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Montag, 12 April 2021 08:38

Kellerbrand in Petersborn

BRILON. Rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben sich die fünf Bewohner eines Einfamilienhauses, bei einem Kellerbrand am Sonntagabend (11.4.) in Petersborn.

Nachdem der Löschzug Brilon um 18.45 Uhr alarmiert wurde, setzen sich 25 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen in Marsch. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle "Am Wolfsbruch", quoll dichter Rauch aus Fenstern im Erd- und Obergeschoss. Umgehend ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr in den Keller vor. Parallel dazu bereitete ein weiterer Trupp unter PA (Pressluftatmer) die Lüftungsmaßnahmen in den oberen Geschossen vor. Innerhalb kürzester Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

Aufgrund des Rauchniederschlags im Erd- und Obergeschoss, ist das Haus zunächst nicht bewohnbar. Kurzfristig konnte aber eine vorübergehende Bleibe bei Bekannten gefunden werden. Gegen 20 Uhr waren Mannschaft und Gerät wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WIRMIGHAUSEN. Zur Rauchentwicklung einer Heizungsanlage wurden die Feuerwehren Adorf und Wirmighausen am späten Dienstagabend alarmiert.

Um 22.11 Uhr machten sich 33 Einsatzkräfte, unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seinem Stellvertreter Torsten Behle, auf den Weg in die Straße "Am Brink" in Wirmighausen.

Am Einsatzort angekommen, konnte die gemeldete Lage bestätigt werden - in einem Wohnhaus ging eine leichte Rauchentwicklung von der Festbrennstoffheizung aus. Der Rauch hatte sich bereits in großen Teilen des Gebäudes ausgebreitet.

Unverzüglich wurde ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude geschickt, um die CO-Werte zu messen. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera den Kaminverlauf. Vor dem Haus bereiteten die übrigen Kameradinnen und Kameraden derweil einen Löschangriff vor - dieser konnte allerdings abgebrochen werden.

Zur weiteren Untersuchung der Heizungsanlage wurde der Bezirksschornsteinfeger hinzugezogen. Da die Einsatzkräfte nicht ausschließen konnten, dass die Bewohner Rauchgase eingeatmet hatten, machten sich außerdem zwei Rettungswagen auf den Weg nach Wirmighausen. Vermutet wird nach ersten Angaben, dass eine Fehlfunktion der Heizung für die Rauchentwicklung sorgte.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 06 Januar 2019 14:00

Kellerbrand in Marsberg, Großbrand verhindert

MARSBERG. Zu einem Kellerbrand mussten am Nachmittag des 4. Januar die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg sowie der Rettungsdienst ausrücken.

Im Keller eines Wohngebäudes kam es zu einem Brand in unmittelbarer Nähe eines Ofens. Dort hielt sich zum Zeitpunkt des Brandausbrauchs ein älterer Mann auf, der sich nicht mehr allein retten konnte. Insgesamt fünf Personen mussten von der Feuerwehr aus dem Gefahrenberreich gerettet werden.

Gegen 15.25 Uhr ging bei den Feuerwehrleuten aus Marsberg und Obermarsberg der Alarm ein, eine unklare Rauchentwicklung wurde gemeldet. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich die Lage als Kellerbrand dar, insgesamt fünf Personen waren Rauchgas ausgesetzt.

In unmittelbarer Nähe eines Ofens im Keller kam es zu dem Feuer, Holzstücke und ein Holzstuhl gerieten in Brand - deutliche Rauchentwicklung war die Folge. Ein Hausbewohner hielt sich in der Nähe des Brandherds auf, als das Feuer ausbrach.

Glücklicherweise bemerkten Nachbarn und Angehörige den Schadensfall frühzeitig. Diese setzten den Notruf ab und unternahmen eigene Rettungs- und Löschversuche. Dadurch konnte die im Keller befindliche Person aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich gezogen werden. Unter schwerem Atemschutz konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Mann aus dem Keller retten.

Die insgesamt fünf beteiligten Personen wurden in ein Nachbarhaus in Sicherheit gebracht und dort von Einsatzkräften des Rettungsdienstes auf eine Rauchgasentwicklung untersucht. Eine der betroffenen Personen wurde vorsorglich ins Marsberger Krankenhaus gebracht.

Den Brand konnten die Feuerwehrleute, ebenfalls unter Atemschutz, binnen kürzester Zeit löschen, Kleinlöschgerät und ein C-Rohr waren ausreichend. Das Feuer war glücklicherweise nur kleineren Umfangs und breitete sich auch nicht weiter aus.

Der Brandrauch breitete sich dagegen im gesamten Gebäude aus, so dass Keller und Wohnbereich mit Hochdrucklüftern gelüftet wurden. Mit Messgeräten wurden anschließend die betroffenen Bereiche kontrolliert. Die Messungen ergaben glücklicherweise, dass die Bewohner in ihr Haus zurückkehren konnten.

Insgesamt lief der Einsatz glimpflich ab, so die Bilanz der Feuerwehr. Etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren unter der Leitung von Frank Steker etwa 1,5 Stunden im Einsatz.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 30 Oktober 2015 15:32

Brand in Mehrfamilienhaus: 70.000 Euro Schaden

ERNDTEBRÜCK. In der Sauna von einem Mehrfamilienhaus brannte es in der Nacht zu Freitag, wobei aber keine Menschen verletzt wurden. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 70.000 Euro. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei brach das Feuer in der Nacht zu Freitag in einer Sauna aus, die nur noch als Lager genutzt wurde. Ein Mieter des Mehrfamilienhauses in der Marburger Straße wurde beim Fernsehschauen durch Rauch aufmerksam, der an seinem Fenster vorbeizog. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Die Hausbewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit.

Die Feuerwehr konnte den Brand zwar löschen, aber das Haus ist wegen der Rauchgase bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei aktuell auf rund 70.000 Euro. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt jetzt zur genauen Brandursache.

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Publiziert in SI Feuerwehr

NIESTETAL-SANDERSHAUSEN. Drei Hausbewohner – ein 50 Jahre alter Mann und zwei 42 und 43 Jahre alte Frauen – mussten am Sonntagabend nach dem Brand in einer Kellerwohnung mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden.

Die freiwillige Feuerwehr Niestetal hatte den Brand, der gegen 22:50 Uhr in der Küche einer kleinen Kellerwohnung im Wiesenweg ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Brandursache ist den ermittlungen der Polizei zufolge ein technischer Defekt in einer Steckdose oberhalb der Küchenarbeitsplatte oder einem der dort angeschlossenen Geräte. Diesee sollen aber zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in Betrieb gewesen sein.

Der 27 Jahre alte Mieter der Kellerwohnung war am Sonntagabend gegen 21 Uhr in seiner Zweitwohnung eingetroffen und hatte weder Wasserkocher noch Toaster benutzt. Er war durch Brandgeruch aufmerksam geworden, hatte die Feuerwehr alarmiert, alle Mitbewohner des Mietshauses gewarnt und zum Verlassen des Hauses aufgefordert.

Der Sachschaden soll ersten Angaben zufolge bei etwa 4.000 Euro liegen. Die Kellerwohnung ist derzeit nicht bewohnbar.

Publiziert in KS Retter

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