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BÜREN. Zu seinen nächsten Terminen muss ein Autofahrer nach einem haarsträubenden Tempoverstoß auf der Landesstraße 776 wohl drei Monate zu Fuß gehen.

Am Montag (28. Juni 2022) war ein Zivilpolizist mit einem Motorrad auf der Landesstraße 776 zur Verkehrsüberwachung eingesetzt. Um 18.10 Uhr fiel dem Beamten ein sich mit hoher Geschwindigkeit nähernder Audi aus Soest auf. Das Auto überholte einen ebenfalls zu schnell fahrenden BMW und anschließend auch das zivile Polizeimotorrad. Der Motorradpolizist folgte dem Raser. Sein Tacho zeigte bei erlaubten 100 km/h etwa 230 km/h an.

Im Verlauf der Messung überholte der Fahrer des Audi einen weiteren Verkehrsteilnehmer mit der genannten Geschwindigkeit. Die Raserfahrt zeichnete der Polizeibeamte beweissicher auf Video auf und stoppte den Audi-Fahrer kurz nach der Anschlussstelle Wewelsburg.

Der Mann gab an, einen wichtigen Termin zu haben. Ihm wird nach Toleranzabzug eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 105 km/h vorgeworfen. Er hat nun mindestens den Bußgeld-Regelsatz von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot zu erwarten. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Bußgeld auch erhöht werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

WILLINGEN/BRILON. Am 9. Mai 2022 zwischen 18 Uhr und 20 Uhr führte der Verkehrsdienst auf der B251 bei Brilon Wald in Fahrtrichtung Willingen Geschwindigkeitsmessungen durch. In diesem Streckenabschnitt darf 100 Km/h schnell gefahren werden - für einen Vöhler und einen Korbacher galt zu diesem Zeitpunkt scheinbar kein Limit.

Bei bester Wetterlage waren sogar drei Verkehrsteilnehmer deutlich zu schnell unterwegs. Sie wurden mit Geschwindigkeiten von 154 km/h (Pkw-Fahrer 55, aus Vöhl) und 164 km/h (Pkw-Fahrer 39, aus Medebach) und 172 km/h (Pkw-Fahrer 22, aus Korbach) außerhalb geschlossener Ortschaft erwischt. Weil alle drei Fahrer wesentlich zu schnell waren, wird ihnen vorsätzliche Tatbegehung unterstellt. Hierbei handelt es sich um eine normale Rechtsfolge. Für alle drei gilt: Punkte, ein bis zwei Monate Fahrverbot und Geldbuße zwischen 1000 und 1200 EUR. Für den letztgenannten Fahrer, der ausgerechnet an seinem Geburtstag erwischt wurde, gibt es eine weitere Rechtsfolge: Weil er den Führerschein auf Probe besitzt, wird sich die Probezeit verlängern inklusive Nachschulung. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ausgerechnet einen Zivilwagen der Verkehrsinspektion der Kasseler Polizei, der mit entsprechender Geschwindigkeitsmesstechnik ausgestattet ist, überholte ein 39-jähriger Autofahrer am Neujahrstag auf der B 7 mit hoher Geschwindigkeit.

Die Polizisten waren gegen 13.15 Uhr auf der Bundesstraße in Richtung Eschwege unterwegs, als der Audi kurz hinter der Anschlussstelle Papierfabrik mit hohem Tempo an ihnen vorbeifuhr und die Geschwindigkeitsbegrenzung ignorierte. Mit 160 Kilometern pro Stunde statt der erlaubten 100 km/h war der Pkw deutlich zu schnell unterwegs, wie die hinter ihm fahrende Zivilstreife berichtet.

In einem Streckenabschnitt mit erlaubten 80 km/h beschleunigte das Auto sogar noch und wurde mit stolzen 171 km/h gemessen. Kurz vor der Abfahrt Kaufungen konnte der Audi gestoppt und der rasanten Fahrt ein Ende gesetzt werden. Der 39-jährige Fahrer zeigte keine Einsicht und äußerte gegenüber den Polizisten, dass er höchstens ein wenig zu schnell gefahren sei. Da es sich tatsächlich jedoch um eine aufgezeichnete Tempoüberschreitung von 91 km/h handelte, drohen dem Mann aus Kaufungen nun nach Abzug der Toleranz mindestens 700 Euro Geldbuße, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Von zwei jungen Männer aus dem Ostalbkreis (Baden-Württemberg) wurden am Samstagabend durch Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal die Führerscheine und Autos beschlagnahmt, nachdem Hinweise auf ein illegales Autorennen auf der A 44 und der A7 bei der Polizei eingegangen waren. 

Einem Zeugen fielen die beiden Raser auf der BAB 44 zuerst im Bereich der Gemarkung Paderborn auf. Ein weißer VW Golf und ein grauer 3er BMW wären wie wild durch den Verkehr gejagt, hätten Fahrzeuge in Schlangenlinien links und rechts überholt, seien teilweise auf dem Seitenstreifen gefahren und hätten andere Verkehrsteilnehmer beim Wiedereinscheren ausgebremst.

Diese Fahrweise konnte der Zeuge auf einer längeren Strecke beobachten und hatte zunächst über Notruf Kontakt zur Polizei in Paderborn und im weiteren Streckenverlauf mit der Leitstelle der Polizei Kassel.  Durch Polizeistreifen konnten die beiden Pkw zwar gegen 21.45 Uhr schon kurz vor Kassel auf der BAB 44 gesichtet werden, eine Kontrolle der hochmotorisierten Fahrzeuge war aber aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h, ohne Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, erst mithilfe einer Streife der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld auf der BAB 7 im Bereich Autohof Kirchheim möglich.

Von beiden Fahrzeugführern, einem 21-jährigem Mann aus Ellwangen, der den grauen 3er-BMW mit "HF" Kennzeichen gefahren hatte und einem im gleichen Ort wohnenden 22-Jährigen, der mit dem weißen VW Golf mit "AA" Kennzeichen unterwegs war, wurden die Führerscheine und die Autos beschlagnahmt. Gegen beide wird nun wegen Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens gemäß § 315d StGB sowie Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß § 315c StGB ermittelt. 

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang weitere Zeugen, die das Straßenrennen beobachtet haben oder sich sogar durch das Fahrverhalten der Raser genötigt oder gefährdet fühlen. Hinweise nimmt die Polizeiautobahnstation Baunatal unter 0561/9101920 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Deutlich zu schnell war ein 42-jähriger Motorradfahrer aus Essen am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 1 in Höhe von Gut Warthe bei Paderborn unterwegs.

Die Polizei erwischte den Mann mit 150 statt der erlaubten 100 km/h. Wie sich herausstellte, hatte der Kradfahrer Geburtstag - anlässlich der Feier zu seinem Ehrentag war er auf dem Weg nach Bielefeld. Trotz der Gratulation des Polizeibeamten, hätte der Mann liebend gerne auf das Geschenk verzichtet, denn ihm drohen nun ein einmonatiges Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld von 160 Euro.

Am Wochenende stoppten Motorradpolizisten der Paderborner Polizei auf den unfallbelasteten Bundes- und Landesstraßen im Kreisgebiet 20 weitere Raser - 16 Autofahrer, zwei Lkw-Fahrer und einen weiteren Motorradfahrer. Gegen alle wurden Bußgeldverfahren eingeleitet und zehn zusätzliche Fahrverbote stehen an.

Die Beamten nutzten ein sogenanntes "ProViDa"-Motorrad. Die zivile Maschine ist mit Mess- und Videotechnik ausgestattet und war auch letzte Woche Mittwoch neben Beamten mit Lasergeräten bei Geschwindigkeitsüberwachungen auf der Bundesstraße 64 bei Delbrück im Einsatz.

Dabei wurden acht schwere Übertretungen festgestellt - sechs der erwischten Fahrzeugführer waren so schnell, das neben dem Bußgeld und Punkten auch Fahrverbote verhängt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

WILLINGEN/BRILON. Einige Unverbesserliche verwechseln derzeit die Straßen mit Rennpisten - ein Grund dafür könnte das geringere Verkehrsaufkommen in der Corona-Krise sein, vermutet die Polizei. Deshalb kontrollieren die Beamten auch in Zeiten des Corona-Virus den Straßenverkehr und geht konsequent gegen Raser vor.

Am Dienstag (14. April) kontrollierte der Verkehrsdienst im Hochsauerlandkreis die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen. Hierbei löste die Anlage bei einem Sportwagen aus Düsseldorf aus. Dieser raste mit 191 km/h auf der Landstraße in Richtung Willingen. Erlaubt sind auf dem Streckenabschnitt lediglich 100 km/h.

Den Fahrer erwarten nun zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiger Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr oder ein Fahrrad. Aufgrund der enormen Überschreitung von 91 km/h geht die Polizei derzeit davon aus, dass der Fahrer vorsätzlich gehandelt hat. Das hat eine Verdopplung des Verwarngeldes auf 1200 Euro zur Folge. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Wer morgens gesittet die Bundesstraße 252 von Diemelstadt in Richtung Korbach oder umgekehrt befährt, freut sich immer wieder, gesund und unverletzt am Zielort angekommen zu sein. Ab 5 Uhr beginnt auf der "Rennstrecke" eine Raserei, die ihresgleichen sucht. Selbst Streifenwagen werden bei Gashol mit hoher Geschwindigkeit überholt, dass dabei gestrichelte Linien überfahren werden, spielt scheinbar keine Rolle. Fahrzeugführer, die sich an die verordnete Geschwindigkeit halten, werden mit Lichthupe animiert Fahrt aufzunehmen oder die Straße zu verlassen.

Auf der langen Geraden, zwischen dem Forsthaus und Helsen werden Geschwindigkeiten aufgenommen die weit über 150 km/h reichen um einen Lastwagenkonvoi überholen zu können - entgegenkommende Fahrzeugführer müssen stark abbremsen oder ausweichen, wollen sie keinen Crash in Kauf nehmen.

So erging es auch am heutigen Dienstag einem Lkw-Fahrer, der gegen 9.55 Uhr auf der B 252 von Diemelstadt in Richtung Arolsen unterwegs war. In Höhe der Wellpappenfabrik (Rießen) kam dem Fahrer ein silbergrauer Pkw entgegen, urplötzlich wurde der Pkw (vermutlich ein VW-Passat) von einem schwarzen Geländewagen kurz vor der Abbiegespur überholt, der Lkw musste nach rechts gesteuert werden, um eine Kollision zu vermeiden, kam dabei auf die Bankette und ratschte an der Leitplanke entlang. Es entstand Sachschaden von 5000 Euro. Ohne sich um den Vorfall zu kümmern, setzte der Fahrer des Geländewagens seine Fahrt fort.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den Überholvorgang beobachtet haben und Hinweise auf den dunklen Geländewagen geben können. Die Kontaktnummer zur Polizei lautet: 05691/97990. (112-magazin)



Publiziert in Polizei
Montag, 27 August 2018 16:21

Großer Kontrolltag gegen Raser und Lärm

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag führten die Polizei und der Hochsauerlandkreis erneut einen großen Kontrolltag gegen Raser und Motorradlärm durch.

Schwerpunkt des Kontrolltages waren die bekannten Motorradstrecken in Arnsberg, Sundern, Meschede, Eslohe und Bestwig. Trotz des mäßigen Wetters konnten die Beamten innerhalb weniger Stunden 54 Motorradfahrer anhalten und kontrollieren. Insgesamt wurden 133 Verkehrsverstöße festgestellt. 35 dieser Verstöße richten sich gegen Motorradfahrer.

An zwei Krafträdern wurden erhebliche technische Veränderungen festgestellt, sodass die Fahrer mit Bußgeldern rechnen müssen. Auf der Bauernautobahn in Hellefeld kam es zu den höchsten Geschwindigkeitsverstößen. Bei erlaubten 70 km/h löste das Messgerät bei 152, 160 und 163 km/h aus. Die drei Kraftradfahrer erwarten nun ein Bußgeld von mindestens 600 Euro sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Polizei wird auch weiterhin und konsequent gegen Raser, unerlaubte Motorräder und Verkehrssünder vorgehen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 12 Juni 2018 17:31

Rücksichtslose Raser erwischt

NEUNKIRCHEN. Das Siegener Verkehrskommissariat ermittelt aktuell gegen zwei rücksichtslose Raser wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs.

Am Freitagabend um 20.40 Uhr raste das Duo in Neunkirchen-Struthütten mit einem blauen Opel Vectra mit Siegener Kennzeichen und einem weiteren, schwarzen Pkw über die Kölner Straße in Richtung Herdorf. Dabei überholten die beiden Raser mehrfach vollkommen rücksichtslos andere Fahrzeuge, so dass entgegenkommende Pkw ausweichen, bzw. anhalten mussten.

Im Rahmen polizeilicher Fahndungsmaßnahmen gelang es dann einer Streifenwagenbesatzung der Polizei Betzdorf, den Opel in Herdorf anzuhalten.

Die Siegener Polizei bittet nun alle Fahrzeugführer, die am Freitagabend gegen 20.40 Uhr durch den blauen Opel oder den schwarzen PKW gefährdet bzw. behindert wurden, sich unter der Telefonnummer 0271/70990 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

WALDECK. In jedem Jahr beginnt zu Ostern die Motorradsaison. Das ist auch der Grund, warum der Regionale Verkehrsdienst der Polizei am Karfreitag Verkehrskontrollen an der Ederseerandstraße zwischen Nieder-Werbe und Waldeck-West durchführte.

Dabei stellten die Beamten insgesamt 26 Geschwindigkeitsverstöße fest. Während es in 19 Fällen bei einer gebührenpflichtigen Verwarnung blieb, müssen weitere sieben Verkehrsteilnehmer mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen, drei sogar mit einem Fahrverbot. Mit einer Geschwindigkeit von 105 km/h fuhr ein Pkw-Fahrer aus Fuldabrück die schnellste gemessene Geschwindigkeit. Da der Fahrzeugführer noch in der Probezeit ist, sind die Folgen für ihn gravierend. Er muss ein Aufbauseminar besuchen und die Probezeit verlängert sich um zwei Jahre. Er bekommt zwei Punkte in der Flensburger Kartei, muss 240 Euro Bußgeld zahlen und einen Monat auf seinen Führerschein verzichten.

Auch zwei Motorradfahrer waren so schnell unterwegs, dass sie mit einem Fahrverbot von einem Monat rechnen müssen. Sie waren mit 91 km/h bzw. 100 km/h statt der erlaubten 50 km/h auf der Randstraße unterwegs. Neben dem Fahrverbot erwarten die beiden Biker jeweils ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro und ein Punkt in der Flensburger Kartei. Karsten Grebe vom Regionen Verkehrsdienst: "Verkehrsteilnehmer müssen jederzeit, auch an Sonn- und Feiertagen und in den Nachtstunden, mit Verkehrskontrollen rechnen. Gerade in den Sommermonaten werden diese Kontrollen verstärkt. (ots/r)

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Neustes 112-Video

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