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ROSENTHAL. Am Montag, den 26. Juni 2017 beginnt der Um- und Ausbau der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Rauschenberg-Bracht. Gegenwärtig befindet sich die Landesstraße ab dem Ortsende Rosenthal bis zur Kreisgrenze des Landkreises Marburg-Biedenkopf in einem schlechten Zustand. Zahlreiche Risse und Verdrückungen sowie abreißende Fahrbahnränder lassen einen nicht frostsicheren Aufbau erkennen und führen zu einem erhöhten Unterhaltungsaufwand. Darüber hinaus entspricht die Linienführung nicht den heutigen verkehrlichen Ansprüchen und insbesondere die vorhandenen Serpentinen erschweren den Verkehrsfluss auf dem im Mittel nur 4,95 Meter breiten Landesstraßenabschnitt.

Ein sicherer Begegnungsverkehr ist aufgrund der geringen Fahrbahnbreite nicht gewährleistet. Im Rahmen des Um- und Ausbaus erhält die neue Fahrbahn eine verbesserte Linienführung und wird auf 6 Meter zuzüglich einer Bankette von beidseitig jeweils  einem Meter verbreitert. Im Bereich der Serpentinen bekommt die Straße einen gradlinigen Verlauf.

Die Gesamtbaulänge der Um- und Ausbaustrecke beträgt zwei Kilometer. An den Um- und Ausbau des Landesstraßenabschnitts schließt sich ab der Einmündung der K 19 in die L 3077 (Kreisgrenze) eine Fahrbahnerneuerung auf einer Strecke von drei Kilometer in Richtung Bracht an.

Die Deckenerneuerung dient insbesondere der Verbesserung der Verkehrssicherheit, da die Fahrbahn in weiten Teilen eine nicht mehr ausreichende Griffigkeit aufweist. Außerdem wird der gesamte Streckenabschnitt mit Stahlschutzplanken ausgestattet. Um während der Bauarbeiten die Arbeits- und die Verkehrssicherheit gewährleisen zu können, ist es unumgänglich, die Landesstraße zwischen Bracht und Rosenthal bis voraussichtlich zum 22. Dezember 2017 zu sperren.

Die Umleitung ist ausgeschildert.

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Publiziert in Baustellen

BURGWALD/ROSENTHAL. Nach einem Wildunfall ist eine 66 Jahre alte Frau mit dem beschädigten Wagen zur Polizei gefahren. Da die Frankenbergerin allerdings alkoholisiert war, musste sie eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Weil die Frau aber nur leicht unter Alkoholeinfluss stand, durfte sie ihren Führerschein zunächst behalten. Nach Analyse der Blutprobe werde die Bußgeldstelle über ein mögliches Fahrverbot entscheiden, hieß es.

Den Wildunfall hatte übrigens der Ehemann der 66-Jährigen während seiner nächtlichen Fahrt mit einem Citroen Berlingo auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Roda. Dort lief ihm am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.30 Uhr ein Reh vor den Wagen. Die Kollision richtete einen Frontschaden von geschätzten 2500 Euro an.

Da der unverletzt gebliebene Fahrer laut Polizei beruflich unterwegs und auf ein Fahrzeug angewiesen war, bat er seine Ehefrau, ihm einen Ersatzwagen zu bringen. Gleichzeitig sollte die Frau den Wildunfall bei der Polizei anzeigen. Als die 66-Jährige gegen 3.30 Uhr auf die Wache kam, "witterten" die Beamten Alkoholgeruch. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

RODA. Eine vier Meter hohe Lebensbaumhecke ist am Samstagabend in Roda auf einer Länge von 30 Metern in Brand geraten. Die Gefahr bestand, dass das Feuer auf einen Schuppen und ein Wohnhaus übergreift. Die Feuerwehren aus Roda und Rosenthal waren mit mehr als 20 Freiwilligen und mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

Der Notruf aus dem Christenbergweg in Roda ging kurz vor 18 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein, woraufhin von dort die Feuerwehren Roda und Rosenthal alarmiert wurden. Die Hecke brannte beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte lichterloh.

Durch das schnelle Eingreifen der heimischen Kräfte, die sofort Riegelstellungen aufbauten, gelang es, den Schuppen und das Wohnhaus vor einem Übergreifen des Feuers zu schützen. Damit der Brand nicht die gesamte etwa 150 Meter lange Grundstückshecke erfasst und zerstört, sägten die Einsatzkräfte mit der Motorkettensäge eine Schneise und stoppten auf diese Weise das Feuer.

Auf der anderen Seite der Hecke griff der Brand bereits auf eine trockene Wiese über, was durch den Einsatz eines weiteren C-Strahlrohres gestoppt wurde. Aufwendige Nachlöscharbeiten waren erforderlich, da durch Glutnester trockenes auf den Wurzeln aufgehäufes Pflanzenmaterial immer wieder in Brand geriet. Eine Wärmebildkamera half dabei, diese Stellen frühzeitig aufzuspüren und abzulöschen.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung war ein Trupp unter Atemschtz tätig. Der Einsatz war nach etwa anderthalb Stunden beendet. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. Angaben über die Brandursache machte die Feuerwehr nicht. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Roda) 

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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ROSENTHAL. Ein am Wochenende gestohlenes sogenanntes Rat-Bike ist wieder da: Das aus einem Carport entwendete Motorrad stand im Wald zwischen Rosenthal und Roda und ist nach erster Einschätzung der Polizei unbeschädigt. 

Der Diebstahl war zwischen Samstag, 17.30 Uhr, und Sonntag, 12.30 Uhr, begangen worden. Die mattgraue Honda VFR 750, Baujahr 1990, war von ihrem Besitzer in einem Carport in der Straße Im Sack in Rosenthal abgestellt worden.

Nach der Veröffentlichung des Falls meldete sich am Dienstag ein Passant bei der Polizei, dem das Motorrad bereits am Montag auf einem Waldweg zwischen Rosenthal und Roda, etwa 300 Meter von einem Forsthaus entfernt, aufgefallen war. Auch am Dienstag stand die Maschine noch dort. Der von der Polizei verständigte Halter holte sein unbeschädigtes Motorrad daraufhin im Wald ab. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 11 April 2017 06:30

Rosenthal: 750er Rat-Bike aus Carport gestohlen

ROSENTHAL. Ein sogenanntes Rat-Bike, ein Motorrad mit bewusst ungepflegter und verwahrloster Optik, haben unbekannte Diebe aus einem Carport in Rosetnhal gestohlen. Die Polizei sucht mögliche Zeugen oder Personen, die wissen, wo das Motorrad aktuell zu finden ist.

Der Diebstahl wurde in der Zeit von Samstag, 17.30 Uhr, bis Sonntagmittag, 12.30 Uhr, begangen. Bei der gestohlenen Maschine handelt es sich um eine mattgraue Honda VFR 750, Baujahr 1990, die in einem Carport in der Straße Im Sack im Ortskern von Rosenthal stand.

Die Diebe schoben die Honda mit dem Kennzeichen FKB-MG 42 vermutlich weg. Wer Angaben zu den Dieben oder zum jetzigen Standort der Maschine machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Frankenberg zu melden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0. (ots/pfa)  

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Montag, 27 März 2017 11:23

Zwei Autos aufgebrochen: 1500 Euro Schaden

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Zwei Autos sind auf einem Parkplatz zwischen Frankenberg und Rosenthal aufgebrochen worden. Der Täter entwendete persönliche Gegenstände der Autobesitzer, der Schaden summiert sich auf 1500 Euro.

Betroffen sind ein weißer 1er BMW und ein grüner Skoda Citigo. Die Eigentümer hatten ihre Fahrzeuge am Samstag in der Zeit zwischen 13.30 und 14.20 Uhr auf dem sogenannten Nempheparkplatz zwischen Frankenberg und Rosenthal zum Parken abgestellt, um anschließend spazieren zu gehen.

Als sie zurückkehrten, fanden sie ihre Fahrzeuge mit eingeschlagenen Seitenscheiben vor. Nähere Angaben zu den aus dem Innenraum gestohlenen persönlichen Gegenständen machte Polizeisprecher Jörg Dämmer am Montag nicht.

Seine Kollegen der Polizeistation Frankenberg sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

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ROSENTHAL. Nur einen Tag nach Erhalt seines Führerscheins hat ein 19-Jähriger aus Südhessen bei Rosenthal sein Auto zu Schrott gefahren. Grund war offenbar ein Fahrfehler. Der junge Mann blieb bei dem Verkehrsunfall am Dienstagabend unverletzt.

Der Fiatfahrer aus Riedstadt im Kreis Groß-Gerau befuhr am Dienstagabend gegen 19 Uhr die Landesstraße 3077 von Bracht kommend in Richtung Rosenthal. Kurz hinter der Kreisgrenze geriet der Fahranfänger aufgrund eines Fahrfehlers in einer Linkskurve in den Serpentinen auf die rechte Bankette. Beim Gegenlenken übersteuerte er den Panda und verlor vollends die Kontrolle - das Auto überschlug sich schließlich und blieb auf dem Dach liegen.

Nachdem sich der unverletzt gebliebene Fahrer selbst aus dem Wagen befreit hatte, verständigte er die Polizei und einen Abschleppdienst. Weil bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte später auch die Feuerwehr Rosenthal mit Ölbindemittel zur Unfallstelle aus. Schaden am Auto: 3000 Euro - laut Polizei ein wirtschaftlicher Totalschaden. (pfa)  

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RODA. Eine Lebensbaumhecke an einem Wohnhaus in Roda ist am Freitag in Brand geraten. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehren in der Straße Am Käseküppel hatte der Hauseigentümer den Brand bereits weitgehend abgelöscht.

Die Leitstelle alarmierte gegen 13.30 Uhr die Feuerwehren aus Roda, Rosenthal, Ernsthausen und Frankenberg mit dem Stichwort "Brennt Hecke an Holzhaus" nach Roda. Durch das schnelle Eingreifen des Hauseigentümers, der den Brand laut Feuerwehr mit einem Gartenschlauch größtenteils schon abgelöscht hatte, wurde größerer Schaden verhindert.

Gebrannt hatte eine Lebensbaumhecke, die an ein Wohnhaus und an einen Schuppen angrenzt. Die Rodaer Wehr führte Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte den in Mitleidenschaft geratenen Schuppen und darin gelagerte Gegenstände auf Glutnester. Die anderen Wehren brachen die Einsatzfahrt nach entsprechender Rückmeldung ab. Nach gut einer halben Stunde war der Einsatz auch für die tätige Wehr aus Roda beendet.

Im Einsatz waren neun Freiwillige. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. Angaben über die Brandursache lagen zunächst nicht vor. (pfa/Quelle: Feuerwehr Roda) 


Erst am Donnerstagnachmittag waren die Kameraden gefordert:
Sturm wirft Bäume um: Feuerwehren im Einsatz
(23.02.2017, mit Fotos)

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