Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Sackpfeife

EIFA/BIEDENKOPF. Schneetreiben und Glätte haben dafür gesorgt, dass die Bundesstraße 253 zwischen Hatzfeld-Eifa und Biedenkopf-Niederlaasphe für den Schwerlastverkehr gesperrt wurde. Die Sperrung der Sackpfeife betrifft aber nicht den Pkw-Verkehr, wie die Frankenberger Polizei am Morgen berichtete. Brummifahrern wird dagegen geraten, die Sackpfeife weiträumig zu umfahren.

Wie lange die Sackpfeife gesperrt bleibt, ist derzeit nicht abzusehen.

Weitere Informationen über die Auswirkungen des Schneefalls lesen Sie in unserer Morgenzusammenfassung:
Glätte: Umgefahrene Schilder, Streufahrzeug gegen Auto (13.01.2017)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Starker Schneefall hat zwar am Abend und in der Nacht für Straßenglätte gesorgt, größere Unfälle oder Behinderungen blieben aber aus. Die Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Biedenkopf war in Höhe der Sackpfeife ab dem Abend wegen liegen gebliebener Lastwagen für den Schwerlastverkehr voll gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer gingen im gesamten Landkreis sehr besonnen mit dem Schneefall und seinen Folgen um. Die Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg meldeten am Morgen insgesamt lediglich drei Verkehrsunfälle, von denen aber nur zwei glättebedingt passiert waren. Am dritten Unfall am frühen Freitagmorgen war ein Streufahrzeug beteiligt.

Die beiden Glätteunfälle ereigneten sich nahezu zeitgleich bei Waldeck-Sachsenhausen und Allendorf-Rennertehausen: Ein 19 Jahre alter Autofahrer, der gegen 23 Uhr mit seinem Peugeot von Sachsenhausen in Richtng Meineringhausen unterwegs was, geriet an der Einmündung von der B 485 in die B 251 ins Rutschen. Sein Wagen stellte sich auf winterglatter Straße quer, kam von der Fahrbahn ab und rutschte auf die dortige Verkehrsinsel. Hier knickte der Wagen zwei Verkehrsschilder um, der Fahrer blieb unverletzt. Nur 15 Minuten später geriet bei Rennertehausen ein 46-Jähriger mit seinem Ford Focus ins Rutschen, kam von der B 253 ab und fuhr ebenfalls gegen ein Schild. Auch hier blieb es beim Schaden an Auto und Verkehrszeichen. Der Mann war von Battenberg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs.

Räumfahrzeug schiebt Auto mehrere Meter zurück
Unachtsamkeit ist wohl die Ursache für den dritten gemeldeten Unfall, der Freitagfrüh gegen 5.30 Uhr an der Rummelskoppe zwischen Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen passierte. Hier setzte der Fahrer eines Streufahrzeugs beim Räumeinsatz zurück und übersah den Wagen einer 33-Jährigen, die gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Ersten Angaben der Wildunger Polizei zufolge soll der Winterdienst-Lkw den Mercedes der Frau mehrere Meter nach hinten geschoben haben. Verletzt wurde aber niemand, offenbar entstand auch kein Schaden.

Obwohl neben starkem Schneefall auch Sturmböen angekündigt waren, kam es bislang nirgendwo im Landkreis zu Windbruch. Die Straßen sind nach Angaben von 6 Uhr überall im Landkreis - weitgehend - frei. Lediglich auf der Route von Hatzfeld-Eifa nach Biedenkopf im Kreis Marburg-Biedenkopf gibt es eine Vollsperrung - die aber lediglich den Schwerlastverkehr betrifft. Die Sackpfeife wurde gegen 23 Uhr für Lkw voll gesperrt, nachdem sich dort auf glatter Bundesstraße mehrere Lastwagen festgefahren hatten. Für Autos ist die Strecke aber frei, wie es am Morgen von der Polizei in Frankenberg hieß.

THW Korbach kontrolliert Bahnstrecke
Das THW aus Korbach begab sich ab etwa 4 Uhr früh auf die Bahnstrecke Korbach-Brilon Wald, um vorsorglich eine Kontrollfahrt zu unternehmen. Man habe aber keinerlei Hindernisse wie umgestürzte Bäume beseitigen müssen, erklärte THW-Zugführer Dirk Gernand am Morgen gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Auf dem für Lkw gesperrten Straßenstück zwischen dem Hatzfelder Stadtteil Lindenhof und Weifenbach drohte am Montagmittag der tonnenschwere Anhänger eines Lastwagens umzukippen. Der 35 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Firma aus Kassel wollte nach Angaben der Polizei nach Biedenkopf. Da die Sackpfeife jedoch gesperrt ist, habe sich der rumänische Fahrer von seinem Navigationsgerät leiten lassen, sagte ein Polizeisprecher.

Seit Juni ist die Sackpfeife zwischen Eifa und Biedenkopf gesperrt, weil die kurvenreiche und im Winter oft gesperrte Bundesstraße entschärft und auf drei Fahrspuren erweitert wird.

Immer wieder versuchen neben Pkw- auch Lkw-Fahrer, die ausgeschilderte und etwa 40 Kilometer längere Umleitungsstrecke zu umfahren. Eine Alternativroute führt über Lindenhof und Weifenbach. Dieser Weg ist allerdings nicht für tonnenschwere Lastwagen geeignet. Das weiß seit Montag auch ein 35 Jahre alter Fahrer aus Rumänien, der für eine Firma in Kassel-Lohfelden arbeitet.

Der unbeladene Anhänger des Gespannes kam am Montag gegen 13 Uhr auf der schmalen Straße nach rechts von der Fahrbahn ab und drohte, eine Böschung hinunter zu stürzen.

20 Feuerwehrleute aus Hatzfeld, Holzhausen, Reddighausen und Eifa, eine Polizeistreife sowie die Besatzung eines DRK-Rettungswagens eilten zur Unfallstelle. Der Fahrer brachte das Gespann zwar zum Stehen - es ging aber weder vor noch zurück. "Wir können hier nichts machen", sagte Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel. "Wenn der Anhänger angehoben wird, kippt er um."

Nach Rücksprache mit dem Firmenchef des Unternehmens aus Lohfelden forderte die Polizei einen Autokran zur Bergung des Anhängers an. Die Arbeiten dauerten bis zum Abend an. Dazu rückte die Feuerwehr erneut an, um den Ort des Geschehens auszuleuchten.

Sachschaden war nach Angaben der Polizei zunächst nicht entstanden. Allerdings könne sich der Fahrer beziehungsweise dessen Arbeitgeber auf eine "saftige" Rechnung einstellen, sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Neben einem Strafmandat für unberechtigtes Fahren auf einer für Lkw gesperrten Strecke müsse der Verursacher auch für die Kosten des Feuerwehreinsatzes und des teuren Autokranes aufkommen.

Unverständlich nannte es der Polizeibeamte, dass der Lkw-Fahrer einfach weitergefahren sei, obwohl Mitarbeiter des Hatzfelder Bauhofes ihn direkt vor dem Unglück angesprochen und darauf aufmerksam gemacht hätten, dass die Straße mit Lastwagen nicht befahren werden kann.

Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Strecke zwischen Hatzfeld und Weifenbach am Montag bis in die Abendstunden gesperrt.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 10 November 2015 21:04

Einbrecher auf Sackpfeife und Baustelle an B 253

BIEDENKOPF/HATZFELD. Einbrecher haben in der Nacht zu Dienstag Sackpfeife im Grenzgebiet zwischen Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg heimgesucht. Sie brachen beim Freizeitgelände in die Bergstation der Liftanlage und einen Werkstattanbau sowie an der Baustelle an der Bundesstraße B 253 in gleich mehrere Container ein.

Ein Tatzusammenhang ist durchaus möglich und wahrscheinlich, steht aber noch nicht sicher fest. Aus der Bergstation entwendeten die Täter ein Laptop, aus dem Werkstattanbau einen großen Makita- und einen kleinen Bosch-Winkelschleifer sowie eine Kettensäge des Herstellers Stihl mit diversen Ketten. Die Täter gingen zusätzlich die Parkautomaten an, öffneten sie gewaltsam und beschädigten sie dabei.

Es besteht die Vermutung, dass die Täter über den seitlich neben der Skipiste ins Tal führenden teilbefestigten Wirtschaftsweg nutzten. Der führt letztendlich auch zur Baustelle auf der B 253. Dort erfolgte der Aufbruch von zwei Materialcontainern, einem Bürocontainer und einem Materialanhänger. Hier fehlen ein Toplon-Kanallasergerät im gelben Koffer, ein Lastplattendruckgerät in silbernem Koffer und Bargeld.

Insgesamt entstand durch diese beiden Einbrüche ein Schaden von mehreren tausend Euro. Die Kripo Marburg ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in Polizei

EIFA. Ein Motorradfahrer ist auf einem Feldweg zwischen Eifa und der Sackpfeife beim Anhalten umgefallen. Der 47-Jährige erlitt eine Verletzung an der Schulter und kam ins Krankenhaus.

Wie die Frankenberger Polizei berichtet, befuhr der Mann aus Haibach bei Aschaffenburg am Samstagabend gegen 21.30 Uhr einen Wirtschaftsweg in der Feldgemarkung von Eifa - offenbar suchte der ortsunkundige Biker eine Möglichkeit, die wegen Bauarbeiten gesperrte Sackpfeife zum Umfahren. An einem ansteigenden Stück des Weges verlor der Mann an einer geschotterten Engstelle das Gleichgewicht, als er aus unbekannten Gründen anhalten musste - der 47-Jährige stürzte auf die Seite.

Der dabei an der Schulter verletzte Mann verständigte selbst per Handy die Rettungsleitstelle - weil er sich in dem Gebiet nicht auskannte, "musste erst nach dem Verletzten gesucht werden", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de. Er sei aber relativ schnell gefunden, dann von den Rettungskräften versorgt und schließlich ins Krankenhaus gebracht worden. Angaben zum Schaden am Motorrad machte die Polizei nicht.


Kürzlich gab es eine längere Suchaktion nach einer verunglückten Kradfahrerin:
Motorradunfall: Frau nach Stunden in Getreidefeld gefunden (14.06.2015)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 Februar 2013 19:21

Glätte, Lkw stehen quer: B 236 bei Bromskirchen dicht

BROMSKIRCHEN/HALLENBERG. Wegen querstehender Lastwagen auf glatter Fahrbahn ist die Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Hallenberg am frühen Donnerstagabend gesperrt worden. Auch Autos hingen fest, einige Fahrzeuge rutschten auch den Graben.

Verletzt wurde offenbar niemand, wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Abend auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete. Ab etwa 18 Uhr seien Notrufe betroffener Verkehrsteilnehmer bei ihm eingegangen. Verletzt wurde jedoch niemand.

Seine westfälischen Kollegen hätten durch erneute Schneefälle "viel zu tun", wie es der Frankenberger Beamte formulierte. Unter anderem der Raum Winterberg sei vom Schnee betroffen, der Verkehr sei an mehreren Stellen zum Erliegen gekommen, auch hätten sich Unfälle ereignet.

Die Bundesstraße 253 zwischen Battenberg und Biedenkopf blieb auch am Abend weiterhin für den Schwerlastverkehr gesperrt. Lkw müssten über die B 236 in Richtung Münchhausen ausweichen.

Ab etwa 20.50 Uhr seien beide Strecken wieder frei gewesen, hieß es am Freitagmorgen von der Frankenberger Polizei.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 21 Dezember 2012 06:38

Schnee lässt Autofahrer kalt (aktualisiert)

WALDECK-FRANKENBERG. Entgegen aller Befürchtungen haben Nieselregen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt am Donnerstagabend und der später einsetzende Schneefall bis Freitagmorgen nicht zu Unfällen oder größeren Problemen auf den heimischen Straßen geführt. Dann aber kam es zu einigen kleineren Unfällen.

Die Sackpfeife zwischen Battenberg und Biedenkopf war vorsorglich ab etwa 21.30 Uhr in beiden Richtungen für Lastwagen gesperrt. Polizeibeamte der Stationen in Frankenberg und Biedenkopf hatten nach Absprache die Sperrung veranlasst. "Das macht nur Sinn, wenn es etwa zeitgleich und von beiden Seiten erfolgt", erklärte der Dienstgruppenleiter am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Ansonsten sei es im Dienstbezirk der Frankenberger Polizeistation trotz geschlossener Schneedecke nicht zu Problemen gekommen, die Räum- und Streudienste seien seit etwa 3 Uhr im Einsatz.

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Lediglich ein am Hundsdorfer Berg querstehender Lkw wurde der Polizeistation Bad Wildungen am Morgen gegen 4.30 Uhr gemeldet. Als die Streife eintraf, war der Brummifahrer aber bereits weitergefahren. Ob der Lkw-Fahrer sich aus eigener Kraft befreit hatte oder die Straßenmeisterei geholfen hatte, wusste der Dienstgruppenleiter am Morgen nicht.

Zu keinerelei Problemen kam es im nördlichen Kreisteil. Die Polizeistationen in Korbach und Bad Arolsen verzeichneten keine Unfälle oder festgefahrene Laster. Die Beamten in der Residenzstadt wurden lediglich zu einem Bagatellunfall gerufen, bei dem sich der Verursacher "sehr uneinsichtig zeigte", wie es der Dienstgruppenleiter am Morgen formulierte. Es handelte sich um einen 52-Jährigen aus Bad Arolsen, der einer 42-jährigen Opel-Fahrerin aus Calden an der Einmündung Große Allee / Helenenstraße die Vorfahrt nahm. Dabei blieben die Beteiligten am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr unverletzt.

Dacia-Fahrer landet auf Wiese
Nicht angepasstes Tempo nimmt die Polizei als Grund für einen Unfall auf der Aartalstraße (L 3076) am Freitag gegen 8.45 Uhr an. Ein 66 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee war mit seinem Dacia von Adorf kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs. Kurz vor Flechtdorf kam der Wagen nach rechts von der Straße ab, überschlug sich, durchbrach einen Zaun und blieb auf einer Wiese stehen. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung von Notarzt und Rettungsassistenten mit einem RTW zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterliche Straßenverhältnisse.

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Die Korbacher Polzei registrierte am Morgen einige weitere Unfälle mit Blechschäden, im Arolser Stadtgebiet gab es einen Zusammenstoß. Ob die Unfälle im Zusammenhang mit Schneeglätte passierten, war zunächst nicht bekannt. Den Polizeistationen in Frankenberg und Bad Wildungen lagen bis 11 Uhr keinerlei Unfallmeldungen vor.

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BIEDENKOPF. Durch nächtliche "Fahrübungen" vermutlich mit Geländewagen auf der Ski- und Rodelpiste unterhalb der Bergstation der Sackpfeife haben die unbekannten Fahrer einen erheblichen Schaden angerichtet. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen.

Das Gelände muss komplett neu präpariert werden. Es entstand ein Schaden von mindestens 500 Euro. Zu der Tat war es am Samstag etwa zwischen 0.40 und 2 Uhr gekommen. "Den Spuren nach dürfte es sich bei den gesuchten Autos um Geländewagen handeln", sagte am Montag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Polizei Biedenkopf ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Die Fahrt im Gelände könnte durchaus zumindest erhebliche Schmutzspuren an den Autos hinterlassen haben. Hinweise zu entsprechend schmutzigen Geländewagen, die am Samstagmorgen auffielen, erbittet die Polizei Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0.

Publiziert in Polizei

BIEDENKOPF. Durch nächtliche "Fahrübungen" vermutlich mit Geländewagen auf der Ski- und Rodelpiste unterhalb der Bergstation der Sackpfeife haben die Fahrer einen erheblichen Schaden angerichtet. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen.

Das Gelände muss komplett neu präpariert werden. Es entstand ein Schaden von mindestens 500 Euro. Zu der Tat war es am Samstag etwa zwischen 0.40 und 2 Uhr gekommen. "Den Spuren nach dürfte es sich bei den gesuchten Autos um Geländewagen handeln", sagte am Montag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Polizei Biedenkopf ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Die Fahrt im Gelände könnte durchaus zumindest erhebliche Schmutzspuren an den Autos hinterlassen haben. Hinweise zu entsprechend schmutzigen Geländewagen, die am Samstagmorgen auffielen, erbittet die Polizei Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0.

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