Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Raumland

RAUMLAND. Der Beobachtungsgabe eines Traktorfahrers und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass es am Samstagmorgen in Raumland mit etwa 5000 Euro noch zu einem geringen Sachschaden kam.

Gegen 11.15 Uhr war der Landwirt aus Hemschlar mit seinem Traktor auf der B 480 unterwegs. „Auf einmal habe ich Funken bemerkt und dachte zunächst, dass das vom Auspuff des Traktors kommen würde“, berichtete er vor Ort. Dann jedoch, so erzählt er weiter, habe er relativ schnell gesehen, dass der Brandrauch oberhalb der B 480 aus einem Böschungsbereich aufsteigt. Geistesgegenwärtig ruft der Landwirt die Feuerwehr und informiert den Bewohner des unmittelbar angrenzenden Hauses, auf dessen Gelände sich auch mehrere Werkstattgebäude befinden. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand weiß: Das Feuer ist kein üblicher Flächenbrand. Ausgelöst durch eine Birke, die auf eine angrenzende Stromle3itung gestürzt war, wurde die Leitung auf den Boden gerissen. Da sie noch weiter unter Strom stand, kokelte es auf einer Länge von mehreren hundert Metern auf dem Boden – überall dort, wo die Leitung Kontakt zur Erde hatte. Für die anrückenden Feuerwehren zunächst ein gefährliches Hindernis. Erst muss die Leitung stromfrei geschaltet werden.

Bis dies durch den Energieversorger geschehen ist, bauten die Kameraden der Wehren aus Raumland, Hemschlar und Bad Berleburg zunächst eine Wasserbarriere auf, um das Wohnhaus und die angrenzenden Wohnhäuser vor einem Brand zu schützen. Nach Abschalten der Leitung gingen die Kameraden zudem unter schwerer körperlicher Arbeit mit Haken und Schüppen den gesamten Weg des verkokelnden Bodens entlang und lockerten das Erdreich auf. Parallel dazu löschten weitere Feuerwehrleute nun alle Glutnester ab. Nach mehreren Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Der Feuerwehr ist es gelungen, alle Gebäude und Pkw, die auf dem Gelände standen, vor einem Übergreifen zu schützen.

Während des Einsatzes wurde der Verkehr auf der B480 halbseitig durch die Polizei an der Einsatzstelle vorbeigeleitet.

Publiziert in SI Feuerwehr
Sonntag, 19 März 2017 19:24

Schwerer Unfall in Raumland

RAUMLAND. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Morgen auf der B 480 in Raumland. Dabei mussten zwei Frauen aus ihrem Auto befreit werden. Glücklicherweise wurden beide nur leicht verletzt.

Der Unfall

Gegen 07.00 Uhr am Morgen war ein VW Golf von Bad Berleburg kommend in Richtung Raumland unterwegs. Im Bereich einer starken Rechtskurve verlor die junge Fahrerin am Steuer des Wagens die Kontrolle über ihren Golf. Sie kam nach links von der Fahrbahn ab, streifte eine Leitplanke und überfuhr eine Mauer, bevor sie dann auf ein Grundstück stürzte. Der Wagen mit den beiden Frauen an Bord blieb dort auf den Rädern stehen. Beim Aufprall wurde der Wagen derart verformt, dass die Türen sich nicht mehr öffnen ließen.

Die Ersthelfer

Ein junger Mann, der als Anwohner den Unfall beobachtet hatte, alarmierte Rettungsdienst und Polizei. Außerdem unterstützte er die eingesetzten Kräfte vor Ort weiter der Versorgung und Betreuung der beiden verletzten Pkw-Insassen.

Der Rettungsdienst

Durch die Leitstelle des Kreises Siegen Wittgenstein wurden die DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg und Erndtebrück alarmiert. Ebenso wurde die Notärztin aus Bad Berleburg zum Einsatzort entsandt. Die Rettungsassistenten und die Notärztin kümmerten sich vor Ort um die beiden verletzten Frauen. Sie stiegen ins Auto hinzu, überwachten die Patientinnen medizinisch und betreuten sie, bis die Feuerwehr sie aus ihrem Auto befreit hatte. Auch danach wichen die DRK Mitarbeiter und die Notärztin nicht von ihrer Seite und brachten sie schließlich ins Krankenhaus.

Die Feuerwehr

Unter der Gesamteinsatzleitung von Stadtbrandinspektor Matthias Limper war der Löschzug 1 der Feuerwehr Bad Berleburg mit Löschgruppenfahrzeug, Hilfeleistungslöschfahrzeug und Einsatzleitwagen und die Löschgruppe Raumland mit Tanklöschfahrzeug und Tragkraftspritzenfahrzeug zur Einsatzstelle ausgerückt. In enger Absprache mit dem Rettungsdienst wurde die Rettung aus dem Unfallfahrzeug vorbereitet. Dabei entschied man sich für eine Patientenorientierte Rettung. Das heisst, es wird besonderer Wert auf eine Immobilisation der Wirbelsäule gelegt. Deshalb setzten die Rettungskräfte neben einem so genannten Stifneck, mit dem man den Kopf stabilisieren und die Halswirbelsäule schützen kann, auch ein KED-System, vergleichbar mit einem Rettungskorsett, ein. Damit können die Patienten komplett immobilisiert werden. Außerdem wurden ein Spineboard (Rettungsbrett zur achsengerechten Rettung) und eine Vakuummatratze eingesetzt, in der man Patienten im Prinzip „völlig steif“ lagern kann, ohne die Wirbelsäule weiter zu beeinträchtigen.

Diese zeitaufwendigere Version einer Rettung kann man nur dann wählen, wenn die Patienten nicht in akuter Lebensgefahr schweben und nicht zeitkritisch versorgt werden müssen.

Der Gegensatz zur Patientenorientierten Rettung wäre die so genannte „Crash-Rettung“, bei der die Patienten so schnell wie möglich aus dem Auto befreit werden müssen, um eine akute Lebensgefahr abzuwenden. Bei solchen zeitkritischen Rettungen, bei denen es nur noch ums Überleben geht, kann die aufwendige Immobilisation dann vernachlässigt werden, um die nötige Zeit einhalten zu können.

Neben der technischen Rettung in enger Absprache mit dem Rettungsdienst stellten die Kameraden aber auch den Brandschutz sicher, schauten nach auslaufenden Kraftstoffen und stellten Flutlichtstrahler zur Verfügung, damit die Frauen gewärmt werden konnten und ein Auskühlen verhindert werden konnte. Dies ist insbesondere bei Traumapatienten von enormer Bedeutung, da die Blutgerinnung bei Absinken der Körperkerntemperatur nachlässt.

Die Polizei

Der Streifenwagen traf gemeinsam mit dem ersten Rettungswagen an der Einsatzstelle ein. Die Polizeibeamten teilten sich auf: Während der eine sofort den Rettungsdienst unterstützte und zur Betreuung der Patientinnen mit ins Unfallauto stieg, wurden parallel dazu die Straße abgesperrt und Zeugen befragt. Außerdem wurde der Unfallhergang ermittelt und andere Ursachen, wie zum Beispiel Alkohol, ausgeschlossen.

Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Schwere Verletzungen hat eine 22-jährige Autofahrerin am späten Mittwochabend erlitten, als sie von der B 480 abkam und gegen ein Haus prallte. Grund für den Unfall, der einen Gesamtschaden von 20.000 Euro auslöste, war laut Polizei Straßenglätte.

Die junge Frau aus dem Münsterland war den Angaben zufolge gegen 23.15 Uhr auf der B 480 von Bad Berleburg kommend in Richtung Hemschlar unterwegs. Hinter der Ederbrücke bei Raumland verlor sie in einer Kurve auf vereister Fahrbahn die Kontrolle über ihren älteren Opel Vectra. Der Wagen rutschte von der Fahrbahn und prallte gegen eine Hauswand, anschließend wurde das Auto wieder auf die Fahrbahn zurück geschleudert.

Bei dem Unfall erlitt die junge Autofahrerin schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines DRK-Rettungswagens die Verletzte in ein Siegener Krankenhaus ein.

Am Wagen war bei dem Unfall Totalschaden entstanden. Die Wand des betroffenen Hauses war bis in den dahinter befindlichen Keller eingedrückt worden. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden rund 20.000 Euro. Die Feuerwehr Raumland unterstützte mit neun Einsatzkräften den Einsatz der Polizei und säuberte unter anderem die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Der Wagen wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und abgeschleppt. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Raumland

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Retter

RAUMLAND. Mehr als ein Dummerjungenstreich war das, was drei Kinder im Alter von 12 bis 14 Jahren am Samstag in Raumland angestellt haben: Sie lösten mit ihrer absichtlichen Zündelei einen großen Feuerwehreinsatz aus.

Die drei Jungs aus Erndtebrück hatten am Samstagvormittag im Bereich eines Spänelagers direkt an einer Lagerhalle des Raiffeisenmarktes in Raumland mit Feuer hantiert und dabei einen großen Späneberg in Brand gesetzt. Rasend schnell hatten sich die Flammen durch den meterhohen Berg an Spänen gefressen und bedrohlich nahe an einer Halle gebrannt, in der Kunstdünger lagerten. Unter schwerem Atemschutz mussten die Feuerwehrkameraden der Löschzüge 1, 5 und 6 gegen die Flammen vorgehen und ein Übergreifen auf die Halle verhindern.L

Parallel dazu wurde mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht, um ein erneutes Entzünden zu verhindern. Mit einem Gabelstapler wurden die Späne auseinander gezogen und anschließend noch mal endgültig abgelöscht. Der DRK-Rettungsdienst aus Bad Berleburg und die Malteser aus Bad Laasphe brauchten zum Glück nicht einzuschreiten. Die Kinder, die den Brand gelegt hatten, wurden von der Polizei an ihre Eltern übergeben.

Der entstandene Sachschaden liegt nach Angaben der Polizei bei rund 20.000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Feuerwehr
Montag, 04 Januar 2016 18:02

Crash in Raumland - 10.000 Euro Schaden

BAD BERLEBURG-RAUMLAND. Bei einem Verkehrsunfall am heutigen Montagmorgen im Kreuzungsbereich Wittgensteiner Straße/Stöppelsweg in Raumland, wurde ein Autofahrer schwer verletzt. Zur Unfallzeit gegen 09.30 Uhr wollte ein 46-jähriger Audi-Fahrer vom Stöppelweg über die Wittensteiner Straße in die gegenüberliegende Industriestraße fahren und hatte hierbei einen vorfahrtberechtigten Peugeot gerammt.

Der 60 Jahre alte Peugeot-Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt. Rettungskräfte brachten den Bad Berleburger in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt. Der Sachschaden insgesamt beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 10.000 Euro.

Quelle: ots/r  -  Foto: Matthias Böhl

Anzeige:

 

Publiziert in SI Polizei

RAUMLAND. In der Nacht zu Samstag hat ein heftiger Blitzschlag zu einem Brand in einem Stromkasten eines Silos bei der Firma BSW in Raumland geführt. Hier griff das hervorragende Brandschutzkonzept der Firma: Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr, die nach Alarmplan mit "Feuer 5" alarmiert wurde und die wegen eines anderen Einsatzes (Unfall Trufte) schon in der Nähe war und noch schneller als gewöhnlich vor Ort war, hatte die installierte Sprinkleranlage den Brand bereits zum größten Teil gelöscht.

Die Feuerwehren aus Bad Berleburg, Raumland, Berghausen, Hemschlar und die Arfelder Kameraden mit dem Einsatzleitwagen des Kreises Siegen Wittgenstein mussten nicht mehr viel machen. Dennoch wurde das Silo, in das der Blitz gegen 0.45 Uhr eingeschlagen hatte, mit der Wärmebildkamera und von der Drehleiter aus untersucht. Es wurden Kameraden mit schwerem Atemschutz ausgerüstet und Löschangriffe vorbereitet.

"Wir mussten noch ein bisschen nachlöschen, aber die Sprinkleranlage hatte den Hauptteil erledigt", erklärte der Leiter der Feuerwehr, Reiner Schilling. Er hatte sofort nach der ersten Lageerkundung eine Rückmeldung an die Leitstelle gegeben, sodass viele der noch mit alarmierten Feuerwehrkräfte ihren Einsatz wieder abbrechen konnten. Ein Mitarbeiter, der den Notruf abgesetzt hatte, hatte zuvor offenes Feuer gesehen. Der DRK-Rettungsdienst aus Bad Berleburg musste zum Glück nicht tätig werden. Abschließend resümierte Reiner Schilling: "Die Brandschutzeinrichtung der Firma hat vorzüglich funktioniert und größeren Schaden verhindert."

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Nicht mit einem kapitalen Bock, sondern mit einem Autofahrer unter Drogeneinfluss hat es ein Jäger am Samstagabend zu tun bekommen: Der 31 Jahre alte Autofahrer, der außerdem auch unter der Einwirkung von Medikamenten stand, fuhr sich auf einem Waldweg fest und haute zu Fuß ab. Der Jäger (38) rief die Polizei.

Gegen 21.40 Uhr sah der Jäger, wie ein Auto über Feldwege in ein Waldstück bei Raumland fahren wollte. Auf einem Waldweg rangierte der Fahrer einige Male, bis er sich festfuhr. Anschließend sah der Jäger durch sein Fernglas, wie der Fahrer die Kennzeichen vom Wagen abmontierte und sich zu Fuß quasi durch die Äste schlug.

Der Jäger verständigte die Polizei. Ermittlungen ergaben, dass das Auto vor einem Monat den Besitzer gewechselt hatte. Der neue Eigentümer, ein 31-jähriger Mann aus Bad Berleburg, hatte den Wagen noch nicht angemeldet und fuhr mit den alten Kennzeichen. Der Wagen war somit weder versichert noch versteuert.

Doch es kam noch dicker für den 31-Jährigen: Es stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Im Rahmen der Fahndung entdeckte eine Streifenwagenbesatzung den Mann zu Fuß in Dotzlar. Die Überprüfung ergab, dass er unter Drogen- und Medikamenteneinfluss stand.

Bei dem 31-Jährigen wurde eine Blutprobe durchgeführt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen verschiedener Verstöße, aber immerhin endete er nicht als Trophäe über dem Kamin.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Ein schweres Motorrad der Marke Harley-Davidson ist bei einem Unfall über die Fahrbahn geschleudert, hat sich wieder aufgerichtet und ist führerlos gegen ein entgegenkommendes Auto geprallt. Der verletzte Motorradfahrer kam ins Krankenhaus, die Autofahrerin blieb unverletzt.

Bei dem kuriosen Unfall am Sonntagmittag entstand nach Polizeiangaben von Montag ein Gesamtschaden von 9000 Euro. Der Unfall passierte auf der Ederstraße am Ortsrand von Bad Berleburg in Richtung Raumland. Den Angaben zufolge war dort eine Gruppe von insgesamt sechs Harley-Davidson-Fahrern aus Süddeutschland unterwegs. Ein 61-Jähriger, der am Ende der Gruppe fuhr, verlor kurz vor dem Ortsausgang vermutlich durch ein Kreislaufproblem die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte.

Während der Mann selbst nach wenigen Metern auf der Fahrbahn liegen blieb, rutschte seine Harley seitlich liegend über die Straße und richtete sich dann aufgrund ihrer Bewegungsenergie wieder auf die Räder auf. Herrenlos fuhr das Zweirad dann auf die Gegenfahrbahn, wo sich eine 71-jährige Mercedesfahrerin aus Bad Laasphe näherte.

Die Seniorin wich noch geistesgegenwärtig zur Seite in eine Zufahrt aus. Dennoch war das führerlose US-Motorrad bereits so nahe, dass es in die Seite des Mercedes prallte und danach umstürzte.

Der Kradfahrer hatte sich bei seinem Sturz Verletzungen zugezogen und wurde nach der Erstversorgung am Unfallort mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde. Er gilt damit nach polizeilicher Statistik als schwer verletzt.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Da waren Profis am Werk: Unbekannte Täter haben bei einem metallverarbeitenden Betrieb 50 Tonnen Kupfer und Messing im Gesamt von rund einer viertel Million Euro gestohlen.

Nach Angaben der Polizei wurde die Tat in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Berleburger Stadtteil Raumland in der Industriestraße verübt. Entwendet wurden dabei von den professionell agierenden Tätern Metallplatten mit einem Gesamtgewicht von rund 50 Tonnen. Der Einbruch ereignete sich im Zeitraum zwischen 1 und 2 Uhr früh.

Bei der Tat benutzten die Diebe einen zuvor entwendeten Gabelstapler, mit dem sie eine Tür zum Firmengebäude gewaltsam aufdrückten und anschließend etwa 20 bis 30 Kupfer- und Messingplatten mit einem Gewicht von zwei bis drei Tonnen pro Platte aus dem Lager auf einen von den Tätern bereitgestellten Lkw transportierten.

Gelände umstellt, Diensthunde im Einsatz
Nachdem die Polizei über den Einbruch alarmiert worden war, umstellten Polizeikräfte noch das Gelände und Diensthunde wurden zur Durchsuchung eingesetzt, da aufgrund der Größe des Firmengeländes nicht auszuschließen war, dass sich noch Tatverdächtige auf dem Gelände befanden. "Leider verliefen die polizeilichen Maßnahmen aber ergebnislos", sagte am Montag Polizeisprecher Georg Baum. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat geht aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes von mehreren Tätern aus.

Der bei dem Einbruch benutzte Gabelstapler war in der Nacht zu Sonntag zwischen 1 und 2 Uhr am Schulzentrum "Stöppel" entwendet und dann in Richtung Industriestraße transportiert worden. Dies könnten Zeugen aufgefallen sein.

Gelände schon im Januar ausspioniert?
Vermutlich hatten die Täter das Firmengelände in der Industriestraße bereits am 23 Januar ausgekundschaftet. In diesem Zusammenhang war ein mit vier Personen besetztes verdächtiges Auto mit EMS-Kennzeichen (Bad Ems) aufgefallen.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegen. Auch Altmetallhändler oder andere Betriebe, denen Buntmetall in den beschriebenen Mengen und Plattengrößen angeboten werden, werden gebeten, Kontakt zur Polizei aufzunehmen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 18 Dezember 2014 23:34

Anhänger von Tank-Lkw bricht aus: Zusammenstoß

BAD BERLEBURG. Der Anhänger eines Tanklastzuges ist am Donnerstag ausgebrochen und mit einem VW Golf kollidiert. Dabei wurde eine 48-jährige Frau leicht verletzt.

Die Frau aus Lennestadt war gegen 11 Uhr aus Richtung Raumland kommend auf der Wittgensteiner Straße (L 553) unterwegs in Richtung Berghausen. Als ihr ungefähr in Höhe der Einmündung der Straße Hinterstöppel ein Tanklastzug entgegenkam, brach dessen Anhänger plötzlich und ohne erkennbaren Grund aus und traf den Golf der 48-Jährigen.

Die Lennestädterin wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte die Frau vorsorglich in ein Krankenhaus. Der 58-jährige Fahrer des Tankfahrzeugs kam ohne Blessuren davon.

Die Frage, warum der Anhänger unvermittelt ausbrach, ist bislang nicht abschließend geklärt. Im Gegensatz zu dem Tanklaster wurde der Golf schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen insgesamt auf rund 16.000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige