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DIEMELSTADT. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag schlitzten unbekannte Täter die Plane eines Lastwagens auf und stahlen über 20 Staubsauger.

Seinen Lkw hatte der Fahrer auf dem Parkplatz beim SVG-Hof in Diemelstadt-Rhoden abgestellt und eine Rast eingelegt. Um seine Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten, legte sich der Fahrer gegen 20 Uhr in seine Kabine. Als er gegen 3.30 Uhr wach wurde, musste er feststellen, dass die Plane aufgeschlitzt und ein Drahtseil durchtrennt worden war. Die Täter waren so auf die Ladefläche gelangt und hatten dort über 20 Staubsauger, die sich auf einer Palette befanden, gestohlen. Das Diebesgut hat einen Wert von mehreren tausend Euro.

Da die Täter zum Abtransport der Beute ein Fahrzeug benutzt haben müssen, bittet die Polizei um Hinweise. Zeugen, die zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Parkplatz des SVG-Hofs gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05691/97990 bei Polizeistation Bad Arolsen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Ein 28 Jahre alter Scania-Fahrer aus dem Landkreis Schaumburg legte mit seiner Sattelzugmaschine am Mittwochnachmittag um 16.15 Uhr, am Rasthof an der Autobahnbahnabfahrt Diemelstadt eine Pause ein. Als er kurz nach Mitternacht um 0.40 Uhr weiterfahren wollte, stellte er fest, dass sich zwischenzeitlich Diebe an dem Lkw zu schaffen gemacht hatten.

Die Täter schraubten die gesamte hintere Beleuchtungseinrichtung samt Schmutzfängern ab und entwendeten diese. Bei der Anzeigenaufnahme meldete sich bei den Polizeibeamten ein weiterer Lkw-Fahrer aus der Slowakei. Von seinem Sattelzug waren im gleichen Tatzeitraum zwei Reserveräder verschwunden. Vermutlich besteht zwischen beiden Diebstahlsdelikten ein Tatzusammenhang.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Für einen mehr als zehn Kilometer langen Stau hat am Freitagnachmittag ein Auffahrunfall in Höhe der Rastanlage Am Biggenkopf auf der A 44 gesorgt. Fünf Insassen der insgesamt drei beteiligten Autos kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Neben Rettungskräften aus Bad Arolsen und Marsberg wurden auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen zur Unfallstelle auf der Autobahn gerufen - zunächst hatte es geheißen, eine Person sei in einem verunfallten Fahrzeug eingeklemmt und müsse mit der Rettungsschere befreit werden. Hydraulische Geräte waren aber nicht nötig, die Türen der beteiligten Autos ließen sich noch ohne technische Hilfsmittel öffnen.

Angaben zum genauen Unfallhergang konnten die eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei an der Unfallstelle noch nicht machen - sämtliche Fahrzeuginsassen waren in Krankenhäuser nach Warburg und Marsberg gebracht worden, so dass niemand den Beamten die nötigen Informationen geben konnte.

Tatsache ist aber, dass einer Baustelle drei Autos in den Auffahrunfall verwickelt waren - vorn ein in Köln zugelassener VW Passat Kombi, dahinter ein VW Sharan aus dem Hochsauerlandkreis und an letzter Position ein Audi A4 Kombi aus dem Märkischen Kreis. Diese drei Fahrzeuge waren auf der linken Spur in Richtung Kassel unterwegs, als es gegen 14 Uhr kurz vor Ende des Raststättengeländes zu dem Unfall kam.

Autobahnpolizei und Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab, die 18 Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers von Rhoden, Florian Tepel, rückten nach gut einer Stunde wieder ab. Alle drei Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Polizei gab den geschätzten Gesamtschaden mit 16.000 Euro an.

"Ausgezeichnete Rettungsgasse"
Der Unfall sorgte in Fahrtrichtung Kassel für Behinderungen - in der Baustelle blieb nur noch ein Fahrstreifen befahrbar. Der dadurch ausgelöste Stau erreichte eine Länge von mehr als zehn Kilometern. Einsatzleiter Florian Tepel und Feuerwehrsprecherin Steffi Mann lobten gegenüber 112-magazin.de, dass die Verkehrsteilnehmer im Stau eine ausgezeichnete Rettungsgasse gebildet hätten. (pfa)  


Auf der gegenüberliegenden Rastanlage wurde vor drei Jahren ein Autohändler umgebracht, der Fall ist weiter ungeklärt:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)
Raubmord: Musste Ryszard Fudala wegen 5100 Euro sterben? (03.03.2016)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 20 September 2016 13:16

Sattelzug aufgebrochen, mehrere Fahrräder gestohlen

RHODEN. Mehrere neuwertige Fahrräder der Marke Cube sind in der Nacht zu Dienstag aus einem Lkw gestohlen worden, der auf dem SVG-Hof bei Rhoden stand. An zwei weiteren Lastwagen schlitzten die unbekannten Täter zwar die Plane auf, fanden aber offenbar keine lohnende Beute vor.

Der Diebstahl der Fahrräder erfolgte in der Zeit zwischen Montagabend, 22 Uhr, und Dienstagmorgen, 5.30 Uhr. In diesem Zeitraum hielt der Fahrer eines tschechischen Lastwagens auf dem SVG-Rasthof seine Nachtruhe und bekam von dem Diebstahl aus seinem Sattelauflieger nichts mit. Die Täter durchtrennten die Verplombung an der Hecktür des Aufliegers und brachen diese auf. Es dürfte sich um mehrere Täter gehandelt haben, die mit einem Großraumfahrzeug vorfuhren, um die Fahrräder abtransportieren zu können.

An zwei weiteren Lastwagen, die in unmittelbarer Nähe standen, wurde im selben Zeitraum die Plane der Sattelauflieger an mehreren Stellen aufgeschnitten, um die Ladung auszuspähen. "Die Ladung war wohl für die Täter uninteressant und es kam somit nicht zum Diebstahl", sagte am Dienstag Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer im genannten Zeitraum ein verdächtiges Großraumfahrzeug beobachtet hat oder Personen, die sich verdächtig in der Nähe des SVG-Rasthof aufhielten, der wird gebeten, sich an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

RHODEN. Mehr als 600 Liter Dieselkraftstoff haben unbekannte Täter aus dem Tank eines geparkten Sattelzugs abgezapft und gestohlen. Zum Abtransport muss ein Fahrzeug verwendet worden sein.

Der betroffene Lkw-Fahrer hatte seinen Sattelzug mit einem Silo-Auflieger aus dem Landkreis Schweinfurt in der Nacht zu Dienstag auf dem Rasthof Diemelstadt am Wrexer Teich abgestellt. Am Dienstagmorgen stellte er um 6 Uhr fest, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht den Tank geöffnet und mehr als 600 Liter Dieselkraftstoff abgepumpt und geklaut hatten.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht etwas Verdächtiges aufgefallen ist. So muss bei der großen Menge an gestohlenem Treibstoff ein Fahrzeug - zum Beispiel ein Lieferwagen - zum Abtransport erforderlich gewesen sein. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

NIEDERELSUNGEN. "Planenschlitzer" haben in der Nacht zu Donnerstag in Niederelsungen zugeschlagen: Aus dem Auflieger eines Lastwagens klauten sie hochwertige Elektrogeräte im Wert von 21.000 Euro. Zwar wurden die Diebe bei ihrer Tat von einem Lastwagenfahrer gestört, konnten aber trotzdem unerkannt entkommen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Laut Polizei schnitten die unbekannten Täter gegen 3.30 Uhr am frühen Donerstagmorgen die Plane eines Lastwagen-Aufliegers auf - der hatte hochwertige Elektrogeräte geladen und stand auf dem Parkplatz eines Rasthofs in Niederelsungen. Während der Tat mussten die Diebe auch auf einen daneben stehenden Lastwagen klettern, um die Geräte abladen zu können. Dadurch wurde offensichtlich der Fahrer dieses Lastwagens geweckt - der schlief in seinem schweren Gefährt. Als der Fahrer in seinem Lastwagen das Licht einschaltete, flüchteten die Täter sofort in unbekannte Richtung - zur Anzahl der Täter konnte der Lkw-Fahrer keine Angaben machen, auch eine Personenbeschreibung konnte er nicht abgeben. Auch fehlen Hinweise auf das Fluchtfahrzeug. Die Diebe klauten zwei 55- und 65-Zoll OLED-Fernseher, einen LCD-Fernseher sowie einen Kühlschrank, teilt die Polizei mit.
 
Die Beamten der Polizeistation Wolfhagen bitten Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu diesem Fall geben können, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 30 Dezember 2014 06:00

Diebe im Rasthof: Spielautomaten aufgebrochen

RHODEN. Einbrecher haben in einem Rasthof in der Straße Kupferkuhle ihr Unwesen getrieben. Nachdem sie drei Spielautomaten aufgebrochen hatten, flüchteten sie mit dem Bargeld.

Am frühen Sonntagmorgen brachen die Unbekannten in der Zeit von 3 Uhr bis 7.30 Uhr in den Rasthof ein. Die Diebe schlugen eine Scheibe eines Küchenfensters ein und stiegen in den Rasthof ein. Sie hatten es auf das Bargeld in den Spielautomaten abgesehen. Sie brachen drei Automaten auf und entwendeten die Geldschächte samt Bargeld. Wie hoch ihre Beute ist, stand zunächst nicht fest.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 12 Dezember 2014 23:52

3408 Tuben Zahncreme aus Sattelzug gestohlen

ZIERENBERG. Insgesamt 3408 Zahncremetuben haben Unbekannte aus einem Sattelauflieger gestohlen, der auf dem Rasthof Büleck-Nord an der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Dortmund abgestellt war.

Laut Autobahnpolizei war der polnische Sattelzug von den bislang unbekannten Tätern während der vorgeschriebenen Ruhepause des 35 Jahre alten polnischen Fahrers angegangen worden. Der 35-Jährige stellte seinen Lkw mit Auflieger am Mittwochnachmittag auf dem Lkw-Parkplatz des Rasthofes ab. Als er am Donnerstagmorgen weiterfahren wollte, stellte er beim Kontrollgang um den Sattelzug auf beiden Seiten Einschnitte in der Plane fest.

Beim Blick in den Laderaum war schnell klar, dass ein Teil der Ladung gestohlen worden war. Die Überprüfung ergab, dass insgesamt 284 Kartons Zahnpaste mit jeweils zwölf Tuben fehlten. Diese waren offenbar aus den entstandenen Schlitzen herausgenommen worden. Den Stehlschaden bezifferten die am Tatort eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei mit etwa 8500 Euro. Der Sachschaden an der Plane beläuft sich auf etwa 2000 Euro.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal gehen davon aus, dass die Täter die Kartons mit einem Fahrzeug abtransportierten. Sie bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Der auf dem Rasthof Biggenkopf aufgefundene Tote wurde erschossen. Das teilte die Kriminalpolizei am Tag nach dem Gewaltverbrechen mit. Bei dem Opfer handelt es sich den Ermittlern zufolge um einen 57 Jahre alten Mann aus Polen.

Der polnische Staatsangehörige war den Angaben zufolge mit seinem Kleintransporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen. Auf dem Rasthof Biggenkopf (Nord), Fahrtrichtung Dortmund, muss er dann auf seinen Mörder getroffen sein. Dort entdeckte ein Lkw-Fahrer den Toten am Dienstagnachmittag und verständigte die Polizei.

Die Obduktion im Institut für Rechtsmedizin in Gießen ist noch nicht beendet. Als Zwischenergebnis steht aber zweifelsfrei fest, dass der 57-Jährige an den Folgen von Schussverletzungen starb, die ihm im unmittelbaren Umfeld seines Fahrzeug zugefügt wurden. Wann genau die tödlichen Schüsse fielen, steht indes noch nicht fest, das wird laut Polizeisprecher Volker König im weiteren Verlauf der Obduktion noch bestimmt.

Kripo geht von Raubdelikt aus
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einem Raubdelikt aus, denn weder bei der Leiche noch in seinem Fahrzeug wurde das für den Kauf von Fahrzeugen bestimmte Bargeld gefunden. Die polizeilichen Ermittlungen erfolgen in enger Absprache mit der zuständigen Kasseler Staatsanwaltschaft. Unter Federführung der Korbacher Kriminalpolizei (K 10) wurde eine Arbeitsgruppe zur Klärung des Verbrechens eingerichtet. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 Oktober 2014 16:57

Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer

DIEMELSTADT. Der auf der Rastanlage Biggenkopf an der A 44 aufgefundene Tote ist einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen - das ergaben die ersten Ermittlungen der Kripo. Die Umstände liegen noch völlig im Dunkeln, und auch die Identität des Mannes ist noch unbekannt.

Was die alarmierten Einsatzkräfte bereits am Nachmittag vermuteten, haben zwei Rechtsmedizinerinnen des Institutes für Rechtsmedizin in Gießen am Abend bestätigt. Der unbekannte Tote in einem polnischen Kleintransporter fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer. Erkenntnisse darüber, wie der Mann zu Tode gekommen ist, werden erst nach der Obduktion bekanntgegeben.

Die Korbacher Kriminalpolizei (K 10) hat die Ermittlungen übernommen, steht nach Auskunft ihres Sprechers Volker König aber noch ganz am Anfang. Bislang steht weder fest, um wen es sich dem unbekannten Toten handelt (ein etwa 55-jähriger Mann), noch wo die Hintergründe für die Tat zu suchen sind. Auch der Todeszeitpunkt kann erst nach der Obduktion bestimmt werden. Fest steht, dass der Verstorbene bei Eintreffen den Polizei bereits einige Stunden tot war.

Ein polnischer Lkw-Fahrer, der neben dem Kleintransporter parkte, entdeckte die Leiche um 14.45 Uhr und verständigte die Polizei. Neben den Einsatzkräften der Polizei waren auch die umliegenden Feuerwehren zur Absperrung der Tank- und Rastanlage eingesetzt. Das THW leuchtete in den Abendstunden den Tatort aus und suchte mit technischem Gerät nach Beweismitteln.

Weitere Informationen folgen!

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