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MARBURG. An der Bushaltestelle "Wittenberger Weg" gerieten ein 18-jähriger Syrer, ein 23-jähriger Sudanese und ein 19-jähriger Libyer in einen zunächst verbalen Streit.

Wegen der zunehmenden Aggressivität, so die Aussage des 18-Jährigen, flüchtete er, wurde aber dann von dem 23-Jährigen eingeholt, in der Straße am Richtsberg angegriffen, geschlagen und offenbar mit einem Messer verletzt. Ein Transport ins Krankenhaus zur Versorgung der Verletzung war nicht erforderlich.

Der Vorfall trug sich am Montag, den 6. August, gegen 20.30 Uhr zu. Die anschließende Fahndung der Polizei endete mit der Festnahme des 19- und des 23-Jährigen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang und zu den Tathintergründen dauern an.

Die Kriminalpolizei in Marburg bittet dringend darum, dass sich etwaige Zeugen des Streits an der Bushaltestelle und der folgenden Auseinandersetzung vor dem Haus Am Richtsberg 30 unter der Telefonnummer 06421/4060 bei der Marburger Kriminalpolizei melden. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 11 April 2018 15:04

Unbekannter tritt Frau beim Aussteigen

MARBURG. Nach einem Vorfall am Montag, dem 9. April in der Straße "Am Richtsberg" hat die Polizei die Ermittlungen zu einem ungewöhnlichen Fall aufgenommen.

Die Beamten suchen nun nach Zeugen und dem mutmaßlichen Täter. Wie eine 51 Jahre alte Frau berichtete, wurde sie beim Aussteigen aus einem Bus der Linie 4 an der Haltestelle Erfurter Straße von einem etwa 60 Jahre alten Mann getreten. Möglicherweise haben Fahrgäste den Vorfall gegen 12.30 bis 13 Uhr beobachtet.

Der Verdächtige ist schlank, 170 bis 175 cm groß und hat graue Haare. Er trug eine Trainingsjacke, eine blaue Jeans und führte einen Stoffbeutel mit sich. Hinweise bitte an die Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 14 Juni 2017 05:05

Leichen am Richtsberg? - Polizei klärt auf

MARBURG. Seit Montag, 12. Juni kursiert unter der Überschrift "7 Leichen am Richtsberg" ein Beitrag im Netz, der einer offiziellen Pressemeldung ähnelt, jedoch jeglicher Grundlage entbehrt und von vorne bis hinten frei erfunden wurde, teilte gestern Pressesprecher Martin Ahlich mit.  Die Polizei Marburg hat mittlerweile die Staatsanwaltschaft um Prüfung rechtlicher Schritte gebeten. Inzwischen klickte schon eine sechsstellige Zahl von Menschen auf den Beitrag. Viele nahmen diese Schreckensnachricht für bare Münze, waren verängstigt und verunsichert, kommentierten entsprechend und leiteten die Nachricht, leider ohne sich an offizieller Stelle zuvor mal rück zu versichern, weiter.

Mit solchen Meldungen werden Menschen einfach nur in völlig unsinniger Weise verängstigt und beunruhigt. Um derartige Auswüchse und Folgen zu vermeiden, bittet die Polizei darum, sich vor der Weiterverbreitung von solchen oder gleichartigen Nachrichten seriöser Informationsquellen zu bedienen. Auch eine vorherige Recherche im Internet über den Verbreiter der Nachricht bringt wichtige Informationen.

In diesem Fall nämlich stammt die Nachricht von einem Portal, auf dem jeder seine eigenen Fake News kreieren und generieren kann, um mit absolut echtaussehenden, jedoch völlig fiktiven Meldungen bewusst zu täuschen. Das Aussehen der Fake News ähnelt tatsächlichen Internetseiten oder Blog-Einträgen mit Titelbild und Überschrift. Alles ist zur Verbreitung im Netz gedacht und steht in dem Internetportal unter dem Motto: Erstelle deinen Witz in wenigen Sekunden oder Erfinde dein eigenen Fake News und lege alle deine Freunde rein! Du kannst deine erfundenen Nachrichten auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken teilen. Worauf wartest du noch? Lass den Spaß beginnen!

"Trotz des Hinweises, dass sich jeder Verfasser, sofern sein Beitrag die öffentliche Ordnung beeinträchtigt, mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen muss, kam es zu diesem Beitrag, der definitiv weder lustig noch spaßig ist. Hier ist die Grenze deutlich überschritten", so Martin Ahlich von der Marburger Polizei.

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MARBURG. Einen mutmaßlichen Betrüger, der anderleuts Pakete in seinen Besitz bringen wollte, hat die Kriminalpolizei am Richtsberg vorläufig festgenommen. Der in Marburg wohnhafte Verdächtige legte in seiner Vernehmung ein Geständnis ab.

Was war passiert? Kurz zuvor hatte ein Unternehmen für Paketzustellungen die Polizei am Donnerstagvormittag darüber informiert, dass ein Mann versucht habe, Paketsendungen auf der Straße in Empfang zu nehmen. Ähnliche Vorfälle habe es bereits in den Tagen zuvor gegeben. Am Donnerstag versuchte der Verdächtige dies erneut.

Der Zusteller reagierte goldrichtig, gab an, dass die Pakete wenig später mit einem anderen Fahrzeug ausgeliefert würden und alarmierte die Polizei. Tatsächlich erschien das zweite Zustellfahrzeug kurz darauf am Richtsberg. Die Fahnder nahmen den 29-Jährigen nach dem Empfang von neun Paketen vorläufig fest. Wie sich herausstellte, hatte der Mann mit den Daten einer anderer Person einen E-Mail-Account eingerichtet, anschließend im Internet Kleidung bestellt und sie an der Lieferanschrift entgegen genommen.

Die Ermittlungen, auch zur Schadenshöhe, dauern noch an. Der Verdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun aber in einem Strafverfahren verantworten. (ots/pfa)  

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MARBURG. Mit fast 1,9 Promille Alkohol im Blut laut Atemtest war in Marburg eine 67-jährige Autofahrerin unterwegs, die die Polizei aus dem Verkehr gezogen hat. Ihren Führerschein ist die Frau nun los, dafür hat sie ein Strafverfahren am Hals.

Eine Streife der Polizei Marburg stoppte die Frau am Freitagvormittag am Richtsberg. Die 67-Jährige stand erheblich unter Alkohol. Der um 11 Uhr durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,89 Promille an. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein sicher.

Gegen die Frau leitete die Polizei ein Strafverfahren ein. Was genau die Beamten auf die Frau hatte aufmerksam werden lassen, ließ Polizeisprecher Martin Ahlich in seiner Meldung offen. (ots/pfa) 

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MARBURG. Jugendliche haben sich eine geistig behinderte junge Frau als Opfer niederträchtigen Handelns ausgesucht: Sie hielten sie auf, beleidigten sie massiv, schubsten und schlugen sie und drohten ihr. Letztendlich versuchten die Jugendlichen, ihrem Opfer den Rucksack zu entreißen. Sie flüchteten ohne Beute.

Das Opfer erlitt bei dem Vorfall am Freitagnachmittag leichte körperliche Verletzungen und stand stark unter Schock. Die Kriminalpolizei Marburg ermittelt nun unter anderem wegen versuchten Raubes, Freiheitsentziehung, Körperverletzung und Beleidigung.

Der Vorfall ereignete sich in der Straße Am Richtsberg unweit der Bushaltestelle beim Einkaufszentrum. Nach bisherigen Informationen müssen vier bis sieben Jugendliche die junge Frau abgepasst und dann eine über einen längeren Zeitraum aufgehalten haben. Möglicherweise fiel Dritten die Situation durch das gesamte Verhalten und die damit verbundenen Geräusche wie lautes Reden, Beleidigungen, Schreien und Weinen des Opfers auf.

Die Kriminalpolizei bittet alle Zeugen, die der Polizei bislang noch nicht bekannt sind, dringend darum, sich zu melden. "Ihre Aussagen zu den Verhaltensweisen und zum Aussehen der Jugendlichen könnten maßgeblich zur Aufklärung des Vorfalls beitragen", appellierte am Montag Polizeisprecher Martin Ahlich an die Bevölkerung. Zuständig ist die Kriminalpolizei in Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Marburg: Ein stark alkoholisierter Mann hat am Montagabend in einer Wohnung im Stadtteil Richtsberg einen Polizeieinsatz ausgelöst, nachdem er in einer Wohnung randaliert hatte.

Die Freundin des aggressiven Mannes rief schließlich die Polizei zur Hilfe. Wie sie den Beamten berichtete, hatte der 26-Jährige in der Wohnung randaliert und bereits Teile des Mobiliars beschädigt. Als die Beamten eintrafen, hielt der Mann einen Bogen samt eingelegtem Pfeil in der Hand. Erst nach dem Androhen des Schusswaffengebrauchs legte der 26-Jährige die Gegenstände ab, wurde festgenommen und zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

Wie sich herausstellte, hatte der Randalierer bereits vor Eintreffen der Ordnungshüter in der Wohnung einen Carbonpfeil abgeschossen, ohne dabei aber einen Schaden anzurichten. Was den Mann so in Rage gebracht hatte, blieb zunächst unklar. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ermittelt. (ots/pfa) 

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MARBURG. 24 Feuerlöscher haben unbekannte Täter auf zwölf Etagen eines Marburger Hochhauses am Richtsberg geleert. Die Kosten für die Reinigung dürften die für das erneute Befüllen der Löscher weit übersteigen.

Der Vorfall in dem leerstehenden Hochhaus am Richtsberg war nach den ersten Ermittlungen zwischen Freitag und Montag. Die Täter richteten einen mindestens vierstelligen vielleicht aufgrund noch notwendiger Reinigungsarbeiten auch fünfstelligen Schaden an.

Schon vor dem Gebäude lagen mehrere geleerte Feuerlöscher herum. Eine Stahltür an einem Treppenabgang in der Nähe des Haupteingangs war mit Fußtritten geöffnet worden. Im Haus lagen mindestens 24 geleerte Feuerlöscher auf allen zwölf Etagen. Derzeit steht noch nicht sicher fest, ob Gegenstände aus dem Haus fehlen.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erbittet die Polizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Mittwoch, 20 Februar 2013 17:46

Holz im Schloss: Friseurladen bleibt zu

MARBURG. Ein Unbekannter hat ein Stück Holz in das Türschloss eines Friseurladens gesteckt und damit den Zugang zum Geschäft verhindert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Die Geschäftsführerin kam am Mittwochmorgen zu dem Laden am Richtsberg und wollte aufschließen, was wegen eines Gegenstandes im Schloss nicht möglich war. Auch ließ sich das Stück Holz nicht mehr entfernen, so dass die Frau schließlich den Schlüsseldienst rufen musste.

Die ebenfalls verständigte Marburger Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und die Betroffene macht die notwendigen Kosten für die Türöffnung und den Schlossaustausch geltend. Auch wird nach Angaben von Polizeisprecher Martin Ahlich geprüft, ob etwaiger Verdienstausfall geltend gemacht werden kann. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen zwischen Ladenschluss am Dienstagabend und (zunächst verhinderter) Ladenöffnung am Mittwochmorgen erbittet die Polizei in Marburg. Die Ermittler sind unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen.

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MARBURG. Ein 50 Jahre alter Mann ist nach eigenen Angaben zunächst von einem Unbekannten niedergeschlagen worden. Als er sich an anderer Stelle von dem Schlag erholte und sich auf dem Gehweg liegend ausruhte, wurde er auch noch bestohlen.

Der 50-Jährige erstattete am Sonntagmorgen gegen 7.30 Uhr bei der Kripo Marburg gleich zwei Anzeigen. Zum einen sei er niedergeschlagen und zum zweiten später an anderem Ort bestohlen worden. Der Schlag soll im Wald auf einem dunklen Fußweg vom Richtsberg entlang der Sonnenblickallee/Badestube zur Beltershäuser Straße gewesen sein. Augenscheinliche Verletzungen des leicht alkoholisierten Opfers waren nicht sichtbar, er klagte jedoch über heftige Kopfschmerzen. Der Schlag soll zu einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit geführt haben.

Nach eigenen Angaben schaffte es der Mann dann, seinen Weg bis zur Kreuzung Cappeler Straße/Beltershäuser Straße fort zu setzten. Dort legte er sich zum Ausruhen auf den Gehweg. Diesen Umstand und seine Unaufmerksamkeit habe dann eine gutaussehende, etwa 45-jährige Frau genutzt und seinen blauen Rucksack mit Lebensmitteln und Stiften mitgenommen. Zu dieser Zeit sei es etwa 1.15 Uhr gewesen.

Wenig später hielt dann ein Auto. Der junge Fahrer brachte ihn nach Cappel und ließ ihn an der Abfahrt zum Frauenberg raus. Das Geschehen vom Fußweg vom Richtsberg bis zur Aufnahme durch den Autofahrer spielte sich zwischen 0.30 und 1.30 Uhr ab. Die Kripo Marburg ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise, insbesondere bittet die Kripo den helfenden Autofahrer, sich zu melden. Die Kripo Marburg ist unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen.

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