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KORBACH. Am Freitag (12. März) nahm die Polizei Korbach zwei Jugendliche fest. Diese stehen im Verdacht am 27. Februar in Willingen ein Mountainbike der Marke Giant im Wert von 1500 Euro gestohlen zu haben.  Einer von ihnen wollte das Fahrrad verkaufen, er geriet dabei aber an einen Mitarbeiter des geschädigten Fahrradgeschäftes. Dieser hatte schon vor dem "Kauf" die Polizei verständigt.

Wie die Polizei mitteilt, war ein Mitarbeiter des Fahrradladens über einen Freund darauf aufmerksam gemacht worden, dass das gestohlene Bike bei einer Online-Verkaufsplattform zum Verkauf angeboten worden sei. Er vereinbarte einen Termin zum Verkaufsgespräch mit dem Anbieter. Bevor er sich am späten Freitagnachmittag mit dem Anbieter des Bikes am Korbacher Südbahnhof traf, verständigte er die Polizeistation Korbach. Die Polizisten beobachten das Treffen zwischen dem Eigentümer und dem jugendlichen Verkäufer.

Nachdem das Fahrrad eindeutig als das gestohlene Mountainbike identifiziert werden konnte, nahmen die Beamten den Tatverdächtigen fest. Im Zuge der folgenden Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass ein zweiter Jugendlicher an dem Fahrraddiebstahl in Willingen beteiligt war. Dieser konnte im Nahbereich des Südbahnhofs ebenfalls festgenommen werden. Bei einem der beiden Jugendlichen fanden die Polizisten außerdem noch eine kleinere Menge Marihuana.Die Polizisten stellten das Rauschgift und das Bike sicher.

Die beiden jugendlichen Tatverdächtigen wurden nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Auf sie warten nun Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hehlerei, auf einen der mutmaßlichen Täter auch wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 07 Oktober 2017 09:05

Kein Ticket: Kontrolleur in den Arm gebissen

MARBURG. Zwei Fahrscheinkontrolleure sollen bereits am frühen Samstagabend, 30. September von zwei Fahrgästen, die ohne Ticket unterwegs waren, an der Haltestellte am Südbahnhof in der Frauenbergstraße attackiert und beleidigt worden sein. Die Polizei ermittelt in diesem Zusammenhang gegen eine 21-jährige Frau und ihren 30-jährigen Begleiter.

Das Geschehen begann gegen 19.15 Uhr, in dem mit etwa 20 Personen besetzten Bus der Linie 1, als die beiden Personen keinen Fahrschein vorweisen konnten. Vor dem Bus, an der Haltestelle Südbahnhof, eskalierte die Kontrolle noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei. Es entwickelte sich ein mittelschweres Handgemenge, das von einer größeren Menschenmenge vor dem Bahnhof beobachtet wurde.

Dabei soll der 30-jähriger Marburger einem 27-jährigen Kontrolleur in den Arm gebissen haben. Die Polizeisucht nun Zeugen, die das Geschehen an der Haltestelle beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach einem eskalierten Streit in einem Linienbus, bei dem im November ein 35-Jähriger eine schwere Stichverletzung im Rücken davontrug, hat die Polizei drei Tatverdächtige vorübergehend festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Zu dem Streit war es - wie berichtet - in der Nacht zum 19. November in einen Linienbus in der Nähe des Südbahnhofs gekommen. Dabei erlitt ein 35-jähriger Mann eine, wie sich nach gerichtsmedizinischer Begutachtung herausstellte, lebensbedrohliche Stichverletzung. Die Polizei suchte mit einem Presseaufruf dringend nach Zeugen.

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung und nach umfangreichen Ermittlungen identifizierte die Polizei drei Tatverdächtige, eine 22-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 26 und 27 Jahren. Sie wurden am vergangenen Donnerstag vorläufig festgenommen. Eine Vorführung vor dem Haftrichter fand nicht statt, da keine Haftgründe wie Fluchtgefahr, Verdunklungsgefahr oder Wiederholungsgefahr vorlagen. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf und zur Ursache für die Auseinandersetzung dauern noch an. Das Trio wird sich zu einem späteren Zeitpunkt vor Gericht verantworten müssen. (ots/pfa)  

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MARBURG. Schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen hat ein 35 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung in der Nacht zu Samstagerlitten. Die Hintergründe des Streits liegen momentan noch völlig im Dunkeln. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen begann der Streit etwa eine Stunde nach Mitternacht mitten auf dem Rollwiesenweg. Beteiligt waren der später Verletzte und ein Freund auf der einen und drei unbekannte Personen, darunter eine Frau, auf der anderen Seite. Die Auseinandersetzung eskalierte letztendlich kurz vor 2 Uhr an der Haltestelle Südbahnhof in der Frauenbergstraße. Dort stiegen alle Beteiligten in einen Linienbus, in dem sich keine weiteren Fahrgäste befanden, und schlugen aufeinander ein. Hierbei erlitt der 35-Jährige auf bislang nicht feststehende Weise eine Stichverletzung im Rücken, die einen stationären Krankenhausaufenthalt nach sich zog.

Zu dem geflüchteten Trio liegt folgende Beschreibung vor: Die Frau ist 19 bis 21 Jahre alt und hat dunkle Haare. Sie trug einen dunklen, langen Anorak, der stark zerrissen war. Einer der Ärmel hing nur noch lose am Anorak. Einer der Männer aus der Gruppe hat einen dunklen Teint, ist etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, schlank und trug eine dunkle Pudelmütze. Von dem zweiten Mann liegt keine Beschreibung vor. Die Kriminalpolizei sucht nun Personen, denen die Gruppe zwischen dem Rollwiesenweg und Südbahnhof aufgefallen ist oder wer sonstige Angaben zu dem Trio machen kann. Wer den Streit, der zwischen 0.45 und 1.15 Uhr an der Bushaltestelle beziehungsweise dort in dem Linienbus stattfand, beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Marburg zu melden. Zuständig ist die Kriminalpolizei , die unter der Rufnummer 06421/4060 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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MARBURG. Da hat ein Zeuge im wahrsten Sinne des Wortes blitzschnell geschaltet - der Passant fotografierte einen Exhibitionisten, der Kripo gelang es anhand der Aufnahme, den in Marburg aktiven Sextäter zu identifizieren.

Die für den "Exhi" folgenreiche Begegnung mit dem Zeugen war am Mittwoch vergangener Woche, als sich der bis dahin unbekannte Mann am Südbahnhof gezeigt hatte. Der Passant reagierte prompt und fotografierte den 29-Jährigen aus dem Landkreis bei der Tat. Nach den bisherigen Ermittlungen hielt sich der Mann in der Vergangenheit häufiger zwischen dem Südbahnhof und dem Georg-Gassmann-Stadion auf. Obwohl der Tatverdächtige keinerlei Angaben machte, schließt die Kriminalpolizei nicht aus, dass er für weitere exhibitionistische Handlungen verantwortlich ist.

Weiterer Fall
Darüber hinaus fahndet die Kripo nach einem weiteren Exhibitionisten, der sich in der Straße Auf der Weide am dortigen Fuß- und Radweg vor einer 34-jährigen Frau entblößt hatte. Die Tat war bereits am Samstag, 22. Oktober, zwischen 9.45 und 10.05 Uhr. Die junge Frau war mit ihrem Hund unterwegs. Der Gesuchte kam ihr an der Lahn entgegen, grinste sie an und ging an ihr vorbei. Als die Frau sich umdrehte stand der Mann zu ihr gewandt mit heruntergelassener Jogginghose da. Ein weiterer Kontakt fand nicht statt, da die Frau danach einfach weiterging. Der Mann war zwischen 25 und 35 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke und schwarzer Jogginghose. Die Kriminalpolizei in Marburg bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06421/406-0. (ots/pfa)  

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MARBURG. In der Nacht zu Donnerstag sind unbekannte Täter in eine Gaststätte in der Frauenbergstraße am Marburger Südbahnhof eingebrochen. Die Einbrecher machten Beute von rund 5000 Euro, berichtet die Polizei. Zudem hinterließen sie einen Sachschaden von 1000 Euro.

Laut Polizei wurden die Einbrecher bei ihrer Tat auch noch durch einen Sichtschutzzaun vor störenden Blicken abgeschirmt. Die Täter beseitigten zunächst ein Metallgitter vor einem Fenster, dann schlugen sie es ein. Anschließend stahlen sie aus der Kasse an der Theke das Bargeld, zudem nahmen sie einen Beamer und einen Wettautomaten mit.

Den Spuren nach zu urteilen, so die Polizei, verluden die Täter den gesamten Automaten in ein Fahrzeug. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen insbesondere zwischen 0.20 Uhr und Donnerstagmorgen nimmt die Polizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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MARBURG. Einer 17-Jährigen ist am frühen Samstagmorgen von einem unbekannten Mann ihr Handy der Marke iPhone 4 gestohlen worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 1.20 Uhr in der Frauenbergstraße in Marburg, wie die Polizei berichtete. Bei einem Gerangel mit dem Täter zog sich die junge Frau Prellungen zu, der unbekannte Täter flüchtete. Die Fahndung der Polizei blieb bisher erfolglos.

Nach Angaben der Polizei wartete die 17-Jährige in der Frauenbergstraße am Südbahnhof auf das Anrufsammeltaxi und bediente gerade ihr Handy. Der Täter ging zunächst an ihr vorbei, kehrte dann aber unbemerkt zurück und ergriff sein Opfer von hinten. Unter Androhung von Gewalt forderte er von der 17-Jährigen die Herausgabe des Handys. Es entwickelte sich ein Gerangel, dabei stürzte die junge Frau und prellte sich das Handgelenk. Der Täter schaffte es, der 17-Jährigen das iPhone zu entreißen, er flüchtete anschließend in Richtung Zeppelinstraße.  

Laut Polizei ist der Täter etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, er sprach akzentfreies Deutsch und war komplett in Schwarz gekleidet. Auffällig war seine schwarze Strickmütze, so die Polizei. Ein schwarzes Tuch bedeckte sein Gesicht bis zur Nase. Hinweise nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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KORBACH. Die Heckscheibe eines in der Altstadt geparkten Autos ist in der Nacht zu Sonntag eingeschlagen worden. Wenig später wurde im Philosophenweg der Lack zweier Fahrzeuge zerkratzt.

Ein 22-jähriger Korbacher hatte seinen schwarzen VW Golf in der Nacht zu Sonntag vor einer Diskothek Am Tylenturm geparkt. Um 2.30 Uhr beobachtete ein Zeuge einen jungen Mann, der die Heckscheibe des geparkten Autos einschlug und dann zu Fuß in die Lengefelder Straße flüchtete. Der Täter ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt und blauem Hemd. Er hat dunkle, an den Seiten kurz rasierte Haare.

Schwarze Autos im Philosophenweg zerkratzt
Zwei Fahrzeugbesitzer aus dem Philosophenweg stellten am Sonntagmorgen fest, dass ihre Autos im Laufe der Nacht zerkratzt worden waren. Die Autos, ein schwarzer VW Polo und ein schwarzer VW Golf, parkten am Straßenrand. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei eine mehrköpfige Gruppe, die um 3 Uhr durch den Philosophenweg in Richtung Südbahnhof ging. Der Gesamtschaden beträgt mehrere hundert Euro.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Korbacher Telefonnummer 971-0 entgegen.

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