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ALLENDORF/EDER. Derzeit wird auf der Bundesstraße 253 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird an der "Viessmannkreuzung" in beiden Richtungen in Höhe der Ortschaft Rennertehausen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

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ALLENDORF/EDER. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen den Allendorfer Ortsteilen Haine und Rennertehausen. Der 55-jährige Fahrer des Lkws  wurde nur leicht verletzt, konnte sich aber wegen der Schräglage aus eigener Kraft nicht aus dem Führerhaus befreien.

Gegen 9.30 Uhr befuhr der 55-Jährige mit seinem Mercedes von Frankenberg kommend die B 253 in Richtung Battenberg. Auf der "Rennertehäuser Geraden" geriet der unbeladene Lkw nach rechts auf die Bankette und stürzte in einen Flutgraben. Glücklicherweise war ein Ersthelfer vor Ort, der in der Allendorfer Feuerwehr aktiv ist, der Helfer erkannte die Lage und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Umgehend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen alarmiert, dazu ein RTW angefordert, sowie eine Polizeistreife in Kenntnis gesetzt. Teile der 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren sicherten nach Absprache mit der Polizei die Unfallstele ab. Ein Trupp konnte mit einer Steckleiter den verletzten Fahrer aus dem Führerhaus retten und dem Rettungsdienst übergeben. Darüber hinaus wurde auslaufendes Hydrauliköl abgestreut. In Absprache mit der Polizei konnten die Feuerwehren nach etwa einer Stunde in ihre Stützpunkte zurückkehren. Der 55-jährige Lkw-Fahrer kam zur ambulanten Behandlung ins Frankenberger Krankenhaus.

Nach Koppelung mit der Firma AVAS musste für die Bergung schweres Gerät herangezogen werden. Mit einem Kranwagen konnte der umgestürzte Lkw aufgerichtet und auf die Fahrbahn gezogen werden. Danach kam der Lkw ins Schlepptau und in eine Werkstatt. Etwa 15. 000 Euro wird die Reparatur des Lkws kosten. Ermahnungen musste die Polizei aussprechen, weil dutzende Autos, Busse und Lkws die Feld- und Radwege entlang der Bundesstraße 253 benutzen. Gegen 15.45 Uhr waren die Bergungsarbeiten beendet - im Nachgang wurden zwei Mitarbeiter von Hessen-Mobil mit dem Abstreuen von erneut ausgelaufenen Betriebsstoffen beauftragt.  (112-magazin.de)

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ALLENDORF/EDER. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen den Allendorfer Ortsteilen Haine und Rennertehausen. Der 55-jährige Fahrer des Lkws  wurde nur leicht verletzt, konnte sich aber wegen der Schräglage aus eigener Kraft nicht aus dem Führerhaus befreien.

Gegen 9.30 Uhr befuhr der 55-Jährige mit seinem Mercedes von Frankenberg kommend die B 253 in Richtung Battenberg. Auf der "Rennertehäuser Geraden" geriet der unbeladene Lkw nach rechts auf die Bankette und stürzte in einen Flutgraben. Glücklicherweise war ein Ersthelfer vor Ort, der in der Allendorfer Feuerwehr aktiv ist, der Helfer erkannte die Lage und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Umgehend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen alarmiert, dazu ein RTW angefordert, sowie eine Polizeistreife in Kenntnis gesetzt. Teile der 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren sicherten nach Absprache mit der Polizei die Unfallstele ab. Ein Trupp konnte mit einer Steckleiter den verletzten Fahrer aus dem Führerhaus retten und dem Rettungsdienst übergeben. Darüber hinaus wurde auslaufendes Hydrauliköl abgestreut. In Absprache mit der Polizei konnten die Feuerwehren nach etwa einer Stunde in ihre Stützpunkte zurückkehren. Der 55-jährige Lkw-Fahrer kam zur ambulanten Behandlung ins Frankenberger Krankenhaus.

Nach Koppelung mit der Firma AVAS musste für die Bergung schweres Gerät herangezogen werden. Mit einem Kranwagen konnte der umgestürzte Lkw aufgerichtet und auf die Fahrbahn gezogen werden. Danach kam der Lkw ins Schlepptau und in eine Werkstatt. Etwa 15. 000 Euro wird die Reparatur des Lkws kosten. Ermahnungen musste die Polizei aussprechen, weil dutzende Autos, Busse und Lkws die Feld- und Radwege entlang der Bundesstraße 253 benutzen. Gegen 15.45 Uhr waren die Bergungsarbeiten beendet - im Nachgang wurden zwei Mitarbeiter von Hessen-Mobil mit dem Abstreuen von erneut ausgelaufenen Betriebsstoffen beauftragt.  (112-magazin.de)

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Mittwoch, 20 Januar 2021 12:57

Geschwindigkeitsmessung an der Bundesstraße 253

RENNERTEHAUSEN. Derzeit wird auf der Bundesstraße 253 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird an der "Viessmannkreuzung" in beiden Richtungen in Höhe Rennertehausen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

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ALLENDORF/EDER. Mit deutlich zuviel Alkohol im Blut hat sich am Sonntagabend ein Mann aus Battenberg hinters Steuer seines BMW gesetzt - die Fahrt endete gegen 22 Uhr auf dem ALDI-Kreisel bei Allendorf.

Auf Nachfrage erklärte die Polizei Frankenberg, dass der 34-Jährige zum angegebenen Zeitpunkt auf der Bundesstraße 253 von Frankenberg kommend in Richtung Battenberg unterwegs war. Trotz Beleuchtung des Kreisels und kundiger Ortskenntnis übersah der Battenberger die Verkehrsinsel. Mit hoher Geschwindigkeit prallte der silbergraue BMW frontal gegen das Bauwerk, preschte über den ersten Sockel und nahm auch den Zweiten. Völlig beschädigt blieb der BMW zwischen Bruchsteinen und der Beleuchtungseinrichtung stecken.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den verletzen Mann und riefen die Notrufnummer 112 an. Polizeikräfte und eine RTW-Besatzung eilten zur Unfallstelle - während die Polizei die Örtlichkeit absicherte, kümmerten sich die Retter um den verletzten Fahrer. Mittels RTW wurde der Battenberger ins Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Weil die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des 34-Jährigen festgestellt hatten, unterzog sich der Mann einem Atemalkoholtest, der deutlich über dem Wert der absoluten Fahruntauglichkeit lag - daraufhin wurde sein Führerschein beschlagnahmt und eine Blutentnahme beim Battenberger angeordnet.

An dem silbergrauen BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 15.000 Euro. Mindestens 1500 Euro wird die Wiederherstellung des Kreisels kosten. Die Firma AVAS aus Frankenberg schleppte den Unfallwagen noch in der Nacht ab. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 13.12.2020.

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ALLENDORF/BATTENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit, fehlende Ortskenntnis und eingeschränkte Sicht haben am Mittwochabend zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 geführt - es blieb nach Angaben der Polizei aber bei Sachschäden.

Nach ersten Informationen befuhr ein Mann (29) aus dem Landkreis Kassel mit seinem Mercedes die Bundesstraße 253 von Rennertehausen kommend in Richtung Battenberg. Zu spät erkannte der Fahrer den Kreisverkehr, touchierte mit seinem Benz bei Einfahren in den Kreisel um 20.15 Uhr die Einfriedung des Rondells und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Die Schäden am Fahrzeug sind so massiv, dass eine Weiterfahrt mit dem in Frankfurt (F) zugelassenen Pkw nicht möglich war. Eigenverantwortlich wurde ein Abschlepper bestellt. Den Sachschaden am Pkw gibt die Polizei mit 10.000 Euro an. Ermittelt werden muss der Sachschaden am Kreisel durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung. (112-magazin.de)

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RENNERTEHAUSEN. Am Mittwochabend wurden die Frankenberger Beamten zu einem Verkehrsunfall in die Mühlenstraße nach Rennertehausen alarmiert.

Gegen 21.40 Uhr war dort ein 61-Jähriger aus Eschenburg mit seinem Roller gegen einen grauen Ford S-MAX und einen grauen BMW Kombi geprallt. Die beiden Autos standen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand.

Vor Ort ergaben sich den Polizisten Verdachtsmomente, dass der Rollerfahrer Alkohol konsumiert haben könnte - daher wurde eine Blutentnahme angeordnet. Vorher wurde der 61-Jährige zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus transportiert, er verletzte sich ersten Angaben zufolge nur leicht.

Der Schaden am Ford und am BMW wird auf etwa 3000 Euro geschätzt. Am Roller entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

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FRANKENBERG. Am Freitag (31. Juli) erstattete die Mutter einer 14-Jährigen Anzeige bei der Polizei in Frankenberg. Sie gab an, dass ihre Tochter von einem Mann belästigt wurde. Jetzt sucht die Polizei Zeugen und bittet um Hinweise zum Tatverdächtigen.

Die 14-Jährige war am Sonntag (26. Juli) mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg zwischen Rennertehausen und Battenfeld unterwegs gewesen. Sie hielt an einer Bank an, um eine kurze Pause zu machen. Dabei wurde sie von einem Mann angesprochen. Er kam ihr dabei sehr nahe und deutete an, dass er wiederkommen würde, wenn eine in der Nähe befindliche Frau weg sei. Das Mädchen erzählte daraufhin sofort der Frau von der Belästigung durch den Mann. Dieser hatte sich zwischenzeitlich mit seinem Fahrrad entfernt. Die Polizeistation Frankenberg ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und bittet um Hinweise zu dem Verdächtigen. Die von dem Mädchen angesprochene Frau wird gebeten, sich bei der Polizei Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030, zu melden. Es soll sich um eine ältere Frau mit einem kleinen weißen Hund handeln.

Der verdächtige Mann wurde wie folgt beschrieben

  •  etwa 35 Jahre alt
  •  groß und schlank
  •  fast eine Glatze, hinten wenige grau-weiße Haare
  •  er trug eine Brille mit runden großen Gläser und grauem Gestell
  • - bekleidet mit grauem T-Shirt und Jeanshose
  •  er fuhr ein weißes Mountainbike mit Teilen in rot und schwarzer Aufschrift
  •  der mutmaßliche Täter sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

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Montag, 04 Mai 2020 07:38

Blitzer auf Bundesstraße 253

HAINE/RENNERTEHAUSEN. Derzeit wird auf der Bundesstraße 253 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

Gemessen wird zwischen Haine und Rennertehausen, kurz vor der 70er Zone. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h.

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RENNERTEHAUSEN. Am Sonntagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Rennertehausen zu einem Brandeinsatz aus - ein Holzunterstand befand sich in Vollbrand, sodass umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert wurde. Das Feuer bemerkt haben nach Angaben der Polizei aufmerksame Nachbarn.

Gegen 21.25 Uhr rückte die Feuerwehr Rennertehausen mit 20 Einsatzkräften in die Straße "Zum Edersteg" unter dem Alarmkürzel "F1, brennt Gartenhütte" aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Unterstand bereits in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor, während ein weiteres Team als Sicherheitstrupp bereitstand. Ein zweites C-Rohr wurde im Außenangriff vorgenommen, um umliegende Hecken und Holzhütten zu schützen. Neben der Feuerwehr war auch ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg vor Ort. Die Ermittlungen zu Brandursache laufen; ein Brandursachenermittler wird hierfür herangezogen. Der Einsatz konnte nach 90 Minuten beendet werden. (112-mgazin)

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