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BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierte die Polizei Bad Arolsen zwei Männer auf dem Gelände einer Schule in Bad Arolsen. Während einer der Männer nach der Überprüfung entlassen werden konnte, musste ein 36-Jähriger die Beamten zur Polizeistation begleiten. Bei ihm fanden sie Rauschgift und ein verbotenes Messer. Zudem lag ein Haftbefehl gegen den Mann vor.

Gegen 1.45 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge zwei verdächtige Personen auf dem Gelände einer Grundschule in der Straße Neuer Garten. Die sofort nach dem Anruf am Schulgelände eingetroffenen Polizisten konnten zunächst keine Personen feststellen. Als sie aber ein verdächtiges Rascheln aus einem Gebüsch wahrnahmen, umstellten sie das Gelände. Auf gezielte Ansprache kam zunächst ein Mann aus dem Gebüsch, nach einiger Zeit auch der zweite Verdächtige. Beide Männer mussten sich anschließend einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Bei den Durchsuchungen der Personen wurden die Polizisten bei einem 36-Jährigen fündig. Er führte geringe Menge Betäubungsmittel und ein verbotenes Messer mit. Da die weitere Überprüfung ergab, dass gegen ihn Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag, folgte die Festnahme: Er musste die Polizisten zur Station begleiten.

Seinen 34-jährigen Begleiter entließ die Polizei noch am Kontrollort. Auf Fragen nach dem Grund des Aufenthaltes auf dem Schulgelände gaben beide Männer an, dass sie das auf einem mitgeführten Bollerwagen befindliche Holz in einem Geräteschuppen entsorgen wollten, dieser aber verschlossen gewesen sei. Am Schuppen konnten keine Aufbruchspuren festgestellt werden.

Der 36-Jährige Bad Arolser wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen ihn leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz ein. (ots/r)

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Mittwoch, 29 Januar 2020 12:48

Drogen-Razzia in Bad Berleburg Aue

AUE. Am Mittwochmorgen kam es im Bad Berleburger Ortsteil Aue zu einem größeren Einsatz von Polizei und Zoll. In der Ortsdurchfahrt von Aue waren um kurz nach10 Uhr neben Streifenwagen der Bad Berleburger Polizeiwache auch Streifen- und Zivilfahrzeuge des Zolls im Einsatz. Insgesamt 13 Beamte und zwei Hunde, davon ein Rauschgiftspürhund, waren in dem Familienhaus im Einsatz.

Wie die Sprecherin der Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen, Heike Sennewald, mitteilte, ging es bei der Aktion um einen von der Staatsanwaltschaft Köln verfügten Einsatz im Rahmen der Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität. Ein Wohnhaus wurde in diesem Rahmen von Polizei und vermummten Zollbeamten durchsucht, das Gebäude wurde zusätzlich von Zollbeamten gesichert. Die Observierungs- und Fahndungsmaßnahmen liegen in der Zuständigkeit beim Zoll und der Kölner Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft Köln verwies bei einer Anfrage auf die Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen. Am Nachmittag, gegen 15 Uhr, so hieß es weiter, sei mit ersten Fahndungsergebnissen zu rechnen.

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WIESBADEN. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt ein Ermittlungsverfahren wegen Einfuhrschmuggels von Kokain aus Lateinamerika durch.

Folgender Sachverhalt liegt zu Grunde: In der letzten Woche stellten fünf Filialen einer großen Einzelhandelskette fest, dass sich bei der täglichen Bananenlieferung, neben Bananen, auch das Rauschgift Kokain in den Kartons befand. Die betroffenen Filialen liegen alle im Rhein-Main-Gebiet. Die durch das HLKA sichergestellten Menge Kokain beläuft sich auf 87 Kilogramm und hat einen Marktwert von über 3.000.000 Euro.

Nach den bisher geführten Ermittlungen, ist davon auszugehen, dass das Rauschgift durch einen Irrtum nicht den von dem Täter gewünschten Empfänger erreicht hat. Die getarnte Drogenlieferung gelangte höchst wahrscheinlich über den Seeweg von Lateinamerika nach Hamburg. Von dort werden die Bananen in die bundesweit existierenden Reifehallen gefahren. Die Ermittlungen der GER Hessen dauern zurzeit noch an. In jüngster Vergangenheit wurde in Bayern ebenfalls Rauschgift in Bananenkartons sichergestellt. Damals handelte es sich um eine Menge im Tonnenbereich. (ots/r)

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KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei fanden am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle Rauschgift in nicht geringen Mengen.

Im Rahmen von Ermittlungen und Maßnahmen des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität rund um den "Stern" kontrollierten dort eingesetzte Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel am Donnerstag ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen. Da sie bei der Kontrolle sowohl Kokain als auch Marihuana und Haschisch auffanden, stehen beide Männer im dringenden Verdacht, mit Rauschgift in nicht geringen Mengen unerlaubt Handel betrieben zu haben.   

Die Kontrolle führten die Beamten gegen 19.15 Uhr in der Gießbergstraße in Kassel durch. In dem Auto trafen sie auf den 31-jährigen irakischen Fahrer des Wagens und seinen 25-jährigen syrischen Beifahrer. Den Beamten stieg sofort ein deutlicher Marihuana-Geruch in die Nase. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie dann bei dem einschlägig bekannten und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindlichen Fahrer etwa 370 Gramm Marihuana, teils verkaufsfertig verpackt, 22 Gramm Kokain und 10 Gramm Haschisch und beschlagnahmten es.  

Weitere Betäubungsmittel aufgefunden

Bei der am Freitag durchgeführten Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung im Bereich Stern, die die Ermittler den beiden Männern zurechnen, entdeckten sie daraufhin weitere 10 Gramm Kokain, Ecstasy Tabletten sowie 90 Gramm Marihuana - ebenfalls zum Teil verkaufsfertig verpackt. Ferner stießen die Drogenfahnder auf augenscheinliches Diebesgut. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Rolex Uhr, Goldschmuck, Spirituosen, Parfüm und Markenbekleidung mit Etiketten. Außerdem befand sich in der Wohnung scharfe Munition. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen die Ware im Austausch für die Betäubungsmittel entgegengenommen hatten.  

Die Ermittlungen gegen beide Festgenommenen dauern an. Sie wurden am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

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Mittwoch, 21 November 2018 14:04

Eine Kontrolle - etliche Straftaten aufgedeckt

DAUTPHETAL. Die Kontrolle eines Autofahrers in der Nacht zum Mittwoch, den 21. November, führte gleich zu mehreren Anzeigen.

Ein 26-Jähriger saß am Steuer eines Audis, obwohl er keinen Führerschein hat und unter Alkoholeinfluss stand. Darüber hinaus fand die Polizei bei ihm Betäubungsmittel und eine verbotene Waffe, in diesem Fall ein sogenanntes Einhandmesser, sowie einen gefälschten ausländischen Führerschein.

Die Fahrt war damit um kurz nach Mitternacht am Ort des Anhaltens in der Marburger Straße an der Ecke der Lahnstraße zu Ende. Die Polizeistation durfte der im Kreis Frankenberg lebende Mann nach der notwendigen Blutprobe wieder verlassen. (ots/r)

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CÖLBE. "Genau richtig und absolut im Sinn der Polizei reagierte ein aufmerksamer Nachbar und ermöglichte so eine Festnahme".

Der Nachbar hatte am Montag, den 19. November gegen 17.30 Uhr in der Breslauer Straße einen Mann auf einem Balkon bemerkt, der sich scheinbar mit der dortigen Tür beschäftigte. Der Zeuge blieb unsichtbar und vom Beobachteten unbemerkt und rief sofort die Polizei. Als zwei Streifenwagen ankamen, ergriff der Mann die Flucht. Die Polizei verfolgte ihn, stellte ihn nach wenigen Metern und nahm ihn fest.

Tatsächlich wollte er wohl nur nach seinem Kumpel schauen, der nach dem Klingeln des Festgenommenen nicht geöffnet hatte. Der Mieter bestätigte, den Verdächtigen zu kennen, und Einbruchspuren lagen ebenfalls nicht vor. Allerdings hatte der polizeibekannte 22-Jährige aus dem Ebsdorfergrund Falschgeld, Rauschgift und typische Dealerutensilien wie z.B. eine Feinwaage bei sich.

Dies führte letztlich zur Festnahme, die bis zum Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen andauerte. (ots/r)

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KASSEL. Ein 25-jähriger Autofahrer aus Espenau entzog sich am Sonntagabend einer Polizeikontrolle in der Holländischen Straße in Kassel, woraufhin die Beamten den Fahrer verfolgten und eine überraschende Entdeckung machten.

Auf seiner riskanten Flucht Richtung Espenau fuhr der junge Fahrer einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild um. Die Kasseler Polizei fand den frisch beschädigten Wagen, ohne Fahrer, an der Halteranschrift vor. Diese durchsuchten die Beamten im Anschluss und fanden dabei unerwartetes: mehrere Waffen, 2.500 Euro Bargeld und etwa 175 g Cannabis.  

Der Mann fuhr mit seinem weißen Kleinwagen gegen 22.20 Uhr in die Kontrollstelle des Polizeireviers Nord auf der Holländischen Straße in Fahrtrichtung Vellmar. Als er die Beamten erkannte, gab er aus bislang unbekanntem Grund unvermittelt Gas und fuhr an den Polizisten vorbei. Diese nahmen mit ihren Einsatzfahrzeugen die Verfolgung auf. Scheinbar rücksichtslos fuhr der Flüchtige mit hohem Tempo weiter über die Bundesstraße 83. An der Ausfahrt Espenau bog der Fahrer ab und kollidierte dabei mit einem Verkehrsschild und einem Leitpfosten. Unbeirrt setzte er seine Fahrt fort und stellte den Wagen schließlich an der Halteranschrift in Espenau ab. Als die Streife vor Ort eintraf, war der Fahrer nicht mehr aufzufinden. Am Wagen waren frische Unfallspuren erkennbar.

Da nicht auszuschließen war, dass sich der Mann in seinem Wohnhaus vor der Polizei versteckte, durchsuchten die Beamten das Gebäude. Als sie das Haus betraten, staunten sie nicht schlecht. Zwar war der 25-Jährige nicht aufzufinden, dafür aber mehrere Waffen, wie eine Schreckschusspistole, ein Luftdruckgewehr, ein Schlagring, Wurfsterne und Messer. Außerdem waren im Keller zwei "Grow-Zelte" aufgebaut, in denen man Cannabispflanzen anbauen kann und die der Bewohner dafür offenbar auch nutzte. Im gesamten Haus waren zudem Marihuana und Haschisch mit einem Gesamtgewicht von rund 175 Gramm gelagert.  

Gegen den Autofahrer leiteten die Beamten nun mehrere Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, illegalen Anbaus und Besitzes von Betäubungsmitteln, sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Ermittlungen hierzu dauern an und werden von dem für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 in Kassel geführt. (ots/r

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KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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KASSEL. Nach intensiven Ermittlungen und umfangreichen Fahndungsmaßnahmen gelang es der Kasseler Kriminalpolizei zwei mutmaßliche Drogenhändler festzunehmen und in Untersuchungshaft zu bringen.

Dabei beschlagnahmten die Beamten 550 Gramm Kokain und 180 Gramm Marihuana im Gesamtwert von circa 45.000 Euro. Zudem stellten sie Falschgeld sowie umfangreiches Beweismaterial sicher. Im Rahmen der seit Monaten geführten Ermittlungen des für Rauchgiftdelikte zuständigen Kasseler Kommissariats 34 gegen die Kasseler Drogenszene im Innenstadtbereich gerieten bei operativen Maßnahmen zwei Männer wegen Verdachts des Rauschgifthandels in den Fokus der Polizei und Staatsanwaltschaft. Einen der Händler nahmen Beamte des Kommissariats 34 am Wochenende bei einer Drogen-Beschaffungsfahrt fest.

Der 51-Jährige führte etwa 300 Gramm Kokain und Bargeld bei sich. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung im Landkreis Kassel fanden die Beamten weitere 200 Gramm Kokain sowie Rauschgiftutensilien. Zeitgleich suchten die Ermittler die Wohnung des zweiten tatverdächtigen Dealers in Kassel auf und stellten bei diesem etwa 50 Gramm Kokain sicher. Die Auswertung der dabei gewonnenen Erkenntnisse führte zu weiteren Durchsuchungen von sogenannten "Bunkerwohnungen" in Kassel. Hier wurden 180 Gramm Marihuana und Falschgeld aufgefunden. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.  

Beide Festgenommenen müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten. Der Vorführung der beiden Tatverdächtigen auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel folgte jeweils die Anordnung der Untersuchungshaft. Die mutmaßlichen Rauschgifthändler sitzen nun in der Justizvollzugsanstalt Kassel. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Eine 33 Jahre alte Frau soll am Dienstagvormittag, am 2. Oktober an der Bushaltestelle am Aufbauplatz einen bis dato unbekannten Rentner angerempelt und später auch noch mit Pfefferspray agiert haben.

Laut Zeugen kam es gegen 11.50 Uhr zwischen der Frau und einem älteren Ehepaar zunächst zu einem "verbalen Schlagabtausch". Die 33-Jährige soll dann den Senior, der mit Krücken unterwegs war, angerempelt haben. Der ältere Mann fiel zu Boden und stieg anschließend mit seiner Begleiterin in den Stadtbus. Als sich zwei junge Zeugen einmischten, soll die rabiate Frau mit Pfefferspray gesprüht haben, ohne jemanden zu treffen. Zudem beschädigte sie einen Blumenkübel.

Die Polizei nahm die mutmaßliche Täterin wenig später vorläufig fest und stellte das Pfefferspray sowie eine geringe Menge Amphetamin sicher. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde sie wieder entlassen. Die Polizei sucht nun dringend nach dem älteren Paar. Beide werden gebeten, schnellstmöglich mit der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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