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BAD WILDUNGEN. Am Montag (15. Februar) überfielen zwei unbekannte Männer einen 69-jährigen Mann in Bad Wildungen. Sie raubten seine Geldbörse und flüchteten. Ein unbekannter Zeuge half dem Überfallenen, die Polizei sucht diesen und andere Zeugen.

Der 69-Jährige war am Montag gegen 21 Uhr zu Fuß in der Bad Wildunger Brunnenallee unterwegs - er ging stadtauswärts in Richtung Reinhardshausen. Ungefähr auf der Hälfte der Brunnenallee kamen ihm zwei unbekannte Männer entgegen, die ihn völlig unvermittelt umschubsten. Der Bad Wildungen fiel zu Boden und verletzte sich dabei am Kopf. Einer der beiden Täter zog ihm am Boden liegend seine Geldbörse aus der Hosentasche, danach flüchteten die Täter in Richtung Stadtmitte.

Durch laute Rufe des Opfers wurde ein junger Mann aufmerksam. Dieser half dem 69-Jährigem aufzustehen. Der Zeuge soll die beiden Täter noch flüchtend gesehen haben. Die Beute der Täter fiel gering aus - außer einigen Ausweispapieren befand sich nur wenig Kleingeld in der Geldbörse. Der 69-Jährige hatte nach der Tat gesundheitliche Probleme und konnte erst am Donnerstag Anzeige bei der Bad Wildunger Polizei erstatten. Beschreibungen der beiden Täter und des unbekannten Zeugen liegen nicht vor.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen des Raubes. Insbesondere der junge Mann, der dem Opfer geholfen hat, wird gebeten sich bei der Polizei zu melden. Die weiteren Ermittlungen wegen Raubes hat die Kriminalpolizei in Korbach (Telefonnummer 05631/9710) übernommen.(ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 17 Februar 2021 09:04

Fahrzeug bei geplantem Verkaufsgeschäft geraubt

KORBACH/WILLINGEN. In eine Falle geriet am Dienstagabend gegen 21.45 Uhr ein 23-jähriger aus Willingen (Upland), als dieser sein zuvor in einem Onlineportal angebotenes Fahrzeug veräußern wollte.

Nachdem sich ein Interessent für das Fahrzeug gemeldet hatte, vereinbarte der23-Jährige, mit diesem das Kaufgeschäft "Zug um Zug" auf einem Parkplatz unweit der Weizacker Straße in Korbach abwickeln zu wollen. Dabei traf er zur Tatzeit auf insgesamt vier männliche Personen, die ihn auf das Fahrzeug ansprachen und vorgaben, eine Probefahrt durchführen zu wollen. Der 23-Jährige Fahrzeugbesitzer willigte ein und nahm auf dem Rücksitz Platz.

Nach kurzer Fahrt wurde er dann durch den neben ihm sitzenden vermeintlichen Kaufinteressenten mit einer Schusswaffe bedroht und aufgefordert, ruhig zu bleiben. Als der Fahrer des Fahrzeugs kurze Zeit später verkehrsbedingt anhalten musste, gelang es dem 23-Jährigen, nach einem kurzen Handgemenge aus dem Fahrzeug zu springen und wegzulaufen. Die Täter indes setzten die Fahrt mit dem VW Golf in Richtung Briloner Landstraße und von dort aus in unbekannte Richtung fort.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zum Erfolg. Die Kriminalpolizei in Korbach hat die Ermittlungen übernommen.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Täter männlich, ca. 25 Jahre alt, längere Haare und träger eines Vollbartes. Dieser Mann führte eine Pistole.

2. Täter männlich, ca. 180 cm groß mit Glatze und Tattoo auf der rechten Halsseite.

Die anderen Personen können nicht beschrieben werden. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Pkw VW Golf 7 Variant, 1,6l in der Farbe dunkelgrau, Baujahr 2017. Zur Tatzeit waren keine amtlichen Kennzeichen am Fahrzeug angebracht. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat bzw. den Tätern geben können, um Mithilfe. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Am Donnerstag überfiel ein bislang unbekannter Mann eine Tankstelle in der Bredelarer Straße in Marsberg - der Täter sprach akzentfrei Deutsch und bedrohte die Kassiererin mit einer Schusswaffe. 

Gegen 19.40 Uhr betrat der Mann den Verkaufsraum, bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte Geld aus der Kasse. Nachdem die Mitarbeiterin ihm das Geld ausgehändigt hatte, verließ er die Tankstelle mit einem niedrigen dreistelligen Betrag. Trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung konnte der Täter entkommen.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

- Etwa 1,82 bis 1,84 Meter groß

- Kräftige Statur

- Dunkles Kapuzenshirt mit einem auffallenden hellen Aufdruck auf der Vorderseite

- Hellblaue Jeanshose mit einer hellen rechten Seitentasche/Flicken und roten Stickereien auf der Hinterseite

- Dunkle Turnschuhe

- Dunkle Sonnenbrille

- Weiße Baumwollhandschuhe

Der Täter bedeckte seinen Mund mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske und sprach akzentfreies Deutsch. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Marsberg unter der Rufnummer 02992/90200 3711. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochabend wurde in Bad Wildungen ein 21-Jähriger in seiner Wohnung von einem 19-Jährigen überfallen und mit Waffen bedroht. Der Täter forderte die Herausgabe einer Jacke und einer Bankkarte - mit beidem flüchtete er in unbekannte Richtung. Ein Tatverdächtiger konnte im Rahmen der Fahndung noch am selben Abend durch eine Funkstreife in Bad Wildungen festgenommen werden. 

Am Mittwoch soll es gegen 19.30 Uhr bei dem 21-Jährigen an der Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Hufelandstraße geklopft haben. Nachdem er die Tür geöffnet hatte, sei er von einer männlichen Person in seine Wohnung gedrängt worden. Unter Vorhalt von Waffen habe der Täter die Herausgabe der Jacke einer Freundin und die Bankkarte des 21-Jährigen gefordert. Nach Herausgabe der geforderten Gegenstände sei er in unbekannte Richtung geflüchtet.

Im Rahmen der anschließenden Fahndung konnte eine Funkstreife einen Tatverdächtigen in Bad Wildungen festnehmen. Bei den anschließenden Durchsuchungen konnte eine der Waffen gefunden werden. Die Polizei Bad Wildungen war bei dem Einsatz durch Spezialkräfte aus Kassel unterstützt worden. Am Donnerstagnachmittag wurde der 19-Jährige einer Haftrichterin beim Amtsgericht in Fritzlar vorgeführt. Diese erließ einen Untersuchungs-Haftbefehl und der 19-Jährige aus dem hiesigen Landkreis wurde in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Eine 63-Jährige aus Kassel ist nach Angaben der Polizei am Mittwoch, gegen 14 Uhr, das Opfer eines versuchten Raubs geworden. Ein Täter soll ihr mit Gewalt die Handtasche von der Schulter gerissen und sie dabei verletzt haben. Ein zufällig anwesender Polizeistudent konnte den Raub durch sofortiges Einschreiten verhindern und der 63-Jährigen helfen - Tatort ist der Bahnhof Wilhelmshöhe.

Nach Angaben des Opfers stand sie bereits an einer Haltestelle im Bereich des Bahnhofsvorplatzes, als der Täter sich der Frau näherte und unvermittelt versucht haben soll, ihr die Handtasche von der Schulter zu reißen. Geistesgegenwärtig hielt die 63-Jährige ihre Handtasche fest, der Täter forderte die Frau auf ihre Handtasche loszulassen. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, soll er dabei die Frau gegen den Brustkorb geschlagen haben. Es kam zum Gerangel, in dessen Verlauf die Geschädigte stürzte und dadurch leichte Verletzungen erlitt.

Glücklicherweise erkannte der ebenfalls in unmittelbarer Nähe wartende 25-jährige Polizeikommissar-Anwärter die Situation und half der Frau. Er konnte den, wie sich herausstellte, 50-jährigen Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Bundespolizeikollegen festhalten. Der Tatverdächtige soll sich im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen gegenüber den Beamten des Polizeireviers Mitte, welche den Transport des Tatverdächtigen durchführten, äußerst unkooperativ und beleidigend verhalten haben - außerdem zeigte er sich enttäuscht vom Eingreifen des Polizeianwärters. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/KORBACH. Am Freitagabend ereignete sich im Vellmarer Stadtzentrum ein Raubüberfall auf einen 16-Jährigen. Eine mehrköpfige, zunächst unbekannte Tätergruppe hatte den Jugendlichen geschlagen und getreten. Nachdem der 16-Jährige verletzt zu Boden gestürzt war, stahlen die Täter seine Geldbörse sowie sein Handy und flüchteten.

Die sofort von der Polizei eingeleitete Fahndung führte wenig später zur Festnahme von vier Tatverdächtigen im Alter von 15 und 20 Jahren. Die Täter,  sowie ein weiterer, unter Tatverdacht geratener 16-Jähriger, müssen sich nun wegen schweren Raubes verantworten. Derzeit dauern die Ermittlungen an und werden von den Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo geführt.

Wie der 16-Jährige aus dem Landkreis Kassel später bei den Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes angab, ereignete sich die Tat am 22. Mai gegen 19 Uhr. Er war zu dieser Zeit mit dem Fahrrad im Mittelring unterwegs, als ihn vor der Schule mehrere Jugendliche ansprachen. Nachdem er angehalten hatte, umringte ihn die mehrköpfige Gruppe und schlug unvermittelt auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute, während Passanten dem verletzten 16-Jährigen zu Hilfe eilten. Ein Rettungswagen brachte das Opfer zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus, welches er zwischenzeitlich wieder verlassen konnte.

Die vier Tatverdächtigen, drei 15-Jährige aus Kassel und ein 20-Jähriger aus Korbach, nahmen die Polizisten nur wenige Minuten später in einer Straßenbahn fest, die die Beamten nach Zeugenhinweisen auf der Fahrt nach Kassel gestoppt hatten. Eine Durchsuchung des Quartetts förderte auch einen Teil der Beute zutage. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt und der 20-Jährige auf freien Fuß gesetzt.  Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FULDATAL-IHRINGSHAUSEN. Am Freitagabend betrat ein maskierter Mann gegen 20.50 Uhr den Discounter in der Veckerhagener Straße und fordert eine Kassiererin unter Vorhalt einer Schusswaffe auf, die Kasse zu öffnen und Geld herauszugeben.

Die Kasse ließ sich jedoch nicht öffnen und nachdem die 34-jährige Kassiererin dies dem Täter zu verstehen gab, entfernte er sich umgehend durch den Haupteingang aus dem Discounter und flüchtete ohne Beute in Richtung Bahnhof.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden.

  • männlich
  • etwa 170 bis 175 Zentimeter groß
  • sehr schmale Statur
  • dunkelhäutig
  • bekleidet mit schwarzer Sweatjacke mit Kapuze und blauen Handschuhen

Zur Tatzeit trug er eine graue, gestrickte Maskierung mit sehr breiter Öffnung für die Augen. Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

STEINHEIM. Einen schnellen Fahndungserfolg konnte die Polizei Höxter am Freitag in Steinheim erzielen. Auf Grund der guten Täterbeschreibung von Zeugen und Geschädigten sowie den Erkenntnissen aus einem vorangegangenen Ladendiebstahl wurden zwei Männer im Alter von 21 und 31 Jahren in Tatortnähe festgenommen.

Gegen 20.20 Uhr hatte sich zunächst ein 17-Jähriger bei der Leitstelle der Polizei gemeldet. Er war mit zwei 16-jährigen Freunden an der Billerbecker Straße unterwegs, wo sie von den zwei Männern angesprochen und nach Drogen gefragt wurden. Als sie darauf abweisend reagierten, versuchte der 21-Jährige vergeblich, dem 17-Jährigen das Handy zu entreißen. Die Jugendlichen konnten vor den Tatverdächtigen flüchten.

Wenig später sprachen die Tatverdächtigen am Bahnhof in Steinheim einen 18-Jährigen und einen 20-Jährigen ebenfalls auf Drogen an. Da sie auch hier erfolglos waren, forderten sie nun Geld. Bei einem Gerangel verlor einer der Geschädigten sein Handy und seinen Autoschlüssel - beides nahmen die Täter an sich.

Auf Grund der ersten Personenbeschreibung konnte durch die Polizei der Zusammenhang zu einem Ladendiebstahl hergestellt werden, den der 21-Jährige am späten Nachmittag begangen hatte. Ein Diensthundeführer der Polizei bemerkte die Tatverdächtigen an der Wöbbeler Straße.

Sie konnten vorläufig dort festgenommen werden. Da sie offensichtlich unter Alkoholeinfluss standen, wurden ihnen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Blutproben entnommen. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen gegen die polnischen Staatsangehörigen, die in Deutschland keinen Wohnsitz haben, auf. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL/ROTHENDITMOLD. Eine 73-jährige Frau wurde am Donnerstagabend in einem Discounter im Kasseler Stadtteil Rothenditmold Opfer eines Handtaschenraubes und erlitt dabei leichte Verletzungen.

Während sie einkaufte, hatten mindestens zwei unbekannte Täter sie bedrängt, geschubst und ihr ein Bein gestellt, sodass sie nur mit Mühe einen Sturz vermeiden konnte. Währenddessen klauten die Unbekannten ihre umgehängte Handtasche und ergriffen die Flucht. Da von einem Räuber eine Beschreibung vorliegt, erhoffen sich die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei, die mit den weiteren Ermittlungen betraut sind, Zeugenhinweise zu erhalten.

Wie die 73-Jährige aus Kassel bei ihrer Anzeigenerstattung angab, hatte sich der Raub gegen 19.15 Uhr in einem Geschäft in der Wolfhager Straße ereignet. Plötzlich bedrängten die unbekannten Männer sie und versetzten ihr mehrere Stöße gegen den Körper, sodass sie sich am Einkaufswagen festhalten musste. Als die Seniorin die Täter laut ansprach, flüchteten diese mit der bereits erbeuteten Handtasche.

Als das deutlich unter dem Einfluss der Geschehnisse stehende Opfer eine Stunde später die Polizei rief, fehlte von den Tätern und der Handtasche jede Spur. Es soll sich mindestens um zwei Räuber gehandelt haben, wovon die 73-Jährige einen Täter wie folgt beschreiben kann.

  • 1,72 bis 1,75 Meter groß
  • schlanke bis sportliche Figur
  • schwarze mittellange Haare
  • trug eine dunkle Winterjacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raub gemacht haben oder den Beamten Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein 15-Jähriger aus Fuldabrück erlitt bei einem Raubüberfall, der sich am Mittwochabend im Bereich der Kasseler Goetheanlage ereignete, leichte Verletzungen. Er hielt sich dort mit einer gleichaltrigen Freundin auf, als er aus einer Gruppe heraus unvermittelt, unter anderem mit einem spitzen Gegenstand, möglicherweise einem Schlüssel, angegriffen und darüber hinaus mit einem Messer bedroht wurde. Die unbekannten Täter flüchteten schließlich mit der Jacke, dem Rucksack sowie dem Handy des Verletzten.

Wie die aufnehmenden Polizisten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, kam es gegen 19.10 Uhr zu dem Raubüberfall an einer Parkbank an der Herkulesstraße, nahe des Basketballplatzes der Goetheanlage. Die Gruppe hatte die beiden 15-Jährigen zunächst angesprochen, bevor das Opfer sofort angegriffen und zu Boden gestoßen wurde. Unter Vorhalt des Messers forderten die Räuber Geld.

Der verängstigte Jugendliche, dem ein Täter auch noch ins Gesicht schlug, gab daraufhin neben Rucksack und Handy auch seine Jacke heraus. Mit ihrer Beute flüchtete die Gruppe in Richtung des Bebelplatzes. Der deutlich unter dem Eindruck des Geschehnisses stehende 15-Jährige begab sich nach dem Überfall mit seiner Begleiterin zum Polizeirevier Mitte. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Das Opfer gab an, dass es sich um sechs bis acht junge Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren gehandelt habe.

Zwei der Täter können wie folgt beschrieben werden.

Erster Räuber

  • etwa 1,80 Meter groß
  • normale Figur
  • kurze dunkle Haare (Seiten abrasiert)
  • unrasiert
  • trug eine hellbraune Kunstlederjacke mit weißem Fellbesatz an Kragen und Ärmeln
  • hatte schwarze Handschuhe an
  • sprach mit osteuropäischem Akzent

Zweiter Räuber

  • etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß
  • sehr schlank
  • kurze dunkle Haare (Seiten abrasiert)
  • dunkel gekleidet
  • südländisches Erscheinungsbild

Die 15-jährige Begleiterin des Opfers griffen die Täter nicht an. Zeugen, die den Ermittlern Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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