Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rettungswache

Donnerstag, 03 August 2017 07:24

Diemelsee: Blitzer in Adorf

ADORF. Derzeit wird in der Arolser Straße in Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe der Johanniter-Rettungswache. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h, geblitzt wird in beiden Richtungen.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot. (pfa)


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

LIESCHENSRUH. Zu einem Tag der offenen Tür lädt das DRK an diesem Samstag in die Rettungswache nach Mehlen ein. "Schauen Sie hinter die Kulissen von Technik, Ehrenamt und unbegrenzter Hilfsbereitschaft", lautet der Appell an alle interessierten Besucher.

Die DRK-Rettungswache Mehlen - gelegen im Böhner Weg 2 in Lieschensruh - ist rund um die Uhr besetzt. Von dort starten die Rettungsassistenten und -sanitäter mit ihrem RTW Tag und Nacht zu Einsätzen in der Umgebung. Zum Einsatzgebiet zählt das Edertal, Teile des Edersees, auch eilen die Einsatzkräfte zu Not- und Verkehrsunfällen in Richtung Fritzlar, nach Bad Wildungen oder in Richtung Waldeck.

Die Chance, sich den Rettungswagen einmal genauer und auch von innen anzusehen, die Wache mit all ihren Räumen zu besichtigen oder einfach mal mit den Rettern ins Gespräch zu kommen und ihre tagtägliche Arbeit zu würdigen, besteht an diesem Samstag von 10 bis 18 Uhr. Besucher können sich beim Tag der offenen Tür auch hautnah einen Eindruck davon verschaffen, wie anstrengend eine Herz-Lungen-Wiederbelebung sein kann: An speziellen Puppen dürfen die Gäste sich in der Herzdruckmassage üben - und dabei trotz aller Mühen erkennen, dass man auch als Laie ein Leben retten kann.

Die Mitglieder der ehrenamtlichen DRK-Bereitschaft informieren am Samstag über ihr freiwilliges Wirken - die Helfer kommen zum Beispiel bei größeren Verkehrsunfällen oder Bränden zusätzlich zu den hauptamtlichen Rettern zum Einsatz, übernehmen Sanitätsdienste bei größeren Veranstaltungen oder unterstützen Blutspendetermine. 

Die jüngsten Gäste dürfen sich beim Kinderschminken phantasievolle, bunte Motive ins Gesicht zaubern lassen. Für das leibliche Wohl der Besucher hat das haupt- und ehrenamtliche DRK-Team etwas vorbereitet: So gibt es heiße und kalte Getränke, Spezialitäten vom Grill und leckeren Kuchen. (pfa) 

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Publiziert in Retter
Dienstag, 31 Mai 2016 07:52

Blitzer in Diemelsee

DIEMELSEE-ADORF. Derzeit wird am Ortseingang beziehungsweise an der Ortsausfahrt von Adorf Richtung Vasbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes in Höhe der Rettungswache, es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Freitag, 01 April 2016 15:02

Neues NEF bietet Chancen für angehende Ärzte

SACHSENHAUSEN. Die Weitläufigkeit des ländlichen Raums macht es notwendig: In Waldeck-Frankenberg soll ein fünftes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) stationiert werden. Der Rettungsdienst promedica in Sachsenhausen stellt nicht nur Fahrzeug, Ausstattung, Unterkunft und Fahrer, sondern auch den Notarzt.

"Mit dem neuen Fahrzeug schließen wir eine Lücke in der notärztlichen Versorgung im Gebiet zwischen Korbach, Bad Arolsen, Wolfhagen, Bad Wildungen und dem Edersee", verdeutlicht Wachleiter Thorsten Vogel den Schritt. Zwar würde das zusätzliche NEF Personal binden und weitere Ausgaben für sein Unternehmen bedeuten, doch die zusätzlichen Notarzt-Kapazitäten kämen den Patienten zugute, weiß Vogel.

Weniger Hubschrauber-Lärm
Der Wachleiter sieht aber noch einen weiteren entscheidenen Vorteil: "Wenn bisher die umliegenden Notärzte im Einsatz waren, musste bei einem weiteren Notfall ein zusätzlicher Notarzt per Helikopter eingeflogen werden", erklärt er, "damit ist es aber nun vorbei, und somit sorgt unser Fahrzeug für eine Reduzierung von Hubschrauber-Lärm".

Nicht zuletzt bietet das neue Einsatzfahrzeug laut Vogel jungen Ärzten eine Chance. "Da wir mit dem Auto nicht ganz so viele Einsätze fahren werden, sind bei uns auch gerade fertig ausgebildete Mediziner mit wenig Berufserfahrung willkommen", wirbt Vogel, "die für das weitere Berufsleben nötige Erfahrung werden sie bei uns schon sammeln". Langweilig werde es gewiss nicht, versichert der Wachleiter, denn der ländliche Raum biete viele interessante Aspekte in der Notfallmedizin. "Und bei Leerlauf im Dienst kann ein junger Arzt ja ruhig auch mal den Wagen waschen".

Interessenten melden sich ab sofort bei Wachleiter Thorsten Vogel unter thorsten.vogel(at)promedica-rettungsdienst.de oder schaut persönlich in der Rettungswache in Sachsenhausen vorbei.


Link:
promedica Rettungsdienst

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Neue Fahrzeugtechnik, medizinische Ausstattung der neuesten Generation und auch ein völlig neues Erscheinungsbild: Der am Mittwoch in Dienst gestellte promedica-Rettungswagen trägt nicht mehr die für diese Organisation typische gelbe, sondern eine weiße Lackierung.

Der Rettungsdienst promedica gehört seit vielen Jahren in Waldeck-Frankenberg neben dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Johanniter Unfallhilfe (JUH) zum festen Bild an Unfall- und Brandstellen, aber auch nach medizinischen Notfällen oder bei Krankentransporten. Während die Fahrzeuge von DRK und JUH seit jeher beige oder weiß lackiert sind, stachen die Autos von promedica durch ihre auffällige gelbe Farbgebung ins Auge. Nicht etwa die Post forderte nun das Unternehmen mit Rettungswache in Sachsenhausen wegen einer möglichen Verwechslungsgefahr zum Farbwechsel auf. Vielmehr gehe es um ein einheitliches Erscheinungsbild im Sinne einer eindeutigen Erkennbarkeit, wie Susanne Berlinghoff vom hessischen Sozialministerium auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. Dies sei in einer speziellen Norm (DIN EN 1789) seit einigen Jahren nicht nur in Hessen geregelt. Farbliche Gestaltungsspielraum gebe es lediglich bei der Beklebung mit Streifen und Flächen in Signalfarben.

Mit dem an diesem Mittwoch in Dienst gestellten neuen Rettungswagen setzt das Unternehmen die Vorgabe um: Der nun beschaffte RTW ist weiß - für die vorhandenen Autos gibt es laut Susanne Berlinghoff einen Bestandsschutz, sie dürfen gelb bleiben. Für die Patienten, die die Hilfe der in Sachsenhausen stationierten Retter benötigen, dürften weniger die "Äußerlichkeiten" als vielmehr die "inneren Werte" zählen: Sämtliches medizinisches Equipment entstammt der neuesten Generation und bietet somit ideale Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten am Notfallort. Für zügige Alarmfahrten verfügt der Mercedes Sprinter (Aufbau: HospiMobil, Aurich) über einen 200 PS starken 6-Zylinder-Motor.

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Publiziert in Retter

SACHSENHAUSEN. Eine neue Rettungswache hat der Rettungsdienst promedica in diesem Jahr in Sachsenhausen in Betrieb genommen. Bei einem Tag der offenen Tür stellten die Retter ihr neues Domizil der Öffentlichkeit vor - viele hundert Besucher folgten der Einladung. Den Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken übergaben die Verantwortlichen an die Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg.

Den Tag der offenen Tür an und in der neuen Rettungswache werden promedica-Mitarbeiter und Gäste, Helfer und Anwohner noch lange in Erinnerung haben: Den ganzen Tag über gingen unzählige Besucher ein und aus, schauten sich Garagen und Aufenthaltsräume, Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge sowie Ausrüstungsgegenstände an, erlebten in Vorführungen hautnah die realistisch simulierte Rettung verunfallter Autoinsassen oder lauschten den Klängen des Musikzuges der Feuerwehr Sachsenhausen. Die jüngsten Besucher ließen sich beim Kinderschminken hübsche Motive auf die strahlenden Gesichter zaubern oder kämpften an einem kleinen Brandhaus gegen die Flammen an.

Die Feuerwehr Sachsenhausen sorgte am Tag der offenen Tür für das leibliche Wohl mit Gegrilltem und kühlen Getränken, die Landfrauen rundeten das Angebot mit Kaffee und leckeren Kuchen und Torten ab. Der Erlös aus dem Verkauf ging komplett in einen Spendentopf, in dem sich am Ende des Tages 1600 Euro angesammelt hatten. Dieses Geld übergaben stellvertretend die promedica-Organisatoren Erwin "Önne" Richhardt und Thorsten Vogel an Thomas Berg von der Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg.

Berg gab vor Rettungskräften und Helfern einen Überblick über die Tätigkeit des Vereins, der im Jahr etwa 40.000 bis 60.000 Euro für betroffene Familien im Landkreis bereitstellt - unter anderem, um Fahrtkosten der Familienangehörigen zu den erkrankten und in Marburg oder Kassel behandelten Kindern zu tragen, Freizeiten zu bezuschussen oder andere nötige Dinge zu ermöglichen. Der Vorsitzende dankte allen Helfern, die diese Spende ermöglicht hätten. "Das Geld geht zu 100 Prozent an die Kinder und ihre Familien, denn unser Verein arbeitet komplett ehrenamtlich", versicherte der Vorsitzende.

"Ohne Euch hätten wir das nie geschafft", rief Erwin Richhardt allen Helfern zu. Neben seinen Kollegen von promedica waren das:

  • Annette Schanner und Alexandra Müller (Kindergarten Sachsenhausen, Kinderschminken)
  • Reinhard Schmidt (Edekamarkt Schmidt, Sachsenhausen, Würstchenspende)
  • Christian Plücker (Bäckerei Walter Plücker, Alraft, Brötchenspende)
  • Landfrauen Sachsenhausen (Kaffee- und Kuchenbuffet)
  • Feuerwehr Sachsenhausen (Grill- und Getränkestand)
  • Musikzug Feuerwehr Sachsenhausen (musikalische Ausgestaltung)
  • Jugendfeuerwehr Sachsenhausen (Brandhaus für Kinder)
  • Feuerwehr Nieder-Werbe (Fahrzeugausstellung)
  • Autodienst Heidel (Fahrzeugausstellung, Bergungsfahrzeuge)

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Publiziert in Retter

SACHSENHAUSEN. Der Rettungsdienst promedica hat seine Rettungswache in Sachsenhausen erweitert und modernisiert. Um die neuen Räume, aber auch Mitarbeiter und Fahrzeuge vorzustellen, ist für kommenden Samstag, 31. Mai, ein Tag der offenen Tür geplant.

Beginn wird um 14 Uhr mit der offiziellen Einweihung der Wache sein. Sie ist zu finden am bisherigen Standort in der Wilhelmstraße im Kern von Sachsenhausen - von dort aus starten die Rettungsassistenten an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr zu Einsätzen in der Umgebung. Der Rettungsdienst promedica gehört seit Jahren in Waldeck-Frankenberg neben dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Johanniter Unfallhilfe (JUH) zum festen Bild an Unfall- und Brandstellen, aber auch nach medizinischen Notfällen oder bei Krankentransporten.

Am Tag der offenen Tür besteht nicht nur die Gelegenheit, die Tätigkeit und die Mitarbeiter von promedica näher kennenzulernen: So gehört eine Verkehrsunfallvorführung gemeinsam mit dem Technical Rescue Team (TRT) Waldeck, eine Fahrzeugschau der Feuerwehr Sachsenhausen und der Abschlepp- und Bergefirma Autodienst Heidel zum Programm.

Wer sich an dem Nachmittag mit Speisen und Getränken stärkt, unterstützt eine gute Sache: Den kompletten Erlös spendet promedica nämlich der Kinderkrebshilfe. Für Kinder steht am Tag der offenen Tür ein sogenanntes Brandhaus zur Verfügung, an dem Nachwuchs-Feuerwehrleute einen angenommenen Brand löschen können. Beim Kinderschminken zaubern zudem einige Helferinnen den jüngsten Besuchern hübsche Motive ins Gesicht.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 03 Mai 2012 17:50

Marsberg: Neue Rettungswache kennenlernen

MARSBERG. Besucher haben an diesem Samstag die Gelegenheit, die neue Rettungswache an der Bredelarer Straße kennenzulernen. Seit Dezember vergangenen Jahres rücken die rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom neuen Standort direkt an der B 7 zu Notfalleinsätzen und Krankentransporten. Verbessert haben sich durch die optimale Lage nicht nur die Ausrückzeiten, vielmehr bietet das moderne Gebäude bessere hygienische Standards und großzügigere räumliche Voraussetzungen als die bisherige Wache.

Seit den 80er Jahren war die Rettungswache am St.-Marien-Hospital angesiedelt, doch dort waren die räumlichen Verhältnisse zuletzt "deutlich zu eng", wie Wachenleiter Frank Brücher berichtet. Der Hochsauerlandkreis, dessen Eigenbetrieb der Rettungsdienst ist, habe daher einen neuen Standort gesucht und "in optimaler Lage an der B 7 gefunden". Der Baubeginn datiert auf April 2011, der Umzug der 18 Rettungsassistenten und zwei Praktikanten in die Bredelaer Straße 56 erfolgte schließlich im Dezember. Seit 15. Dezember rücken die Fahrzeuge von der neuen Wache zu den Einsätzen aus. Durch die hervorragende Verkehrsanbindung direkt an der Bundesstraße hätten sich die Anfahrtszeiten von der Alarmierung der Einsatzkräfte bis zum Eintreffen beim Patienten verbessert - zum Wohle erkrankter oder verunglückter Menschen.

Doch auch für das Team der Rettungswache Marsberg hat sich mit dem Umzug in das neue, zweigeschossige Gebäude einiges zum Positiven verbessert. Flure, Schulungs- und Aufenthaltsräume, Garderobe oder das Dienstzimmer sind wesentlich großzügiger gestaltet und in freundlichen, hellen Farben gehalten. Die Rettungskräfte im 24-Stunden-Dienst verfügen über Einzelzimmer mit Bett und Dusche. In den Umkleiden stehen geräumige Spinde für alle Mitarbeiter bereit. Alle Räume verfügen über neue Möbel, so auch die Küche, in der die Mitarbeiter gemeinsame Mahlzeiten einnehmen können - wenn nicht ein Notfalleinsatz dazwischen kommt. In diesen Fällen muss später die Mikrowelle herhalten.

Größer als bisher ist auch das Medikamenten-Lager, in dem sich Bestellungen von Arzneimittel bequem über einen Computer vornehmen lassen. Eine Hygienekontaktschleuse erfüllt die aktuellen Richtlinien. In der rund 160 Quadratmeter großen Fahrzeughalle, die aus dem gesamten Gebäude schnell durch die mittig gelegene Garderobe zu erreichen ist, stehen zwei Rettungstransportwagen: Einer davon fährt im 24-Stunden-Einsatz, der zweite "nur" tagsüber. Das Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF), das den Doktor bei Notfällen im Rendezvous-System zur Einsatzstelle bringt, steht nach wie vor am St.-Marien-Hospital.

Tag der offenen Tür von 11 bis 17 Uhr
Nicht so an diesem Samstag, wenn der Tag der offenen Tür zum Erkunden der neuen und etwa 1,3 Millionen Euro teuren Rettungswache einlädt. Dann nämlich steht das NEF wie die anderen Fahrzeuge an der Wache zur Besichtigung bereit. Von 11 bis 17 Uhr stehen die Mitarbeiter Rede und Antwort, zeigen ihr Domizil und verköstigen die Besucher mit Kaffee und Kuchen oder Spezialitäten vom Grill. Der Förderverein des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 ist mit Infomobil und Flugsimulator vertreten. Ebenfalls präsentieren wollen sich am Samstag Krankenhaus und Feuerwehr. Für die jungen Gäste steht eine Hüpfburg bereit, außerdem will eine Praktikantin die Mädchen und Jungen beim Kinderschminken in kleine Elfen oder Raubtiere verwandeln.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 03 Mai 2012 17:26

Marsberg: Neue Rettungswache kennenlernen

MARSBERG. Besucher haben an diesem Samstag die Gelegenheit, die neue Rettungswache an der Bredelarer Straße kennenzulernen. Seit Dezember vergangenen Jahres rücken die rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom neuen Standort direkt an der B 7 zu Notfalleinsätzen und Krankentransporten. Verbessert haben sich durch die optimale Lage nicht nur die Ausrückzeiten, vielmehr bietet das moderne Gebäude bessere hygienische Standards und großzügigere räumliche Voraussetzungen als die bisherige Wache.

Seit den 80er Jahren war die Rettungswache am St.-Marien-Hospital angesiedelt, doch dort waren die räumlichen Verhältnisse zuletzt "deutlich zu eng", wie Wachenleiter Frank Brücher berichtet. Der Hochsauerlandkreis, dessen Eigenbetrieb der Rettungsdienst ist, habe daher einen neuen Standort gesucht und "in optimaler Lage an der B 7 gefunden". Der Baubeginn datiert auf April 2011, der Umzug der 18 Rettungsassistenten und zwei Praktikanten in die Bredelaer Straße 56 erfolgte schließlich im Dezember. Seit 15. Dezember rücken die Fahrzeuge von der neuen Wache zu den Einsätzen aus. Durch die hervorragende Verkehrsanbindung direkt an der Bundesstraße hätten sich die Anfahrtszeiten von der Alarmierung der Einsatzkräfte bis zum Eintreffen beim Patienten verbessert - zum Wohle erkrankter oder verunglückter Menschen.

Doch auch für das Team der Rettungswache Marsberg hat sich mit dem Umzug in das neue, zweigeschossige Gebäude einiges zum Positiven verbessert. Flure, Schulungs- und Aufenthaltsräume, Garderobe oder das Dienstzimmer sind wesentlich großzügiger gestaltet und in freundlichen, hellen Farben gehalten. Die Rettungskräfte im 24-Stunden-Dienst verfügen über Einzelzimmer mit Bett und Dusche. In den Umkleiden stehen geräumige Spinde für alle Mitarbeiter bereit. Alle Räume verfügen über neue Möbel, so auch die Küche, in der die Mitarbeiter gemeinsame Mahlzeiten einnehmen können - wenn nicht ein Notfalleinsatz dazwischen kommt. In diesen Fällen muss später die Mikrowelle herhalten.

Größer als bisher ist auch das Medikamenten-Lager, in dem sich Bestellungen von Arzneimittel bequem über einen Computer vornehmen lassen. Eine Hygienekontaktschleuse erfüllt die aktuellen Richtlinien. In der rund 160 Quadratmeter großen Fahrzeughalle, die aus dem gesamten Gebäude schnell durch die mittig gelegene Garderobe zu erreichen ist, stehen zwei Rettungstransportwagen: Einer davon fährt im 24-Stunden-Einsatz, der zweite "nur" tagsüber. Das Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF), das den Doktor bei Notfällen im Rendezvous-System zur Einsatzstelle bringt, steht nach wie vor am St.-Marien-Hospital.

Tag der offenen Tür von 11 bis 17 Uhr
Nicht so an diesem Samstag, wenn der Tag der offenen Tür zum Erkunden der neuen und etwa 1,3 Millionen Euro teuren Rettungswache einlädt. Dann nämlich steht das NEF wie die anderen Fahrzeuge an der Wache zur Besichtigung bereit. Von 11 bis 17 Uhr stehen die Mitarbeiter Rede und Antwort, zeigen ihr Domizil und verköstigen die Besucher mit Kaffee und Kuchen oder Spezialitäten vom Grill. Der Förderverein des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 ist mit Infomobil und Flugsimulator vertreten. Ebenfalls präsentieren wollen sich am Samstag Krankenhaus und Feuerwehr. Für die jungen Gäste steht eine Hüpfburg bereit, außerdem will eine Praktikantin die Mädchen und Jungen beim Kinderschminken in kleine Elfen oder Raubtiere verwandeln.

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