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LÖHLBACH/DAINRODE. Dienstagabend alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Löhlbach, Haina, Dodenhausen, Frankenau und Bad Wildungen gegen 18.21 Uhr unter dem Alarmkürzel "FLKW/ZUG, brennt LKW" zu einem Parkplatz auf der B253 zwischen Löhlbach und Frankenau. Ebenfalls alarmiert wurde ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg.

Vermutlich sorgte eine blockierte Bremsanlage dafür, dass der Reifen eines Lkw-Anhängers auf der rechten Seite in Brand geriet. Durch das Platzen des Reifens wurde der Fahrer (39) des Gespanns einer polnischen Speditionsfirma auf den Brand aufmerksam, steuerte den Lkw auf einen Parkplatz und startete einen Löschversuch mittels Pulverlöscher. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits unter Kontrolle. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Sven Hergl ging ein Trupp unter Atemschutz zur weiteren Brandbekämpfung mit einem C-Hohlstrahlrohr und einer Wärmebildkamera vor; ein weiterer Trupp stellte sich als Sicherheitstrupp bereit, während die Einsatzstelle ausgeleuchtet wurde. Glücklicherweise konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden, sodass sich der entstandene Sachschaden mit 1000 Euro in Grenzen hält.

Auch die Ladung des Lkws, es handelt sich um Stahlteile, stellten keine weiteren Gefahren dar. Für eine bessere Kühlwirkung wurde dem Löschwasser ein Netzmittel beigemischt. Mit der vom Angriffstrupp mitgeführten Wärmebildkamera wurde der Auflieger ständig kontrolliert und so lange gekühlt, bis eine erneute Brandentwicklung ausgeschlossen werden konnte. Die Ursache ist definitiv auf einen technischen Defekt zurückzuführen, bestätigte die Polizei auf Nachfrage. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand; auch Verkehrsbehinderungen traten keine auf. Einsatzende für die rund 40 Einsatzkräfte war gegen 20 Uhr.

Publiziert in Feuerwehr

NEUENTAL/BORKEN. Schwere Verletzungen haben die beiden Insassen eines Sportwagens bei einem Alleinunfall auf der A 49 erlitten. An dem Fahrzeug des Typs Audi R8 entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden von 180.000 Euro.

Der 51-jährige Fahrer und seine 50 Jahre alte Beifahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis waren gegen 18.10 Uhr auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Neuental und Borken in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Der 51-Jährige krachte mit dem Audi in die Mittelschutzplanke und wurde von dieser nach rechts abgewiesen. Am rechten Fahrbahnrand geriet der Wagen auf den Grünstreifen und überschlug sich anschließend mehrfach, bis er auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam.

Der schwer verletzte Fahrer gab der Autobahnpolizei gegenüber an, während der Fahrt sei ein Hinterreifen am Auto geplatzt. Daraufhin habe er die Kontrolle über den Wagen verloren. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Kasseler Krankenhaus eingeleifert.

Der beschädigt Sportwagen musste anschließend durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei Gudensberg beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten waren gegen 20 Uhr schließlich abgeschlossen. Größere Verkehrsbehinderungen gab es nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Nach einem Unfall mit einem Holzlaster blieb die Autobahn 44 am Donnerstag zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg in beide Fahrtrichtungen stundenlang voll gesperrt. Ein Lastwagen hatte die Mittelleitplanke durchbrochen und war dann in Brand geraten. 

Nach Berichten der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal hatte gegen 15.30 Uhr ein in Richtung Dortmund fahrender Holzlaster vermutlich einen Reifenplatzer. Dadurch geriet das Fahrzeug außer Kontrolle, durchbrach die Mittelschutzplanke, geriet auf die Gegenfahrbahn, kippte dort auf die Seite und geriet schließlich in Brand. Dabei wurde auch eine 32 Jahre alte Skodafahrerin aus Paderborn durch umherfliegende Reifenteile verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 40 Jahre alte Lkw-Fahrer aus dem Kreis Lippe (NRW) blieb unverletzt.

Die Bergungsarbeiten und die Reinigung der Fahrbahn zogen sich bin in den Abend hinein. Alle Sperrungen wurden schließlich gegen 20.15 Uhr aufgehoben, die A 44 ist in beiden Richtungen wieder für den Verkehr freigegeben. Bis in den späten Abend hinein kam es jedoch noch zu Verkehrsbehinderungen aufgrund des aufgestauten Verkehrs. Die Staulänge war zeitweise auf 15 Kilometer angewachsen. Auch auf den Ausweichrouten kam es zu Behinderungen.

Die Höhe des Sachschadens liegt nach ersten Schätzungen der eingesetzten Beamten im sechsstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 09 Oktober 2016 11:20

Reifen geplatzt - Feuerwehr rückt aus

VOLKMARSEN. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte heute um 8.50 Uhr die Feuerwehr Volkmarsen, um eine hilflose Person aus einem verunfallten Fahrzeug zu befreien. Notarzt, Rettungswagen und Polizeikräfte setzten sich ebenfalls in Bewegung, um der eingeschlossenen Person Hilfe leisten zu können. Ein Passant hatte einen Pkw mit laufendem Motor gemeldet und darauf hingewiesen, dass der Fahrer trotz heftigen Klopfens an die Fensterscheibe nicht reagiert habe.

Ein 25-jähriger Mann aus einem Arolser Stadtteil war gegen Mitternacht mit seinem blauen Opel auf dem Heimweg von seiner Freundin nach Landau unterwegs, als ihm in einer Rechtskurve in der Straße Am Stadtbruch der linke Vorderreifen geplatzt war. Der Landauer stellte sein Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand ab, ohne seinen Opel abzusichern, kehrte zu seiner Freundin zurück und trank dort eigenen Angaben zufolge etwas Alkohol. Einige Stunden später ging der Opel-Fahrer zu seinem Fahrzeug zurück, um auf das Tageslicht zu warten, um seinen beschädigten Reifen wechseln zu können. Als es ihm zu kalt geworden sei, habe er den Motor angestellt, um sich im Auto wärmen zu können. Dabei sei er eingeschlafen, so der 25-Jährige gegenüber 112-magazin.de.

Geweckt wurde der Landauer schließlich durch Blaulicht und etwa 15 Einsatzkräfte der Volkmarser Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen angerückt waren. Notarzt und die RTW-Besatzung konnten nach Prüfung der Sachlage wieder abrücken. Ein Atemalkoholtest, den die Polizei bei dem 25-jährigen Landauer durchführte, ergab ein positives Ergebnis. Den Führerschein muss der Opel-Fahrer allerdings nicht abgeben. Man habe dem jungen Mann nicht nachweisen können, dass er unter Alkoholeinwirkung gefahren sei, so die Polizei in Bad Arolsen.

 

Publiziert in Polizei

BAD WÜNNENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 sind am Montag ein Auto und und ein Holz-Lkw umgekippt. Auto für den Unfall, bei dem wie durch ein Wunder niemand verletzt wurde, ist offenbar ein Reifenplatzer. Die Autobahn blieb wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten stundenlang in beiden Richtungen voll gesperrt.

Ein 44-jähriger Lkw-Fahrer aus Cornberg/Eschwege befuhr am Montag gegen 11 Uhr die A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Ein mit vier Personen besetzter Toyota-Yaris, den ein 27-Jähriger aus Lübbecke steuerte, befand sich auf gleicher Höhe links neben dem Lkw, als plötzlich der linke Vorderreifen des Lastwagens platzte.

Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge, wodurch der Toyota in die Mittelschutzplanke geriet und diese auf einer Länge von 25 Metern eindrückte. Beide Fahrzeuge stürzten um und kamen in Seitenlage zum Stillstand. Alle Beteiligten wurden in zwar Krankenhäuser gebracht, aber als unverletzt wieder entlassen.

Die Bergung insbesondere des Lastwagens dauerte längere Zeit, da das geladene Holz erst entladen werden musste, bevor sich das Fahrzeug aufrichten ließ. Es kam zu Staulängen von bis zu 15 Kilometern. Die Bergungsarbeiten dauerten auch um 18 Uhr noch an. Laut Polizei kam es immer wieder zu Verzögerungen, da Verkehrsteilnehmer an der Auffahrt von der A 33 auf die A 44 in Richtung Dortmund eigenmächtig die aufgestellten Absperrbaken entfernten und in die abgesperrte Unfallstelle hineinfuhren. Hierdurch war es nur unter Schwierigkeiten möglich, die sich hinter dem der Unfallstelle aufgestauten Fahrzeuge an der Unfallstelle vorbeizuführen. Vielmehr staute sich der Verkehr dort wiederkehrend auf und behinderte die Bergungskräfte. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

BAD AROLSEN. Vermutlich durch einen Reifenplatzer kam es in der vergangenen Nacht zu einem eher ungewöhnlichen Unfall in der Bad Arolser Bahnhofstraße. Gegen 1.15 Uhr befuhr ein 21-jähriger Audifahrer die Bahnhofstraße, als in Höhe der Akazienapotheke der rechte Reifen des Fahrzeugs platzte. Das Auto geriet daraufhin außer Kontrolle, pralle in einen geparkten schwarzen Mercedes und schob diesen auf den Gehweg. An dem Mercedes wurde die gesamte Hinterachse weggerissen und die Fahrerseite demoliert.

Eine herbeigerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und verständigte den geschädigten Fahrzeughalter. Der Mercedes musste in den frühen Morgenstunden von einem Volkmarser Bergeunternehmen abgeschleppt werden.

An der Unfallstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 Kilometer pro Stunde. Über die Schadenshöhe der verunfallten Fahrzeuge konnte die Polizei zur Stunde noch keine Angaben machen.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein geplatzter Reifen hat einen Unfall auf der Korbacher Umgehung ausgelöst. Dabei wurden am Donnerstagabend zwei Autos beschädigt, die Beteiligten blieben unverletzt.

Laut Polizei waren am Donnerstag gegen 18.50 Uhr mehrere Autos auf der B 251/B 252 aus Richtung Dorfitter kommend in Fahrtrichtung Willingen unterwegs. Zwischen den Abfahrten Meineringhausen und Strother Straße platzte an einem älteren Fiat Punto ein Reifen, wodurch der 37 Jahre alte Fahrer aus Marsberg die Kontrolle über den Wagen verlor.

Das Auto stieß mit der linken Front gegen das rechte Heck eines Ford C-Max, mit dem eine 55 Jahre alte Frau aus Battenberg unterwegs war. Während die Autofahrerin aus dem oberen Edertal ihr Fahrzeug am Straßenrand zum Stehen brachte, kam der Fiatfahrer von der Fahrbahn ab und landete im Graben.

Am Punto entstand wirtschaftlicher Totalschaden - das bedeutet, dass die Reparaturkosten den Wert des Autos überschreiten würden. Den Schaden am Ford schätzte die Korbacher Polizei auf 2000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

ZIERENBERG/BREUNA. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna ist ein 30 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Kaiserslautern schwer verletzt worden. Die Crew des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 flog den Mann in ein Krankenhaus.

Der Unfall ereignete sich auf der Fahrbahn in Richtung Dortmund. Dort war gegen 16.30 Uhr der 30-Jährige mit seinem Opel Agila unterwegs. Der Fahrer geriet mit seinem Wagen plötzlich ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und kam schließlich mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Er konnte sich selbständig aus seinem Auto retten, hatte aber schwere Verletzungen davongetragen.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, stellten sie bei der Unfallermittlung einen geplatzten Reifen hinten rechts am Fahrzeug fest. Ob der 30-Jährige infolge des Reifenplatzers die Kontrolle über sein Auto verlor oder ob der Reifen erst beim Schleudern platzte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Wegen der Landung des Rettungshubschraubers auf dem Standstreifen und der übrigen Rettungs- und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle wurde die komplette Fahrbahn voll gesperrt. Nach etwa 45 Minuten gab die Autobahnpolizei die Fahrbahn wieder frei. Seit 17.20 Uhr läuft der Verkehr wieder in Richtung Dortmund.


Vor einem Jahr löste ein geplatzter Pneu einen tödlichen Unfall auf der A 7 aus:
Geplatzter Reifen löst schweren Unfall aus: Lkw-Fahrer tot (15.04.2015)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 03 November 2015 07:58

Rübenlaster blockiert A 49

SCHWALM-EDER-KREIS. Gestern verunglückte gegen 17.15 Uhr ein Rübentransporter auf der A 49. Der Laster war in Fahrtrichtung Marburg unterweg, kam zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar aus bisher unbekannter Ursache ins Schleudern und stürzte in der Folge um. Der Lkw kam auf der Seite zum Liegen und die Rüben verteilten sich über die gesamte Fahrbahn. Da Teile der Rübenladung über die Mittelleitplanke hinweg bis auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurden, war die A 49 in diesem Streckenabschnitt über beide Fahrtrichtungen bis Mitternacht gesperrt.

Die Beamten der Autobahnpolizei in Baunatal hatten umgehend die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein Reifenplatzer an der Vorderachse der Zugmaschine wird als Unfallursache angenommen. Der 48-jährige LKW-Fahrer aus Süd-Niedersachsen trug leichte Verletzungen davon, die ambulant im Krankenhaus in Fritzlar versorgt wurden.

Ein umgekippter Laster mit Zuckerrüben, ca. 100 Meter beschädigte Mittelleitplanke, ein leicht verletzter Fahrer, die Ladung auf der Autobahn verteilt und stundenlange Behinderungen in Fahrtrichtung Marburg sind die Bilanz des Unfalls. Der Sachschaden wird auf ca. 110.000 Euro geschätzt. Feuerwehr, Straßen- und Autobahnmeisterei Gudensberg unterstützen tatkräftig an der Unfallstelle.

Mittlerweile steht der LKW wieder auf seinen Rädern, die Bergung der Ladung und die Reinigung der Fahrbahn wurden gegen Mitternacht abgeschlossen.

Quelle: ots

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Publiziert in HR Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Weil ein Reifen seines Audi A3 platzte, hat ein 28-Jähriger aus Schreufa am Donnerstagmittag die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Die Folge: Der Audi kam von der Straße ab, streifte einen Baum, schleuderte auf die Straße zurück und blieb letztlich auf der Gegenspur liegen.

Der Unfall ereignete sich um 12.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Somplar und Frankenberg, etwa 1000 Meter vor dem Ortseingang. Der Fahrer kam verletzt ins Krankenhaus, am Auto entstand Totalschaden.

Publiziert in Retter
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