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PADERBORN. Deutlich zu schnell war ein 42-jähriger Motorradfahrer aus Essen am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 1 in Höhe von Gut Warthe bei Paderborn unterwegs.

Die Polizei erwischte den Mann mit 150 statt der erlaubten 100 km/h. Wie sich herausstellte, hatte der Kradfahrer Geburtstag - anlässlich der Feier zu seinem Ehrentag war er auf dem Weg nach Bielefeld. Trotz der Gratulation des Polizeibeamten, hätte der Mann liebend gerne auf das Geschenk verzichtet, denn ihm drohen nun ein einmonatiges Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld von 160 Euro.

Am Wochenende stoppten Motorradpolizisten der Paderborner Polizei auf den unfallbelasteten Bundes- und Landesstraßen im Kreisgebiet 20 weitere Raser - 16 Autofahrer, zwei Lkw-Fahrer und einen weiteren Motorradfahrer. Gegen alle wurden Bußgeldverfahren eingeleitet und zehn zusätzliche Fahrverbote stehen an.

Die Beamten nutzten ein sogenanntes "ProViDa"-Motorrad. Die zivile Maschine ist mit Mess- und Videotechnik ausgestattet und war auch letzte Woche Mittwoch neben Beamten mit Lasergeräten bei Geschwindigkeitsüberwachungen auf der Bundesstraße 64 bei Delbrück im Einsatz.

Dabei wurden acht schwere Übertretungen festgestellt - sechs der erwischten Fahrzeugführer waren so schnell, das neben dem Bußgeld und Punkten auch Fahrverbote verhängt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

WILLINGEN/BRILON. Einige Unverbesserliche verwechseln derzeit die Straßen mit Rennpisten - ein Grund dafür könnte das geringere Verkehrsaufkommen in der Corona-Krise sein, vermutet die Polizei. Deshalb kontrollieren die Beamten auch in Zeiten des Corona-Virus den Straßenverkehr und geht konsequent gegen Raser vor.

Am Dienstag (14. April) kontrollierte der Verkehrsdienst im Hochsauerlandkreis die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen. Hierbei löste die Anlage bei einem Sportwagen aus Düsseldorf aus. Dieser raste mit 191 km/h auf der Landstraße in Richtung Willingen. Erlaubt sind auf dem Streckenabschnitt lediglich 100 km/h.

Den Fahrer erwarten nun zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiger Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr oder ein Fahrrad. Aufgrund der enormen Überschreitung von 91 km/h geht die Polizei derzeit davon aus, dass der Fahrer vorsätzlich gehandelt hat. Das hat eine Verdopplung des Verwarngeldes auf 1200 Euro zur Folge. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Wer morgens gesittet die Bundesstraße 252 von Diemelstadt in Richtung Korbach oder umgekehrt befährt, freut sich immer wieder, gesund und unverletzt am Zielort angekommen zu sein. Ab 5 Uhr beginnt auf der "Rennstrecke" eine Raserei, die ihresgleichen sucht. Selbst Streifenwagen werden bei Gashol mit hoher Geschwindigkeit überholt, dass dabei gestrichelte Linien überfahren werden, spielt scheinbar keine Rolle. Fahrzeugführer, die sich an die verordnete Geschwindigkeit halten, werden mit Lichthupe animiert Fahrt aufzunehmen oder die Straße zu verlassen.

Auf der langen Geraden, zwischen dem Forsthaus und Helsen werden Geschwindigkeiten aufgenommen die weit über 150 km/h reichen um einen Lastwagenkonvoi überholen zu können - entgegenkommende Fahrzeugführer müssen stark abbremsen oder ausweichen, wollen sie keinen Crash in Kauf nehmen.

So erging es auch am heutigen Dienstag einem Lkw-Fahrer, der gegen 9.55 Uhr auf der B 252 von Diemelstadt in Richtung Arolsen unterwegs war. In Höhe der Wellpappenfabrik (Rießen) kam dem Fahrer ein silbergrauer Pkw entgegen, urplötzlich wurde der Pkw (vermutlich ein VW-Passat) von einem schwarzen Geländewagen kurz vor der Abbiegespur überholt, der Lkw musste nach rechts gesteuert werden, um eine Kollision zu vermeiden, kam dabei auf die Bankette und ratschte an der Leitplanke entlang. Es entstand Sachschaden von 5000 Euro. Ohne sich um den Vorfall zu kümmern, setzte der Fahrer des Geländewagens seine Fahrt fort.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den Überholvorgang beobachtet haben und Hinweise auf den dunklen Geländewagen geben können. Die Kontaktnummer zur Polizei lautet: 05691/97990. (112-magazin)



Publiziert in Polizei
Montag, 27 August 2018 16:21

Großer Kontrolltag gegen Raser und Lärm

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag führten die Polizei und der Hochsauerlandkreis erneut einen großen Kontrolltag gegen Raser und Motorradlärm durch.

Schwerpunkt des Kontrolltages waren die bekannten Motorradstrecken in Arnsberg, Sundern, Meschede, Eslohe und Bestwig. Trotz des mäßigen Wetters konnten die Beamten innerhalb weniger Stunden 54 Motorradfahrer anhalten und kontrollieren. Insgesamt wurden 133 Verkehrsverstöße festgestellt. 35 dieser Verstöße richten sich gegen Motorradfahrer.

An zwei Krafträdern wurden erhebliche technische Veränderungen festgestellt, sodass die Fahrer mit Bußgeldern rechnen müssen. Auf der Bauernautobahn in Hellefeld kam es zu den höchsten Geschwindigkeitsverstößen. Bei erlaubten 70 km/h löste das Messgerät bei 152, 160 und 163 km/h aus. Die drei Kraftradfahrer erwarten nun ein Bußgeld von mindestens 600 Euro sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Polizei wird auch weiterhin und konsequent gegen Raser, unerlaubte Motorräder und Verkehrssünder vorgehen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 12 Juni 2018 17:31

Rücksichtslose Raser erwischt

NEUNKIRCHEN. Das Siegener Verkehrskommissariat ermittelt aktuell gegen zwei rücksichtslose Raser wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs.

Am Freitagabend um 20.40 Uhr raste das Duo in Neunkirchen-Struthütten mit einem blauen Opel Vectra mit Siegener Kennzeichen und einem weiteren, schwarzen Pkw über die Kölner Straße in Richtung Herdorf. Dabei überholten die beiden Raser mehrfach vollkommen rücksichtslos andere Fahrzeuge, so dass entgegenkommende Pkw ausweichen, bzw. anhalten mussten.

Im Rahmen polizeilicher Fahndungsmaßnahmen gelang es dann einer Streifenwagenbesatzung der Polizei Betzdorf, den Opel in Herdorf anzuhalten.

Die Siegener Polizei bittet nun alle Fahrzeugführer, die am Freitagabend gegen 20.40 Uhr durch den blauen Opel oder den schwarzen PKW gefährdet bzw. behindert wurden, sich unter der Telefonnummer 0271/70990 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

WALDECK. In jedem Jahr beginnt zu Ostern die Motorradsaison. Das ist auch der Grund, warum der Regionale Verkehrsdienst der Polizei am Karfreitag Verkehrskontrollen an der Ederseerandstraße zwischen Nieder-Werbe und Waldeck-West durchführte.

Dabei stellten die Beamten insgesamt 26 Geschwindigkeitsverstöße fest. Während es in 19 Fällen bei einer gebührenpflichtigen Verwarnung blieb, müssen weitere sieben Verkehrsteilnehmer mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen, drei sogar mit einem Fahrverbot. Mit einer Geschwindigkeit von 105 km/h fuhr ein Pkw-Fahrer aus Fuldabrück die schnellste gemessene Geschwindigkeit. Da der Fahrzeugführer noch in der Probezeit ist, sind die Folgen für ihn gravierend. Er muss ein Aufbauseminar besuchen und die Probezeit verlängert sich um zwei Jahre. Er bekommt zwei Punkte in der Flensburger Kartei, muss 240 Euro Bußgeld zahlen und einen Monat auf seinen Führerschein verzichten.

Auch zwei Motorradfahrer waren so schnell unterwegs, dass sie mit einem Fahrverbot von einem Monat rechnen müssen. Sie waren mit 91 km/h bzw. 100 km/h statt der erlaubten 50 km/h auf der Randstraße unterwegs. Neben dem Fahrverbot erwarten die beiden Biker jeweils ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro und ein Punkt in der Flensburger Kartei. Karsten Grebe vom Regionen Verkehrsdienst: "Verkehrsteilnehmer müssen jederzeit, auch an Sonn- und Feiertagen und in den Nachtstunden, mit Verkehrskontrollen rechnen. Gerade in den Sommermonaten werden diese Kontrollen verstärkt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 16 März 2018 16:43

Arbeitsreicher Tag für den Verkehrsdienst

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Donnerstagnachmittag kontrollierte der Verkehrsdienst die Geschwindigkeit in Brilon. Leider fielen erneut mehrere Verkehrssünder auf.

An der Kontrollstelle an der Bundesstraße 251 in Brilon Wald waren drei Fahrer erheblich zu schnell. Bei erlaubten 100 km/h wurden Geschwindigkeiten von 148, 149 und 154 km/h gemessen. Alle drei Fahrer erhalten nun sowohl ein Fahrverbot, als auch ein Bußgeld und Punkte.

Am Nehdener Weg gilt die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Eine 30-jährige Frau aus Brilon ignorierte die Geschwindigkeitsvorgabe und wurde mit 74 km/h gemessen. Beim Anhalten musste ein Polizeibeamter zur Seite springen, da die Frau die Kontrollstelle erst im letzten Moment bemerkte. Im Laufe der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum der Frau, weswegen der Brilonerin eine Blutprobe entnommen, sowie ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

Auf dem Weg zur Dienststelle fuhren die Beamten über die Autobahn. Gegen 21.15 Uhr wurde der Zivilwagen im Bereich des Uentroper Tunnels von einem Audi überholt. Da der Audi zu schnell unterwegs war, nahmen die Verkehrsspezialisten die Verfolgung auf. Der 30-jährige Fahrer aus Hamm beschleunigte sein Fahrzeug immer weiter. Kurz vor dem Kreuz Werl fuhr der Mann mit über 220 km/h, erlaubt sind hier lediglich 100 km/h. Am Autobahnende wurde das Auto angehalten, den Mann erwartet nun ein mehrmonatiges Fahrverbot sowie ein hohes Bußgeld und zusätzliche Post aus Flensburg. Auch in Zukunft wird die Polizei im Sauerland konsequent gegen Raser vorgehen und unangemeldete Geschwindigkeitskontrollen durchführen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 25 September 2017 15:09

Acht Führerscheine im Nachbarkreis kassiert

BRILON. Auch am Wochenende kontrollierte die Polizei den Verkehr auf den Straßen im Hochsauerlandkreis. So wurde am Samstag die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 7 zwischen Brilon und Rösenbeck kontrolliert. In der Zeit von 10 bis 14.45 Uhr, mussten die Beamten 36 Anzeigen anfertigen.

Acht Fahrer waren so schnell, dass sie zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen müssen. "Tagessieger" war ein 29-jähriger Motorradfahrer aus Lippstadt der mit 126 km/h auf der B 7 unterwegs war. Bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 70 km/h, war der Mann 56 km/h zu schnell. Ein Sattelzug wurde mit 94 km/h gemessen, obwohl für diesen die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 60 km/h lag. Auch dieser Fahrer wird sich mit einem Fahrverbot beschäftigen müssen.

Die Polizei wird auch weiterhin die Straßen des Sauerlandes kontrollieren und konsequent gegen Raser vorgehen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 11 September 2017 17:18

Tempo 70 erlaubt: Korbacher mit 116 km/h erwischt

MEDEBACH/KORBACH. Mit 116 km/h bei einem Tempolimit von 70 Stundenkilometern ist ein Autofahrer aus Korbach im benachbarten Hochsauerlandkreis erwische worden. Der 47-Jährige muss für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten und 160 Euro Bußgeld bezahlen. Zwei Punkte in Flensburg gehören ebenfalls zu den Sanktionen gegen den Raser.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis kontrollierte am frühen Sonntagnachmittag die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 in Medebach-Hallacker. Ein Autofahrer musste vor Ort ein Verwarngeld bezahlen. 14 Verkehrsteilnehmer bekommen in den nächsten Tagen eine Bußgeldanzeige. Fünf Fahrer hiervon müssen zudem ihren Führerschein vorübergehend abgeben. Trauriger Spitzenreiter bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h war der 47-jährige Mann aus Korbach mit einer Geschwindigkeit von 116 Stundenkilometern.

Mit 113 km/h erwischte die Polizei einen 67-jährigen Fahrer aus den Niederlanden. Er musste noch in der Kontrollstelle eine Sicherheitsleistung bezahlen.

"Vor allem unangepasste Geschwindigkeit und Fahrfehler führen immer wieder zu schweren Unfällen", sagte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin (Meschede). Deshalb werde die Polizei auch in Zukunft unangekündigte Kontrollen durchführen. (ots/pfa) 


Es geht noch gravierender:
Autofahrer aus Vöhl: Tempo 100 erlaubt, mit 184 gemessen (19.09.2016)

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Mit Beginn des Herbstes endet auch im Sauerland langsam die Motorradsaison. Erfahrungsgemäß dauert die Saison für die Motorradfahrer bis Ende Oktober. Die Kreispolizeibehörde zieht eine erste Zwischenbilanz - und weist noch einmal eindringlich auf die Gefahren des Motorradfahrens hin.

Gerade an sonnigen Wochenenden und Feiertagen sind unzählige Motorradfahrer im Sauerland unterwegs. Ein großer Teil der Besucher kommt aus den umliegenden Städten und Kreisen. Auch Motorräder mit ausländischen Kennzeichen sind keine Seltenheit. Der größte Teil der Fahrer genießt die schöne Landschaft, fährt vorrausschauend und angepasst. Leider gibt es aber noch immer viele unbelehrbare Fahrer. Mit Actioncam und Stoppuhr versuchen sie sich an den kurvenreichen Bergstrecken. Leider überschätzen sie hierbei häufig ihr fahrerisches Können und unterschätzen gleichzeitig die Gefahren der Straßen.

Bis zum 31. August verunglückten im Hochsauerlandkreis 97 Motorradfahrer. Ein 19-jähriger Mann aus Worms sowie ein 46-jähriger Mann aus Paderborn starben an den Unfallfolgen. Im Vorjahr starben im selben Zeitraum fünf Menschen. 40 Personen wurden im laufenden Jahr schwer, 55 Motorradfahrer leicht verletzt.

Die Polizei wird auch weiterhin mit starken Kontrollen gegen die Raserei vorgehen. Mit einer Vielzahl von weiteren Motorrad- und Geschwindigkeitskontrollen ist die Motorradsaison auch für die Polizei noch nicht beendet. Auch wenn viele Motorradfahrer in diesem Jahr schon etliche Kilometer zurückgelegt haben und nun über eine gewisse Routine und Sicherheit beim Fahren verfügen, sollten sie sich die Gefahren des Motorradfahrens immer wieder vor Augen führen.

Daher gilt auch bei einem bisherigen unfallfreien Saisonverlauf:

  • Steigen Sie nur körperlich und mental fit auf das Motorrad
  • Fahren Sie vorausschauend und defensiv
  • Kalkulieren Sie Fehler anderer Verkehrsteilnehmer mit ein
  • Planen Sie keine zu langen Touren. Machen Sie genügend Pausen und erholen sich von der Fahrt
  • Bei Gruppenfahrten bestimmt der "Langsamste" die Geschwindigkeit
  • Lassen Sie sich nicht durch den Erstfahrenden mitziehen und erkennen Sie Ihre eigenen Grenzen
  • Achten Sie bei der Tour auf die richtige Ernährung und denken Sie an genügend Flüssigkeitszufuhr. Alkohol und Motorradfahren ist selbstverständlich tabu
  • Sparen Sie nicht am Helm und an der Schutzkleidung. Ein optimal sitzender Helm und die passende Schutzkleidung können Ihr Leben retten

"Die Polizei wünscht allen Motorradfahrern noch einen unfallfreien Saisonverlauf", sagte am Freitag Polizeisprecher Holger Glaremin. (ots/pfa) 

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