Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rodenbach

Montag, 11 Januar 2021 21:20

Trunkenheitsfahrt endet mit Überschlag

FRANKENBERG. Seinen Führerschein der Polizei aushändigen musste am Sonntag der Fahrer eines Ford - bei einem Überholmanöver geriet sein Wagen ins Schleudern und landete auf einer Wiese.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall gegen 18.40 Uhr auf der Kreisstraße 126 zwischen Wangershausen und Frankenberg. Dort war der 39-Jährige nach dem Genuss von alkoholischen Getränken vermutlich übermütig geworden. Nachdem er Rodenbach passiert hatte, setzte der Fahrer mit seinem Pkw etwa 100 Meter vor dem Ortsschild zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws an

Leider missglückte der Überholvorgang, sodass sein Wagen auf dem Grasstreifen ins Schleudern geriet, von der Fahrbahn abkam und nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen kam. Der Ford erlitt Totalschaden, den die Polizei mit 5000 Euro angibt. Beim Überprüfen des Fahrers durch Beamte der Polizei schlug den Ordnungshütern starker Alkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemschnelltest brachte dann die Wahrheit ans Licht. Anschließend führte der Weg ins Krankenhaus, dort musste sich der 39-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. (112-magazin.de)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/RODENBACH. Der hohe Motivationsgrad Frankenberger Polizeibeamter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag ein rasches Ermittlungsergebnis gebracht.

Nach derzeitigem Kenntnisstand bemerkte der 67-jährige Besitzer eines Hauses in Rodenbach am Montag gegen 21.50 Uhr die Beschädigung seines Stabmattenzaunes an seinem eingefriedeten Grundstück. Da der Zaun um 16 Uhr noch keine Dellen aufgewiesen hatte, verständigte der Hauseigentümer den Dienstgruppenleiter der Polizei in Frankenberg.

Umgehend wurde eine Streife in die Burgstraße geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei der Spurensicherung entdeckten die Beamten Farbabrieb an dem beschädigten Zaun, weitere Details gaben Aufschlüsse über das Fluchtfahrzeug, sodass weit nach Mitternacht die Streifenwagenbesatzung einen abgestellten Bus in Frankenberg näher unter die Lupe nahm.

Dabei stellte sich heraus, dass der Bus  einen Stoßschaden aufwies, die Farbe des Linienbusses passte ebenfalls zum Ergebnis der Spurensicherung. Derzeit laufen die Ermittlungen gegen den Fahrer, dem zumindest eine Verkehrsunfallflucht vorgeworfen wird. (112-magazin)

-Anzeige-





Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 März 2018 11:58

Unfallflucht in Rodenbach - Steinpfosten umgefahren

FRANKENBERG/RODENBACH. Einen Steinpfosten umgefahren hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer in der Zeit vom 26. auf den 27. Februar in Rodenbach.

Angezeigt wurde eine Sachbeschädigung, die den Eigentümern des Anwesens in der Hallenberger Straße 1, am Dienstag, um 16 Uhr aufgefallen war. Letztmalig unversehrt hatte der Hausbesitzer den Steinpfosten am Montag um 18 Uhr gesehen. Vermutlich war ein Fahrzeugführer rückwärts in die Straße eingebogen und hat dabei den Steinpfosten umgeknickt. Mit 800 Euro bewertet die Polizei den beschädigten Steinpfeiler.

Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seinen Weg fort. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Unter der Telefonnummer 06451/72030 nehmen die Beamten in Frankenberg Hinweise entgegen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Hallenberger Straße

Anzeige:


Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/RODENBACH. Der Versuch, eine selbst begangene Unfallflucht mit einer erfundenen Geschichte zu vertuschen, ist gründlich in die Hose gegangen: Ein 61 Jahre alter Mann aus Hallenberg tischte der Polizei das Märchen auf, sein Wagen sei von einem Unbekannten angefahren und beschädigt worden; bei den Ermittlungen kam nun heraus, dass er selbst der Flüchtige ist...

Als am 25. Mai ein Lkw beim Verlassen eines Firmengeländes in der Ruhrstraße rangierte, fuhr ein zu dem Zeitpunkt unbekannter Autofahrer am Laster vorbei - es kam zum seitlichen Zusammenstoß, bei dem am Lkw ein geschätzter Schaden von 3000 Euro entstand. Der Autofahrer, den Zeugen als 60 Jahre oder älter schätzten, fuhr einfach in Richtung Röddenauer Straße davon. Die Zeugen gaben weiter an, dass es sich bei dem flüchtigen Wagen um eine dunkle Opel-Limousine mit HSK-Kennzeichen handeln soll. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und veranlasste unter anderem bei 112-magazin.de einen Zeugenaufruf.

Wenig später erstattete ein 61 Jahre alter Opelfahrer aus Hallenberg Anzeige bei der Frankenberger Polizei wegen Unfallflucht: Ihm sei in Rodenbach ein unbekannter Verkehrsteilnehmer gegen seinen geparkten Wagen gefahren. Dabei habe der flüchtige Verursacher einen Schaden von 5000 Euro an seiner Opel-Limousine hinterlassen. Zu der Unfallflucht sei es zwar bereits am 18. Juni gekommen, aber er habe mehrere Tage darauf gewartet, dass sich der Verursacher doch noch bei ihm melden würde.

Polizisten sehen mehrere Parallelen
Abermals veranlasste die Frankenberger Polizei einen Zeugenaufruf und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle ein. Bei den Ermittlungen in beiden Fällen fielen den Beamten dann gleich mehrere Parallelen auf: Das von Zeugen im ersten Fall geschätzte Alter des Flüchtigen und das tatsächliche Alter des Autofahrers im zweiten Fall stimmten überein; sowohl in Frankenberg als auch in Rodenbach handelte es sich um einen braunen Opel mit Stufenheck; in beiden Fällen war ein HSK-Kennzeichen am Fahrzeug angebracht; die Beschädigung befand sich in beiden Fällen auf der linken Seite und waren erheblich. Polizisten der Frankenberger Wache nahmen sich daraufhin noch einmal das Auto des Hallenbergers vor, das sich bereits in der Werkstatt befand.

Hallenberger gibt Unfallflucht und Lügenmärchen zu
Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass der angeblich in Rodenbach entstandene Schaden auch von der Kollision mit einem Lkw herrühren könnte. Als dem 61-Jährigen am Dienstag bei der Vernehmung auf der Frankenberger Polizeistation dieser Verdacht vorgehalten wurde, räumte der Mann die Vorwürfe ein: Der Hallenberger gestand die Unfallflucht in der Ruhrstraße und gab ferner zu, sich die Geschichte von der angeblichen Unfallflucht - mutmaßlich zu seinem Schaden - in Rodenbach nur ausgedacht zu haben. Mit dem falschen Datum und der Erklärung, er habe dem Flüchtigen die Chance geben wollen, sich noch zu melden, wollte der Opelfahrer offensichtlich von sich ablenken - schließlich lag die angebliche Flucht in Rodenbach ja vor der Flucht in der Ruhrstraße in Frankenberg.

Dass das Kartenhaus um eine tatsächliche und eine erfundene Unfallflucht nun einstürzte, wird für den Hallenberger deutliche strafrechtliche Konsequenzen haben: Zum einen wird sich der Opelfahrer für die Unfallflucht nach der Kollision mit dem Lkw verantworten müssen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle; zum anderen leitete die Polizei ein weiteres Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat ein. Nicht zuletzt muss der Mann damit rechnen, seinen Führerschein zu verlieren.

Die Frage der Polizei, warum er nach dem Unfall mit dem Lkw in Frankenberg nicht angehalten hatte, beantwortete der 61-Jährige unumwunden: Er habe unter Zeitdruck gestanden...

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

RODENBACH. Vergeblich hat ein Autofahrer mehrere Tage darauf gewartet, dass sich ein unbekannter Unfallverursacher bei ihm meldet - nun erstattete der Opelbesitzer aus Hallenberg Anzeige bei der Frankenberger Polizei. Die sucht Zeugen des Vorfalls in der Ortslage von Rodenbach.

Der 61 Jahre alte Astrafahrer aus dem angrenzenden Hochsauerlandkreis hatte seinen Wagen am Mittwoch, 18. Mai, in der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr vor einer Fußpflegepraxis in der Hallenberger Straße in Frankenberg-Rodenbach geparkt. Als der Mann zum Wagen zurückkehrte, entdeckte er einen frischen Unfallschaden auf der linken Seite: Von der Fahrertür bis zum Heck war der Opel zerkratzt und zerbeult. Den Schaden gab die Polizei mit 5000 Euro an.

Der Unfallverursacher war offenbar einfach weggefahren, eine Nachricht an seinem Wagen fand der Hallenberger jedenfalls nicht vor. Und auch an die Polizei hatte sich der Unbekannte nicht gewandt. Den Beamten zufolge wartete der Mann noch mehrere Tage vergeblich darauf, dass sich der Unfallverursacher bei ihm meldet - vergeblich. Inzwischen erstattete der geschädigte Autobesitzer eine Anzeige bei der zuständigen Polizeistation in Frankenberg.

Die Ermittler sind auf die Angaben möglicher Zeugen angewiesen. Wer in der angegebenen Zeit in der Hallenberger Straße einen Unfall beoabchtet hat und Angaben zum verursachenden und flüchtigen Fahrzeug machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 auf der Wache zu melden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

RODENBACH. Ein heiß gelaufenes Lager könnte den Brand eines Mähdreschers am Sonntagabend auf einem Getreidefeld bei Rodenbach ausgelöst haben. Das Feuer richtete einen Totalschaden an der 32 Jahre alten Erntemaschine an.

Der 35 Jahre alte Landwirt aus Rodenbach war Polizeiangaben zufolge am Sonntagabend dabei, ein Getreidefeld zwischen Rodenbach und Frankenberg abzuernten, als es gegen 21 Uhr zu dem Feuer kam. "Als der Mann sich umschaute, sah er Flammen aus dem Motorraum schlagen", sagte eine Polizeibeamtin am Montagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Der Fahrer brachte sich in Sicherheit und rief die Feuerwehr. Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Rodenbach und der Kernstadt.

Trotz ihres schnellen Einsatzes konnten die Brandschützer den Mähdrescher nicht retten - an dem roten Massey Ferguson entstand Totalschaden. Die Polizei gab den Schaden mit 5000 Euro an. Der Brand habe nicht auf das Feld übergegriffen.

Hinweise auf ein Fremdverschulden als Ursache für den Brand habe man nicht gefunden, hieß es. Vielmehr sei die Ursache im technischen Bereicht zu suchen. So könnte ein heiß gelaufenes Lager oder eine Welle das Feuer entfacht haben.

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige