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FRANKENBERG. Unbekannte haben die Umzäunung eines Wildtiergeheges am Frankenberger Stadtrand mutwillig durchtrennt. Die Polizei vermutet, dass Tierschützer ihre Hand im Spiel hatten...

Ein Mann aus der Ruhrstraße betreibt am Stadtrand ein 10.000 Quadratmeter großes, privates Wildtiergehege, in dem sich Damwild - ein Hirsch und sieben Rehe - befindet. Am Samstagmorgen stellte er fest, dass Unbekannte im Laufe der Nacht die Umzäunung an einer Stelle komplett durchtrennt hatten. Durch die entstandene Öffnung war der Hirsch bereits entlaufen, konnte allerdings noch in der Nähe des Gatters wieder eingefangen werden.

Die Polizei vermutet, dass die Beschädigung des Zaunes von Tierschützern verursacht wurde, um das Damwild zu befreien. Konkrete Hinweise liegen aber offenbar nicht vor. Die Frankenberger Polizei sucht mögliche Zeugen. Wer in der Nacht zu Samstag an dem genannten Gehege etwas Verdächtiges beobachtet, der wird gebeten, sich an die Polizeistation Frankenberg zu wenden. Die Telefonnummer der Wache lautet 06451/7203-0.


Einen ähnlichen Fall gab es im Januar an anderer Stelle in Frankenberg:
Wildpark: Zaun aufgeschnitten - Damwild entlaufen (11.01.2016)

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Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Am späten Samstagabend gegen 23.15 Uhr bemerkte eine 24-jährige Frau in der Ruhrstraße in der Mescheder Innenstadt einen Mann, der in der Öffentlichkeit onanierte. Der Mann war etwa 1,70 Meter groß, von schmächtiger Statur, trug eine grüne Jacke, wobei der Kapuzenrand der Jacke war mit Fell besetzt war.

Weitere Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 in Verbindung zu setzen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Nach einer Unfallflucht sucht die Frankenberger Polizei nach dem Fahrer eines roten Wagens. Unbekannt ist nicht nur der Verursacher, sondern auch der genaue Unfallort.

Nach Auskunft der Beamten kommen mindestens zwei mögliche Unfallstellen in Frage: Entweder auf dem Gelände einer freien Tankstelle in der Ruhrstraße oder auf einem Parkplatz in der Jahnstraße. Beschädigt wurde der Skoda Octavia einer Frau aus einem Frankenberger Stadtteil, die Schadenshöhe beträgt mindestens 1000 Euro.

Die Skodafahrerin fuhr am Donnerstag gegen 17.45 Uhr zur BFT-Tankstelle in der Ruhrstraße. Dort tankte sie an der mittleren Säule, bezahlte und fuhr anschließend in die Jahnstraße, wo sie den Wagen auf einem öffentlichen Parkplatz abstellte und zu Fuß weitere Besorgungen erledigte. Laut Polizei fuhr die Frau mit ihrem Octavia dann um 18.15 Uhr nach Hause, wo sie den Wagen in der Garage abstellte. Als die Autofahrerin den Wagen am späten Freitagnachmittag wieder benutzen wollte, bemerkte sie einen Unfallschaden - Kratzer und Beulen - am hinteren linken Radlauf und am Stoßfänger.

Die Frau verständigte die Polizei in Frankenberg und zeigte die Unfallflucht an. Diese hat sich nach Angaben der Autofahrerin vermutlich an einem der beiden genannten Orte zugetragen. Am Skoda entdeckte die Polizei rote Lackspuren, so dass die Ermittler davon ausgehen, dass es sich beim Auto des Verursachers um einen roten Wagen handelt.

Wer Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug oder seinem Fahrer machen kann, der wird gebeten, sich auf der Wache in Frankenberg zu melden unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 Dezember 2015 13:58

Geldbotin überfallen: Tageseinnahmen geraubt

FRANKENBERG. Ein unbekannter Täter hat eine Geldbotin überfallen und die Tageseinnahmen eines Geschäftes geraubt. Das 38 Jahre alte Opfer kam mit dem Schrecken davon, Angaben über die Höhe der Beute machte die Polizei nicht.

Der Raubüberfall passierte am Mittwochabend gegen 18.45 Uhr auf einem Kundenparkplatz einer Bank in der Bahnhofstraße. Die 38-jährige Geldbotin ist Verkäuferin in einem Geschäft in der Ruhrstraße. Nach Geschäftsschluss war sie mit ihrem Auto zur Bank gefahren, um die Tageseinnahmen in den Nachttresor zu werfen. Nachdem sie aus dem Auto gestiegen war, um anschließend auf der Beifahrerseite die Tageseinnahmen aus ihrer Handtasche zu nehmen, kam ein unbekannter Mann von hinten und drückte ihr einen spitzen Gegenstand in den Rücken. Gleichzeitig forderte der Räuber sie auf, das Geld herauszugeben und sich anschließend wieder ins Auto zu setzen.

Beiden Aufforderungen kam die Geldbotin aus Angst nach. Der Räuber sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Er flüchtete in Richtung Bottendorfer Straße. Eine Beschreibung des Täters war der Geldbotin nicht möglich. Die sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Als sie eine Schlägerei zwischen insgesamt vier Beteiligten schlichten wollten, sind zwei Passanten selbst zum Opfer der unbekannten Täter geworden: Sie schlugen die beiden Zeugen, einer von ihnen verlor dadurch einen Zahn.

Zu der Schlägerei kam es am frühen Sonntagmorgen um 3.55 Uhr auf der Ederbrücke in der Röddenauer Straße in Frankenberg. Drei Unbekannte schlugen auf einen Mann ein. Zwei Zeugen wurden auf diese Schlägerei aufmerksam und wollten schlichtend eingreifen. "Das kam einem der beiden aber teuer zu stehen. Er bekam einen Faustschlag ins Gesicht und verlor dadurch einen Schneidezahn", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. Die drei Schläger und auch ihr bislang unbekanntes Opfer entfernten sich anschließend in Richtung Ruhrstraße. Die Polizei ist nun auf der Suche nach den drei Schlägern und nach deren Opfer.

Von zwei der drei Schläger liegt eine Beschreibung vor. Demnach sind beide etwa 25 Jahre alt. Einer soll etwa 1,85 Meter groß sein und eine sportlich-athletische Figur besitzen. Er hat blonde Haare mit rasierten Seiten und trug blue Jeans sowie ein helles T-Shirt mit V-Ausschnitt. Der zweite Schläger soll etwa 1,75 Meter groß sein. Er trug seine schwarzen Haare mit Seitenscheitel. Er ist Brillenträger und trug eine schwarze Jacke. Ihr unbekanntes Opfer soll ebenfalls ein Brillenträger und etwa 25 Jahre alt sein. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans und einem schwarzen T-Shirt.

Hinweise auf die Schläger erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. Auch das Opfer der ursprünglichen Schlägerei wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 15 November 2015 14:34

Alkoholunfall: Dem Vordermann ins Heck gekracht

FRANKENBERG. Alkohol war bei einem Verkehrsunfall in der Meiderdorfstraße im Spiel: Dort ist am Samstagabend ein Autofahrer einem anderen ins Heck gekracht, als dieser verkehrsbedingt anhalten musste. Den Führerschein des Promillefahrers stellte die Polizei sicher.

Die beiden später Beteiligten befuhren gegen 18.30 Uhr hintereinander die Meiderdorfstraße in Richtung Ruhrstraße. Weil am rechten Straßenrand Autos geparkt waren und sich Gegenverkehr näherte, bremste der vorn fahrende 61-jährige Frankenberger seinen Citroen ab. Das bemerkte der nachfolgende 37 Jahre alte und ebenfalls in Frankenberg wohnende Mercedesfahrer zu spät und krachte dem Vordermann ins Heck.

Bei dem Auffahrunfall blieben die beiden Männer unverletzt. Als die Polizei den Unfall aufnahm, bemerkten die Beamten, dass der Mercedesfahrer unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei ordnete daraufhin eine Blutentnahme an und zog die Fahrerlaubnis des Mannes ein. Außerdem leiteten die Ordnungshüter ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung ein. Der Schaden an beiden Autos summiert sich auf 4500 Euro.

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OLSBERG. Der Brand einer Gartenhütte ist auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen. Dadurch entstand ein Gesamtschaden von 50.000 Euro. Verletzt wurde niemand, die Kripo ermittelt.

Die Ursache für das Feuer war nämlich am Wochenende noch unklar, außerdem übernimmt die Kripo bei Gebäudeschäden durch Feuer routinemäßig die Untersuchungen.

Ausgebrochen war das Feuer am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr in der Ruhrstraße in Olsberg. Der Brand nahm nach ersten Ermittlungen offenbar seinen Ausgang in oder an der Gartenhütte auf dem Grundstück. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Gartenhütte in Vollbrand. Der Brand hatte auch bereits auf die Fassade des nebenstehenden Wohn- und Geschäftshauses übergegriffen, wie die Feuerwehr Bigge-Olsberg auf ihrer Homepage berichtet. Mehrere Trupps waren gleichzeitig unter schweren Atemschutz tätig, um von außen den Brand einzudämmen.

Da der Brandrauch in alle Geschosse des Hauses gezogen war, wurde das komplette Gebäude von der Wehr mit einem Hochleistungslüfter gelüftet. Der komplette Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert. "Feuer aus" meldete die Einsatzleitung gegen 19 Uhr. Der Löschzug war mit sechs Fahrzeugen und 30 Kameraden zur Einsatzstelle ausgerückt, außerdem stand der Rettungsdienst zur Brandstellenabsicherung bereit.


Link:
Löschzug Bigge-Olsberg

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Ein Anhänger hat sich mitsamt Kupplung von einem Bus gelöst, ist herrenlos auf ein Gebäude zugerollt und schließlich in einem Schaufenster gelandet. Verletzt wurde niemand, der Schaden summiert sich aber auf 16.000 Euro.

Der Bus war am Mittwochabend gegen 19.20 Uhr in Olsberg unterwegs. Der Fahrer kam aus Richtung Winterberg und bog an der Marktkreuzung nach links auf die Ruhrstraße in Richtung Bigge ab. Plötzlich war ein lautes Krachen zu hören. Es vergingen einige Sekunden, bis der Fahrer realisierte, dass der Anhänger, den er hinter dem Bus herzog, weg war.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Donnerstag berichtete, hatte sich die komplette Anhängerkupplung von dem Bus gelöst und der Anhänger hatte sich in der Linkskurve selbstständig gemacht. Er kam nach rechts von der Straße ab und geriet auf den Gehweg. Letztlich endete die Fahrt in dem Schaufenster eines Geschäfts für medizinische Fußpflege an der Ruhrstraße.

Neben Schäden an dem Anhänger wurden die Schaufensterscheibe und das Gebäude selber beschädigt. Glücklicherweise war zum Zeitpunkt des Unfalls kein Fußgänger dort unterwegs, so dass bei dem Verkehrsunfall niemand verletzt wurde. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 16.000 Euro. Der Bus war im Schienenersatzverkehr wegen der Sanierungsarbeiten an den Gleisanlagen der Deutschen Bahn zwischen Bestwig und Winterberg im Einsatz.

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Ein Schwer- und ein Leichtverletzter, mindestens 15.000 Euro Schaden: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, zu dem es am Mittwoch im Frankenberger Stadtgebiet kam. Ein 23 Jahre alter Autofahrer hatte einen anderen Wagen beim Abbiegen übersehen.

Der 23-Jähriger aus einem Lichtenfelser Stadtteil, so die Frankenberger Polizei befuhr gegen 15.15 Uhr die Ruhrstraße in Frankenberg aus Richtung Schreufa kommend in Fahrtrichtung Röddenau. An der Kreuzung Ruhrstraße / Rodenbacher Straße / Röddenauer Straße wollte der Skodafahrer mit seinem Fabia nach links in die Röddenauer Straße in Richtung Bahnhof abbiegen.

Der junge Mann hatte auf seiner Fahrspur zwar Grün, er hätte aber einem entgegenkommenden Wagen vor dem Abbiegen zunächst aber die Vorfahrt gewähren müssen. Dessen 20 Jahre alter Fahrer aus Frankenberg war aus Richtung Röddenau kommend geradeaus in Richtung Krankenhaus unterwegs. Es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen den Skoda und dem Audi A3. Durch die Wucht der Kollision kam ein Wagen von der Straße ab und blieb mit der Front in einer Baustelle stehen.

Der 23-jährige Unfallverursacher erlitt laut Polizei schwere Verletzungen und wurde ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Der 20-jährige Audifahrer kam mit leichten Verletzungen davon, sein 18 Jahre alter Beifahrer aus der Großgemeinde Haina (Kloster) blieb unverletzt.

An beiden Autos entstand jeweils ein Schaden von geschätzten 7500 Euro. Ob und in welcher Höhe Schaden an der Baustelle entstanden war, stand zunächst nicht fest.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein 18-Jähriger, der laut Polizei erst seit einer Woche im Besitz des Führerscheins ist, hat am Mittwochabend einen Unfall in der Goßbergstraße verursacht. Dabei kam das Auto des jungen Mannes von der Straße ab und prallte auf einem Grundstück gegen einen Baum. Der Fahranfänger zog sich leichte Verletzungen zu.

Den Angaben des Dienstgruppenleiters zufolge war der Allendorfer am Mittwoch gegen 22.30 Uhr aus Richtung Schreufa kommend allein auf der Goßbergstraße in Frankenberg in Fahrtrichtung Ruhrstraße unterwegs. Durch Unachtsamkeit und nicht angepasstes Tempo sei der Wagen in einer Kurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Der VW Polo durchbrach einen Gartenzaun und stieß auf dem Grundstück dahinter gegen einen Baum. Durch den Aufprall kippte der Polo auf die Fahrerseite um.

Der 18-Jährige überstand den Alleinunfall mit leichten Blessuren, die ambulant vom Rettungsdienst behandelt wurden. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der Wagen musste von einem Abschleppdienst geborgen und abtransportiert werden. Den Schaden gab die Polizei am Morgen mit 5000 Euro an.

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