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BAD AROLSEN. Eine große Anzahl von Autos wurden in Mengeringhausen an mehreren Standorten in der Nacht von Freitag auf Samstag aufgebrochen - mit stumpfen Gegenständen schlugen die Täter die Scheiben der Türen ein und durchsuchten die Autos nach Wertgegenständen. Auch zwei Firmen in Mengeringhausen sind betroffen.

Kreditkarten gestohlen

Bei einem 55-jährigen Mann aus Mengeringhausen, der seinen Audi A6 verschlossen "Auf der Schanze" abgestellt hatte, wurden die Täter ebenfalls fündig. Am Samstagmorgen erhielt der 55-Jährige einen Anruf von der Polizeibehörde aus Wolfhagen. In dem Telefonat sagte die Beamtin, dass bei einer Zimmerdurchsuchung in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Mengeringhausen drei Kreditkarten gefunden worden seien, die ihm gehören könnten. Zunächst war der 55-Jährige davon ausgegangen, die Kreditkarten beim Einkauf in einem Supermarkt verloren zu haben. Bei der Rückkehr zu seinem Audi musste er feststellen, dass die Scheibe der Beifahrertür an seinem A6 zertrümmert worden war. Das Handschuhfach, in dem das Portemonnaie gelegen hatte, war leergeräumt, ebenso fehlten Werkzeuge aus dem Innenraum des Fahrzeugs. Er kontaktierte die Polizei, die den Sachverhalt zu Protokoll nahm.

Einbruch in TTF Markt

Bei der anschließenden Fahrt durch den Bad Arolser Stadtteil traute der 55-Jährige seine Augen nicht. Im rückwärtigen Bereich des TTF-Marktes war neben der Eingangstür eine Fensterscheibe zerschlagen worden. Erneut kontaktierte der Mengeringhäuser die Wache in Bad Arolsen - diese rückte mit zwei Streifenwagen an und durchsuchte dem TTF-Markt. Leider waren die Täter bereits verschwunden. Wie hoch der Schaden ist und ob etwas gestohlen wurde, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen.

Einbruchdiebstahl aus Pkw

Weitere neun Besitzer von geparkten Personenkraftwagen wurden in der Berliner Straße Opfer von besonders schwerem Diebstahl. Betroffen ist unter anderem eine KFZ-Werkstatt in Mengeringhausen direkt an der Berliner Straße, dort haben die Ganoven vier Autos geknackt. Aus gegebenem Anlass weist die Polizeibehörde darauf hin, keine Wertgegenstände in den Fahrzeugen liegenzulassen. Wie hoch der entstandene Schaden ist, muss noch eruiert werden. Die besonders schweren Diebstahlsdelikte werden von der Polizei in Bad Arolsen aufgearbeitet.

Polizeieinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung

Samstagmorgen kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in  Mengeringhausen. Ein Flüchtling widersetzte sich dem Sicherheitsdienst, der ihm seine Messer abnehmen wollte. Er flüchtete in ein Zimmer von anderen Bewohnern. Die Polizei alarmierte weitere Einsatzkräfte. Es folgte die Festnahme des 23-jährigen Tatverdächtigen. Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt.

Gegen 06.45 Uhr meldete ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Bad Arolsen- Mengeringhausen bei der Polizei, dass man kurz vorher versucht habe, einem Flüchtling Messer abzunehmen. Der 23-Jährige habe sich aber widersetzt und sei mit den Messern in ein Zimmer von anderen Bewohnern geflüchtet. Aufgrund der nun unklaren Bedrohungslage forderte die Polizei Bad Arolsen Verstärkung durch das SEK an. Knapp drei Stunden später konnte die Polizei die Lage bereinigen.

Nachdem die anderen Bewohner unverletzt aus dem Zimmer geholt werden konnte, kam es gegen 9.30 Uhr zur Festnahme des 23-Jährigen durch Spezialeinsatzkräfte. Der Tatverdächtige blieb unverletzt und befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam. Die Hintergründe sind noch unklar, die Kriminalpolizei Korbach hat die weiteren Ermittlungen noch am Samstagmorgen aufgenommen.

Der 23-jährige Tatverdächtige ist der Polizei nicht unbekannt: Er war bereits bei einem Polizeieinsatz am 18. Januar in der Erstaufnahmeeinrichtung in Mengeringhausen auffällig geworden. Nach der Festnahme eines 44-Jährigen durch die Polizei hatte er versucht, diesen zu befreien.

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Publiziert in Polizei

BORKEN. Am Mittwochnachmittag kam es in einem Mehrfamilienhaus im Borkener Scheibenweg, im Rahmen des Umzuges eines 18-Jährigen, zu Streitigkeiten mit dem 57-jährigen Vater des Borkeners. Der Vater griff seinen Sohn dabei mit einer Machete an, traf glücklicherweise jedoch nur das Smartphone des jungen Mannes.

Daraufhin schlossen sich der 18-Jährige und sein 30-jähriger Begleiter in einem Zimmer der Wohnung ein und die beiden verständigten die Polizei - das alarmierte Spezialeinsatzkommando verschaffte sich Zutritt zur Wohnung und nahm den 57-Jährigen fest. Bei der Festnahme wurde er leicht verletzt und zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der 18-Jährige und sein Begleiter wurden nicht verletzt, die weiteren Ermittlungen zum Tathergang wurden von der Polizeistation in Homberg übernommen. Ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den 57-Jährigen wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Am Mittwoch kam es im Hofgeismarer Ortsteil Hombressen zu einem Polizeieinsatz, der durch ein Foto in den sozialen Netzwerken ausgelöst wurde.

Das Bild zeigt einen Mann aus diesem Ortsteil, der mit einem Sturmgewehr in der Hand posiert, woraufhin ein Zeuge, der das Bild entdeckte, die Polizei zu alarmierte. Wie in diesen Fällen üblich, waren bei dem Einsatz auch Beamte des Spezialeinsatzkommandos - des SEK - eingesetzt.

Am Nachmittag gegen 16 Uhr kam es dann zur Festnahme eines 47-jährigen Mannes, in dessen Wohnung auch ein Sturmgewehr des Typs AK-47 sichergestellt werden konnte. Die Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz dauern an.

Der 47-Jährige verblieb nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 14 März 2018 14:56

Adorf: Mutmaßlicher Bankräuber gefasst

DIEMELSEE-ADORF. Der Raubüberfall auf die Filiale der Waldecker Bank im Diemelseer Ortsteil Adorf scheint aufgeklärt worden zu sein. Im Verlauf des gestrigen Dienstags kam es zur Festnahme eines 45 Jahre alten Mannes aus Birkelbach, der im Verdacht steht, Anfang dieses Jahres einen Banküberfall im Landkreis Waldeck-Frankenberg verübt zu haben. Bei dem Polizeieinsatz in dem nahe an der Landesgrenze gelegenen Erndtebrück im Kreis Siegen-Wittgenstein waren auch Spezialeinheiten des Polizeipräsidiums Nordhessen eingesetzt, da der Täter bei dem Raubüberfall eine Pistole mitgeführt hatte.

Im Zuge der Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach, im Zusammenhang mit dem Raubüberfall, hatte sich der dringende Tatverdacht gegen den 45-Jährigen erhärtet. In enger Abstimmung zwischen den hessischen und nordrhein-westfälischen Polizeibehörden kam es dann gestern zu der Festnahme am Wohnort des Mannes.

Es erfolgte zunächst die Einlieferung in das Polizeigewahrsam. Die weiteren Ermittlungen dauern an, der Tatverdächtige wird heute einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

Link: Bankfiliale in Adorf überfallen  (02.01.2018)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 Februar 2018 17:27

SEK: Reichsbürger verhaftet, Kampfhund getötet

BORGENTREICH. Am frühen Mittwochmorgen haben Einsatzkräfte der Polizei Höxter aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses ein landwirtschaftliches Anwesen in Borgentreich-Großeneder nach Waffen durchsucht. Der Beschuldigte steht im Verdacht der sogenannten Reichsbürger-Szene nahezustehen.

An dem Einsatz waren unter anderem auch Beamte eines Spezialeinsatzkommandos und der Bereitschaftspolizei beteiligt. In dem Objekt wurden fünf Personen angetroffen. Vier von ihnen konnten nach Feststellung ihrer Identität wieder entlassen werden. Gegen einen 25-jährigen Borgentreicher lagen zwei Haftbefehle vor.

Nach Zahlung der geforderten Geldsumme wurde auch er wieder entlassen. Bei der Durchsuchung konnten waffenrechtlich relevante Gegenstände aufgefunden werden. Ein in dem Wohnhaus befindlicher Kampfhund wurde bei dem Einsatz durch Polizeikräfte erschossen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN. Bei der Aufklärung der Messerstecherei, bei der am vergangenen Wochenende ein 18-Jähriger mit einem Stich in die Brust lebensgefährlich verletzt wurde, sind die Ermittlungsbehörden ein gutes Stück vorangekommen.

Wie berichtet, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem zufälligen Aufeinandertreffen zu einem Streit unter jungen Männern und in der Folge zu einer folgenschweren Tat in der Bad Wildunger Innenstadt. Das 18-jährige Opfer aus Gudensberg war durch ein Messer lebensgefährlich verletzt worden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am 18. Oktober zur Festnahme des dringend Tatverdächtigen durch Spezialkräfte aus Kassel. Bei dem Festgenommenen handelt sich um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der seit gut zwei Jahren in Bad Wildungen wohnt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel wurde der 19-jährige Asylbewerber der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angeordnet. Zum Tatmotiv können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen, auch bezüglich weiterer Tatverdächtiger, dauern an. Derzeit sitzt der Asylbewerber in der Haftanstalt Wehlheiden, soll aber am Samstag in die JVA nach Wiesbaden verlegt werden.

Der lebensgefährlich verletzte Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung. Nach Zeugenaussagen wurde dem Gudensberger in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober ein Messer in die Brust gestoßen. Dabei kollabierte die Lunge des jungen Mannes. Das eingesetzte Ärzteteam in Kassel kämpfte erfolgreich um das Leben des 18-Jährigen.

Nach Messerattacke: Spezialkräfte nehmen Tatverdächtigen fest (18.10.2017)

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Publiziert in Polizei

STADTALLENDORF. Mit einem selbstinszenierten Polizeieinsatz inklusive Festnahme haben fünf junge Männer in der Nacht zu Montag einen größeren Einsatz der "echten Kollegen" ausgelöst. Gegen das Quintett im Alter zwischen 18 und 21 Jahren wird nun wegen diverser Ordnungswidrigkeiten ermittelt. Zudem wird momentan geprüft, ob und in welchem Umfang den Akteuren der Arbeitsaufwand der Beamten in Rechnung gestellt werden kann.

Die jungen Männer wollten nach Auskunft eines Polizeisprechers "etwas Verrücktes machen und Aufsehen erregen": Daher entschlossen sie sich dazu, in Nähe einer noch geöffneten Cocktail-Bar in der Straße des 17. Juni eine spektakuläre Polizei-Festnahme zu spielen. Nachdem die Rollen verteilt waren, fuhr gegen 0.30 Uhr ein ziviler VW Passat mit Blaulicht vor. Die angeblichen Zivilfahnder überprüften sofort zwei Personen, die an einem Fahrzeug standen, und ließen sogleich die Handschellen klicken. Anschließend wurden die als Opfer ausgesuchten Laienschauspieler kurzerhand in den "Zivilwagen" verfrachtet und abtransportiert.

Kaum war die Festnahme in "SEK-Manier" erfolgt, gingen bereits erste besorgte Anrufe bei den richtigen Ordnungshütern in Stadtallendorf ein. Die Beamten hatten nun alle Hände voll zu tun, um zu prüfen, ob es sich eventuell um einen Einsatz fremder Polizeieinheiten oder sogar um eine Entführung handelt. Letztendlich führten Zeugenhinweise auf die Kennzeichen der beteiligten Fahrzeuge dann auf die richtige Spur.

Im Rahmen der Ermittlungen stellten die Fahnder in einem Auto 76 Böller sicher. Ob auch das eingesetzte Blaulicht eingezogen wurde, ging aus der Polizeimeldung am Montag nicht hervor. Wie berichtet wurde, floss nach der Ankündigung einer saftigen Rechnung die ein oder andere Träne bei den Beteiligten auf der Polizeistation. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KREIS HÖXTER. Einen Kleinbus mit zwei Insassen gekapert hat am Freitagabend ein 46 Jahre alter Mann. Einem Fahrgast gelang die Flucht. Als der Täter nach mehrstündiger Fahrt austreten musste, griffen Spezialkräfte zu und überwältigen den Mann.

Über die Motivlage war zunächst nichts bekannt. Der 46-Jährige brachte Polizeiangaben zufolge am Abend gegen 21.15 Uhr in Höxter unter nicht näher beschriebenen Umständen einen Kleinbus in seine Gewalt. Darin befanden sich der ebenfalls 46 Jahre alte Busfahrer und ein Fahrgast. Der Täter bedrohte offenbar mit einem Messer den Busfahrer und forderte ihn auf, eine Fahrt durch den Kreis Höxter zu unternehmen.

Bei dem Kleinbus, den der 46-jährige Tatverdächtige an der Uferstraße in Höxter in seine Gewalt gebracht hatte, handelte es sich um einen Mercedes Sprinter mit 18 Sitzplätzen. Das Fahrzeug war im Linienbusverkehr eingesetzt. Kurz nach Fahrtantritt gelang es dem Fahrgast, bei einem kurzen Stopp aus dem Bus zu fliehen. Der Tatverdächtige setzte daraufhin seine Fahrt allein mit dem Busfahrer fort.

Nachdem die Polizei von dem Fall erfahren hatte, übernahm das Polizeipräsidium Bielefeld die Einsatzlage, setzte Spezialeinheiten aus NRW und Hessen ein und führte zunächst telefonische Verhandlungen mit dem Tatverdächtigen durch.

Gegen 0.50 Uhr musste der Tatverdächtige nach der mehrstündigen Fahrt durch den Kreis Höxter und unterschiedlichen Forderungen austreten. Um seine Notdurft verrichten zu können, veranlasste der Täter den Busfahrer zum Anhalten auf einem Parkplatz an der Godelheimer Straße bei Höxter.

Der Tatverdächtige wurde daraufhin auf dem Parkplatz noch im Bus von Spezialeinheiten überwältigt und vorläufig festgenommen. Zuvor war der Busfahrer aus dem Bus evakuiert worden. Bei der Festnahme wurde niemand verletzt. In dem Kleinbus wurden mehrere Messer des Tatverdächtigen aufgefunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen stammt der Tatverdächtige aus Höxter, ist psychisch auffällig und Konsument von Drogen und Alkohol. Zum Motiv des Tatverdächtigen können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 05 Januar 2017 18:24

SEK nimmt 23-Jährigen fest

STEINHEIM. Ein 23-jähriger Steinheimer ist am Donnerstag von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei in seiner Wohnung festgenommen worden. Zuvor war der Mann in ein Fitnessstudio in der Detmolder Straße in Steinheim widerrechtlich eingedrungen und hatte bereits vor der regulären Öffnungszeit mit seinem Training begonnen.

Als er dann zu Geschäftsbeginn, gegen 9 Uhr, von einem 28-jährigen Mitarbeiter des Studios auf sein Verhalten angesprochen wurde, bedrohte er diesen. Hierbei setzte er auch ein Messer ein, ohne jedoch den Mitarbeiter zu verletzen. Im Laufe der Auseinandersetzung gelang es dem Mitarbeiter, den Angreifer abzuwehren. Dieser wurde dadurch verletzt und flüchtete.

Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 23-jährige Mann offensichtlich psychisch erkrankt ist. Da er auch nachweislich im Besitz von Messern ist, wurde ein Spezialeinsatzkommando hinzugezogen. Gegen 12.45 Uhr konnte der Mann durch die Spezialeinheit, ohne weitere Verletzungen, in seiner Wohnung festgenommen werden. Auf Grund der Verletzung am Morgen, wurde er zunächst in einem Krankenhaus ärztlich behandelt. Im Anschluss wurde er zur Polizeiwache in Höxter gebracht. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 28 Dezember 2016 10:28

Streit mit Freundin: Mann will Sprengsatz zünden

ERNDTEBRÜCK. Nach einem Streit mit seiner Lebensgefährtin hat ein Mann damit gedroht, einen Sprengsatz zu zünden. Im Laufe eines Polizeieinsatzes, in den auch Spezialkräfte eingebunden waren, ließ sich der Mann dann widerstandslos festnehmen.

Der 32 Jahre alte Mann war aus nicht genannten Gründen im Laufe der Nacht zu Mittwoch im Erndtebrücker Ortsteil Schameder mit seiner Lebensgefährtin in Streit geraten. Nach dem Streit befand sich der Mann allein in der Wohnung und drohte damit, einen selbst gebauten Sprengsatz zu zünden.

Im Verlauf der Nacht gelang es örtlichen Polizeikräften und angeforderten Spezialkräften, den Mann durch Verhandlungen zum Verlassen der Wohnung zu bewegen. Dort wurde er dann festgenommen und leistete laut Polizei keinerlei Gegenwehr.

Ob es tatsächlich einen Sprengsatz gegeben hatte, teilte die Polizei am Morgen nicht mit. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei
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