Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rettungskräfte

SIEGEN. Am Mittwochmittag kam es in Siegen-Feuersbach zu einem Auffahrunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden und ein Sachschaden von 65.000 Euro entstand.

Am Mittwochmittag beabsichtigte ein 23-jähriger VW Passat-Fahrer in Siegen-Feuersbach von der Deuzer Straße aus nach links in eine Zufahrt abzubiegen. Dabei musste er verkehrsbedingt anhalten. Eine ihm nachfolgende 28-jährige BMW-Fahrerin kam hinter dem dann wartenden Passat zum Stehen. Ein 62-jähriger Busfahrer übersah jedoch diese Verkehrssituation und kollidierte zunächst mit dem BMW und schob diesen gegen eine Leitplanke. Dann prallte der Bus noch gegen den Passat.  

Die 28-Jährige und die beiden Fahrzeuginsassen in dem Passat wurden durch Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Es kam zur Vollsperrung der Landesstraße 719. Der Gesamtunfallschaden wird auf rund 65.000 Euro geschätzt. In dem Bus befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. Am Montag, den 5. November, kam es zu einer Kollision, als eine Seniorin aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geriet.

Eine 73-jährige Seniorin geriet am Montagmittag in Siegen-Gosenbach auf der Siegener Straße aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden VW Golf einer 57-jährigen Siegenerin. Beide Frauen wurden bei dem Unfallgeschehen leicht verletzt und anschließend mittels Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die beiden Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von 11.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 29 Oktober 2018 17:14

Junge Frau nach Alleinunfall verletzt

PADERBORN. Am Montagmorgen ist eine junge Frau auf der Bundesstraße 64 in Höhe Paderborn bei einem Alleinunfall verletzt worden.

Die 23-Jährige hatte gegen 8.05 Uhr die Straße in Richtung Höxter befahren. Etwa 350 Meter vor der Abfahrt nach Benhausen war sie aufgrund von Ablenkung mit ihrem Audi nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gefahren. Dabei wurde das Fahrzeug herumgeschleudert und kam auf der Beifahrerseite liegend, quer zur Fahrbahn auf dem rechten von zwei geradeaus führenden Fahrstreifen zum Stillstand.

Zwei Männer, die sich wenige Augenblicke später der Unfallstelle näherten, schlugen die Windschutzscheibe des stark beschädigten Autos ein und zogen das leicht verletzte Unfallopfer, das sich nicht aus eigenen Kräften hätte aus dem Wrack befreien können, aus dem Auto. Sie wurde für die weitere ärztliche Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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DELBRÜCK. Weil ihr ein Auto die Vorfahrt auf der Westerwieher Straße nahm, ist eine 23-jährige Autofahrerin am Sonntag verunglückt.

Die junge Citroën C2 Fahrerin fuhr gegen 13.35 Uhr auf der Westerwieher Straße in Richtung Lippling. Von der Landstraße kommend missachtete der Fahrer eines silbernen Autos die Vorfahrt der 23-Jährigen. Diese bremste und wich aus, wobei der Citroën nach links von der Straße abkam und sich im Graben überschlug. Der Kleinwagen blieb mit Totalschaden stehen. Die 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Vermutlich überquerte der unbekannte silberne Van-ähnliche Pkw die Westerwieher Straße und fuhr auf dem Jüdendamm davon. Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde die verletzte Citroënfahrerin mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  

Die Polizei sucht Unfallzeugen und Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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PADERBORN. Am Samstag, den 20. Oktober kam es auf der Landesstraße 549 zu einem Verkehrsunfall, bei dem einer der Unfallbeteiligten tödlich verunglückte.

Ein 58-jähriger Mann aus Geseke befuhr mit seinem Kraftrad die Landesstraße 549 vom Kreisverkehr an der Geseker Straße kommend in Richtung Büren. Nach dem Überholen einiger Fahrzeuge kam er in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette.

Er überfuhr zunächst zwei Leitpfosten, prallte dann an die beginnende Schutzplanke und wurde anschließend in den angrenzenden Graben geschleudert. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Die Landesstraße 549 wurde während der Unfallaufnahme bis 17 Uhr voll gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. Am Samstagabend um 19.35 Uhr kam es auf der Straße Marburger Tor zu einem Auffahrunfall.

Ein 22-jähriger Ford-Fahrer war dort in Richtung der Kampenstraße unterwegs. Aus noch unbekannter Ursache bemerkte er zu spät, dass vor ihm mehrere Fahrzeuge vor einem Zebrastreifen anhalten mussten. Der 22-Jährige versuchte noch zu bremsen, krachte aber auf ein vor ihm stehendes Motorrad. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Motorrad auf einen davor stehenden Mitsubishi geschoben.

Bei dem Zusammenstoß und dem folgenden Sturz zog sich der 55-jährige Motorradfahrer leichte Verletzungen zu, Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 13.000 Euro. (ots/r)

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Samstag, 13 Oktober 2018 12:54

Schwerer Unfall auf B 485: Fahrer eingeklemmt

BAD WILDUNGEN. Am frühen Samstagmorgen wurden die Feuerwehr Bad Wildungen, der Rettungsdienst und die Polizei um 3.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 485 alarmiert. Gemeldet wurde ein Alleinunfall zwischen den Abzweigen Straßenmeisterei und Altwildungen.

Der 27-jährige Fahrer eines VW war aus ungeklärter Ursache in Fahrtrichtung Altwildungen nach rechts von der Bundesstraße abgekommen. Zwischen einem Baum und der Leitplanke kam das zerstörte Auto zum Liegen, der Fahrer selbst wurde durch den Unfall eingeklemmt. Fußgänger fanden das verunfallte Fahrzeug am Rand der Bundesstraße und riefen umgehend die Rettungskräfte. Wie viel Zeit zwischen dem Unfall und der Alarmierung verging, kann bisher noch nicht gesagt werden.

Zunächst wurde das Unfallfahrzeug mit der hydraulischen Zugeinrichtung des Rüstwagens gesichert, anschließend wurde der eingeklemmte Fahrer unter Vornahme von hydraulischen und akkubetriebenen Rettungsgeräten durch die Einsatzkräfte aus seinem Fahrzeug befreit. Durch den Rettungsdienst wurde der schwerverletzte Edertaler notärztlich versorgt und anschließend in eine Kasseler Klinik gebracht.

Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und ausgetretene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel gebunden und beseitigt. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten wurde das Unfallfahrzeug von einem Bergungsfahrzeug eines Abschleppunternehmens von der Leitplanke gehoben und abtransportiert.

Während der Rettungsarbeiten war der Abschnitt der Bundesstraße voll gesperrt. Nach etwa zwei Stunden konnten die Rettungskräfte die Einsatzstelle verlassen, insgesamt waren 21 Einsatzkräfte mit fünf Einsatzfahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Reinhard im Einsatz.

Publiziert in Polizei

KASSEL. Am Freitagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Kölnischen Straße in Kassel zu einem Wohnungsbrand, bei dem der 95-jährige Bewohner der Wohnung verstarb.

Nach den ersten Ermittlungen durch die Kasseler Kriminalpolizei gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Mit dem Fall sind nun die Brandursachenermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei betraut. Sie gehen momentan von einem tragischen Unglück aus. Dabei schließen sie nicht aus, dass der Bewohner einen akuten medizinischen Notfall erlitten haben könnte, infolge dessen ein technischer Defekt eines Küchengeräts verursacht worden war, der letztlich offenbar den Brand auslöste. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Trotz der wegen des piependen Rauchmelders von einem Nachbarn sofort alarmierten und zeitnah eintreffenden Feuerwehr- und Rettungskräfte kam für den 95-Jährigen jede Hilfe zu spät. Er war noch vor Ort verstorben. Ein größerer Gebäudeschaden war bei dem Brand nicht entstanden.

Die Schadenshöhe, vornehmlich durch Rußablagerungen in der Wohnung, wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG. Bei einem Kellerbrand in Marsberg sind am späten Montag Abend zwei Personen verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden. Das Feuer brach gegen 23 Uhr im Keller eines Mehrfamilienhauses aus noch unbekannter Ursache aus.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften war nötig, um den Brand zu bekämpfen und anwesende Hausbewohner aus dem Gebäude zu retten. Um kurz vor 23 Uhr wurde zuerst der Löschzug Marsberg sowie der Rettungsdienst zu einem Wohnungsbrand in die Oestersraße in Marsberg alarmiert. An der Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte mit sehr starker Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus konfrontiert, in dem insgesamt 13 Bewohner gemeldet sind. Dicker Rauch trat aus Kellerfenstern aus und hatte sich bereits ins Treppenhaus und darüber liegende Wohnungen ausgebreitet.

Aufgrund der vorgefundenen Lage wurden zusätzlich die Löschgruppen aus Obermarsberg und Erlinghausen nachalarmiert. Der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen vor Ort. An der Einsatzstelle richtete man zuerst den Focus auf die Menschenrettung: Unter schwerem Atemschutz drangen mehrere Einsatzkräfte in das Gebäude ein, um das Treppenhaus und die darin befindlichen Wohnungen abzusuchen. Mit einem Hochdrucklüfter wurde diese Maßnahme unterstützt, um das Treppenhaus zu entrauchen.

In kurzer Zeit konnten die sechs anwesenden Hausbewohner gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Marsberger Krankenhaus gebracht werden. Die weiteren gemeldeten Personen waren zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht anwesend, wie sich schnell herausstellte. Unter schwerem Atemschutz musste auch die Brandbekämpfung im Keller des Gebäudes vorgenommen werden. Das Feuer hatte sich bereits auf den gesamten Keller ausgebreitet. Starke Rauch- und Hitzeentwicklung machte es den Einsatzkräften sehr schwer, zum Brandherd vorzudringen. Daher wurden auch von außen Strahlrohre zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Zeitweise waren fünf Atemschutztrupps gleichzeitig zur Menschenrettung und Brandbekämpfung im Gebäude. Glücklicherweise hatten die Einsatzkräfte das Feuer schnell unter Kontrolle, der Brand blieb auf den Kellerbereich begrenzt. Nach etwa anderthalb Stunden konnten die ersten Einsatzkräfte ihre Löschangriffe zurückbauen.

Insgesamt forderte der Einsatz einen sehr hohen Personal- und Gerätebedarf: Insgesamt 70 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Energieversorger und Ordnungsamt waren mit 14 Fahrzeugen an dem Einsatz beteiligt. Ein sehr hoher Bedarf bestand an Atemschutzgeräteträgern und Atemschutzgeräten: Mehr als zehn Trupps mussten während des Einsatzes unter Atemschutz vorgehen. Diese konnten von allen alarmierten Einheiten gestellt werden.

Auch die Atemschutzwerkstatt des Löschzugs Marsberg musste an der Einsatzstelle tätig werden. Geleitet wurde der Einsatz vom Marsberger Löschzugführer Michael Zinkhöfer. Die Kriminalpolizei begann noch vor Ort mit den Ermittlungen zur Brandursache. Aufgrund der starken Verrauchung konnten die Hausbewohner nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis in die frühen Morgenstunden hin.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Für einen 40 Jahre alten Mann aus Bad Wildungen endete die Fahrt auf der Bundesstraße 253 am frühen Sonntagmorgen in einer Baumreihe.

Wie die Polizei mitteilte, war der 40-Jährige gegen 2.20 Uhr von Hundsdorf kommend mit seinem Volkswagen in Richtung Reinhardshausen unterwegs gewesen, als ein Rehbock in Höhe des alten Sportplatzes die Straße überquerte. Instinktiv lenkte der Fahrer seinen Caddy nach rechts, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. Dabei verlor der Wildunger die Kontrolle über seinen Pkw. Der Caddy schoss über die Bankette und touchierte eine Baumreihe, bis der Wagen schlussendlich an einem Baum zum Stehen kam.

Notarzt und Rettungskräfte waren nach der Alarmierung schnell zur Stelle und versorgten den Fahrer, der anschließend mit schweren Verletzungen in die Stadtklinik eingeliefert wurde. Abgeschleppt werden musste der völlig demolierte Caddy von einem Bergungsunternehmen.

Der Rehbock suchte unverletzt geblieben, sein Heil in der Flucht. (112-magazin)

Link: Unfall am 19. August auf der Bundesstraße 253

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Publiziert in Polizei
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