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NORDHESSEN. Das Präventionsmobil des Polizeipräsidiums Nordhessen macht in der ersten Oktoberhälfte in mehreren Städten und Gemeinden der Region Station. Dabei geht es um den wirksamen Schutz vor Straftaten.

Das Risiko zu minimieren, Opfer eines Einbruchs, eines Trickdiebstahls, eines Enkeltricks oder anderer Straftaten zu werden, ist das große Anliegen der Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen. Diese stehen interessierten Bürgern wie üblich wochentags im Kasseler Polizeiladen, Wolfsschlucht 5, mit Rat und Tat zur Seite.

Im Oktober sind die kriminalpolizeilichen Fachberater aber auch wieder in verschiedenen Städten und Gemeinden Nordhessens zu Gast:

Mittwoch, 5. Oktober:

  • Baunatal, Europaplatz, 10 bis 12 Uhr
  • Gudensberg, Kasseler Straße 5, Neukauf Parkplatz, 13 bis 15 Uhr

Donnerstag, 6. Oktober:

  • Witzenhausen, Parkplatz Herkules Bau- und Gartenmarkt, 10.30 bis 13.30 Uhr

Freitag, 7. Oktober:

  • Fuldabrück-Bergshausen, Ostring 40, REWE-Parkplatz, 9.30 bis 11.30 Uhr

Montag, 10. Oktober:

  • Frankenberg, Ruhrstraße 15 D, REWE-Parkplatz, 10.30 bis 13.30 Uhr

Dienstag, 11. Oktober:

  • Guxhagen, Grifter Str. 8, Neukauf-Parkplatz, 9.30 bis 11.30 Uhr
  • Lohfelden, Elisabeth-Selbert Str. 40, tegut-Parkplatz, 12.30 bis 14.30 Uhr

Unter anderem geht es um konkrete und wichtige Tipps, wie man sich effektiv vor einem Einbruch schützen kann. Auch andere Fragen zum wirksamen Schutz vor Straftaten werden die Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle gerne beantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Das Präventionsmobil des Polizeipräsidiums Nordhessen macht an diesem Montag, 10. Oktober, Station in Frankenberg. Dabei geht es zwischen 10.30 und 13.30 Uhr auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes in der Ruhrstraße um den wirksamen Schutz vor Straftaten.

Das Risiko zu minimieren, Opfer eines Einbruchs, eines Trickdiebstahls, eines Enkeltricks oder anderer Straftaten zu werden, ist das große Anliegen der Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen. Diese stehen interessierten Bürgern wie üblich wochentags im Kasseler Polizeiladen, Wolfsschlucht 5, mit Rat und Tat zur Seite. Im Oktober sind die kriminalpolizeilichen Fachberater aber auch wieder in verschiedenen Städten und Gemeinden Nordhessens zu Gast, der Termin in Frankenberg ist vorerst der einzige im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Unter anderem geht es um konkrete und wichtige Tipps, wie man sich effektiv vor einem Einbruch schützen kann. Auch andere Fragen zum wirksamen Schutz vor Straftaten werden die Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle gerne beantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Insgesamt etwa 450 Liter Dieseltreibstoff sind in den vergangenen Tagen aus den Tanks zweier Bagger gestohlen worden. Die Arbeitsmaschinen, die auf zwei verschiedenen Baustellen standen, gehören ein und demselben Bauunternehmen.

Betroffen ist eine Korbacher Tiefbaufirma. In der Nacht zu Samstag brachen unbekannte Diebe den Tankverschluss eines gelben Baggers an der Baustelle zwischen der Eder und der Ruhrstraße an den Sportplätzen auf und zapften etwa 150 Liter Dieselkraftstoff ab.

Ähnliches ereignete sich im Neubaugebiet Bockental in der Straße Bei der Ledermühle. Hier stellten die Arbeiter den Dieseldiebstahl allerdings erst am Montagmorgen fest, so dass sich der Tatzeitraum von Freitagnachmittag, 14 Uhr, bis Montagmorgen erstreckt. Die Diebe erbeuteten in diesem Fall 300 Liter Dieselkraftstoff.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ob es sich auf gestohlenen Gartenmöbeln so richtig entspannen lässt? Aus dem Außenlager eines skandinavischen Möbelhauses in der Ruhrstraße haben unbekannte Diebe ein Lounge-Set für 600 Euro geklaut. 

Das Gartenmöbel-Set besteht nach Anbieterangaben (Dänisches Bettenlager) aus einem dreisitzigen Sofa mit Fußablage, einem Tisch und zwei Hockern. Das Geflecht besteht aus Polyrattan. Mitarbeiter der bestohlenen Firma stellten den Diebstahl am Montagmorgen fest. Unbekannte Diebe waren im Laufe des Wochenendes in das Außenlager eingedrungen, indem sie eine Stahlkette durchtrennten. Dadurch ließ sich die Metallzaunumrandung öffnen.

Die Diebe müssen zum Abtransport der Möbel einen Klein-Lkw oder zumindest ein Auto mit Anhänger genutzt haben. Das könnten Zeugen beobachtet haben. Die Frankenberger Polizei, die nun wegen schweren Diebstahls ermittelt, ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)


Im vergangenen Jahr gab es im Landkreis mehrere Diebstähle von Möbeln für Garten und Terrasse:
Herzhausen: Imbiss-Gartenmöbel gestohlen (25.02.2015)
Battenberg: Gartenmöbel von Firmengelände geklaut (19.05.2015)
Diebe sitzen auf zwei gestohlenen Gartenstühlen (20.05.2015)
Diebe dringen in Kleingarten ein: Gartenmöbel sind weg (22.06.2015)
Allendorf: Teure Ferienhaus-Gartenmöbel gestohlen (27.08.2015)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/ALLENDORF. Deutlich alkoholisiert ist ein 44 Jahre alter Mann mit seinem Wagen in den Autoschalter eines Schnellrestaurants gefahren, um Essen zu bestellen. Eine Mitarbeiterin informierte die Polizei, die dem Promillefahrer wenig später den Führerschein abnahm.

Als der 44-jährige Mazdafahrer am späten Sonntagabend gegen 23.10 Uhr in der Ruhrstraße seine bestellten Speisen in Empfang nahm, schlug der Mitarbeiterin am Autoschalter des Schnellrestaurants ein starker Alkoholgeruch entgegen. Die Frau merkte sich das Nummernschild des Wagens, der in Richtung Röddenau davonfuhr, und berichtete der Polizei von ihrer Beobachtung.

Über Kennzeichen ermittelte die Polizei die Anschrift des Fahrzeughalters in Allendorf. Dort trafen die Beamten den alkoholisierten 44-Jährigen an, der dem Dienstgruppenleiter zufolge die Promillefahrt auch einräumte. Daraufhin nahmen die Beamten den Allendorfer mit zur Blutentnahme, leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein und stellten seinen Führerschein sicher. Einen Unfall hatte der Mazdafahrer aber ersten Erkenntnissen zufolge nicht verursacht.


Einen ähnlichen Fall gab es im Oktober 2011:
Betrunken mit Traktor zu Mc Donald's (05.10.2011)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Nach einem selbst verschuldeten Unfall hat eine 18 Jahre alte Fahranfängerin der Polizei einen Bären aufbinden wollen: Sie sei Opfer einer Unfallflucht geworden, erklärte die junge Frau den Ordnungshütern. Die Beamten ließen sich aber nicht für dumm verkaufen und fanden die wahre Geschichte heraus. Nun hat die Autofahrerin ein Strafverfahren am Hals...

Vortäuschen einer Straftat, so lautet der Vorwurf, dem sich die 18-Jährige aus einem Frankenberger Stadtteil nun ausgesetzt sieht. Außerdem ist es durchaus möglich, dass sie sich selbst wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten muss.

Was war passiert? Die Fahranfängerin rief am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr bei der Frankenberger Polizei an und teilte mit, ein unbekannter Autofahrer habe ihren Wagen gerammt und sei weggefahren, während sie nur kurz im Netto-Markt in der Ruhstraße eine Kleinigkeit eingekauft habe. Eine Polizeistreife fuhr zu dem Discounter am Stadtrand, um die vermeintliche Unfallflucht aufzunehmen. Auf dem Parkplatz fanden die Beamten einen Skoda Fabia vor, dessen komplette Beifahrerseite stark beschädigt war. Das Blech des Wagens war teilweise aufgerollt, eine Radkappe war beschädigt und "wie mit dem Lineal gezogen", so ein Polizist, befand sich im Lack vom vorderen Kotflügel bis zum hinteren Stoßfänger ein sehr großer, hoher Kratzer. Den Schaden schätzten die Beamten auf 5000 Euro.

Auf die Frage, wie es zu dieser erheblichen Beschädigung gekommen sei, wiederholte die 18-Jährige die Version von der Unfallflucht während des Einkaufs. Obwohl die Beamten der Skodafahrerin verdeutlichten, dass das Schadensbild in keinster Weise zu ihren Schilderungen passten, blieb sie bei ihrer Variante - auch nach der juristisch relevanten Belehrung, dass sie sich bei falschen Angaben zur Sache strafbar mache.

Erst später, nachdem auch ihre Mutter als Fahrzeughalterin hinzugekommen war, kam die wahre Geschichte ans Licht: Die 18-Jährige war auf der Fahrt von Röddenau kommend in Richtung Frankenberg durch einen Fahrfehler in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und seitlich mit der Leitplanke kollidiert. Anschließend fuhr sie von der Unfallstelle aus zum Parkplatz des Netto-Marktes und verständigte die Polizei.

Die erfundene Unfallflucht wertet das Gesetz als Vortäuschen einer Straftat. Für den Fall, dass an der angefahrenen Leitplanke ein Schaden entstanden ist, erwartet die 18-Jährige zudem ein Verfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Was die 18-Jährige zu ihrem Verhalten bewogen hatte, war am Sonntag zunächst nicht bekannt.


Denselben Vorwürfen ausgesetzt sieht sich derzeit ein 61-Jähriger aus Hallenberg:
Eine Unfallflucht begangen, die andere erfunden - Anzeigen (07.06.2016)

Auf dem Parkplatz des Discounters kam es kürzlich tatsächlich zu einer Flucht:
Günstiger Einkauf, teurer Schaden: Unfallflucht bei Netto (10.06.2016)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Vermutlich beim Ein- oder Ausparken hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen stehenden Wagen angefahren und beschädigt. Der auf diese Weise an einem blauen VW Touran entstandene Schaden beläuft sich auf 1000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine Autofahrerin aus Frankenberg hatte ihren Touran am Donnerstag um 15.30 Uhr auf dem Parkplatz des Netto-Marktes in der Ruhrstraße, Einmündung Am Sauren Morgen, abgestellt, um einzukaufen. Als sie um 15.50 Uhr zum Wagen zurückkehrte, entdeckte sie einen frischen Schaden an der Fahrerseite. In einer Höhe von 42 bis 90 Zentimetern war der Lack zerkratzt. Hinweise auf das Fahrzeug des Verursachers liegen bislang nicht vor.

Die von der Autofahrerin verständigte Polizei sucht nun mögliche Zeugen, die sich in der genannten Zeit auf dem Kundenparkplatz aufhielten und eventuell etwa beobachtet haben. Wer die Ermittlungen der Polizei zum flüchtigen Unfallverursacher mit Angaben unterstützen kann, der wendet sich an die Frankenberger Wache. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.


Ebenfalls in der Ruhrstraße gab es kürzlich eine Flucht, deren Verursacher die Polizei in doppelter Hinsicht überführen konnte:
Eine Unfallflucht begangen, die andere erfunden - Anzeigen (07.06.2016)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/RODENBACH. Der Versuch, eine selbst begangene Unfallflucht mit einer erfundenen Geschichte zu vertuschen, ist gründlich in die Hose gegangen: Ein 61 Jahre alter Mann aus Hallenberg tischte der Polizei das Märchen auf, sein Wagen sei von einem Unbekannten angefahren und beschädigt worden; bei den Ermittlungen kam nun heraus, dass er selbst der Flüchtige ist...

Als am 25. Mai ein Lkw beim Verlassen eines Firmengeländes in der Ruhrstraße rangierte, fuhr ein zu dem Zeitpunkt unbekannter Autofahrer am Laster vorbei - es kam zum seitlichen Zusammenstoß, bei dem am Lkw ein geschätzter Schaden von 3000 Euro entstand. Der Autofahrer, den Zeugen als 60 Jahre oder älter schätzten, fuhr einfach in Richtung Röddenauer Straße davon. Die Zeugen gaben weiter an, dass es sich bei dem flüchtigen Wagen um eine dunkle Opel-Limousine mit HSK-Kennzeichen handeln soll. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und veranlasste unter anderem bei 112-magazin.de einen Zeugenaufruf.

Wenig später erstattete ein 61 Jahre alter Opelfahrer aus Hallenberg Anzeige bei der Frankenberger Polizei wegen Unfallflucht: Ihm sei in Rodenbach ein unbekannter Verkehrsteilnehmer gegen seinen geparkten Wagen gefahren. Dabei habe der flüchtige Verursacher einen Schaden von 5000 Euro an seiner Opel-Limousine hinterlassen. Zu der Unfallflucht sei es zwar bereits am 18. Juni gekommen, aber er habe mehrere Tage darauf gewartet, dass sich der Verursacher doch noch bei ihm melden würde.

Polizisten sehen mehrere Parallelen
Abermals veranlasste die Frankenberger Polizei einen Zeugenaufruf und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle ein. Bei den Ermittlungen in beiden Fällen fielen den Beamten dann gleich mehrere Parallelen auf: Das von Zeugen im ersten Fall geschätzte Alter des Flüchtigen und das tatsächliche Alter des Autofahrers im zweiten Fall stimmten überein; sowohl in Frankenberg als auch in Rodenbach handelte es sich um einen braunen Opel mit Stufenheck; in beiden Fällen war ein HSK-Kennzeichen am Fahrzeug angebracht; die Beschädigung befand sich in beiden Fällen auf der linken Seite und waren erheblich. Polizisten der Frankenberger Wache nahmen sich daraufhin noch einmal das Auto des Hallenbergers vor, das sich bereits in der Werkstatt befand.

Hallenberger gibt Unfallflucht und Lügenmärchen zu
Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass der angeblich in Rodenbach entstandene Schaden auch von der Kollision mit einem Lkw herrühren könnte. Als dem 61-Jährigen am Dienstag bei der Vernehmung auf der Frankenberger Polizeistation dieser Verdacht vorgehalten wurde, räumte der Mann die Vorwürfe ein: Der Hallenberger gestand die Unfallflucht in der Ruhrstraße und gab ferner zu, sich die Geschichte von der angeblichen Unfallflucht - mutmaßlich zu seinem Schaden - in Rodenbach nur ausgedacht zu haben. Mit dem falschen Datum und der Erklärung, er habe dem Flüchtigen die Chance geben wollen, sich noch zu melden, wollte der Opelfahrer offensichtlich von sich ablenken - schließlich lag die angebliche Flucht in Rodenbach ja vor der Flucht in der Ruhrstraße in Frankenberg.

Dass das Kartenhaus um eine tatsächliche und eine erfundene Unfallflucht nun einstürzte, wird für den Hallenberger deutliche strafrechtliche Konsequenzen haben: Zum einen wird sich der Opelfahrer für die Unfallflucht nach der Kollision mit dem Lkw verantworten müssen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle; zum anderen leitete die Polizei ein weiteres Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat ein. Nicht zuletzt muss der Mann damit rechnen, seinen Führerschein zu verlieren.

Die Frage der Polizei, warum er nach dem Unfall mit dem Lkw in Frankenberg nicht angehalten hatte, beantwortete der 61-Jährige unumwunden: Er habe unter Zeitdruck gestanden...

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Einmal mehr hat im Landkreis eine Alarmanlage Einbrecher in die Flucht geschlagen: Die unbekannten Täter, die in die Postagentur in der Ruhrstraße eindrangen, machten sich nach Auslösen des Alarms sofort aus dem Staub.

Die Täter hatten sich in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen Mitternacht viel Mühe gemacht: Auf der Rückseite der Postagentur in der Ruhrstraße in Frankenberg hatten sie an einem Fenster das Schutzgitter sowie das Fenster selbst aufgehebelt. Als sie in das Gebäude einstiegen, lösten sie den Alarm aus. "Dadurch ergriffen sie vermutlich die Flucht", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer. Aus den Räumen wurde nichts entwendet.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am Pfingstwochenende verdächtige Personen in der Ruhrstraße aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 jederzeit entgegen.


Derartige Sicherheitseinrichtungen sorgten in diesem Jahr unter anderem in Freienhagen und Haina dafür, dass die Täter nicht zum Zuge kamen:
Alarmanlage vertreibt Bank-Einbrecher in Freienhagen (22.03.2016)
Tankstellen-Einbrecher löst Alarmanlage aus und flüchtet (06.05.2016)

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Publiziert in Polizei

NIEDERSFELD. Drei stehende Autos hat eine 29-Jährige bei einem Auffahrunfall im Winterberger Stadtteil Niedersfeld zusammengeschoben. Dabei zogen sich am Freitagnachmittag drei Insassen leichte Verletzungen zu.

Die 29 Jahre alte Frau aus Winterberg war gegen 16.40 Uhr mit ihrem Auto auf der Ruhrstraße, der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld, in Richtung Winterberg unterwegs. Aufgrund erhöhten Verkehrsaufkommens hatte sich ein Stau gebildet. Diesen nahm die 29-Jährige allerdings zu spät wahr.

Die junge Frau rammte ungebremst das vor ihr wartende Auto. Der Zusammenstoß war laut Polizeibericht von Samstag so stark, dass dieses Fahrzeug noch zwei weitere davorstehende Fahrzeuge zusammenschob. Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Fahrzeuginsassen leicht verletzt. Der Sachschaden summiert sich auf mehr als 7000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
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