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WINTERBERG. Nach fünf Brandstiftungen in Altastenberg in der Nacht zu Sonntag mit einem Gesamtschaden von rund 20.000 Euro hat die Kriminalpolizei einen dringend Tatverdächtigen gefasst: Ein 22 Jahre alter Mann aus dem Raum Winterberg räumte ein, nicht nur die Brände an diesem Wochenende gelegt zu haben…

In der Nacht zu Sonntag und am frühen Sonntagmorgen waren an fünf Stellen Brände gelegt worden (112-magazin.de berichtete), unter anderem wurde ein hölzerner Anbau eines Hotels angezündet. Durch die Brandstiftungen wurde niemand verletzt. Die Flammen an dem Hotel wurden rechtzeitig bemerkt, so dass alle Gäste das Gebäude frühzeitig verlassen konnten. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Kriminalpolizei aber auf etwa 20.000 Euro. Bereits am 21. Februar war es zu zwei Bränden an Mülltonnen in Altastenberg gekommen. Auch in diesen Fällen wurde glücklicherweise kein Mensch verletzt.

Zeuge gibt den entscheidenden Tipp
Während die Polizei am Sonntag an einem der Tatorte Spuren sicherte, meldete sich nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath ein Zeuge. Dieser gab den entscheidenden Hinweis zur schnellen Aufklärung der aktuellen Brandstiftungen. Die Informationen des Zeugen führten zu einem 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Winterberg. Dieser wurde am Sonntag durch die Kripo Winterberg vorläufig festgenommen. Im Rahmen einer Vernehmung räumte der junge Mann die Taten ein. Außerdem gestand er den Ermittlern, im November vergangenen Jahres mehrere Container in Altastenberg angezündet zu haben.

Untersuchungshaft angeordnet
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde der 22-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der junge Mann ist polizeilich bereits bekannt. Er hat im vergangenen Jahr im Rheinland bereits einige Monate in Untersuchungshaft gesessen. "Auch dort war der Grund eine Brandstiftung gewesen", sagte Rath am Dienstag.


112-magazin.de berichtete am Montag über die Brände:
Brandstiftung: Fünfmal Feuer in einer Nacht gelegt (02.03.2015)

Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ALTASTENBERG. Gleich fünfmal hat es in der Nacht zu Sonntag in der Zeit zwischen Mitternacht und 7 Uhr in Altastenberg gebrannt - offenbar in allen Fällen durch Brandstiftung. Der Gesamtschaden summiert sich auf mehrere zehntausend Euro, die Polizei sucht dringend Zeugen.

Vermutlich brannte es zunächst in einer Imbissstube an der Astenstraße. Dort wurde das Feuer in einem Eimer gelegt. Der Eimer schmolz, der darin abgestellte Schrubber wurde versengt, der hölzerne Vorbau, in dem der Eimer stand, fing jedoch glücklicherweise kein Feuer.

Gegen 4 Uhr wurde dann ein weiteres Feuer an einem Hotel in der Astenstraße gelegt. Dort steckte der Brandstifter Papier an, das in einem Holzschuppen lagert, der an das Hotel angrenzt. Der Schuppen brannte, die Flammen griffen auch auf eine angrenzende Garage über und zogen sie in Mitleidenschaft. Ein Gast hatte den Brand rechtzeitig bemerkt und Alarm geschlagen, so dass alle Gäste das Hotel verließen. Die Feuerwehr rückte rechtzeitig an, löschte den Brand und verhinderte auf diese Weise Schlimmeres. Die Einsatzkräfte setzten Schaummittel ein und retteten das Auto des betroffenen Hoteliers aus der Garage.

Fast zeitgleich brannte unweit des Hotels, ebenfalls in der Astenstraße, hinter einem anderen Hotel eine blaue Papiertonne. Auch die wurde rasch von der Feuerwehr gelöscht. Damit war ihr Einsatz aber für diese Nacht noch nicht vorbei. Wenige Augenblicke später brannte es im Renauweg. Dort brannte eine Hütte, in der Gartengeräte untergebracht waren. Die Hütte brannte komplett nieder.

Gegen 7 Uhr wurde dann noch ein Brand am Grundwaldweg gemeldet. Dort stand ein Altkleidercontainer in Flammen.

Zeugen gesucht
In allen Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Zeugen, denen in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Umstände aufgefallen sind, werden daher dringend gebeten, sich mit der Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen.

Im Einsatz waren die Feuerwehreinheiten aus Altastenberg, Langewiese, Neuastenberg, Winterberg, Siedlinghausen, Niedersfeld und Züschen mit insgesamt rund 60 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst sicherte die Tätigkeit der Feuerwehr ab.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

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