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DIEMELSEE. Mit seinem weißen BMW ist am Mittwoch ein 27-jähriger Mann auf der Rhenegger Straße in Adorf verunglückt - scheinbar war Alkohol im Spiel, sodass die Beamten der Korbacher Polizeidienststelle den Führerschein des Mannes sicherstellen mussten.

Zunächst ging um 19.05 Uhr bei der Polizei über das BMW-Notrufsystem ein Anruf mit der Bitte um Kontaktaufnahme zu einer hinterlegten Handynummer ein. Weil die Kommunikation zunächst nicht klappte, schickte der Dienstgruppenleiter eine Streifenwagenbesatzung nach Adorf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei Eintreffen am Unfallort bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Ein weißer BMW mit OE-Kennzeichen (Kreis Olpe) war von der Bredelarer Straße kommend in die Rhenegger Straße abgebogen und aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Brückenpfeiler geprallt - dabei wurde ein Vorderrad des BMWs abgerissen, wobei sich das Fahrzeug um 180 Grad drehte und entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung zum Stehen kam.

Die Suche nach dem Fahrer blieb zunächst erfolglos, dieser nähere sich dann aber mit einem unbeschädigten Pkw dem Unfallort, wobei die erwünschte Kontaktaufnahme zwischen der Polizei und dem 27-Jährigen doch noch klappte. Nachdem der Fahrer sich in Widersprüche zum Unfallhergang verstrickte, rochen die Beamten in der Atemluft des BMW-Fahrers Alkohol. Dies veranlasste die Beamten, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Promillewert, es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus.

Nach Schätzungen der Polizei liegt der wirtschaftliche Totalschaden am Unfallwagen bei 30.000 Euro. Hinzu kommt der ramponierte Brückenpfeiler, der mit 1000 Euro zu Buche schlägt. Gegen den Mann wird nun in mehrfacher Hinsicht ermittelt. Zum einen wird ihm eine Trunkenheitsfahrt mit Unfallfolge vorgeworfen, weiterhin unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und erneutes Fahren unter Alkoholeinfluss zum Unfallort.

Link: Unfallstandort am 30. Dezember 2020 in Adorf.

 

 

 

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-ADORF. Eine etwa 100 Meter lange Benzinspur führte am Samstagvormittag zu einem Einsatz der Adorfer Wehr - 14 Ehrenamtliche streuten Bindemittel auf die Ölspur, regelten den Verkehr und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf, um es zu entsorgen.

Wahrscheinlich war ein technischer Defekt dafür verantwortlich, dass ein Renault vom Kreuzungsbereich der Flechtdorfer Straße über die Rhenegger Straße bis zum Parkplatz des Neukauf-Marktes Dieselkraftstoff verloren hatte.

Alarmiert wurden die Freiwilligen um 10.25 Uhr. Einsatzleiter Torsten Behle konnte die Verursacherin schnell ermitteln und die Fahrzeugführerin ansprechen. Diese hatte ihren im Hochsauerlandkreis zugelassenen Pkw auf dem Parkplatz abgestellt und wollte gerade einkaufen gehen.

Während eine Einsatzgruppe den Auftrag erhielt die Straße zu säubern und den Verkehr zu regeln, waren versierte Feuerwehrleute damit beschäftigt an dem grauen Ranault VelSatis die Kraftstoffzufuhr zu regulieren, um ein weiteres Austreten von Kraftstoff zu verhindern. 

Nach etwa 50 Minuten war der Einsatz beendet. (112-magazin)

Link: Ölspur endet auf Neukauf-Parkplatz

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 12 April 2017 22:56

Adorf: 60 Liter Diesel aus Lkw-Tank abgepumpt

ADORF. Etwa 60 Liter Dieselkraftstoff haben unbekannte Diebe aus dem Tank eines geparkten Lastwagens abgepumpt und gestohlen. Die Korbacher Polizei ermittelt in dem Fall und bittet mögliche Zeugen, sich auf der Wache zu melden.

Der betroffene Lkw-Fahrer aus der Großgemeinde Diemelsee parkte seine Actros-Sattelzugmaschine am Montagabend um 18 Uhr auf einem Parkplatz in der Rhenegger Straße. Als er am Dienstagmorgen um 7.30 Uhr zu dem Fahrzeug zurückkam, bemerkte er, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht den Tank des Sattelzuges geöffnet und etwa 60 Liter Dieselkraftstoff abgepumpt hatten.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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ADORF. Der Fahrer eines in den Niederlanden zugelassenen Wagens hat auf dem Parkplatz des Adorfer Edeka-Marktes ein geparktes Auto gerammt und anschließend Unfallflucht begangen. Die Korbacher Polizei sucht nun den SUV, dessen Heck beschädigt sein müsste.

Ein Renault Megane war am Donnerstagvormittag auf dem Parkplatz des Lebensmittelmarktes in der Rhenegger Straße in Adorf abgestellt, als es zu der Unfallflucht kam. Auf den Bildern der Videoüberwachung ist zu sehen, dass ein holländischer Kia Sportage um 10.45 Uhr beim rückwärtigen Ausparken gegen den Megane prallte.

Ohne sich um den entstandenen Schaden am Renault zu kümmern, fuhr der Kia davon. "Der Kia müsste am Heck beschädigt sein", sagte am Freitag en Beamter der Korbacher Polizeistation. Dort werden die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle geführt. Wer Angaben zu dem Fahrzeug oder oder Fahrer machen kann, der meldet sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

ADORF. Für ein gehöriges Verkehrschaos hat am Freitagnachmittag ein Zusammenstoß in Adorfer mit insgesamt vier Verletzten gesorgt: Zunächst war die Ortsdurchfahrt wegen der verunfallten Fahrzeuge und der Rettungswagen halbseitig blockiert, dann folgte während der Bergung der Autos und der Fahrbahnreinigung durch die Feuerwehr eine Vollsperrung.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr ein älteres Ehepaar aus Marburg mit einem Mazda 2 die Flechtdorfer Straße aus Richtung Korbach kommend in Richtung Bredelarer Straße. Etwa in Höhe der Einmündung zur Rhenegger Straße suchte der 72 Jahre alte Fahrer nach einer Möglichkeit zum Wenden und verlor die Fahrbahn aus dem Blick - in der nun folgenden Rechtskurve geriet der Mazda in Höhe der Gartenstraße auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es gegen 14.50 Uhr zum Frontalzusammenstoß mit dem Dacia Sandero einer 50 Jahre alten Diemelseerin, in deren Wagen ihre beiden ein und drei Jahre alten Enkelkinder mitfuhren.

Bei der Kollision erlitten der 72-jährige Mazdafahrer und seine 66 Jahre alte Ehefrau sowie die Daciafahrerin und ihr einjähriger Enkel leichte Verletzungen. Einzig die drei Jahre alte Enkelin im Wagen blieb unverletzt. Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen und der Bad Arolser Notarzt eilten zur Unfallstelle, versorgten die Verletzten und brachten sie vorsorglich in die Krankenhäuser von Korbach und Bad Arolsen.

Ein Anwohner und ein Unfallzeuge sowie zwei Beamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, die zufällig im Privatwagen zum Unfall hinzukamen, regelten den Verkehr an der Unfallstelle. Die Straße war zeitweise halbseitig, zeitweise überhaupt nicht mehr befahrbar.

Um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden sowie Scherben und Trümmerteile zu beseitigen, rückte die Adorfer Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 15 freiwilligen Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle aus. Um Öl wirkungsvoll zu entfernen, säuberten die Brandschützer die Fahrbahn mit einer speziellen Seifenlauge. Während des Feuerwehreinsatzes staute sich der Verkehr aus Richtung Flechtdorf und aus Richtung Rhenegge auf einer Länge von mehreren hundert Metern, lediglich die aus Richtung Bredelar kommenden Fahrzeuge konnten über Wirmighausen ausweichen. Die beiden an der Front stark beschädigten und regelrecht ineinander verkeilten Unfallwagen mussten abgeschleppt werden. Am Dacia beläuft sich der Schaden laut Polizei auf etwa 2000 Euro, am Mazda entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3500 Euro.


Link:
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Retter

ADORF. Nicht Schneeglätte, sondern vermutlich ein medizinischer Notfall während der Fahrt hat am Freitagvormittag einen Verkehrsunfall in Adorf ausgelöst. Der 47 Jahre alte Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Nach Auskunft der zuständigen Korbacher Polizei befuhr der Mann aus der Großgemeinde Diemelsee gegen 10.40 Uhr die Rhenegger Straße von der Ortsmitte kommend in Richtung Heringhausen. Zwischen den Straßen Reikweg und Ostpreußenstraße, in Höhe des Edeka-Marktes, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Peugeot - offenbar durch einen epileptischen Anfall.

Das Auto kam nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr die Gegenspur, kam von der Rhenegger Straße ab und prallte schließlich gegen einen Findling und einen Baum. Weil der Fahrer als im Auto eingeklemmt galt, rückte neben dem Korbacher Notarzt und der Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens auch die Feuerwehr Adorf aus.

Die 16 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle brauchten aber keinerlei hydraulisches Gerät einzusetzen. Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, sägten den beschädigten Baum ab und zogen das Unfallauto mit der Zugeinrichtung eines Einsatzfahrzeugs von der Fahrbahn herunter auf einen angrenzenden Hof. Den Schaden am Auto gab die Polizei mit 2500 Euro an.

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Publiziert in Retter
Montag, 09 September 2013 06:55

Feuerwehrhaus Adorf: Nach 3000 Stunden am Ziel

ADORF. Nachdem im Mai 2012 die ersten Bagger auf dem Gelände in der Rhenegger Straße angerollt waren, um das neue Feuerwehrhaus für die Einsatzabteilung Adorf zu bauen, fand das Bauprojekt mit der feierlichen Schlüsselübergabe an die neuen Hausherren am Samstagabend ihren Abschluss. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Bürgermeister Volker Becker sowie Dr. Christoph Weltecke und Manfred Hankel als Vertreter des Landes- und des Kreisfeuerwehrverbandes.

"Etwa 3000 Arbeitsstunden haben die Adorfer Feuerwehrkameraden verrichtet. Eine Leistung, die Dank und Anerkennung verdient", hob Wehrführer Markus Emde hervor. "Viele haben mitgeholfen, dieses Gebäude zu bauen, und so manche Hürde musste dabei genommen werden, bis nach 15 Monaten Bauzeit das neue Feuerwehrhaus fertig gestellt werden konnte." Stellvertretend dankte Emde den Feuerwehrkameraden Bernd Jakob, Bernd Scheele, Torsten Behle und Andreas Figge, die beispielgebend bei diesem Projekt mitgewirkt haben.

Es war Zeit, dass Adorf auch endlich einmal in den Genuss von etwas Neuem gekommen sei, würdigte Bürgermeister Volker Becker das 1,7 Millionen Euro teure Gebäude. Denn das alte Feuerwehrgerätehaus, in dem es keine Abzugsanlage oder Umkleideräume gegeben hat, habe längst nicht mehr die heutigen Ansprüche erfüllt, so Becker, der als Bürgermeister auch Chef der Diemelseer Feuerwehren ist.

Das Feuerwehrhaus, in dem auch für den Spielmanns- und Musikzug sowie den MGV Liedertafel Adorf ein Probenraum mit einer Akkustikdecke einbezogen worden ist, "ist ein Gebäude, auf das ich stolz bin", äußerte sich Architekt Manfred Fels zufrieden vor der feierlichen Schlüsselübergabe an Bürgermeister Volker Becker und Wehrführer Markus Emde.

Für die Fahrzeuge der Wehr stehen sechs Stellplätze und eine Waschhalle zur Verfügung, für die Leitung der Feuerwehr Diemelsee und Adorf sind Büroräume vorhanden, und in Kürze werden eine Werkstatt sowie die Kleiderkammer eingerichtet.

Um den Abend besonders zu gestalten hatten sich die Adorfer Feuerwehrkameraden natürlich etwas Besonderes einfallen lassen. Radiomoderator Lars Cohrs führte auf sehr humorvolle Weise durch die Veranstaltung, in der es ihm gelang, seinen Gesprächspartnern kurze und präzise Antworten zu entlocken. Keine lange Reden, sondern lockere Gesprächsrunden prägten den Abend, den der Spielmanns- und Musikzug Adorf musikalisch umrahmte.

Circa 180 Einsatzabteilungen gibt es im Kreis Waldeck-Frankenberg, hob Dr. Christoph Weltecke hervor. Um erfolgreich junge Menschen an die Feuerwehr zu binden, müsse eine gute und aktive Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. "Die Wehren im gesamten Landkreis sind stark mit der Bevölkerung verwurzelt", fügt Manfred Hankel zu. Damit Hilfe in wenigen Minuten vor Ort sei, sei es wichtig, dass auch in Zukunft in jeder Gemeinde eine Einsatzabteilung vorhanden, plädierte Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick.

Einig waren sich alle darin, dass die Arbeit und der Einsatz der ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden hohe Anerkennung verdiene. Dazu gehöre es auch, dass heimische Unternehmen die ehrenamtlichen Brandschützer bei Einsätzen oder für Schulungen und Weiterbildungen frei stellen. Als Beispiel für eine intensive Zusammenarbeit ehrte Weltecke das Adorfer Unternehmen Eisen- und Metallwarenfabrik Hans Bartholomey GmbH und den Recyclinghof Diemelsee als "Partner der Feuerwehr" Adorf mit einer entsprechenden Urkunde und Plakette des Landesfeuerwehrverbandes Hessen. Zur Überraschung aller Anwesenden trug der MGV Liedertafel Adorf mit einem kleinen musikalischen Ständchen zu Umrahmung des Abends bei.

Derzeit gehören der Einsatzabteilung in Adorf 48 Feuerwehrkameraden an. Die Jugendfeuerwehr, die aktuell auf ihr 40-jähriges Bestehen zurückblickt, hat 14 Mitglieder. Quelle: HNA

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 07 September 2013 12:00

Neues Adorfer Feuerwehrhaus offiziell in Betrieb

ADORF. Die Adorfer Feuerwehr nimmt ihr neues Domizil offiziell in Betrieb: Auf dem 4000 Quadratmeter großen Gelände bietet ein 1250 Quadratmeter großes Gebäude Platz für Fahrzeuge und Equipment, aber auch für Schulungsräume, Büros und einen Übungsraum des Spielmanns- und Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr.

2500 Stunden Eigenleistungen erbrachten die Mitglieder der Feuerwehr und des Spielmanns- und Musikzuges für ihr neues Gerätehaus. Nötig geworden war der 1,7 Millionen Euro teure Neubau, weil das alte Gebäude, das Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut worden war und immer wieder um- und angebaut wurde, nicht mehr den Anforderungen und Richtlinien einer modernen Feuerwehr entsprach. 437.000 Euro Landesbeihilfe flossen für das Gerätehaus, den Löwenanteil muss die Gemeinde Diemelsee tragen.

In der neuen Fahrzeughalle sind sechs Stellplätze vorhanden. Der bisherige Fahrzeugpark von acht Fahrzeugen steht laut Torsten Behle, dem stellvertretenden Gemeindebrandinspektor, aber ohnehin vor einer Umstrukturierung, sodass die Stellplätze bald ausreichen. Nebenan sind eine Waschhalle, ein Lagerraum, ein Gefahrstoffraum und die Kleiderkammer der Gemeinde entstanden. Dieser Gebäudeteil besteht aus Stahl und Stahlbeton, der sich hinten anschließende Sozialtrakt ist massiv gemauert.

Hier sind neben Büroräumen für das Gemeindebrandinspektorenteam, die Informations- und Kommunikationstruppe des Landkreises und den Wehrführer auch ein durch eine Trennwand teilbarer Schulungsraum ein Raum für die Jugendfeuerwehr, der Übungsraum des Spielmanns- und Musikzuges und eine Küche entstanden. Was an Ausrüstungsgegenständen und Regalen vom ehemaligen Gerätehaus übernommen werden konnte, hat in der neuen Unterkunft wieder ein Zuhause gefunden, vieles musste aber auch neu angeschafft werden.

Das Feuerwehrgerätehaus in der Rhenegger Straße 21 ist das neue Zuhause von 47 Einsatzkräften, 15 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und 70 Mitgliedern des Spielmanns- und Musikzuges, die es mit Leben, Arbeit und Musik erfüllen werden. Die Eröffnung am Samstag, 7. September, ab 18 Uhr, wird mit einem Kommersabend beginnen. Der Abend soll in lockerer Runde mit Tanz und Cocktails ausklingen.

Am Sonntag dann kämpfen die Diemelseer Jugendlichen und Senioren ab 10 Uhr um den Gemeindepokal. Die Adorfer Brandschützer öffnen das neue Feuerwehrhaus zum Tag der offenen Tür. Eine Fahrzeugausstellung, eine Hüpfburg und ein Feuerwehr-Shop komplettieren das Angebot.

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