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FRANKENBERG. Zwischen Schreufa und Sachsenberg, hat sich am Montag ein folgenschwerer Unfall ereignet - bei einem Überholvorgang war ein Skoda in einen Lkw gekracht.

Viel zu tun gab es am Montagnachmittag für die Polizei Frankenberg. Was zunächst als harmloser Unfall angegeben wurde, entpuppte sich im Nachhinein als Verkehrsunfall mit einem Lkw, dessen Achse gebrochen war, einem Pkw, der mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden musste und einer leichtverletzten Person, die dem Krankenhaus Frankenberg zugeführt wurde.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr gegen 16.10 Uhr ein Mercedes-Benz mit Gastank-Aufbau, der von einem Mann (56) aus Hallenberg gesteuert wurde, die Landesstraße 3076 von Schreufa in Richtung Sachsenberg. Im "Schlepptau" befand sich eine 35-jährige Frau aus Willingen in ihrem Skoda. Auf der langen Geraden setzte die Fahrerin zum Überholen des Balzer-Lkws an, übersah dabei aber, dass der Lkw den Fahrtrichtungsanzeiger links gesetzt hatte, um in die Einfahrt zur Butzmühle abzubiegen.

Bevor die Willingerin ihren Überholvorgang abschließen konnte, bog der Laster links ab. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der Skoda im Frontbereich stark beschädigt wurde. Auch der LKW musste Blessuren einstecken. Neben Deformierungen an der linken Fahrerseite hatte die Achse des Mercedes dem Stoß nicht standhalten können. Mit gebrochener Achse konnte der 56-Jährige seinen Weg unmöglich fortsetzen. Zwischenzeitlich hatten sich in beiden Richtungen lange Staus gebildet. 

Um den Streckenabschnitt wieder freizubekommen, ließ die Polizei die Firma AVAS aus Frankenberg anrücken. Mit zwei Abschleppwagen, darunter ein Bergungsfahrzeug speziell für Lastkraftwagen, konnten die beschädigten Fahrzeuge abgeschleppt und  die Strecke um 18 Uhr freigegeben werden. Die Fahrerin des Skoda kam nach Frankenberg ins Krankenhaus. Insgesamt schätzt die Polizei den Sachschaden auf 63.000 Euro.

Link: Unfallstandort am 22.11.2021 auf der Landesstraße 3076.

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Publiziert in Polizei

SACHSENBERG. Einen Tag nach einem Wohnwagenbrand im Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg hat die Polizei die Schadenshöhe deutlich nach oben korrigiert: Mit etwa 100.000 Euro sei der Schaden etwa fünfmal so hoch wie zunächst angenommen.

Der Brand in einem Wohnwagen war am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr vermutlich durch einen technischen Defekt ausgebrochen (wir berichteten). Das Feuer in der Landstraße griff auf einen zweiten Wohnwagen über, beschädigte angrenzende Wohnhäuser und auch eine Gartenhütte. Zudem zog Rauch in mindestens eines der Wohnhäuser, wodurch eventuell ebenfalls ein Schaden entstand.

Die Feuerwehren aus Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigksthal und Frankenberg waren rasch vor Ort und verhinderten durch ihren umfassenden Löscheinsatz, dass sich das Feuer massiv ausbreitet und zu einem Großbrand entwickelt. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens sicherte die Löscharbeiten ab. Die Ortsdurchfahrt blieb etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Während die Frankenberger Polizei die geschätzte Schadenshöhe am Donnerstag zunächst mit 20.000 Euro angab, ergab sich bei den polizeilichen Untersuchungen am Freitag ein ganz anderes Bild: Eine hohe fünfstellige, wenn nicht sogar eine niedrige sechsstellige Schadenshöhe sei durchaus denkbar, sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer im Gespräch mit 112-magazin.de - ein Schaden von 100.000 Euro sei durchaus realistisch.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 Mai 2016 16:04

Sachsenberg: Wohnwagenbrand löst Großalarm aus

SACHSENBERG. Nur knapp einer Katastrophe entgangen sind am Donnerstagnachmittag die Bewohner eines Hauses in der Landstraße im Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg. Wie Einsatzleiter Herbert Knipp auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, kam die Feuerwehr in letzter Minute zum Brandort, um ein Übergreifen des brennenden Wohnwagens auf ein Mehrfamilienhaus zu verhindern.

Insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigksthal und Frankenberg mussten teilweise unter Atemschutz den brennenden Wohnwagen, der direkt am Haus in der Ortsmitte von Sachsenberg stand, löschen. Dabei erlitt ein Feuerwehrmann eine leichte Rauchvergiftung. Rauchgase drangen während des Brandes und der Löscharbeiten durch ein geöffnetes Fenster in die Wohnung in der oberen Etage ein, so dass die Eigentümerin sich wahrscheinlich ein anderes Quartier für die Nacht suchen muss.

Die Alarmierung durch die Leitstelle erfolgte um 14.36 Uhr, bereits wenige Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Brandort ein, um mit einem schnellen Löschangriff ein Übergreifen der Flammen auf das Haupthaus zu verhindern. Ein nebenstehender kleinerer älterer Wohnwagen wurde ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

Die Straße war bis 16.20 Uhr gesperrt, unter anderem, weil die Frankenberger Drehleiter auch im Einsatz war und auf der Fahrbahn in Stellung gebracht wurde. Die Kameraden der Feuerwehr leiteten den Verkehr innerorts um. Eine Wärmebildkamera der Frankenberger Feuerwehr kam ebenfalls zum Einsatz. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens sicherte die Löscharbeiten ab.

Zur Brandursache konnte der Einsatzleiter noch keine Angaben machen. Laut Polizei könnte ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst haben.

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