Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchvergiftung

Montag, 03 September 2018 12:19

Kellerbrand: Fünf Personen leicht verletzt

BIEDENKOPF. Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Schulstraße am Samstagabend erlitten fünf Personen eine leichte Rauchgasvergiftung.

Alle wurden vorsorglich zur weiteren ärztlichen Behandlung in Krankenhäuser in Biedenkopf und Marburg gebracht. Bei den verletzten Hausbewohnern handelt es sich um ein 9-jähriges Mädchen, eine 13-Jährige, eine 16-Jährige, eine 36-Jährige sowie einen 19 Jahre alten Mann. In dem Haus sind 14 Personen amtlich gemeldet.

Von den Rettungskräften konnten zwölf Personen angetroffen und evakuiert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache in dem Kellerraum, der teilweise auch als Aufenthaltsraum genutzt wird, dauern an. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung haben sich bisher nicht ergeben.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 4000 Euro. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 22 August 2017 16:39

Küchen- auch der Brandherd: 150.000 Euro Schaden

WARBURG. Nach einem Wohnhausbrand im Warburger Stadtteil Menne mit einem geschätzten Schaden von 150.000 Euro haben Ermittlungen der Kripo ergeben, dass der Küchen- wohl auch der Brandherd war. Zwei Frauen waren vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden, das sie aber inzwischen wieder verlassen haben.

Das Feuer in dem Gebäude in der Straße Pfalz im Stadtteil Menne war am Montagvormittag gegen 10.45 Uhr ausgebrochen und von Anwohnern wegen der starken Rauchentwicklung entdeckt worden. Zwei 66 und 38 Jahre alte Bewohnerinnen befanden sich laut Polizei zum Zeitpunkt des Brandes noch im Haus.

Beim Eintreffen der Feuerwehren drang Rauch aus dem Dach des ehemals landwirtschaftlich genutzten größeren Gebäudes in enger innerörtlicher Bebauung. Brandschützer unter Atemschutz gingen über eine Steckleiter mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Menschenrettung vor. Gleichzeitig wurde eine sogenannte Riegelstellung zum Nachbargebäude mit Drehleiter geschaffen, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Insgesamt wurden nach und nach sieben Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Ein Haustier konnten die Einsatzkräfte nur noch tot bergen, wie auf der Homepage der Feuerwehr Warburg zu lesen ist.

Die Löschgruppen Hohenwepel, Menne und Ossendorf sowie der Löschzug Warburg waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Markus Müller mit insgesamt 38 Einsatzkräfte und elf Fahrzeugen vor Ort. Der Rettungsdienst war mit Notarzt und drei RTW-Besatzungen sowie dem Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OLRD) zur Brandstelle geeilt, Mitarbeiter des Energieversorgers waren ebenfalls zur Stelle. Der Feuerwehreinsatz zog sich bis in den späten Nachmittag.

Ermittlungen der Kripo Höxter an der Brandstelle ergaben am Dienstag, dass der Brand zweifelsfrei in einer Küche des Hauses am Küchenherd ausgebrochen war. Der Grund dafür wurde nicht genannt. Aufgrund der Holzbauweise des Gebäudes ist der Sachschaden erheblich. "Er dürfte bei 150.000 Euro liegen", sagte ein Polizeisprecher. (pfa/r/ots) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

BAD DRIBURG. Bei einem Zimmerbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Driburg ist eine 28-jährige Frau aus Albanien ums Leben gekommen. Feuerwehrleute fanden die gehbehinderte Frau bei den Löscharbeiten tot in ihrem Zimmer. Ermittlungen ergaben, dass die Frau das Feuer selbst gelegt hatte - in suizidaler Absicht.

Über die Brandmeldeanlage der Unterkunft in der Straße Nordfeldmark wurden sowohl die Feuerwehrleitstelle als auch der Sicherheitsdienst der Einrichtung alarmiert. Die Mitarbeiter bemerkten eine Rauchentwicklung aus einem Zimmer im zweiten Obergeschoss des Hauses. Daraufhin evakuierten sie 91 Menschen aus dem Gebäude, so wie es schon mehrfach geübt worden war. Die Flüchtlinge konnten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in einer Turnhalle und später in einem anderen Wohntrakt untergebracht werden.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten den Brand zu löschen, was wegen starker Rauchentwicklung aber nicht gelang. Die Feuerwehr ging dann mit Atemschutzgeräten vor und hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte fanden die Bewohnerin des Zimmers tot auf einem Bett liegend. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung Bad Driburg sind überwiegend behinderte und hilfsbedürftige Menschen untergebracht. Die Tote war nach ersten Erkenntnissen gehbehindert. Drei weitere Flüchtlinge, die das Zimmer mit der Frau bewohnten, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht dort.

Bei den ersten Löschversuchen setzten sich zwei Mitarbeiter der Einrichtung, eine Frau und ein Mann, den Rauchgasen aus, so dass sie vor Ort durch einen Notärztin versorgt und dann durch den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und ein Sanitätszug des Deutschen Roten Kreuzes waren mit 126 Einsatzkräften vor Ort. Notfallseelsorger wurden zur Betreuung der Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung eingesetzt.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Dabei stellte sich am Samstag heraus, dass die Frau den Brand offensichtlich, in der Absicht sich selbst zu töten, selbst verursacht hat. Darauf deuten die Ergebnisse zur Untersuchung der Brandstelle hin, die nach derzeitigem Stand ein Fremdverschulden und einen technischen Defekt ausschließen. Zudem erhärtet eine inzwischen aufgefundene Handynachricht der Verstorbenen den Verdacht der Selbsttötung. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

BAD EMSTAL. Nach dem Brand einer Außensauna auf dem Gelände eines Fitness- und Wellnessbetriebes hat die Kripo keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung erlangt. Bei dem Feuer am Mittwoch war ein hoher Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden. Eine 83-Jährige und ihr 13-jähriger Enkel waren mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden.

Die mit der Brandursachenermittlung befassten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo untersuchten am Donnerstag die Brandstelle. Anzeichen, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung schließen lassen, entdeckten die Ermittler nicht. Die Polizisten stellten Brandschutt sicher, der nun beim hessischen Landeskriminalamt (LKA) untersucht werden soll. Dadurch erhofft man sich, nähere Aufschlüsse zur Ursache zu erlangen.

Ein Mitarbeiter des betroffenen Fitness- und Wellnessbetriebes im Ortsteil Sand hatte die Sauna kurz vor Ausbruch des Feuers in Betrieb gesetzt. Die in Holzbauweise errichtete Sauna brannte komplett nieder. Durch die starke Rauchentwicklung wurde der im angrenzenden Haus eingerichtete Wellnessbereich stark verrußt und kann derzeit nicht benutzt werden. (ots/pfa)  


Gleich zweimal brannte die Außensauna eines Hotels in Bad Arolsen nieder:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Nach dem Brand einer Außensauna mit einem Schaden von mehreren hunderttausend Euro sind zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Kripo ermittelt.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, nahm ein Mitarbeiter eines Fitness- und Wellnessbetriebes Am Emser Berg im Ortsteil Sand am Mittwoch gegen 12.45 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf dem Außengelände wahr. Der Mann informierte sofort Feuerwehr und Polizei. In der erst kurz zuvor in Betrieb gesetzten Außensauna war es offenbar zu einem Brand gekommen, Menschen hielten sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Sauna auf.

Die in Holzbauweise errichtete Sauna brannte komplett nieder. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Die Sauna befindet sich auf dem Außengelände des Betriebes und verfügt über einen Zugang vom innenliegenden Wellnessbereich. Durch die starke Rauchentwicklung ist der gesamte Komplex stark verrußt und kann derzeit nicht benutzt werden. Die Löscharbeiten sowie das Durchlüften des Gebäudes durch die eingesetzten Feuerwehren dauerten bis etwa 14.30 Uhr.

In einer Wohnung im selben Gebäudekomplex hatten sich eine 83 Jahre alte Frau und ihr 13 Jahre alter Enkel aufgehalten. Beide Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die für die Brände zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nehmen die Brandstelle am Donnerstag in Augenschein. Dann sind vermutlich Angaben zur Brandursache möglich. (ots/pfa)  


Gleich zweimal brannte die Außensauna eines Hotels in Bad Arolsen nieder:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Nach dem Brand eines Fachwerkhauses im Baunataler Ortsteil Großenritte ist ein 55-Jähriger mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Das Haus ist unbewohnbar, die Polizei gab den Schaden mit 100.000 Euro an. Die Brandursache war zunächst unklar.

Der Brand in der Straße Unter den Linden in Großenritte brach am frühen Freitagabend aus. Die Erstmeldung über das Feuer erreichte die Leitstelle der Polizei Kassel gegen 19.10 Uhr. Die Feuerwehr hatte den Brand gegen 20 Uhr gelöscht. Bei dem Haus handelt es sich um ein Fachwerkhaus mit drei Eingängen jeweils zu Wohnungen im Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. Der Brand war ersten Erkenntnissen zufolge im mittleren Gebäudeteil im Badezimmer der Erdgeschosswohnung ausgebrochen und zog alle drei Geschosse des Hauses in Mitleidenschaft.

Die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten schätzten den entstandenen Schaden auf etwa 100 000 Euro. Das Haus ist unbewohnbar. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen werden von dem zuständigen Fachkommissariat der Kasseler Kriminalpolizei geführt. Der 55-jährige Bewohner der brandbetroffenen Wohnung wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/LOHFELDEN. Feuerwehr und Polizei sind am späten Sonntagnachmittag zu zwei Wohnungsbränden in Kassel und Lohfelden gerufen worden. In beiden Fällen steht die Brandursache noch nicht fest, die Ermittlungen dauern an.

Der erste Brand ereignete sich gegen 17.25 Uhr in Kassel in der Fichtnerstraße. Der Brandherd befand sich im Kellerabgang. Ein 63-jähriger Mann erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Der zweite Brand ereignete sich eine halbe Stunde später in Lohfelden in der Talstraße. Hier befand sich der Brandherd im ersten Obergeschoss. Der 26-jährige Wohnungsinhaber und zwei Besucherinnen (eine 38 Jahre alte Frau und ein vierjähriges Kind) erlitten Rauchgasintoxikationen und wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Höhe des Sachschadens wird nach ersten Erkenntnissen mit geschätzten 25.000 Euro beziffert.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern in beiden Fällen noch an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Feuerwehr

LOHFELDEN.Ein 14-Jähriger hat gestanden, die Brandstiftungen in zwei benachbarten Häusern begangen zu haben. Dabei waren am Montagabend fünf Menschen durch Rauchgase verletzt worden. Angaben zum Motiv des Jugendlichen machte die Polizei zunächst nicht.

Der 14-Jährige aus Lohfelden räumte gegenüber der Kripo ein, für den Brand im Hausflur eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstraße und für das Feuer im Keller eines Nachbarhauses verantwortlich zu sein (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Ein Zeuge hatte den Jugendlichen zur Tatzeit an einem der Brandorte beobachtet und den Ermittlern den entscheidenden Hinweis gegeben.

Der Teenager befindet sich derzeit in der Obhut seiner Erziehungsberechtigten. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa) 


Teenager waren diese Woche auch für einen Einbruch in Oberzwehren verantwortlich:
Schokoriegel und Spuren im Schnee überführen Einbrecher (03.01.2017)

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Publiziert in KS Polizei

LOHFELDEN. Fünf Menschen sind bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus durch Rauchgase verletzt worden. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Brand im Hausflur vorsätzlich gelegt wurde.

Zu dem Brand in der Hauptstraße 50 in Lohfelden war es am Montagabend gegen 20.10 Uhr gekommen. Wie die ersten Ermittlungen der Kripo ergaben, war das Feuer an einem im Hausflur abgestellten Kinderwagens ausgebrochen, der durch den Brand völlig zerstört wurde. Durch das Feuer kam es zu einer starken Rauchentwicklung in dem Haus. Fünf Hausbewohner - drei Kinder im Alter von einem, vier und zehn Jahren sowie eine 22-Jährige und ein 31-Jähriger - wurden durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Den durch den Brand entstandene Sachschaden im Flur des Hauses beziffern die Beamten mit rund 15.000 Euro.

Feuer auch im Nachbarhaus
Zeitgleich hatte sich ein Bewohner des benachbarten Mehrfamilienhauses mit der Hausnummer 48 bei den Einsatzkräften der Feuerwehr und Polizei gemeldet und davon berichtet, dass es im Keller seines Hauses ebenfalls stark nach Rauch riechen würde. Die Feuerwehr Lohfelden stellte bei der Überprüfung der Kellerräume des Nachbarhauses brennendes Papier an der Holztür eines Kellerverschlages fest, das dort offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt worden war. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer löschen, bevor es zu größeren Sachschäden kam. Lediglich die Tür des Verschlags wurde durch die Flammen leicht beschädigt.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die im Zusammenhang mit den beiden Bränden möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den oder die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2016 12:06

Kerze aus Auslöser? Mann bei Wohnungsbrand verletzt

KASSEL. Eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Heinrich-Heine-Straße ist am späten Dienstagabend nahezu vollständig ausgebrannt. Da der 44-jährige Bewohner dabei Rauchgas einatmete, brachte ihn ein Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar, der Gesamtsachschaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 80.000 Euro.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, war der Brand gegen 23.30 Uhr ausgebrochen. Der 44-Jährige hatte den Brand selbst bemerkt, als er wach wurde. Er hatte noch versucht, die Flammen zu löschen. Da das Feuer sich aber bereits erheblich im Wohnzimmer ausgebreitet hatte, bekam er die Flammen nicht mehr unter Kontrolle. Selbst der Einsatz eines Feuerlöschers führte nicht mehr zum Erfolg. Erst der Kasseler Feuerwehr gelang es schließlich, den Brand zu löschen.

Gegenüber der Polizei berichtete der 44-Jährige, dass vermutlich Kerzen den Brand ausgelöst hatten. Er hatte einige im Wohnzimmer angezündet und war anschließend eingeschlafen. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache haben nun Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. (ots/pfa)  


Bei einem Wohnungsbrand verletzt wurde in der Nacht zu Dienstag ein Mann in Korbach:
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)

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