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RENNERTEHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 kam es am heutigen Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren. Ursächlich für das Unfallgeschehen waren Unaufmerksamkeit und zu geringe Abstände auf vorausfahrende Fahrzeuge.

Nach Polizeiangaben befuhren ein silberfarbener Opel Vivaro (SI), ein roter Citroen und ein blauer Polo (MR) die Bundesstraße aus Richtung Allendorf in Fahrtrichtung Frankenberg. Vor diesen Fahrzeugen befand sich ein schwarzer Daihatsu. Am Abzweig zu einem Feldweg bemerkte die vorausfahrende Holländerin, dass sie mit ihrem Sirion 2 in die falsche Richtung unterwegs war und bremste daher ihren schwarzen Pkw ab um rechts in den Feldweg einzubiegen. Dort wollte die Frau wenden und in Richtung Schmallenberg weiterfahren.

Der hinter ihr fahrende Opel Vivaro, der von einem 34-jährigen Mann aus Bad Laasphe gesteuert wurde, konnte rechtzeitig bremsen und so einen Auffahrunfall vermeiden. Der mit fünf Personen besetzte silberfarbene Kleintransporter wurde am Heck beschädigt, weil der hinter ihm fahrende Citroen ungebremst aufgefahren war - schätzungsweise 3000 Euro veranschlagten die Beamten für die Reparatur an dem Vivaro. Unverletzt konnte die Großfamilie ihre Fahrt fortsetzen.

Nicht so die 58-jährige Fahrerin und ihre 85-jährige Beifahrerin, die sich mit einem Citroen auf dem Weg zum Pfingstmarkt befanden. Völlig überrascht vom Bremsmanöver des Transporters krachte die Frau aus Bad Laasphe mit ihrem roten Kleinwagen in den Transporter. Dabei wurde die Front des Citroen beschädigt. Ein nachfolgender VW Polo konnte ebenfalls nicht mehr anhalten und zertrümmerte das Heck des Citroen. Beide Frauen kamen nach notärztlicher Versorgung mit Verletzungen in das Frankenberger Krankenhaus. An dem Kleinwagen entstand Sachschaden von etwa 6000 Euro.

An dem blauen Polo, der von einem 38-Jährigen aus Steffenberg (MR) gesteuert wurde und dessen Front erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden war, entstand Sachschaden von etwa 3000 Euro. Sowohl der Fahrer als auch die beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt.

Da bei dem blauen Polo Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Feuerwehr Rennertehausen alarmiert, die mit sieben Einsatzkräften am Unfallort eintrafen. Einsatzleiter Horst Huhn und die Freiwilligen streuten Bindemittel auf die Ölspur und reinigten die Fahrbahn von umherliegenden Fahrzeugteilen und Glassplittern.

Die Bundesstraße war für die Einsatztätigkeit über eine Stunde für den Verkehr gesperrt. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt und ein Gesamtschaden von 12.000 Euro verbucht. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253


Publiziert in Polizei

HILCHENBACH. Am Mittwoch, den 16. Mai, um 06.55 Uhr ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall im Einmündungsbereich der Grunder Straße auf die Ginsburgstraße.

Ein 25-Jähriger war mit seinem Polo auf der Grunder Straße unterwegs und bog nach links auf die Ginsburgstraße in Richtung Grund ab. Dort fuhr zeitgleich eine 46-jährige Frau in ihrem Beetle von Grund in Richtung Allenbach. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei zogen sich die beiden Beteiligten zum Glück nur leichte Verletzungen zu, die 46-Jährige wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge mussten durch Fachfirmen abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 25.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Eine 34-jährige Frau bedrohte in der Nacht zu Sonntag zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer, sowie daraufhin noch die Rettungssanitäter. 

Die in einem Bad Berleburger Mehrfamilienhaus wohnhafte Frau bedrohte zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer. Danach zog sich die Frau in ihre Wohnung zurück und bedrohte anschließend auch noch hinzugerufene Rettungssanitäter mit dem Messer. Vorsichtshalber zogen sich die Sanitäter zunächst einmal zurück und warteten das Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei ab.

Eine Bad Berleburger Streifenwagenbesatzung fand die Frau dann in ihrer Wohnung auf dem Boden liegend vor, das Messer direkt daneben. Aufgrund ihres Alkohol- und Drogenkonsums musste die 34-Jährige einem Krankenhaus zugeführt werden. Bereits im Rettungswagen kam es jedoch zu weiteren Aggressionsausbrüchen. Die Frau bespuckte die Sanitäter und Polizeibeamten und versuchte einem Polizisten gegen den Kopf zu treten.

Erst nachdem sie aufgrund ihrer nicht abklingenden Aggressivität durch den Notarzt medikamentös ruhig gestellt werden konnte, gab sie sie alle weiteren Widerstandshandlungen auf. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und schweren tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 13 Februar 2018 20:03

Unfall bei Olsberg: Zwei Männer tödlich verletzt

OLSBERG. Ein 17-jähriger Jugendlicher ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagvormittag zwischen Winterberg und Olsberg gestorben. Der 18-jährige Fahrer erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen waren die beiden jungen Männer aus Castrop-Rauxel gegen 10.40 Uhr bei winterlichem Wetter mit dem Auto in Richtung Olsberg unterwegs. Im Bereich der "Steinhelle" geriet das Auto ins Schleudern und stieß mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen.

Der 17-jährige Beifahrer erlag noch vor Ort seinen Verletzungen, der Fahrer musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Von dort aus wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen, wo die Ärzte jedoch nichts mehr für den jungen Mann tun konnten.

Der 62-jährige Lkw-Fahrer aus dem Kreis Schaumburg wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Ein PSU-Team kümmerte sich vor Ort um die Bekannten der verunglückten Männer. Diese waren mit einem anderen Auto vorweg gefahren. Als die Freunde nicht nachkamen, waren sie zum Unfallort zurückgekehrt.

Durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde ein Unfallgutachten in Auftrag gegeben. Bis 18 Uhr war die Bundesstraße im Bereich der Unfallstelle in beide Richtungen gesperrt. Hierdurch kam es in Olsberg und Winterberg zu starken Verkehrsstauungen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 28 Januar 2018 17:10

Briloner erlitt internistischen Notfall

MARSBERG.  Wie bereits berichtet kam es am 18. Januar an der Leitmarer Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Briloner war mit seinem Suzuki vom Frohntalweg abgekommen und die Böschung zur Leitmarer Straße runtergerutscht. Der Unfall ereignete sich in dem Zeitraum als Sturmtief "Friederike" über den Hochsauerlandkreis und Nordhessen hinwegfegte. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die schnell eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach den derzeitigen Ermittlungen schließt die Polizei einen Unfall als Todesursache aus.

Es wird davon ausgegangen, dass der Mann noch während der Fahrt einen internistischen Notfall erlitt und das Auto anschließend von der Straße abkam.


Link: Mann stirbt bei Verkehrsunfall - Ursache noch unklar (18.01.2018, mit Fotostrecke)

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Publiziert in HSK Polizei

USSELN. Mehr als 40 Einsatzkräfte der Wehren aus Willingen und Usseln wurden Samstagnachmittag alarmiert um ein Feuer in der Sportstraße zu löschen  - Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft in dem Willinger Ortsteil haben versehentlich einen Plastiktopf zum Kochen benutzt.

Wie Einsatzleiter Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de berichten konnte, wurden die Wehren um 15.25 Uhr durch die Leitstelle mit dem Kürzel "F3 Y" alarmiert. Bei Eintreffen der Brandschützer schlug den Kameraden beißender Qualm entgegen. Schnell wurden die im Haus anwesenden Menschen evakuiert und der Brandherd ermittelt. Dieser befand sich im Erdgeschoss in einer Gemeinschaftsküche - dort stand ein brennender Plastiktopf auf der heißen Herdplatte, der zügig entfernt werden konnte. Verschmort wurden bei dem Brand neben dem Plastikkochtopf die Abzugshaube und ein Dunstabzugsrohr.

Im weiteren Verlauf wurde die Unterkunft gelüftet und an die Polizei übergeben, die den Fall protokollierte. Nach etwa 30 Minuten konnten Rettungsdienste und die Feuerwehren mit dem Fuhrpark in ihre Standorte zurückverlegen. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 18 Januar 2018 18:19

Sturmtief Friederike lässt die Muskeln spielen

WALDECK-FRANKENBERG. Der angekündigte Sturm hat deutliche Spuren im Landkreis Waldeck-Frankenberg und den angrenzenden Landkreisen hinterlassen: Umgestürzte Bäume auf Bundes, Kreis- und Landesstraßen, abgedeckte Dächer, Bäume die auf Autos stürzen, verletzte Passanten und vom Sturm umgekippte Lkws sind das Ergebnis von Sturmtief Friederike.

Noch immer sind Polizeikräfte, Rettungsdienste, Feuerwehren und Mitarbeiter von Hessen Mobil im Einsatz um Straßen von umgestürzten Bäumen  freizusägen, abgedeckte Dächer vor eindringendem Regenwasser zu schützen und Fahrbahnen zu sperren. Am Nachmittag steckten zwischen Frankenberg und Rosenthal Autos, ein Lkw und ein Bus zwischen mehreren umgestürzten Bäumen fest. Die Feuerwehren aus Rosenthal, Roda und Frankenberg befreiten die eingeschlossenen Fahrer mit Unterstützung vom Bauhof Rosenthal und Hessen Mobil. Um 18.35 Uhr, mussten die Freiwilligen aus Rosenthal einen in Brand geratenen Baum löschen.

In Külte, Thalitter, Reinhardshausen und Diemelstadt wurden Dächer abgedeckt oder beschädigt. Eine Windböe warf Äste und Bäume auf parkende Autos in Bad Arolsen. Die Landesstraße von Helsen nach Kohlgrund musste komplett gesperrt werden, weil massenhaft Bäume auf der Straße liegen. Auch die alte B 450 (Aartalsenke) von Bad Arolsen nach Landau wurde in Mitleidenschaft gezogen, sowie die Hagenstraße, die von unzähligen Bäumen versperrt wurde. Die Feuerwehren aus Mengeringhausen und Bad Arolsen sind im Dauereinsatz. Ein Jogger verletzte sich beim Training in Bad Arolsen, als ein armdicker Ast aus einer Baumkrone auf ihn herabfiel.

Auch den Korbacher Ortsteil Lelbach hat der Sturm heimgesucht. Dort wurde das Dach eines Hauses zur Hälfte weggerissen. Der Zugang zur Kilianskirche ist gesperrt, weil Teile vom Gerüst herabgestürzt sind. Aufgrund von Schäden am Spannungsnetz wurden der EWF und der EGF Stromausfälle gemeldet. Der Entstörungsdienst nahm gegen 14 Uhr die Arbeit auf. 

Im Raum Willigen mussten Besuchergruppen Taxis ordern oder private Fahrten organisieren, weil der Schienenverkehr zum Erliegen kam und die Heimreise nicht angetreten werden konnte. Auch die Kurhessenbahn stellte die Zugverbindungen zwischen Korbach und Kassel ein.

Die Polizeistationen weisen darauf hin, dass auch bereits freigeräumte Straßen durch umgefallene Bäume wieder versperrt werden können. Fahren Sie also im gesamten Kreisgebiet vorsichtig.

Mehr Informationen und eine Bildergalerie folgen.

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN/NETZE. Zwischen Sachsenhausen und Netze, auf Höhe des Abzweigs in Richtung Waldeck, ist es am heutigen Nachmittag zu einem Unfall mit zwei beteiligten Pkw gekommen.

Die Bundesstraße 485 ist derzeit in beide Richtungen gesperrt. Rettungskräfte, Feuerwehren, ein Notarzt und die Polizei sind noch im Einsatz. Bitte meiden Sie die Strecke.

Link: Hier geht es zur Folgemeldung mit Fotostrecke und Video


Publiziert in Polizei
Samstag, 14 Oktober 2017 09:06

Kein Feuer, kein Rauch - Einsatz abgebrochen

FRANKENBERG/VIERMÜNDEN. Eine Anruferin hat am Samstag einen Notruf abgesetzt und ein Feuer in der Feldgemarkung gemeldet, das überhaupt nicht vorhanden war. Notarzt, Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei rückten aus - und wenig später nach vergeblicher Suche wieder ein.

In dem Notruf am frühen Samstagmorgen gegen 6.30 Uhr, teilte ein Frau am Telefon mit, dass in der Feldgemarkung Feuerschein und Rauchentwicklung zu sehen sei. Neben Notarzt und RTW-Besatzung alarmierte die Leitstelle daraufhin auch die Frankenberger Feuerwehr und die Kameraden aus Viermünden mit dem Kürzel "F2, Viermünden, Feuerschein, Rauchentwicklung".

Wenig später mit Blaulicht und Martinshorn an der genannten Stelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte außer einem beginnenden Sonnenaufgang nichts vor, was auf einen Brand, eine Lichtquelle oder ein Feuer hingedeutet hätte. Auch die Absuche der Feldgemarkung zwischen Viermünden und Schreufa verlief ohne Ergebnis. In Abstimmung aller Kräfte mit der Polizei brachen Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr den Einsatz schließlich ab.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 11 Oktober 2017 09:19

Medizinischer Notfall: Auch Feuerwehr rückt aus

KORBACH-LELBACH. Die Feuerwehr ist am Sonntagmorgen auf Anforderung des Rettungsdienstes in die Willinger Straße nach Lelbach ausgerückt: Nach einem medizinischen Notfall gelang es einer Patientin zunächst nicht, selbst die Tür zu öffnen. Die Hilfe der Feuerwehr war schließlich nötig um die Frau aus der prekären Situation zu befreien.

Als die Brandschützer nach Angaben der Korbacher Polizei gegen 9 Uhr in der Willinger Straße eintrafen, war die Hilfe der Kernstadtfeuerwehr nicht mehr nötig - die Freiwilligen aus Lelbach hatten die Tür bereits geöffnet und die Rettungskräfte hineinlassen können. Nach der Versorgung durch Notarzt und Rettungsassistenten wurde die Patientin ins Krankenhaus eingeliefert.

In Notfällen wie diesen steht der Feuerwehr ein als Zieh-Fix bezeichnetes Spezialwerkzeug zur Verfügung, mit dem sich verschlossene Türen schnell und ohne Schaden öffnen und später sogar wieder verschließen lassen. Kommt das Zieh-Fix zum Einsatz, ist stets auch die Polizei mit eingebunden.





Publiziert in Feuerwehr
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