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OSTERFELD. Jede Menge Müll, darunter asbesthaltige Dach- und Fassadenplatten, haben Unbekannte neben einem Parkplatz an der B 236 in der Natur entsorgt. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise, um den Täter dingfest zu machen.

Eine Streife der Frankenberger Polizei entdeckte den unerlaubt abgelagerten Müllhaufen am Mittwochnachmittag der vergangenen Woche. Seither haben die Ermittlungen nicht dazu geführt, den Verursacher zu finden.

Neben einem Parkplatz an der Bundesstraße 236 in der Nähe des Abzweigs nach Osterfeld hatten der oder die Unbekannten Eternitplatten (asbesthaltige Dach- und Fassadenplatten), Teppichreste und sonstigen Unrat entsorgt. Der Müll musste auf Kosten der Allgemeinheit abtransportiert und entsorgt werden.

Die Polizei in Frankenberg ist auf der Suche nach dem Verursacher und Zeugen. Dabei könnten nicht nur Hinweise auf die eigentliche Entsorgung helfen, sondern auch Beobachtungen über Renovierungsarbeiten und den Abtransport der genannten Gegenstände. Wer zur Aufklärung beitragen kann, meldet sich bei der der Polizeistation in Frankenberg, die unter der Telefonnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Juni 2013 19:10

Glimmender Balken löst Feuerwehreinsatz aus

FRANKENBERG. Ein kokelnder Balken an einem Fachwerkhaus in der Steingasse hat die Frankenberger Feuerwehr auf den Plan gerufen. Vorausgegangen waren offenbar Arbeiten an dem Gebäude.

Die Leitstelle alarmierte die Kernstadtwehr am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr, wenig später rückten 14 Kameraden mit mehreren Fahrzeugen - darunter auch die Drehleiter - in die Altstadt aus. An einem Wandbalken, der hinter einer Verkleidung aus Schieferplatten lag, hatte sich durch tagsüber durchgeführte Renovierungsarbeiten ein Glutnest gebildet. Nach Feuerwehrangaben war während dieser Arbeiten ein Schweißbrenner im Einsatz.

Am Abend dann sei Rauch hinter der Schieferverkleidung hervorgekommen, so dass die Bewohner die Feuerwehr alarmierten. Nach Auskunft von Wehrführer Stefan Stroß setzten die die Feuerwehrleute die Wärmebildkamera ein und nahmen an den auffälligen Stellen die Schieferverkleidung ab. Mit etwas Wasser war die Gefahr rasch gebannt. "Wir haben so viel Schaden gemacht wie nötig und so wenig wie möglich", beschrieb der Wehrführer das vorsichtige Vorgehen seiner Kameraden.

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Publiziert in Feuerwehr

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