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WETTERBURG/KÜLTE. Verkehrsbehinderungen auf der Landesstraße 3080 und auf der Bahnstrecke zwischen Volkmarsen und Bad Arolsen meldet die Polizeistation Bad Arolsen am heutigen Freitag.  

Vermutlich waren nicht angeleinte Hunde für eine in Panik geratene Schafherde verantwortlich. Wie der Polizeiführer vom Dienst mitteilte, wurde von einem Verkehrsteilnehmer gegen 14.55 Uhr eine freilaufende Schafherde an der Landesstraße zwischen Külte und Wetterburg an der Meerbrücke gemeldet. Zwei Streifenwagenbesatzungen eilten zum Einsatzort, um die Straße zu sichern, zeitgleich wurde der Schafhalter ermittelt, der die Herde noch an der Landesstraße aufnehmen und zum Wiesengrundstück zurückführen wollte.

Dazu kam es jedoch nicht. Die ausgelöste Druckluftbremse eines Lkws setzte die Herde erneut in Panik. Von der Landesstraße ging die wilde Flucht über den Külter Bahnhof in Richtung Sägewerk Butterweck hinweg, sodass die Bundespolizei alarmiert wurde. Ein Notfallmanager der Regionalbahn ließ den Zugverkehr auf Schrittgeschwindigkeit reduzieren - es kam zu Zugverspätungen.

Im Nachgang konnte die Herde vom Besitzer eingefangen und abtransportiert werden. Um 15 Uhr wurde die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben. Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass Hunde im Bereich von Schafen, Pferden oder Rindern an der Leine zu führen sind.

Erst im August dieses Jahres wurden 21 Schafe von einem Zug bei Berndorf erfasst und getötet.

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.08.2019)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. 15 Schafe sind von einer Weide ausgebrochen und in der Nähe der Autobahn auf die Bundesstraße 252 gelaufen. Der Polizei gelang es mit Hilfe des Schafhalters, die Tiere einzufangen. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht.

Wie die Arolser Beamten am Wochenende berichteten, war es am Freitagabend zu dem Vorfall gekommen. Verkehrsteilnehmer riefen gegen 21 Uhr auf der Wache in Arolsen an und meldetendie tierische Ausflugsgruppe. Die Polizei sicherte die Bundesstraße im betroffenen Abschnitt zwischen Rhoden und Scherfede ab und versuchte herauszufinden, wem die Tiere gehören. Schließlich machten sie den Schafhalter ausfindig und trieben die 15 Tiere zurück auf die Weide nördlich der A 44. Gegen 22 Uhr war die Gefahr gebannt.

Keines der Schafe war von einem Fahrzeug erfasst worden. Warum die Tiere hatten ausbüxen können, war zunächst nicht bekannt. (pfa) 

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RÖDDENAU. Eine ausgebüxte Schafherde hat am Mittwochmorgen im einsetzenden Berufsverkehr für eine Vollsperrung der Bundesstraße 253 bei Röddenau gesorgt. Der informierte Halter und seine Hunde brachten die gut 150 Tiere dann aber rasch wieder auf die Weide an der Eder zurück.

Warum die Herde, zu der laut Polizei auch etwa fünf Ziegen gehören, am frühen Morgen ausbrechen konnte, war zunächst nicht bekannt. Die Vierbeiner liefen von der Eder auf die Bundesstraße, wo es zum Glück zu keinen Kollisionen mit Autos kam. Ab etwa 5 Uhr früh gingen mehrere Anrufe bei der Frankenberger Polizei ein, dass die Schafe die Fahrbahn im Streckenabschnitt zwischen den beiden Abfahrten nach Röddenau blockieren würden.

Die Polizei sicherte die Herde mit zwei Streifenwagen von beiden Seiten ab und informierte den Schafhalter aus Röddenau. Mit seinen Hunden brachte der Mann die Tiere innerhalb weniger Minuten zurück auf die Weide, so dass die Vollsperrung der B 253 laut Polizei nach gut 20 Minuten wieder aufgehoben werden konnte.

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GELLERSHAUSEN. Sie sie in Panik vor einem Wolf geflüchtet? 16 schwarze Schaflämmer sind von einer Weide in der Feldgemarkung von Gellershausen verschwunden. Der Zaun war an einer Stelle heruntergedrückt.

Der betroffene Schafhalter aus dem Edertal vermisst seine 16 schwarzen Schaflämmer seit Sonntagmittag. Die Schafe waren auf einer Weide in der Feldgemarkung von Gellershausen in Richtung Nationalpark eingepfercht. Da der flexible Zaun an einer Seite heruntergedrückt ist und alle Schafe verschwunden sind, vermutet der Schafhalter laut Polizei, dass seine Tiere vor freilaufenden Hunden oder einem Wolf in Panik ausgebrochen sind.

"Falls sie die Schafe sichten, verständigen Sie bitte die Polizei in Bad Wildungen", appellierte Polizeisprecher Volker König an Spaziergänger. Die Telefonnummer der Wildunger Wache lautet 05621/7090-0.

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BUCHENBERG/OBER-ORKE. Ein bislang unbekannter Autofahrer ist in eine ausgebüxte Schafherde gefahren. Eines der Tiere starb, mindestens ein weiteres wurde verletzt. Der Verkehrsteilnehmer kümmerte sich nicht um die Tiere, sondern fuhr davon.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war der Schäfer der betroffenen Herde zuletzt am Sonntagabend um 20 Uhr bei seinen Tieren, die zu dieser Zeit noch auf einer Wiese an der L 3084 zwischen Buchenberg und Ober-Orke grasten. Die Fahrerin eines Anruf-Sammel-Taxis (AST) befuhr dann um 22.50 Uhr die Strecke, entdeckte ein totes und ein verletztes Schaf und informierte die Polizei.

Die Schafe waren aus bislang nicht geklärten Gründen aus ihrer Weide ausgebüxt und auf die Fahrbahn gelaufen. Wann genau und von welchem Fahrzeug sie dort erfasst wurde, steht bislang noch nicht fest. Für die Frankenberger Polizei ist es daher wichtig, die Unfallzeit einzugrenzen und Hinweise auf den flüchtigen Unfallverursacher zu bekommen. Hinweise darauf, zu welcher Uhrzeit die Schafe noch auf ihrer Weide standen, sind für die Beamten ebenso wichtig wie zu eventuell an der Front frisch beschädigten Fahrzeugen.

Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 bei der Polizeistation in Frankenberg.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 19 Dezember 2012 19:53

Kopfverletzungen: Unglück oder Straftat?

BAD BERLEBURG. Rätsel gibt der Polizei ein Vorfall auf, zu dem es bereits am Sonntag gekommen war: Ein Schäfer erlitt erhebliche Kopfverletzungen. Die Ermittler wollen nun herausfinden, ob der 45-Jährige sich die Verletzungen bei einem Unglück selbst beibrachte oder ob er niedergeschlagen wurde.

Der 45-jährige Bad Berleburger befand sich am Sonntag in der Zeit von 13 Uhr bis 14 Uhr bei seiner Schafherde an den Kliniken in Bad Berleburg, Am Berlebach. Der Mann wollte seine Schafherde versorgen. Was dort allerdings passiert ist, darüber rätseln die Beamten der Kriminalpolizei in Bad Berleburg: Im Laufe des Nachmittags erschien der 45-Jährige zuhause mit einer erheblichen Kopfverletzung und Erinnerungslücken.

Notoperation
Der Mann musste in einer Klinik notoperiert werden und konnte bisher keine Angaben machen, wie es zu diesen schwerwiegenden Kopfverletzungen gekommen ist. Da sich die Schafherde in unmittelbarer Kliniknähe befindet, hofft die Polizei auf Zeugen, die Aufschluss geben könnten. Gesucht werden in diesem Zusammenhang auch zwei noch unbekannte Männer, die sich mit dem Schafhalter, als dieser seinen Herde fütterte, unterhalten haben. Hinweise erbittet die Polizei in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/909-0.

Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 09 September 2012 19:53

Schafe angeguckt: Unfall, vier Verletzte / VIDEO

MEINERINGHAUSEN. Eine 80 Jahre alte Autofahrerin hat sich eine Schafherde angucken wollen und hielt dazu am Rand der Bundesstraße 251. Augenblicke später fuhr dem Mazda der Rentnerin ein Golf ins Heck, dessen 19 Jahre alter Fahrer von der Sonne geblendet war. Vier Personen wurden verletzt.

Die 80-Jährige aus einem Korbacher Stadtteil und ihr 86 Jahre alter Begleiter waren mit dem Kleinwagen der Rentnerin von Meineringhausen kommend in Richtung Korbach unterwegs, als die Dame kurz hinter dem Ortsausgang rechts neben der Bundesstraße eine Schafherde auf einer Weide erblickte. "Vermutlich wollten die Frau und ihr Beifahrer sich die Tiere anschauen", sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Kurzerhand habe die 80-Jährige gegen 18.40 Uhr am Rand der B 251 gestoppt.

Weil zu dieser Zeit die Sonne bereits sehr tief stand, übersah ein nachfolgender 19-Jähriger aus Hameln den stehenden Wagen und rammte das Auto ungebremst. Daraufhin riss beim Mazda ein Rad ab, der Wagen wurde herumgeschleudert und landete mit der Front im Graben. Der Golf blieb stark beschädigt mitten auf der Straße stehen. Die Bundesstraße blieb für gut 45 Minuten voll gesperrt. Der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Korbach (DRK) und Sachsenhausen (promedica) rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die Verletzten: Neben der 80-Jährigen und ihrem sechs Jahre älteren Begleiter zogen sich der 24 Jahre alte Beifahrer und eine 19-jährige Mitfahrerin im Golf leichte Verletzungen zu. Alle vier Verletzten wurden in die Krankenhäuser von Korbach und Bad Arolsen eingeliefert. Lediglich der Golffahrer kam unverletzt davon.

An den beiden beteiligten Autos entstand jeweils Totalschaden. Es handelte sich um ältere Fahrzeuge. Die Polizei gab den Gesamtschaden daher mit "nur" 3000 Euro an.

Publiziert in Retter
Sonntag, 17 Juni 2012 07:20

Scha(r)f gebremst: Unfall auf Umgehung

KORBACH. Weil er für Schafe scharf gebremst hat, ist einem 50-jährigen Autofahrer ein anderer Wagen ins Heck gekracht. Die beiden Autofahrer blieben unverletzt, die Tiere trollten sich.

Der Unfall auf der Korbacher Umgehung, bei dem am Samstagvormittag gegen 11 Uhr ein Schaden von 7000 Euro entstand, ist das Ende einer langen Geschichte. Ihren Lauf hatte sie bereits in der Nacht zu Samstag genommen, als die zwei entwischte Schäferhunde eine Im Alten Felde weidende Schafherde angriffen. 20 der verängstigten Wolllieferanten büxten aus, einige von ihnen liefen auf die unweit der Weide verlaufende Korbacher Umgehung. Ab etwa 3 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Anrufe ein.

Die Polizei ermittelte und verständigte den Tierhalter, einen Korbacher. Dieser begann noch in der Nacht, seine Tiere wieder einzufangen. Eines der Schafe, das auf der Umgehung unterwegs war, machte die Polizei gemeinsam mit zufällig vorbeikommenden THW-Kräften des Korbacher Ortsverbandes dingfest. "Wir haben das Schaf dann erstmal mit zur Unterkunft genommen und es dort untergestellt, bis es der Tierhalter abholt", sagte Ortsbeauftragter Hans-Joachim Kegel am Samstag gegenüber 112-magazin.de.

Tierisches Trio löst Unfall aus
Nachdem in der Nacht scheinbar alle Schafe wieder eingefangen waren, bewiesen drei der Ausreißer am Samstagvormittag schließlich das Gegenteil: Das tierische Trio lief unweit der Abfahrt Briloner Landstraße auf die Bundesstraße 251. Ein 50 Jahre alter Toyotafahrer aus Eckernförde bremste scha(r)f, ein nachfolgender 33-jähriger Willinger fuhr mit seinem Ford Focus dem Vordermann auf. Die Verursacher im Wollmantel gingen stiften, der abermals von der Polizei informierte Halter machte sich auf die Suche.

Konsequenzen für die Hundehalterin
Welche Konsequenzen der tierische Fall für die 35 Jahre alte Besitzerin der beiden Schäferhunde hat, stand am Sonntagmorgen noch nicht fest. Der Frau waren die Hunde bereits am Freitagnachmittag entwischt.

Publiziert in Polizei

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