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Dienstag, 04 Februar 2014 13:27

Haftzelle verwüstet, Stromschlag erlitten

BIEDENKOPF. Ein extrem aggressiver 43-Jähriger hat mit bloßen Händen eine Haftzelle demoliert und einen Schaden von 3000 Euro angerichtet. Bei dem Vorfall legte der Mann auch Stromkabel frei und erlitt einen elektrischen Schlag.

Eigentlich sollte der hinlänglich polizeibekannte Mann zur Beruhigung und zur Verhinderung weiterer Straftaten in die Haftzelle. "Beides klappte aber nicht", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstag.

Der 43-Jährige verwüstete mit seinen bloßen Händen die Zelle und richtete dabei einen Sachschaden von mindestens 3000 Euro an. Er zerfetzte die Matratze und eine Wolldecke, riss die Deckenlampe, die Holzverschalung und Gipskartonplatten herunter und schlug eine Fensterscheibe ein.

Bei der Aktion legte er Stromkabel frei und erlitt einen Stromschlag, sodass er den Rest der Nacht im Krankenhaus verbrachte.

Der in Biedenkopf lebende Mann war ursprünglich in die Polizeizelle gebracht worden, weil er im Krankenhaus sehr aggressiv Medikamente forderte und sich überhaupt nicht beruhigen ließ.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 25 Juni 2013 21:10

Kanaldeckel ausgehoben, in Gärten randaliert

BAD LAASPHE. Ein bislang unbekannter Täter ist schuld an einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung in mehreren Fällen.

In der Nacht zu Dienstag zwischen 2.30 und 5 Uhr war ein unbekannter Randalierer in der Bahnhofstraße in Bad Laasphe unterwegs. Er hob einen Kanaldeckel aus, zog dann durch die Gärten und warf Blumenkübel, Stühle und Tische um.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und wegen Sachbeschädigung gegen den Unbekannten. Um seiner habhaft zu werden, bittet die Polizei in Bad Berleburg um Hinweise unter der Telefonnummer 02751/909-0

Publiziert in SI Polizei

GODDELSHEIM. Eine private Silvesterfeier in der Goddelsheimer Mehrzweckhalle ist am frühen Neujahrsmorgen völlig aus dem Ruder gelaufen. Ein geschätzter Sachschaden von mehreren tausend Euro ist die ernüchternde Bilanz.

Eine 19-Jährige aus Korbach hatte die Räumlichkeiten für eine Feier angemietet, zu der laut Polizeisprecher Volker König etwa 30 bis 40 Personen erwartet wurden. Wie Hallenwart Harald Ziegeler gegenüber 112-magazin.de sagte, seien es schließlich etwa 60 Gäste gewesen, die vor allem Wodka getrunken hätten. In den frühen Morgenstunden kam es dann zu den enormen Vandalismusschäden. Als Ziegeler am Neujahrstag die Räumlichkeiten wieder übernehmen wollte, traute er seinen Augen nicht. "Statt einer gereinigten Halle fand er ein Schlachtfeld vor," sagte Polizeisprecher Volker König.

So wurden die Feuerlöscher im Erd- und Obergeschoss versprüht und ein Computer damit unbrauchbar gemacht, Platten der Deckenverkleidung im Foyer und einem Nebenraum eingeschlagen, Handtuchhalter in den Toiletten heruntergerissen, Tische durch Glasscherben beschädigt, Polsterauflagen mit Alkohol, Essensresten, Erbrochenem und Kot verschmiert. Gleiches gilt für Wandflächen. "Die Räume waren teils so stark verschmutzt, dass sie nicht begehbar waren", sagte der Polizeisprecher weiter. Wer genau für diese Beschädigungen verantwortlich ist, bedarf noch weiterer Ermittlungen.

Wie Bürgermeister Uwe Steuber auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, hätten die Eltern einiger Jugendlicher am Neujahrstag alle betroffenen Räume gereinigt, das Feuerlöscher-Pulver weggesaugt, Tische und Stühle weitgehend gereinigt, Scherben zusammengefegt und entfernt sowie weitere Aufräumarbeiten durchgeführt. Nach Ansicht des Bürgermeisters dürften solche Vorfälle nicht der Anlass dazu sein, die Räumlichkeiten nicht mehr zu vermieten. "Es ist das erste Mal in 20 Jahren, dass hier etwas passiert ist", sagte Steuber. Wenn etwas kaputtgehe, beschädigt oder verschmutzt werde, müsse es repariert oder ersetzt werden. "Dafür müssen die Leute gerade stehen", lautet Steubers Devise.

Nach Angaben des Hallenwartes war die Gruppe auch vor der Halle unangenehm aufgefallen. So seien einige Silvesterraketen nicht in den Himmel, sondern waagegerecht über dem Boden verschossen worden. "Eine Frau wurde angeblich auch von einer Rakete am Rücken getroffen", sagte Ziegeler am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de. Für viele Goddelsheimer, die an Eigenleistungen bei der Ausgestaltung von Halle und Sportlerheim beteiligt waren, sei der aktuelle Vorfall ärgerlich und frustrierend. Man opfere seine Freizeit zur Verschönerung "und dann so was", sagte der Hallenwart kopfschüttelnd.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 25 Dezember 2012 06:12

Randale bei der Ex - Sie ruft Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Heilige Nacht war für die Einsatzkräfte im Landkreis vor allem eines: Eine ruhige Nacht. Neben weinigen Notarzteinsätzen nach medizinischen Notfällen war die Polizei in Frankenberg und Wildungen gefragt, unter anderem weil ein Ex-Freund bei der Liebsten Randale machte.

Wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation am Morgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, hatte sich gegen 1.50 Uhr ein Anwohner der Bremer Straße über Lärm aus dem benachbarten Parkhaus beklagt. Dort würden junge Leute Bier trinken und Krach machen. Als die entsandte Streife wenige Augenblicke später im Parkhaus eintraf, waren die nächtlichen Krachschläger verschwunden. Sogar die Bierflaschen hatte die Gruppe wieder mitgenommen - und nicht, wie in vielen Fällen dieser Art üblich, kaputtgeschlagen.

Weihnachten, das Fest der Liebe, wollte ein junger Mann dann am frühen Morgen in Bad Wildungen dazu nutzen, seine Ex-Freundin zu besuchen. Diese nahm den Mann jedoch nicht in den Arm, sondern den Telefonhörer zur Hand - um die Polizei zu rufen. Der Ex hatte nämlich randaliert, was seine Ehemalige verständlicherweise auf die Palme brachte. Als die Polizeistreife an der genannten Adresse eintraf, war der Mann verschwunden - vielleicht noch nicht aus dem Leben der Frau, zumindest aber für den Augenblick von der Bildfläche.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 Oktober 2012 15:51

Alkohol, Randale, Flucht und Fesseln

FRANKENBERG. Randalierend ist am Dienstagabend eine Gruppe Jugendlicher von Frankenberg nach Röddenau gezogen. Die Polizei räumte erst hinter dem Mob auf und beschäftigte sich dann eingehender mit einem der Jugendlichen.

Am Dienstagabend meldeten sich gegen 20.35 Uhr mehrere Verkehrsteilnehmer bei der Frankenberger Polizei. Sie hatten eine Gruppe Jugendlicher beobachtet, die randalierend durch die Siegener Straße in Richtung Röddenau zog. Auf dem Weg dorthin mussten die Beamten bereits mehrere Leuchtpfosten von der Straße räumen. Auch einen Teil der Baustellenbeschilderung am Röddenauer Kreisel hatten die Jugendlichen herausgerissen und die dunkelgrauen, schweren Gummifüße auf der Straße verteilt.

Die Jugendlichen bemerkten die Beamten und flüchteten im Schutze der Dunkelheit. Dennoch gelang es den Beamten, einen der Randalierer in der Mühlenstraße festzunehmen. Es handelt sich nach Polizeiangaben um einen 16-Jährigen, der "deutlich unter Alkoholeinfluss" stand. Bei seiner Durchsuchung habe der junge Mann dann um sich geschlagen, sich losgerissen und sei geflohen. Er kam aber nicht weit: Nach kurzer Verfolgung brachten ihn die Beamten trotz Gegenwehr zu Boden und fesselten ihn. Nach Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus übergaben ihn die Ordnungshüter seiner "hocherfreuten Mutter", wie es ironisch in der Polizeimeldung heißt.

Auf ihn kommt ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstandes zu. Die Aufräumarbeiten übernahmen noch am Abend die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg, Tel.: 06451-72030; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 März 2012 14:06

Polizisten wurden durch Randalierer angegriffen

KREUZTAL. Die Polizei Siegen ermittelt jetzt gegen drei junge Männer aus Kreuztal und Geisweid wegen Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Nötigung und versuchte Gefangenenbefreiung. 

Ein aufmerksamer Anwohner der  Siegener Straße hatte in der Nacht zu Mittwoch kurz nach Mitternacht die Polizei alarmiert, weil mehrere junge Personen im Bereich der Bushaltestelle Stadtmitte Kreuztal (EKZ) gegenüber der Sparkasse randalierten und gegen Schaufensterscheiben traten und schlugen.  Die als erste am Einsatzort eintreffende Streifenwagenbesatzung konnte schon aus dem Streifenwagen heraus erkennen, wie einer der jungen Männer gegen die eiserne Sitzgruppe der Bushaltestelle trat. Zwei weitere junge Männer traten bzw. schlugen gegen die Schaufensterscheiben einer dortigen Buchhandlung, eine Fahrplantafel und einen Mülleimer der Bushaltestelle.  

Unmittelbar nachdem die Beamten ihren Funkstreifenwagen angehalten hatten, kam schon ein 20-Jähriger aus Geisweid wütend schimpfend auf die Polizisten zu und trat zunächst einmal mit voller Wucht gegen den Streifenwagen. Als einer der Polizisten dann ausgestiegen war, kam der 20-Jährige erneut wütend schreiend und mit aggressiver Körperhaltung mit erhobenen Armen auf den Polizisten zu. Nachdem dieser Störenfried dann von der Polizei halbwegs überwältigt und fixiert werden konnte, kam ein 21-jähriger Kreuztaler ebenfalls laut brüllend angerannt und schlug mit der Faust u.a. auf die Motorhaube des Funkstreifenwagens.Der Dritte im Bunde – ein 19-Jähriger aus Kreuztal – versuchte währenddessen, einen der Polizisten von der Seite anzugreifen.  Unter massiven Drohungen und massiven Beleidigungen forderten sowohl der 21-Jährige als auch der 19-Jährige von den Polizisten immer  wieder wütend die Freilassung ihres Kumpels.

Gegen den 19-Jährigen und den 21-Jährigen mussten schließlich Pfefferspray und weitere Zwangsmittel eingesetzt werden.  Der Geisweider wurde ins Siegener Polizeigewahrsam eingeliefert. Die beiden Kreuztaler erhielten einen Platzverweis.  Die Staatsanwalt Siegen ordnete bei zwei der jungen Männer die Entnahme von Blutproben zur Untersuchung auf Alkohol und Betäubungsmitteln an.  

Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt jetzt gegen das aggressive Trio.

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 21 Februar 2012 05:31

Disko schließt: Mitarbeiter mit Messer bedroht

BAD WILDUNGEN. Ihren Unmut über die Schließung einer Diskothek haben am frühen Dienstagmorgen mehrere Gäste mit Gewalt kundgetan: Ein Mitarbeiter des Lokals "Party-Bunker" wurde mit einem Messer bedroht, im Umfeld ging unter anderem eine Schaufensterscheibe zu Bruch.

In der Bar an der Brunnenallee/Langemarckstraße hatte es laut Polizei eine Veranstaltung gegeben, die gegen 4.30 Uhr ausklingen sollte. Über die Ankündigung, nun Feierabend machen zu wollen, und die Bitte der Betreiber, den "Party-Bunker" zu verlassen, waren offenbar nicht alle Gäste erbaut. Einige Besucher hätten darauf mit lautstarken Äußerungen reagiert und vor dem Lokal randaliert. Einer der Besucher habe einen Bediensteten der Disko sogar mit einem Messer bedroht. Die Verantwortlichen riefen die Polizei.

Es seien Personalien Beteiligter festgestellt worden, sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Die Ermittlungen gegen die Beschuldigten dauerten jedoch noch an. Auf die Frage, ob Alkohol im Spiel gewesen sei, sagte der Beamte: "Reichlich. Da hätte sich unsereins schon sehr anstrengen müssen, um solche Werte zu erreichen".

Publiziert in Polizei

MARBURG. Am Dienstag meldeten Passanten der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen "Russen" und "Punkern" am Gerhard-Jahn- beziehungsweise Elisabeth-Blochmann-Platz. Als die Polizei eintraf, war weder eine Schlägerei oder Rauferei zu sehen, noch meldeten sich Beteiligte.

Die drei kontrollierten Männer in einem Auto, das zügig vom Einsatzort davonfuhr, gaben an, nichts von einer Schlägerei zu wissen. Festgestellte Zeugen sagten aus, dass sich etwa 20 Personen in die Haare geraten sein sollen. Genaueres konnten die Zeugen jedoch nicht schildern.

Ein Teil der Beteiligten hätte sich bereits länger pöbelnd und teils aggressiv am Marktdreieck aufgehalten.

Während der Ermittlungen erschien ein 21-jähriger Mann. Er berichtete von einer Sachbeschädigung an seinem Auto. Er stand gegen 22.15 Uhr in dem grauen Octavia an der Ampel am Erlenring, als ein
offensichtlich alkoholisierter Mann die hintere Scheibe der Beifahrerseite mit einem braunen Baseballschläger zertrümmerte und danach sofort flüchtete.

Dieser schlanke Mann war zwischen 18 und 20 Jahre alt und zwischen 1,85 und 1,90 Meter groß. Er hatte lange blonde Haare, die er offen trug. Bekleidet war er mit einer schwarz-weiß karierten Jacke.
Ob die Sachbeschädigung in einem Zusammenhang mit der Auseinandersetzung steht, ist zurzeit nicht bekannt. Die Fahndung der Polizei blieb erfolglos.

Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (ma)

Publiziert in MR Polizei
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