der Streife zu überholen und ihn zu stoppen. Auf dem Roller saß ein 61-Jähriger aus Baunatal, der sturzbetrunken war.

Nachdem der Atemalkoholtest 2,3 Promille zeigte, nahmen die Beamten den 61-Jährigen mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Den Motorroller stellten sie sicher, da dieser mit etwa 45 km/h vor ihnen herfuhr, obwohl er bauartbedingt nur 25 km/h erreichen dürfte.

Der 61-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen einer möglichen Manipulation des Motorrollers verantworten. (ots/r)

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FRITZLAR. In der vergangenen Nacht kam es auf der Bundesstraße 253 zu einem tragischen Verkehrsunfall. Nach Polizeianben ereignete sich am 1. September gegen 23.10 Uhr, auf der B 253 in der Nähe von Fritzlar ein schwerer Verkehrsunfall. Zur Unfallzeit befuhr ein 56-jähriger Mann aus Fritzlar mit seinem Kleinbus die Bundesstraße aus Richtung Fritzlar kommend in Richtung Ungedanken.

Bereits einige Minuten vor dem Unfall war der Kleinbus anderen Verkehrsteilnehmern aufgefallen, weil das Fahrzeug Schlangenlinien fuhr und immer wieder auf die Gegenfahrbahn geriet. Zwischen dem Abzweig nach Rothelmshausen und Ungedanken geriet der Kleinbus erneut auf die Gegenfahrbahn und stieß hier mit dem entgegenkommenden Pkw einer 46-jährigen Frau aus Vellmar zusammen.

Beide Fahrzeuge kamen jeweils in den Leitplanken zum Stehen. Die Fahrerin aus Vellmar wurde schwer verletzt in das Klinikum Kassel transportiert, ihr zehnjähriger Sohn konnte das Fahrzeug zwar selbständig verlassen, wurde aber vorsorglich ebenfalls in das Kasseler Klinikum gebracht.

Der 56-jährige Unfallverursacher hatte offenbar kurz vor dem Unfallgeschehen einen Zuckerschock erlitten. Über weitere Verletzungen des Mannes ist nichts bekannt. 

Seitens der Staatsanwaltschaft wurde zur Unterstützung bei der Klärung der Unfallursache ein Gutachter angefordert. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf 50.000 Euro geschätzt. Die B 253 musste für mehrere Stunden in dem Streckenabschnitt gesperrt werden.

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MEHLEN. In Schlangenlinien und stellenweise mit Tempo 30 auf der Landstraße ist eine stark alkoholisierte Frau am späten Abend mit ihrem Wagen vom Edersee kommend nach Mehlen gefahren. Dort stoppte eine Polizeistreife den Opel, stellte den Führerschein der 48-Jährigen sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Einem anderen Verkehrsteilnehmer war gegen 22.30 Uhr die unsichere Fahrweise des Wagens vor ihm aufgefallen: Der Opel hätte beinahe ein Schild umgefahren, zuckelte in Schlangenlinien von Affoldern in Richtung Mehlen und hielt unterwegs sogar einmal mit eingeschaltetem Warnblinklicht an. Der Zeuge vermutete eine Fahrt unter Alkoholeinfluss und reagierte genau richtig: Per Notruf 110 verständigte er die Polizei, die eine Streife ins Edertal schickte.

In Mehlen kam den Ordnungshütern der Opel entgegen, den sie zu einer Kontrolle stoppten. Die 48 Jahre alte Edertalerin am Steuer war sturzbetrunken und hatte eine gehörige "Fahne". Bei einem Atemalkoholtest zeigte das Gerät einen Wert an, der die Polizisten staunen ließ, aber auch die vorangegangene Fahrweise erklärte. Die gemessene Blutalkoholkonzentration lag sehr weit über dem Wert, der im Gesetz als Marke für die absolute Fahruntüchtigkeit (1,1 Promille) festgelegt ist.

Die Fahrt der Frau war damit an Ort und Stelle zu Ende. Sie musste die Polizeibeamten zur Dienststelle in die Badestadt begleiten, wo ein Arzt ihr die angeordnete Blutprobe nahm. Auf ihren Führerschein muss die Edertalerin nun vermutlich längere Zeit verzichten. Für die Promillefahrt - eigenen Angaben zufolge auf dem Heimweg von der Arbeit - muss sich die Opelfahrerin nun in einem Strafverfahren verantworten. (pfa) 

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NEUSTADT/MARBURG. Zwei stark alkoholisierte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf am Dienstag aus dem Verkehr gezogen. Beide Männer, die Blutentnahmen über sich ergehen lassen mussten, hatten keinen Führerschein.

In Neustadt stoppte eine Streife der Polizei Stadtallendorf am Nachmittag einen hinlänglich polizeibekannten Mann aus dem Verkehr. Der 35-Jährige fuhr ein Leichtkraftrad, obwohl er keinen Führerschein hat und erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Die "Fahne" war mehr als deutlich, so dass ihm die Verweigerung des Alkotestes rein gar nichts brachte. Zur richterlich angeordneten Blutprobe musste er dann doch mitkommen.

Einer Zivilstreife des Regionalen Verkehrsdienstes Marburg fiel ebenfalls am Dienstagnachmittag auf der Stadtautobahn ein in Schlangenlinien fahrendes Auto auf. Die Streife lotste den grünen Kombi von der Autobahn herunter und überprüfte den Fahrer. Sein Alkotest zeigte einen Wert von mehr als 2,4 Promille an. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war es nicht das erste Mal, dass der in einem Marburger Stadtteil wohnende Mann unter Alkoholeinfluss am Steuer saß. Seinen Führerschein hatte er deswegen nämlich bereits im Mai abgeben müssen. Jetzt stellte die Polizei auch seinen bereits lange zuvor erworbenen ausländischen Führerschein sicher, mit dem er sich bei den Beamten ausgewiesen hatte. Nach der notwendigen Blutprobe durfte der Mann nach Hause gehen.

Gegen beide Promillefahrer leitete die Polizei Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne gültige Fahrerlaubnis. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Gleich zweimal haben Beamte der Polizeidirektion Korbach in der vergangenen Nacht mit Verkehrsdelikten zu tun gehabt. Gegen Mitternacht betätigte eine 28-jährige Frau aus Twiste grundlos in der Korbacher Innenstadt die Warnblinkanlage während der Fahrt. Eine Streife beobachtete das ominöse Treiben und hielt die Twisterin in ihrem Mazda an. Den Beamten schlug Alkoholgeruch entgegen, so dass ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Eine anschließende Blutentnahme bestätigte den Trunkenheitsverdacht, so dass der Führerschein der Mazdafahrerin sichergestellt werden musste.

Nur eine Stunde später, also gegen 00.50 Uhr, wurden die Beamten der Korbacher Polizeistation auf einen Mercedes aufmerksam, der durch das Fahren in Schlangenlinien aufgefallen war. Der junge Korbacher wurde daraufhin angehalten, hierbei wurde auch festgestellt, dass das Auto kurz vorher mit einer Leitplanke in Berührung gekommen sein musste. Auch in diesem Fall  ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Hier stellte sich heraus, dass der etwa 20-Jährige nicht nur zu tief ins Glas geschaut hatte, sondern obendrein unter Drogen stand. Das der Korbacher wenig Verständnis für die Maßnahmen der Polizei aufbrachte, sei nur am Rande bemerkt: Nach Widerstandshandlungen gegen die Polizeibeamten, wurde der Korbacher zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

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WINTERBERG. Das war wohl deutlich zu viel Alkohol: Ein 47-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag weder die Spur halten noch bei der anschließenden Kontrolle ins Röhrchen pusten können. Auch sein Versuch, den Beamten zu Fuß zu entwischen, scheiterte kläglich...

Zeugen meldeten der Polizei in der Nacht zu Sonntag einen auffälligen Fahrstil bei einem Wagen, der zwischen Züschen und Winterberg unterwegs war. Dabei war es mehrmals zu gefährlichen Begegnungen mit dem Gegenverkehr gekommen. Eine Streifenbesatzung stoppte den Wagen dann auf der Umgehungsstraße in Winterberg. Bei der Kontrolle des 47-jährigen Fahrers fiel sofort starker Alkoholgeruch auf.

Der Mann war jedoch nicht in der Lage, einen angebotenen Atemalkoholtest durchzuführen. Um die angeordnete Blutprobe entnehmen zu lassen, brachten die Beamten den Mann zur Polizeiwache in Winterberg. Hier versuchte er, zu Fuß zu flüchten, um sich dem bevorstehenden Aderlass zu entziehen. "Hierbei war er sicher auch wegen seiner Trunkenheit der Leistungsfähigkeit der Beamten deutlich unterlegen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis. Schon nach wenigen Metern nämlich endete die Flucht.

Den Versuch des Mannes, durch körperliche Gegenwehr der Blutprobe zu entgehen, unterbanden die Beamten schließlich mit dem Einsatz von Reizgas. Der 47-Jährige sieht sich nun einem Strafverfahren und dem Entzug seiner Fahrerlaubnis ausgesetzt.

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Publiziert in HSK Polizei
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