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MARBURG. Der in der Lahn vermisste 78 Jahre alte Schwimmer ist am Dienstagnachmittag tot aus dem Gewässer geborgen worden. Der Rentner war am Vortag verschwunden, zunächst fand die Polizei lediglich Kleidung und Autoschlüssel des Marburgers.

Rettungskräfte konnten den vermissten 78- jährigen Mann am Dienstag gegen 14.15 Uhr nur noch tot aus der Lahn bergen. Für den seit Montag ab 18.45 Uhr gesuchten Rentner kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei geht derzeit von einem Badeunfall beziehungsweise krankheitsbedingtem Unglück beim Schwimmen aus. "Anhaltspunkte für eine Straftat ergaben sich nicht", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher.

An der aufwändigen Suche waren viele Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Suchhunde, sogenannte Mantrailer, ein Polizeihubschrauber, Polizeitaucher und Boote von DLRG und Feuerwehr kamen zum Einsatz. Letztlich fand man den Mann bei der erneuten, intensiven Absuche des Ufers mehrere Meter unterhalb der vermuteten Einstiegsstelle. (ots/pfa) 


Mit einem Polizeihubschrauber wurde am Sonntag eine Schwerverletzte am Edersee aus dem dichten Wald ausgeflogen:
Sturz am Edersee: Verletzte mit Helikopter gerettet (07.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Erfolglos eingestellt worden ist am späten Abend die Suche nach einem vermissten 78 Jahre alten Mann, der am Nachmittag zum Schwimmen in die Lahn ging und nicht zurückkehrte.

Wie gewohnt, begab sich der Rentner aus aus Marburg in Wehrda zur Lahn, um dort zu schwimmen. Die Lahn ist an dieser Stelle etwa 30 Meter breit. Als er bis zum Abend nicht nach Hause zurückkehrte, verständigte der Sohn die Polizei. Im Zuge der einsetzenden Suchmaßnahmen wurden in der Nähe der Lahn die Bekleidung und Fahrzeugschlüssel des 78-Jährigen gefunden.

Da die Polizei von einem Badeunfall ausging, erfolgte die Alarmierung Marburger Rettungskräfte. Zur Absuche der Lahn wurden Rettungstaucher und mehrere Boote der Feuerwehr und der DLRG eingesetzt. Hierbei kamen auch besondere Spürhunde auf den Booten zum Einsatz. Allerdings blieb die Suche ohne Erfolg. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit musste sie um 22.45 Uhr zunächst eingestellt werden. Wann die Suche fortgesetzt wird, teilte die Polizei in der Nacht nicht mit. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BAUNATAL. Ausrüstung von DLRG-Rettungstauchern im Wert von rund 13.000 Euro haben unbekannte Einbrecher im Baunataler Ortsteil Altenritte gestohlen. Die Polizei geht davon aus, dass der Abtransport des Diebesguts längere Zeit dauerte und die Täter dazu ein Fahrzeug verwendet haben müssen. Die Ermittler hoffen nun, dass sich Zeugen bei der Polizei melden, die Verdächtiges beobachtet und Hinweise auf die Täter geben können. Weiterhin erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf den Verbleib der Tauchausrüstung zu bekommen.

Ein Mitglied des DLRG hatte den Einbruch in die im Untergeschoss des Vereinsheims befindliche Garage an der Straße Im Kamp am Freitagabend festgestellt und die Polizei alarmiert. Wie er bereits beim Verschaffen eines ersten Überblicks bemerkte, hatten Unbekannte das gesamte Gerätelager der Taucher leergeräumt. Dabei erbeuteten sie neben kompletten Tauchausstattungen unter anderem auch Werkzeugkisten, ein Stromaggregat und einen Computer. Wie die weiteren Ermittlungen der Beamten des Baunataler Polizeireviers Süd-West ergaben, hatten die Täter in der Zeit von Montag, 25. April, und Freitag, 29. April, zugeschlagen. Bislang ist noch unklar, wie sie in die verschlossene Garage gelangt waren. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Einbruch abends oder spätabends stattgefunden haben muss.

Zeugen, die Verdächtiges beobachten haben und Hinweise auf die Täter oder deren Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Darüber hinaus wenden die Ermittler sich an Personen, denen Tauchgegenstände aus unklarer Herkunft zum Verkauf angeboten werden, und bitten auch diese, sich bei der Polizei zu melden. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass man an gestohlenen Gegenständen kein Eigentum erwerben und sich bei dessen Ankauf der Hehlerei strafbar machen kann.

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Publiziert in KS Polizei

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