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WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Thomas hat sich am Abend und in der Nacht zwar auch über Waldeck-Frankenberg ausgetobt, die großen Schäden blieben nach aktuellem Stand aber aus: Umgestürzte Bäume sorgten stellenweise für Behinderungen, in Frankenberg schoben orkanartige Böen einen Altkleidercontainer auf die Fahrbahn. Die Kreisstraße 63 bei Schweinsbühl war über Nacht voll gesperrt.

Dort war ein Baum auf eine Oberleitung gestürzt, hieß es von der Korbacher Polizei am Freitagmorgen. Aus Sicherheitsgründen wurden dort die Arbeiten erst nach Tagesanbruch aufgenommen, sind inzwischen aber beendet, die Sperrung ist aufgehoben. Im Dienstbezirk der Korbacher Ordnungshüter gab es am späten Donnerstagabend noch einen weiteren umgestürzten Baum: Am Ortsrand von Twiste war in der Straße Wieselhof ein Baum auf die Straße gestürzt, Feuerwehrleute entfernten das Hindernis mit der Motorkettensäge.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei gab es bereits am späten Nachmittag und am frühen Abend Windwurf im Raum Burgwald, Rosenthal und Gemünden (wir berichteten). Aktuell (Stand: 6.30 Uhr) liegen noch mehrere Bäume auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal, die Strecke ist den Angaben zufolge aber nicht komplett blockiert. Wann dort die Bäume entfernt werden sollen und ob es dadurch zu einer Vollsperrung kommen wird, stand am Morgen noch nicht fest.

Altkleidercontainer auf die Straße geweht
Umgekippte Bäume sorgten auch auf der B 253 in der Ortsdurchfahrt von Dainrode und auf der B 236 zwischen den beiden Kreiseln zwischen Battenfeld und Allendorf für Behinderungen. Straßenwärter und Feuerwehrleute wurden verständigt beziehungsweise alarmiert. Die Frankenberger Feuerwehr rückte in die Jahnstraße aus, wo etwa in Höhe eines Eisenwarengeschäfts ein Altkleidercontainer auf der Fahrbahn lag - Böen hatten den Metallbehälter auf die Straße befördert. Die Brandschützer trugen den Container auf die Seite, stellten ihn aber vorsichtshalber nicht wieder auf.

Die Wildunger Polizei vermeldete am Morgen umgekippte Bäume im Industriegebiet von Bad Wildungen an der B 253 sowie in der Ortslage von Reinhardshausen. In beiden Fällen wurde die Feuerwehr alarmiert. Bislang nur ein umgekippter Baum wurde der Arolser Polizei gemeldet: Zwischen Hesperinghausen und Westheim stürzte auf hessischer Seite ein Baum auf die Landesstraße 3198, Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigten das Hindernis.

Die Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes gilt weiterhin. Am Morgen dann setzte in Teilen des Landkreises der angekündigte Schneefall ein. Die Winterdienste sind im Einsatz, Meldungen über Unfälle lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


Wer Fotos von Schäden zur Verfügung stellen möchte, mailt die Aufnahmen bitte mit einer kurzen Beschreibung an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 23 Februar 2017 18:34

Sturm wirft Bäume um: Feuerwehren im Einsatz

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Sturm hat am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr mehrere Bäume im Altkreis Frankenberg entwurzelt. So war zeitweise auch die Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal durch zwei quer über der Fahrbahn liegende Fichten blockiert.

Die Rosenthaler Feuerwehr war mit mehreren Einsatzkräften unter der Leitung von Wehrführer Sebastian Siebert schnell vor Ort und machte die Straße wieder frei. Umgestürzte Bäume gab es nach Angaben der Polizei auch bei Roda, Ernsthausen und im Raum Gemünden sowie wenig später auch im Raum Bad Wildungen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. (Quelle: HNA)

Wir berichten später ausführlicher.

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Publiziert in Feuerwehr

BURGWALD/FRANKENBERG. Nach dem Bericht über einen Glätteunfall, bei dem am Samstagmorgen eine Autofahrerin von der K 117 abkam und den Sicherheitszaun der Burgwaldkaserne durchbrach, meldete sich ein Bundeswehrangehöriger zu Wort. Demnach waren nach dem Unfall auch Soldaten zur Unfallstelle geeilt und hatten geholfen.

Der Unfall mit einer Leichtverletzten passierte am Samstagmorgen um 8.50 Uhr: Eine 45-Jährige aus der Großgemeinde Burgwald verlor auf der eisglatten Kreisstraße 117 in Höhe der Burgwaldkaserne die Kontrolle über ihren Renault, der nach links von der Fahrbahn abkam, den Graben durchfuhr und den angrenzenden Sicherheitszaun des Militärgeländes durchbrach.

Nach Angaben eines Soldaten waren nach dem Verkehrsunfall innerhalb von nur einer Minute zehn Soldaten an der Unfallstelle, die das verunfallte Fahrzeug am Abhang sicherten, die Fahrerin aus dem Wagen holten, Erste Hilfe leisteten, die Rettungskräfte alarmierten und den Verkehr regelten, um weitere Unfälle auf der eisglatten Fahrbahn zu vermeiden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BURGWALD/FRANKENBERG/ROSENTHAL. Vier Glätteunfälle innerhalb von 25 Minuten haben sich am Samstag im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei ereignet. Dabei zog sich eine Frau leichte Verletzungen zu, als die den Sicherheitszaun der Burgwaldkaserne durchbrach, in den übrigen Fällen blieb es bei Blechschäden.

Der Gesamtschaden der vier Unfälle beläuft sich auf rund 17.000 Euro. Laut Polizei handelte es sich jeweils um Alleinunfälle aufgrund plötzlich auftretender Eisglätte - und das bei Temperaturen von etwa drei Grad Celsius.

Der Unfall mit einer Leichtverletzten passierte am Samstagmorgen um 8.50 Uhr: Mit ihrem Renault Twingo befuhr eine 45-Jährige aus der Großgemeinde Burgwald die Kreisstraße 117 aus Richtung Ernsthausen kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe der Burgwaldkaserne verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren Kleinwagen, der nach links von der Kreisstraße abkam, den Graben durchfuhr und den angrenzenden Sicherheitszaun des Militärgeländes durchbrach.

Der Twingo kam erst auf dem Kasernengelände zum Stehen und musste später von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Rettungskräfte brachten die 45-Jährige vorsorglich ins Frankenberger Kreiskrankenhaus. Den Schaden am Auto schätzte die Polizei auf 3500 Euro, den am Zaun auf 2000 Euro.

Zeitgleich passierte nur wenige Meter entfernt ein weiterer Glätteunfall. Dabei kam in Höhe der Burgwaldkaserne eine 50 Jahre alte Frau aus Burgwald mit ihrem Subaru Justy in einer Linkskurve zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Von der Schutzeinrichtung abgewiesen, rutschte der Wagen über die gesamte Fahrbahn und prallte schließlich am Rand der gegenüberliegenden Seite erneut gegen eine Leitplanke. Auf 2500 Euro schätzte die Polizei den Schaden am Justy, auf weitere 800 Euro beläuft sich der Schaden an den Leitplanken. Die Fahrerin blieb unverletzt.

Wenig später, um 9.10 und um 9.15 Uhr, kamen zwei Autos von der glatten Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg ab. Verletzt wurde hier ebenfalls niemand, der Gesamtschaden dort summiert sich auf 8000 Euro. (pfa) 



Vor einer Woche gab es einen Unfall mit mehreren Verletzten auf der L 3076:
Vier Verletzte und hoher Schaden bei schwerem Unfall (28.01.2017)

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Publiziert in Polizei

RODA. Nach einem Forstunfall hat die Feuerwehr den Rettungsdienst dabei unterstützt, den verletzten Waldarbeiter einen Steilhang hinunter zu tragen. Glücklicher Zufall: Genau in dem Gebiet, in dem es am Donnerstag zu dem Unglück kam, hatte die Feuerwehr Roda im Sommer ein solches Szenario geübt.

Wie die Brandschützer berichteten, waren die Feuerwehren Roda und Rosenthal am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einer Personenrettung alarmiert worden. Ein Waldarbeiter hatte sich eine Verletzung am Bein zugezogen und musste rettungsdienstlich versorgt werden. Da sich der Patient in einem Steilhang im Burgwald in direkter Nähe zu Roda befand, forderte der Rettungsdienst über die Leitstelle die Feuerwehr zur Personenrettung hinzu.

Ein Problem war, dass der Rettungswagen aufgrund der nassen Witterung der vergangenen Tage den steilen Zugangsweg nicht benutzen konnte. Das allradunterstütze Löschfahrzeug der Rodaer Wehr konnte den Weg jedoch bis in die Nähe des Einsatzortes passieren. Nach rettungsdienstlicher Erstversorgung wurde der Patient anschließend mit vereinten Kräften den Hang hinunter zum Weg getragen. Von dort aus wurde er mit dem Feuerwehrfahrzeug zum RTW gebracht und umgelagert. Die Rettungskräfte lieferten den Mann schließlich von dort aus mit dem RTW ins Krankenhaus ein.

Der Einsatz war den Angaben zufolge nach gut einer Stunde beendet. Danach mussten die freiwilligen Helfer noch die Fahrzeuge reinigen.

Erst im August hatte die Feuerwehr Roda die Menschenrettung aus unwegsamen Gelände in diesem Waldgebiet geübt - damals jedoch bei trockener Witterung. (pfa/Quelle: Feuerwehr Roda)


Links:
Feuerwehr Roda
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Auf der eisglatten Landesstraße 3076 haben am Dienstagabend zwei Frauen die Kontrolle über ihre Autos verloren. Eines der Fahrzeuge stieß gegen die Leitplanke, das andere stürzte ein Böschung hinab und überschlug sich - diese Fahrerin zog sich schwere Verletzungen zu.

Der erste der beiden Glätteunfälle passierte gegen 18.45 Uhr: Laut Frankenberger Polizei befuhr eine 36 Jahre alte Frau aus Rosenthal mit ihrem Toyota Yaris die Landesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Rosenthal. Auf plötzlich auftretender Eisglätte verlor die Frau in einer Rechtskurve die Gewalt über ihren Wagen, der nach links gegen die Leitplanke rutschte. Die Frau blieb unverletzt. Am Toyota war jedoch beim Aufprall ein Totalschaden von 4000 Euro entstanden. Mit weiteren 1000 Euro setzt die Polizei den Schaden an der Leitplanke an.

Etwa eine Stunde später, gegen 19.50 Uhr, gab es im selben Streckenabschnitt der L 3076 den zweiten Glätteunfall, der jedoch weniger glimpflich für die Fahrerin ausging - sie wurde schwer verletzt. Die 61 Jahre alte Frau aus Lichtenfels hatte die Landesstraße von Rosenthal kommend in Richtung Frankenberg befahren. Etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Rosenthal geriet ihr Hyundai auf eisglatter Straße ins Rutschen, stürzte einen Abhang rechts neben der Straße hinunter, überschlug sich und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Ersthelfer befreiten die Frau noch vor Eintreffen der Feuerwehr aus dem Hyundai. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferten Rettungskräfte die Schwerverletzte ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein. Der Schaden in diesem Fall am Auto: 10.000 Euro - ebenfalls Totalschaden.

Zwei Einsätze für das neue Frankenberger HLF 20
Im Einsatz an beiden Unfallstellen war neben Rettungskräften, Notarzt und Polizei auch die Frankenberger Feuerwehr. Die Kameraden waren zum ersten Unfall mit dem Stichwort "Eingeklemmte Person" gerufen worden und mit ihrem neuen HLF 20 ausgerückt. Die Rettungsschere brauchte aber nicht eingesetzt zu werden. Kurz nach der Rückkehr zum Stützpunkt erfolgte die nächste Alarmierung, erneut eilten die Brandschützer mit dem erst am Nachmittag offiziell übergebenen Fahrzeug aus. Auch in diesem Fall blieb die Rettungsschere im Fahrzeug, zum Einsatz kam aber unter anderem der Lichtmast. (pfa)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Retter
Dienstag, 08 November 2016 09:14

Massive Haustür lässt Einbrechern keine Chance

WALDECK-FRANKENBERG. Einbrecher haben in Lichtenfels, Rosenthal und Bad Wildungen ihr Unwesen getrieben. In der Badestadt scheiterten die Täter an den Sicherungseinrichtungen einer massiven Haustür, in den anderen Fällen hatten es die Verbrecher leichter.

Eine junge Frau stellte am Samstagnachmittag um 16.45 Uhr fest, dass unbekannte Einbrecher versucht hatten, in die Doppelhaushälfte ihrer Familie in der Bubenhäuser Straße einzubrechen. Sie bemerkte die Einbruchsspuren an der Haustür und verständigte die Polizei. Der Einbruchsversuch wurde in der Zeit ab Donnerstag, 19 Uhr, verübt. Die Haustür bot den ungebtenen Gästen allerdings die Stirn, sie brachen ihr Vorhaben schließlich ab und flüchteten. Die Polizei ist dennoch auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler in der Badestadt unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.

Durch Terrassentür in Wohnhaus eingedrungen
Nicht durch die Haus-, sondern die Terrassentür verschafften sich Einbrecher gewaltsam Zugang zu einem Wohnhaus in der Straße Lindenrain in Rosenthal. Zuvor mussten die Täter den Rollladen nach oben schieben. Bemerkt wurde der Einbruch, der irgendwann ab Donnerstag verübt worden war, am Sonntagmittag durch eine Angehörige der Bewohnerin. Ob die Täter auch etwas erbeuteten, steht bislang noch nicht fest. Die Polizei in Frankenberg bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 auf der Wache zu melden.

Zeugen sehen Täter flüchten
Einen etwa 1,70 Meter großen, schlanken und schwarz gekleideten Unbekannten mit Kapuze auf dem Kopf sahen Zeugen am frühen Montagmorgen im Lichtenfelser Stadtteil Goddelsheim flüchten. Der Täter war um 2.35 Uhr in einen Imbiss in der Sachsenberger Straße eingebrochen, indem er gewaltsam ein Fenster öffnete. Er hatte es auf Bargeld abgesehen, denn er brach zwei Spielautomaten auf und flüchtete mit dem Inhalt aus den Geldschächten. Der Gesamtschaden liegt laut Polizeisprecher Volker König vermutlich in vierstelliger Höhe. Weitere Hinweise zu dem beschriebenen Mann erbittet die Polizei in Korbach, Telefon 05631/971-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Oktober 2016 20:23

Gladenbach: Rasentraktor für 19.000 Euro verschwunden

GLADENBACH. Erneut ist in der Region eine teurer Rasentraktor bei einem Sportverein geklaut worden: Nach dem Diebstahl eines Mähers der Marke John Deere vor etwa zwei Wochen in Rosenthal wurde nun ein Modell desselben Herstellers im 40 Kilometer entfernten Gladenbach entwendet.

Betroffen vom aktuellen Fall ist der TV Gladenbach. Der nicht zugelassene grüne Traktor stand mit noch montiertem hydraulischen Mulchmähwerk unter einem Unterstand auf dem Gelände des benachbarten Reitvereins. Der große Traktor hat mit dem Mähwerk einen Wert von 19.000 Euro. Ob der Traktor aufgeladen oder weggefahren wurde, ließ sich bislang nicht klären.

Der Diebstahl wurde irgendwann im Zeitraum zwischen Sonntag und Mittwoch begangen. In dieser Spanne brachen Unbekannte auf dem Sportgelände auch das Tor einer Fertiggarage auf. Möglicherweise wähnten die Diebe den Traktor oder weitere Beute in der Garage.

Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, denen Fahrzeuge auf dem Gelände aufgefallen sind oder die Verladetätigkeiten beobachtet haben. Die Ermittler bitten auch Personen, die in den vergangenen Tagen einen grünen Traktor der Marke John Deere auf einem Transportfahrzeug gesehen haben, sich mit entsprechenden Hinweisen zu melden. Zuständig ist die Polizei in Gladenbach, die unter der Telefonnummer 06462/9168130 zu erreichen ist. (ots/pfa)


Über den Diebstahl in Rosenthal berichtete 112-magazin.de ebenfalls mit einem Zeugenaufruf:
Rosenthal: Teuren Rasentraktor beim TSV gestohlen (12.10.2016)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 12 Oktober 2016 17:21

Rosenthal: Teuren Rasentraktor beim TSV gestohlen

ROSENTHAL. Einen Rasentraktor im Wert von mehr als 10.000 Euro haben unbekannte Diebe aus einer Garage auf dem Gelände des TSV Rosenthal gestohlen. Den Auffangkorb für Grasschnitt montierten die Täter jedoch ab und ließen ihn liegen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 2.15 Uhr zu dem Diebstahl - wodurch die Tatzeit so genau feststeht, teilte Polizeisprecher Volker König nicht mit. Tatort ist das Sportgelände des TSV Rosenthal im Aueweg. Die Diebe öffneten gewaltsam ein Schwenktor einer Doppelgarage und stahlen den dort abgestellten Rasentraktor der Marke John Deere, Modell X950R, der zum Mähen von Großflächen geeignet ist. Den Auffangkorb ließen die Einbrecher am Tatort zurück - zuvor hatten sie die Vorrichtung abmontiert.

Der Schaden liegt laut Polizei in fünfstelliger Höhe. Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/ROSENTHAL. Nach dem Brand eines gestohlenen Motorrades nach einem Unfall und der Flucht des unbekannten Fahrers Anfang September (wir berichteten) sucht die Polizei noch immer nach dem Dieb. Bisherige Ermittlungen haben verschiedene Mosaikteile ans Licht gebracht, die Polizei hofft nun, mit Hilfe von Zeugen das Puzzle zusammenfügen und den Täter finden zu können.

Die Feuerwehren aus Rosenthal und Roda rückten am frühen Sonntagmorgen, 4. Septemberg, gegen 6.15 Uhr auf die L 3077 in Richtung Gemünden aus. Dort lag ein verunfalltes Motorrad im Graben und brannte. Vergeblich suchten die Einsatzkräfte nach dem verschwundenen Fahrer. Die Polizei machte zu dieser Zeit noch keine Angaben dazu, dass das brennende Motorrad offenbar gestohlen worden war.

Inzwischen ist klar, dass die schwarze 1000er Honda, Baujahr 1993, irgendwann nach Samstagabend, 3. September, 20.30 Uhr, in Gemünden in der Webergasse gestohlen wurde. An der schwarzen Maschine war ein WA-Kennzeichen angebracht. Der Dieb fuhr anschließend damit von Gemünden auf der K 99 und der L 3077 in Richtung Rosenthal, kam aber kurz vor Rosenthal nach links von der Fahrbahn ab und verunfallte in einem Flutgraben. Nach dem Sturz ging das Motorrad in Flammen auf und der Dieb flüchtete.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und Antworten insbesondere auf die folgenden Fragen:

  • Wer hat Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Diebstahl in Gemünden gemacht?
  • Wer hat an dem Abend des 3. September (Samstag) oder in der Nacht zu Sonntag anlässlich einer privaten Feier, die in Gemünden stattgefunden haben soll, dieses Motorrad gesehen?
  • Wer hat in Gemünden ein anderes Fahrzeug mit BID-Kennzeichen oder einen blauen VW Lupo mit MR-Kennzeichen gesehen?
  • Waren auf einer Feier in Gemünden Personen aus dem Raum Biedenkopf/Dautphetal zu Gast?
  • Wer hat am Sonntag, 4. September, zwischen 4.30 Uhr und 6.15 Uhr an der Unfallstelle vor Rosenthal verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Die Personen könnten sich an dem Motorrad zu schaffen gemacht und eventuell dabei einen Eimer bei sich gehabt haben.
  • Wer hat am Sonntagmorgen zwischen 5.15 und 5.30 Uhr auf der L 3077 oder der K 99 zwischen Gemünden und Oberholzhausen oder zwischen Gemünden und Rosenthal einen dunklen Audi Avant A4 oder A6 gesehen?

Hinweise, auch zu anderen Beobachtungen in Zusammenhang mit dem beschriebenen Motorrad, erbittet die Polizeistation Frankenberg. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Telefonnummer 06451/7203-0. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Feuerwehreinsatz:
Motorrad nach Unfall in Brand - Fahrer geflüchtet (04.09.2016, mit Fotos)

Links:

Feuerwehr Roda
Feuerwehr Rosenthal

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