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BAD BERLEBURG. Am Freitagmittag kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rennradfahrer. Letzterer wurde bei dem Unfall verletzt.

Ein 41-jähriger Rennradfahrer kollidierte am Freitagmittag in Bad Berleburg-Berghausen auf der Berghäuser Straße mit einem dort rückwärts aus einer Parkbucht am Straßenrand zurücksetzenden Pkw.

Bei dem Zusammenstoß stürzte der 41-Jährige und zog sich schwere Verletzungen zu, sodass er einem Krankenhaus zugeführt werden musste. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

NIEDER-WAROLDERN/HÖRINGHAUSEN. Ein tödlich verletzter Motorradfahrer, ein schwerstverletzter Rennradfahrer und etwa 10.500 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich am 18. September zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern ereignet hat.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 55-jähriger Mann aus Twistetal mit seinem blauen Ford am Dienstagnachmittag gegen 15.50 Uhr auf der Landesstraße 3118 aus Nieder-Waroldern kommend in Fahrtrichtung Höringhausen. Ein 53-jähriger Motorradfahrer aus einem Korbacher Ortsteil befuhr mit seiner BMW F 800 hinter dem Pkw in gleicher Richtung. In Höhe einer Linkskurve überholte der Kradfahrer den vorausfahrenden Ford und stieß mit einem entgegenkommenden 34-jährigen Radfahrer aus Willebadessen (Kreis Höxter) frontal zusammen. Anschließend prallte das Kraftrad gegen den zuvor überholten Ford, schoss über die Fahrbahn und blieb an einem Wasserdurchlass hängen. Die Maschine wurde dabei total zerstört. Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer schwerstverletzt und verstarb trotz Reanimation durch die Rettungskräfte noch an der Unfallstelle.

Schwerstverletzt überstand der Radfahrer den Aufprall und hatte Glück im Unglück - ein 52-jähriger Ersthelfer aus Vöhl, der unmittelbar nach dem Crash an der Unfallstelle eintraf, führte lebenserhaltende Maßnahmen bei dem Radfahrer durch, bis der Notarzt eintraf. Dafür erhielt der Mann ein großes Lob vom Notarzt. Später stellte sich heraus, dass der Ersthelfer für den Promedica Rettungsdienst als First Responder tätig ist. Mit einem Rettungshubschrauber (siehe Video) wurde der Schwerstverletzte in die Kasseler Klinik geflogen. Es besteht weiterhin Lebensgefahr. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurden die Fahrzeuge sichergestellt und ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt. Das Rennrad wurde bei dem Unfall förmlich zerlegt.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen blieb die Landesstraße 3118 voll gesperrt. Die angeforderten Einsatzkräfte der Feuerwehren Höringhausen und Sachsenhausen unterstützten die Polizei mit 25 Einsatzkräften bei der Sperrung der Straße und leiteten den Verkehr um. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing, unterstützt wurde er von seinem Stellvertreter Bernd Schäfer.

Insgesamt waren der Rettungshubschrauber Christoph 25, ein Polizeihubschrauber, zwei Notfalleinsatzfahrzeuge, drei RTWs von Promedica und dem DRK, sowie drei Polizeifahrzeuge am Einsatz beteiligt. Um 18.32 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3118 am 18. September

Publiziert in Polizei

FREBERSHAUSEN. Schwere Kopfverletzungen hat am Samstag ein 52 Jahre alter Rennradfahrer aus Hamm erlitten, als er zwischen Frankenau und Frebershausen auf die Bankette geriet und stürzte. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Auskunft der Wildunger Polizei war der 52-Jährige am Vormittag in einer größeren Gruppe von Rennradfahrern unterwegs auf der abschüssigen und bei Radsportlern beliebten Route durchs Wesetal. Von Frankenau kommend befuhren die etwa 15 Personen mit ihren Rennrädern die Landesstraße 3332 in Fahrtrichtung Giflitz.

Vermutlich durch Unachtsamkeit oder einen Fahrfehler geriet der 52-Jährige gegen 11.20 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve vor Frebershausen auf die rechte Bankette und kam zu Fall. Obwohl der Mann einen Sturzhelm trug, zog er sich laut Polizei schwere Kopfverletzungen zu.

Die Besatzungen eines Rettungswagens und des Rettungshubschraubers Christoph Gießen eilten zur Unfallstelle und versorgten den Schwerverletzten. Per Helikopter wurde er in eine Klinik eingeliefert. Lebensgefahr besteht nach Angaben der zuständigen Polizei in Bad Wildungen nicht. Den Schaden am Rennrad gaben die Beamten mit 500 Euro an. (pfa)  


Mitte Juni kam es am Edersee zu einem schweren Fahrradsturz:
Edersee: E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

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Publiziert in Retter

WINTERBERG. Ein Rennradfahrer aus den Niederlanden ist am Freitagabend bei einem Sturz so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen werden musste.

Laut Polizeibericht von Samstag befuhren am Vorabend gegen 19 Uhr zwei Fahrradfahrer aus den Niederlanden mit ihren Rennrädern die Sorpestraße vom Ortskern Siedlinghausen in Richtung Großes Bildchen. Auf einer längeren flachen Geraden der L 742 wollten die beiden Radsportler einen Sprint einlegen. Dabei kam der vorausfahrende 49-jährige Fahrradfahrer zu Fall - die Fahrradkette war abgesprungen und er hatte die Kontrolle verloren. Der nachfolgende 46-Jährige erkannte die Situation, bremste ab, stieß aber dennoch mit dem am Boden liegenden Rennrad zusammen.

Der zuvor gestürzte 49-Jährige hatte bei dem Unfall so schwere Verletzungen erlitten, dass der eingesetzte Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Die Luftretter der ADAC-Maschine Christoph 25 aus Siegen übernahmen den Einsatz. Sie transportieren den verletzten Niederländer in eine Klinik. Der andere gestürzte Radfahrer blieb unverletzt. (ots/pfa) 


In den vergangenen Wochen gab es in der Region mehrere schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)
Fußgängerin und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (21.08.2016)
Fahrradfahrer stürzt schwer und stirbt in Kasseler Klinik (21.08.2016)
Kein Helm: 16-jähriger Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (25.08.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL-WEHLHEIDEN. Ein unbekannter Mann hat einen 75-jährigen Rennradfahrer offenbar absichtlich vom Fahrrad geholt, weil er der Meinung war, dass dieser zu schnell gewesen sei. Der Unbekannte hatte dem Zweiradfahrer mit dem Fuß ein Kantholz in den Weg geschoben, so dass der radelnde Rentner stürzte und sich verletzte.

Der 75-Jährige aus Felsberg, der sich nach dem Vorfall zunächst aufrappelte und geschockt weitergefahren war, entschloss sich am nächsten Tag dazu, Anzeige zu erstatten. Wie er gegenüber den Beamten angab, hatte ihn der Unbekannte am Mittwoch gegen 18 Uhr auf einem Geh- und Radweg in der Verlängerung der Christian-Reul-Straße mit einem provozierten Sturz augenscheinlich mit voller Absicht vom Rad geholt. Nachdem er zu Boden gestürzt war und sich dabei verletzt hatte, habe der Mann ihm nämlich noch zugerufen, dass er zu schnell gewesen sei und man dort nur 5 km/h fahren dürfe.

Das Opfer geht davon aus, dass die dort spielenden drei Kinder zu dem Mann gehörten und sie möglicherweise in der Nähe wohnen. Die Beamten ermitteln nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung gegen den Unbekannten.

Der Mann soll circa 40 bis 45 Jahre alt und etwa 1,65 Meter groß sein sowie eine kräftige Statur mit Bauchansatz haben. Er habe ein osteuropäisches Äußeres mit dunkelblonden kurzen, glatten Haaren und soll fließend Deutsch mit einem leichten osteuropäischen Akzent gesprochen haben.

Die Ermittler bitten Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Zwei angetrunkene Randalierer zogen am frühen Samstagmorgen gegen 2.45 Uhr durch die Frankenberger Bahnhofstraße. Auf ihrem Weg schlugen die beiden Männer Weihnachtsschmuck von den Weihnachtsbäumen und zerstörten diesen. Gegenüber einer Apotheke fanden die beiden 27 und 23 Jahre alten Frankenberger ein Rennrad. Bevor sie es mit Fußtritten zerstörten, fuhren sie mit dem schwarz-silbernen Rad umher. Dabei wurden sie von einer Zeugin beobachtet, die sofort die Polizei rief. Noch in Tatortnähe konnten die beiden Randalierer vorläufig festgenommen werden. Sie beleidigten die eingesetzten Beamten und auch die Zeugin. Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Besitzer des Rennrades. Das schwarz-silberne Rennrad hat einen schwarz -gelben Sattel. Hinweise werden an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451-7203/0 erbeten.

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH. Ein Rennradfahrer ist von einem Auto erfasst worden, dessen Fahrer die Kontrolle verloren hatte und ins Schleudern geraten war. Während der Autofahrer den Unfall leicht verletzt überstand, musste der Radsportler mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Der 18 Jahre alte Autofahrer war am Donnerstag um 17.45 Uhr auf der Landstraße 617 von Hesborn in Richtung Medelon unterwegs. Auf der kurvenreichen Strecke kam der junge Mann am Ende einer Linkskurve mit dem rechten Hinterrad auf die Bankette. Diese führte dazu, dass sein Auto ins Schleudern geriet. Obwohl der Fahrer sofort bremste und gegenlenkte, drehte sich der VW Golf und geriet auf die Gegenspur.

Dort waren gerade zwei Touristen aus Österreich auf ihren Rennrädern in Richtung Hesborn unterwegs. Das schleudernde Auto erfasste den vorderen Radfahrer, wobei der 42 Jahre alte Radsportler schwere Verletzungen erlitt. Der zweite Fahrradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Nach dem Zusammenstoß mit dem Fahrrad prallte der Golf gegen die Böschung, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der 18-Jährige konnte sich mit leichten Verletzungen ohne fremde Hilfe aus dem Auto befreien. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt.

"Der Radfahrer überstand den Verkehrsunfall leider nicht so glimpflich", sagte am Freitag Polizeisprecher Ludger Rath. Der 42-jährige Österreicher wurde am Unfallort zunächst von einem Notarzt behandelt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Lebensgefahr besteht aber laut Polizei nicht.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Landstraße komplett für den Verkehr gesperrt. Der total beschädigte Golf musste abgeschleppt werden. Die Löschgruppe Hesborn rückte aus, um die Straße von ausgelaufenen Flüssigkeiten des Autos zu reinigen. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 8000 Euro. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariates zu diesem folgeschweren Unfall dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 06 August 2015 11:49

Rennradfahrer stürzt über Abschleppseil: Verletzt

BENHAUSEN. Ein Radfahrer ist über ein Abschleppseil zwischen zwei Autos gestürzt und hat sich dabei leicht verletzt. Der abschleppende Autofahrer hatte die Vorfahrt des 48-Jährigen missachtet, weil er seine Geschwindigkeit vermutlich unterschätzte. 

Am Mittwochabend gegen 19.20 Uhr schleppte ein 31-jähriger Citroenfahrer einen Ford Focus ab, an dessen Steuer ein 30-Jähriger saß. Das Gespann fuhr auf dem Postweg zur Eggestraße und bog an der Einmündung nach links in Richtung Neuenbeken ab. Der Citroenfahrer hatte dabei vermutlich die Geschwindigkeit eines 48-jährigen Rennradfahrers unterschätzt, der in Richtung Paderborn fuhr. Nachdem der Citroen angefahren war und sich das Abschleppseil gestrafft hatte, erreichte der Radler die Einmündung und stürzte über das gespannte Seil zwischen den Autos. 

Der Radler trug einen Fahrradhelm. Er zog sich leichte Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

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Publiziert in PB Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein Autofahrer hat beim Abbiegen einen Rennradfahrer übersehen, es kam zum Zusammenstoß. Der Radsportler stürzte, kam aber glücklicherweise mit leichten Verletzungen davon.

Der Mann aus Lemgo sei mit Prellungen und Schürfwunden davongekommen, sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation am Donnerstagmorgen. Er habe einen Helm getragen, so dass es bei dem Unfall nicht zu Kopfverletzungen kam.

Den Angaben zufolge waren der Auto- und der Rennradfahrer am Mittwoch gegen 14.50 Uhr vom Fetten Hagen kommend in Lindentorkreisel in Richtung Breiter Hagen unterwegs gewesen. Als der 45-jährige VW-Fahrer aus Bad Wildungen mit seinem Wagen aus dem Kreisverkehr heraus- und in den Breiten Hagen hineinfahren wollte, übersah er laut Polizei den Radfahrer. Dieser prallte gegen den rechten Außenspiegel und den Kotflügel, stürzte und verletzte sich. Das Alter des Radsportlers war am Donnerstagmorgen nicht bekannt. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon.

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Publiziert in Polizei
Montag, 26 September 2011 14:45

Rennradfahrer schwer verletzt

WINTERBERG. Ein 53-jähriger Rennradfahrer aus Olsberg ist beim Zusammenstoß mit einem Auto auf der Bundesstraße 236 schwer verletzt worden.

Ein 41-jähriger Autofahrer aus Schmallenberg hatte den Radfahrer am Sonntagmittag beim Linksabbiegen in Höhe des Erlebnisberges "Kappe" übersehen, wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Montag berichtete.

Der Radfahrer stürzte nach dem Zusammenstoß und erlitt schwere Verletzungen. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt versorgten den 53-Jährigen. Anschließend lieferten sie ihn ins Krankenhaus ein. Der Autofahrer blieb unverletzt. An Fahrrad und Auto entstand ein Schaden von rund 4500 Euro.


In der vergangenen Woche war ein Rennradfahrer in Rosenthal gegen einen Trecker geprallt:
Radfahrer rammt Traktor: Rettungshubschrauber (21.09.2011)

Publiziert in Retter

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