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Mittwoch, 03 Februar 2021 17:28

Zug mit Kehrblech ausgebremst

WILLINGEN/EIMELROD. Ein bislang Unbekannter hat am Dienstag (2. Februar) gegen 15.30 Uhr auf der Bahnstrecke Willingen - Korbach eine Regionalbahn ausgebremst.

Im Bereich des ehemaligen Bahnhaltepunktes Eimelrod stand eine Person im Gleisbereich und fegte ein Kehrblech aus. Der Lokführer einer herannahenden Regionalbahn konnte nur durch eine sofort eingeleitete Notbremsung einen Unfall verhindern. Der Unbekannte entschuldigte sich und ging in Richtung des ehemaligen Bahnhofsgebäudes. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu schaden. Der Zug konnte seine Fahrt zwar fortsetzen, allerdings ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kassel wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr".

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 22 Januar 2021 19:48

Erneut lebensgroße Puppe auf Bahngleis gesetzt

VOLKMARSEN.  Einen Schock erlitt gestern Abend (21. Januar 2021), gegen 21.30 Uhr, ein 44-jähriger Lokführer der Kurhessenbahn. Weil er glaubte, einen Menschen überfahren zu haben, leitete der Bahnmitarbeiter sofort eine Schnellbremsung ein. Nach dem Vorfall musste der 44-Jährige abgelöst werden.

Auch die Reisenden im Zug wurden durch die Bremsung überrascht. Nach ersten Ermittlungen gab es keine Verletzten. Die alarmierte Bundespolizei rückte sofort mit Blaulicht und Martinshorn aus. "Solche Taten, bei denen die Gesundheit anderer Menschen gefährdet werden, sind keine Dummejungenstreiche, sondern gravierende Straftaten", so ein Polizeisprecher. Nach erster Aufregung stellte sich heraus, dass es sich um eine selbst gebaute Puppe handelte. Dies war für den Lokführer vorerst nicht zu erkennen. Bislang Unbekannte hatten die mit echter Kleidung versehene Puppe, im Bereich eines Bahnüberganges an der L 3080 (zwischen Volkmarsen und Külte) mit dem Rücken zur Fahrtrichtung auf den Gleisen deponiert. Wegen des Vorfalls war der Streckenabschnitt für rund eine Stunde gesperrt. Zwei Züge erhielten dadurch erhebliche Verspätungen.

Ein zweiter Fall

Ein vergleichbarer Fall ereignete sich bereits am Abend des 20. Januar, im Bereich Marsberg. Auch hier hatte ein Zug eine Puppe überfahren. Diesen Fall bearbeitet die Bundespolizei in Dortmund. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Hinweis der Bundespolizei

Wenn Züge Schnellbremsungen machen, werden Fahrgäste immer überrascht und können sich durch Stürze oder umherfliegende Gegenstände verletzten. Wer Gleise betritt, um dort beispielsweise Hindernisse zu deponieren, bringt nicht nur sich selbst, sondern auch Dritte in Gefahr. Zudem ist das Betreten von Bahnanlagen durch Unbefugte verboten. Bei Unfällen können, neben strafrechtlichen Konsequenzen, möglicherweise auch zivilrechtliche Folgen, in Form von Schadensersatzansprüchen, auf die Verursacher zu kommen. Zeugenhinweise werden unter der Rufnummer 0561/81616-0 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Im Rahmen der Ermittlungen, anlässlich eines Unfalles aus dem letzten Jahr, an einem Bahnübergang bei Külte (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel weitere Zeugen.

Insbesondere die rund 20 Zuginsassen, die am 5. Dezember 2020, gegen 14.30 Uhr, zum Zeitpunkt des Unfalles in der Bahn waren, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. Bei dem Unfall entstand reiner Sachschaden. Verletzte gab es nicht.

Was war geschehen?

Ein 47-Jähriger aus Volkmarsen befuhr mit seinem Pkw den Übergang aus Richtung Külte. Zeitgleich näherte sich eine Regionalbahn in Fahrtrichtung Volkmarsen. Aus noch ungeklärter Ursache ragte der Pkw zu weit in das Gleisprofil. Der Mann konnte seinen Jaguar beim Erkennen der Bahn nicht mehr rechtzeitig zurücksetzen. Trotz Bremsung erfasste der Zug den Wagen im Frontbereich. Das Fahrzeug wurde im rechten Frontbereich erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wurde auf rund 7000 Euro geschätzt. Die Reisenden im Zug kamen seinerzeit mit dem Schrecken davon. Für den Zugverkehr entstanden Verspätungen.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr". Zeugen des Unfalles, insbesondere die mitreisenden Fahrgäste vom 5. Dezember 2020, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

Link: Jaguar kracht in Regionalbahn - Sachschaden, Zugverspätungen (7.12.2020)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Reiner Sachschaden und Zugverspätungen sind die Bilanz eines Zusammenstoßes zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw an einem unbeschrankten Bahnübergang im Volkmarser Ortsteil Külte.

Der Unfall ereignete sich am Samstag (5. Dezember), gegen 14.30 Uhr. Die Bahnstrecke war deswegen bis 15.40 Uhr gesperrt. Ein 47-Jähriger aus Volkmarsen, der zum Glück unverletzt blieb, befuhr mit seinem Jaguar den Übergang aus Richtung Külte. Zeitgleich näherte sich eine Regionalbahn in Fahrtrichtung Volkmarsen. Aus noch ungeklärter Ursache ragte der Jaguar zu weit in das Gleisprofil. Sein Fahrzeug konnte der 47-Jährige  beim Erkennen der Bahn nicht mehr rechtzeitig zurücksetzen. Trotz Bremsung erfasste der Zug den Wagen im Frontbereich und wurde erheblich beschädigt. Auf gut 5000 Euro wird der Sachschaden am Pkw geschätzt.

Die etwa 20 Reisenden im Zug kamen mit dem Schrecken davon. Am Zug selbst entstanden ebenfalls leichter Sachschäden. Hier steht die Schadenshöhe noch nicht fest. Zwei nachfolgende Zügen verspäteten sich um rund 40 Minuten. Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr". Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 0561/81616-0 erbeten.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN-EIMELROD. Insgesamt drei Willinger und eine Diemelseer Wehr rückten Freitagabend zu einem gemeldeten Gebäudebrand an der Westseite des Mühlenbergs aus - der Zugführer einer Regionalbahn hatte bei seiner Vorbeifahrt von Willingen nach Korbach Feuerschein beobachtet und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert.

Mit dem Alarmkürzel "Eimelrod, Am Bahnhof, F2, Feuerschein" rückten 45 Ehrenamtliche unter der Leitung von Jürgen Querl gegen 21 Uhr zum alten Bahnhof an der Landesstraße 3082 aus. Dort befindet sich der Lagerplatz eines Entsorgungsunternehmens. Nach Angaben eines Zeugen muss es dort im Stichweg, unterhalb der Bahnschienen bereits seit dem frühen Vormittag gekokelt haben.  

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Laufe des Abends zu einem unkontrollierten Brand von Sperrmüll, der die Wehren aus Usseln, Hemmighausen, Eimelrod und Deisfeld auf den Plan gerufen hatte. Wie Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl mitteilte, waren Anfahrt und Löscharbeiten mit Hindernissen verbunden. Zum einen war die Schranke zum Betriebsgelände verschlossen, desweiteren befindet sich im Umfeld des Entsorgungsbetriebes kein Hydrant für die Löschwasserversorgung. 

Nachdem die Schranke durch die Feuerwehr geöffnet werden konnte, ließ der Einsatzleiter zwei Tanklöschfahrzeuge anrücken um den Brand unter Kontrolle bringen zu können. Nach einer Stunde war die Arbeit erledigt. Im Nachgang übergab der Einsatzleiter die Brandstelle an die Polizeibeamten aus Korbach. 

Link: Löscheinsatz bei Eimelrod am 4. September 2020.

 

Publiziert in Feuerwehr

WETTERBURG/KÜLTE. Verkehrsbehinderungen auf der Landesstraße 3080 und auf der Bahnstrecke zwischen Volkmarsen und Bad Arolsen meldet die Polizeistation Bad Arolsen am heutigen Freitag.  

Vermutlich waren nicht angeleinte Hunde für eine in Panik geratene Schafherde verantwortlich. Wie der Polizeiführer vom Dienst mitteilte, wurde von einem Verkehrsteilnehmer gegen 14.55 Uhr eine freilaufende Schafherde an der Landesstraße zwischen Külte und Wetterburg an der Meerbrücke gemeldet. Zwei Streifenwagenbesatzungen eilten zum Einsatzort, um die Straße zu sichern, zeitgleich wurde der Schafhalter ermittelt, der die Herde noch an der Landesstraße aufnehmen und zum Wiesengrundstück zurückführen wollte.

Dazu kam es jedoch nicht. Die ausgelöste Druckluftbremse eines Lkws setzte die Herde erneut in Panik. Von der Landesstraße ging die wilde Flucht über den Külter Bahnhof in Richtung Sägewerk Butterweck hinweg, sodass die Bundespolizei alarmiert wurde. Ein Notfallmanager der Regionalbahn ließ den Zugverkehr auf Schrittgeschwindigkeit reduzieren - es kam zu Zugverspätungen.

Im Nachgang konnte die Herde vom Besitzer eingefangen und abtransportiert werden. Um 15 Uhr wurde die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben. Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass Hunde im Bereich von Schafen, Pferden oder Rindern an der Leine zu führen sind.

Erst im August dieses Jahres wurden 21 Schafe von einem Zug bei Berndorf erfasst und getötet.

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.08.2019)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 Oktober 2018 14:16

THW: Regionalbahn von umgestürzter Buche gestoppt

KORBACH. Um 5.59 Uhr wurde an Mittwochmorgen das THW über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Da es zunächst hieß, ein Regionalzug sei zwischen Korbach und Usseln entgleist, rückten die Einsatzkräfte gegen 6.10 Uhr aus. Die Leitung hatte Dirk Gernand vom THW-Korbach übernommen, ein Vorteil, wie sich später herausstellen sollte, da Gernand als Zugführer und Aufgleisleiter auch über die nötige Sachkenntnis verfügt, um entgleiste Züge wieder in die Spur zu hieven.

Bei Eintreffen des Einsatzleiters am Ort des Geschehens stellte sich schnell heraus, dass der Zug nicht entgleist war, sondern lediglich der Triebwagen des RB 42 beschädigt worden war. Der Triebwagenführer hatte auf der Bahnstrecke zwischen Rhena und Neerdar eine umgestürzte Buche in der Dunkelheit zu spät erkannt und war mit dem Zug in den auf dem Gleis liegenden Baumstamm gefahren, hatte diesen etwa 60 Meter mitgeschleift und war vor einer Brückenunterführung zum Stehen gekommen. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. 

Aufgleisleiter Dirk Gernand entschied daher die beiden Einsatzwagen an der Bundesstraße 251 in Warteposition zu belassen, erkundete die Lage vor Ort mit Unterstützung zweier Bahnmitarbeiter vom Regio-Notdienst und ließ einen der Lkws gegen 7.30 Uhr nachrücken. Der zweite, nicht benötigte Lkw mit der Aufgleistechnik wurde unter Bewachung an der B 251 zurückgelassen. Da der Zug keine Fahrgäste transportiert hatte, mussten weder Rettungskräfte noch Polizei verständigt werden.

Mit Motorsagen wurde der massive Baumstamm in Stücke geschnitten und Reste der Baumkrone von den Gleisen gezogen. Erst danach konnte sich Gernand um den Triebwagen kümmern. Massive Beschädigungen an Luftleitungen konnten durch Sperren beseitigt werden, sodass der Zug wieder fahrbereit war. Mit bis zu 25 km/h wurde der Triebwagen zurück nach Korbach in die Instandsetzung gefahren. Zur Unterstützung war ein Trupp vom Technischen Hilfswerk dabei, um bei der Fahrt auf Sicht jederzeit eingreifen zu können. 

Um 8.45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde niemand. Insgesamt waren neun Freiwillige des THW Korbach am Einsatz beteiligt. Ursächlich für Zugunfall war eine durch den Sturm entwurzelte Buche gewesen, die über dem Gleis lag. Die Fahrt von Korbach nach Brilon-Wald konnte nicht fortgesetzt werden. (112-magazin)

Ein Video zum Einsatz auf der Bahnstrecke folgt!

Publiziert in THW

EIMELROD. Dieses Rind hat definitv "Schwein" gehabt: Ein ausgebüxtes Jungtier ist bei Eimelrod von einer Regionalbahn erfasst worden. Der Ausreißer wurde dabei nur leicht verletzt.

Acht Kühe hatten am Donnerstagmorgen den Weidezaun nahe der Bahnstrecke Korbach-Willingen bei Eimelrod offensichtlich niedergetrampelt und waren in Richtung der Gleise gelaufen. Ein Tier hielt sich auf den Schienen auf. Der Lokführer einer in Richtung Korbach fahrenden Regionalbahn erkannte die Ausreißer und leitete sofort eine Schnellbremsung ein.

Kurz vor dem Rind kam der Zug zum Halten. Das Tier wurde noch leicht berührt und an den Vorderläufen verletzt, konnte aber anschließend zusammen mit dem Rest der Herde zurück auf die Weide gebracht werden. Der Zug setzte seine Fahrt wenige Minuten später fort.

Warum die Tiere ausgebrochen waren, ist noch ungeklärt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den Landwirt eingeleitet. Reisende im Zug kamen nicht zu Schaden.

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Das war knapp: Quasi in letzter Sekunde hat ein Auto an einem unbeschrankten Bahnübergang in Fritzlar gestoppt. Der drohende Zusammenstoß mit einer Regionalbahn wurde dadurch gerade noch verhindert.

Zu dem Vorfall kam es am Dienstagabend gegen 18 Uhr an der Pappelallee in Fritzlar. Der Lokführer einer Regionalbahn auf der Bahnstrecke Wabern-Bad Wildungen sah ein Auto, dessen Fahrer offensichtlich den herannahenden Zug nicht bemerkte und mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Bahnübergang zufuhr.

In letzter Sekunde, als der Lokführer bereits mehrfach Achtungspfiffe abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte, bremste letztendlich auch der Autofahrer. Kurz vor den Gleisen kam das Auto zum Stehen.

Der Zug stoppte laut Bundespolizei erst hinter dem Übergang und hätte einen Zusammenprall nicht mehr verhindern können. Der Autofahrer, für den der Bahnübergang nun wieder frei war, fuhr nach dem Zwischenfall einfach weiter.

Die Fahrgäste im Zug wurden von der Bremsung überrascht und kamen mit dem Schrecken davon. Verletzt wurde niemand.

Die Bundespolizei ermittelte bislang zumindest den Halter des Autos aus Fritzlar. Wer am Dienstagabend am Steuer saß, war zunächst nicht bekannt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs wurde eingeleitet. Weitere Hinweise sind unter der Telefonnummer 0561/81616-0 erbeten.


Auf derselben Strecke war es kürzlich zu einer Kollision zwischen Auto und Zug gekommen:
Kurhessenbahn rammt Auto: 100.000 Euro Schaden (13.08.2015)

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Publiziert in HR Polizei

OLSBERG. Drei Graffiti-Sprayer sind in Olsberg von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Das Personal der Regionalbahn hatte die Ordnungshüter darüber informiert, dass das Trio gerade Brückenpfeiler mit Farbe besprüht.

Als die Streifenwagenbesatzung an der beschriebenen Stelle eintraf, waren die Jugendlichen noch dort. Am Brückenpfeiler waren tatsächlich frische Farbschmierereien zu finden. Die Spraydosen, die die Polizisten in den Rucksäcken der Jugendlichen fanden, stellten sie sicher.

Auf die Jugendlichen kommt nun eine Strafanzeige wegen sogenannter gemeinschädlicher Sachbeschädigung zu.

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Publiziert in HSK Polizei
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