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WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Tempokontrollen hat die Polizei an mehreren Schulen in Stadt und Kreis Kassel durchgeführt. Die nordhessischen Ordnungshüter und mehrere Kommunen beteiligten sich damit an der landesweiten Aktion "Blitz für Kids". An fünf Schulen fuhren fast 2000 Fahrzeuge durch die Messstellen. Dabei hielten sich 287 Fahrer nicht an die gültigen Tempolimits - das entspricht etwa jedem siebten Auto.

Die zu Beginn des neuen Schuljahres durchgeführte Aktion soll die gefahrene Geschwindigkeit an Schulen nachhaltig senken. In Stadt und Kreis Kassel waren die Messstellen am Montag in der Zeit von 7 bis 13.30 Uhr eingerichtet. Dabei wurde das Tempo von Verkehrsteilnehmern in Kassel an der Johann-Amos-Comenius-Schule und der Königstorschule sowie im Landkreis an der Ahnatalschule in Vellmar, der Erich-Kästner-Schule in Baunatal und einer Kaufunger Grundschule überprüft.

Mit Tempo 60 in 30er-Zone
Die meisten der festgestellten 287 Verstöße bewegten sich erfreulicherweise im Verwarngeldbereich bis 35 Euro. Nur vier der Autofahrer waren deutlich zu schnell unterwegs. Sie erwartet nun ein Bußgeld, wobei der schnellste von ihnen mit 60 km/h bei 30 erlaubten Stundenkilometern gemessen wurde. Einem Fahrverbot war auch dieser Autofahrer jedoch doch noch knapp entgangen. Dieses droht Autofahrern innerorts erst ab einer Überschreitung von 31 km/h. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

LOHFELDEN. Ein im Lohfeldener Ortsteil Crumbach gestohlener 3er BMW im Wert von 35.000 Euro ist offenbar nur wenige Stunden nach der Tat in Tschechien zu schnell in eine Radarfalle gefahren und geblitzt worden. Ob das auf diese Weise entstandene "Fahndungsfoto" allerdings auch zur Aufklärung der Tat beiträgt, ist noch offen.

Der graue BMW war in der Nacht zu Dienstag in Crumbach geklaut worden. Die Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo schrieben den Wagen im gesamten Schengen-Raum zur Fahndung aus - nun gingen erste Hinweise auf die Täter ein - zumindest lässt sich der Weg der Autodiebe grob nachvollziehen. Schon am Dienstagmorgen wurde der 3er in Tschechien, kurz hinter der Grenze zu Deutschland, zu schnell in eine Radarkontrolle gefahren und geblitzt worden.

Die Ermittler haben nun ein Rechtshilfeersuchen an ihrer tschechischen Kollegen gestellt und um die Bilder aus der Radarfalle gebeten. Von diesen erhoffen sie sich weitere Ermittlungsansätze zu den Fahrzeugdieben zu bekommen.

Darüber hinaus bitten die Ermittler des K 21/22 aber nach wie vor auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die in der Nacht zu Dienstag in Lohfelden Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


Einen ähnlichen Fall hatte es vergangenes Jahr in Korbach gegeben - mit erfolgreichem Ausgang:
Einbrecher geht in die (Radar-)Falle: Festnahme in Korbach (31.03.2015)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 09 Juni 2016 10:08

Blitzer in Dalwigksthal

DALWIGKSTHAL. Derzeit wird in der Ortsdurchfahrt von Lichtenfels-Dalwigksthal eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird auf der Orketalstraße. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft einer Leserin von 112-magazin.de aus Richtung Sachsenberg kommend.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

WALDECK-FRANKENBERG. Mit Tempo 153 ist ein Minifahrer beim Blitz-Marathon in einer 70er-Zone erwischt worden. Drei Monate Fahrverbot, 600 Euro Bußgeld und zwei Punkte sind die Folgen für den Raser. Ansonsten registrierte die Polizei weniger Tempoverstöße als üblich. Am Edersee erwischten die Beamten bei einer Kontrolle einen Mann, der seit 16 Jahren ohne Führerschein unterwegs ist.

Polizei und Kommunen führten während des zweiten europaweiten Blitz-Marathons zu verschiedenen Zeiten Kontrollen an insgesamt 18 Punkten in Waldeck-Frankenberg durch. Während dieser Zeit fuhren beinahe 4500 Fahrzeuge durch die verschiedenen Kontrollstellen. Die Beamten stellten dabei lediglich 124 Geschwindigkeitsverstöße fest. Damit liegt die Beanstandungsquote bei unter drei Prozent. "Das ist deutlich weniger als an anderen Tagen", sagte Arnfried Schlömer vom Verkehrsdienst der Polizei. Sein Resümee: "Die angekündigten Kontrollen zeigen ganz deutlich ihre Wirkung. Es wird erheblich langsamer gefahren als an anderen Tagen".

Von den 124 Geschwindigkeitsverstößen sind 101 Überschreitungen im geringfügigen Bereich angesiedelt und werden mit einem Verwarnungsgeld geahndet. 23 Verkehrssünder müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige und Punkten im Flensburger Fahreignungsregister rechnen. Zwei dieser Fahrer erwartet ein Fahrverbot.

Den mit Abstand gravierendsten Tempoverstoß gab es am Donnerstagabend um 21.10 Uhr auf der Bundesstraße B 253 in der Nähe von Bad Wildungen am Abzweig nach Reinhardshausen (K 43). Der Fahrer eines Mini Coopers mit Kasseler Kennzeichen brauste in der 70er-Zone mit 153 km/h durch die Messstelle. Das kommt ihn nun teuer zu stehen. Neben einem Bußgeld von 600 Euro erwarten ihn zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot. Die Kontrollstelle war nicht ohne Grund gewählt worden: An dieser Einmündung hatte es zuletzt am vergangenen Sonntag einen schweren Verkehrsunfall gegeben, bei dem vermutlich überhöhtes Tempo eines Autofahrers eine Rolle spielte (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Bei einer weiteren Messstelle bei Hemfurth zogen die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes ein Auto mit Anhänger aus dem Verkehr, weil die Ladung des Anhängers nur unzureichend gesichert war. Bei der Überprüfung der Papiere stellten sie dann fest, dass der Fahrer aus der Großgemeinde Edertal gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse BE ist. Sandra Theiss vom Verkehrsdienst: "Es ist unglaublich, die Fahrerlaubnis wurde dem Edertaler bereits vor 16 Jahren entzogen". Da das Fahrzeuggespann auf seine Ehefrau zugelassen ist und diese bei der Kontrolle auf dem Beifahrersitz saß, muss auch sie sich verantworten. Dabei geht es um den Tatbestand des sogenannten Zulassens einer Fahrt ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 April 2016 22:53

Zum zweiten Mal europaweiter Blitz-Marathon

NORDHESSEN/NRW. Beim zweiten europaweiten Blitz-Marathon ist in der Region mit zahlreichen Tempokontrollen zu rechnen. Beginn ist am Donnerstag um 6 Uhr früh. Die Aktion hat das Ziel, Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit im Straßenverkehr hinzuweisen.

Mit am Straßenrand aufgestellten oder in Fahrzeugen montierten Radargeräten sowie mit Lasermessgeräten nehmen die Ordnungshüter den Verkehr für 24 Stunden verstärkt ins Visier. An einigen Kontrollstellen winken die Beamten die Temposünder sofort aus dem Verkehr und machen sie an Ort und Stelle auf die Risiken zu schnellen Fahrens aufmerksam. Nach wie vor ist überhöhtes Tempo die Hauptursache für schwere oder gar tödliche Verkehrsunfälle.

Nachfolgend die von der Polizei bekannt gegebenen Messstellen in Waldeck-Frankenberg und den umgebenden hessischen und westfälischen Landkreisen:

Landkreis Waldeck-Frankenberg:
Bad Arolsen, B 450, Twistseeparkplatz
Bad Arolsen, B 450 Hagenstraße
Bad-Arolsen/Mandern, B 253, Ortsdurchfahrt
Edertal, L 3383, wechselnde Messstellen
Ederseerandstraße, L 3086, Waldeck-West
Korbach-Lengefeld, Ortsdurchfahrt
Vöhl-Basdorf, L 3086, außerorts
Twistetal-Berndorf, B 252
Frankenberg, Siegener Straße
Hatzfeld, Ortsdurchfahrt
Bromskirchen, Hauptstraße
Schmittlotheim, B 252
Bad Wildungen, B 253 / K 43

Landkreis Kassel:
Wolfhagen-Istha, stadteinwärts
Baunatal, Kirchbaunaer Straße
Wolfhagen-Istha, B 251 und 450
Kassel-Waldau, B 83, außerorts
Calden, B 7, Höhe Parkplatz Westuffeln
B 80, Landesgrenze, Hann. Münden
Grebenstein, B 83, Melchershof
Vellmar, B 7, Warburger Straße

Schwalm-Eder-Kreis:
Schwalmstadt, Schafhof
Schwalmstadt Ortsdurchfahrt
Neukirchen, Höhe Elastic
Spangenberg, B 487, Ortseingang aus Richtung Mörnshausen
Borken-Stockelache, Ortsdurchfahrt Mühlhausen
Asterode B 454 / B 83, Sommerberg
Homberg, August-Vilmar-Straße, Höhe Kindergarten
Fritzlar-Geismar, L 3383, Mainzer Ring, Höhe Schule

Landkreis Marburg-Biedenkopf
Dautphetal, Carlshütte
Dautphetal, Höhe Mittelpunktschule
Bad Endbach, L 3050, Höhe Hausnummer 59
Cölbe, Lahnbrücke, Höhe Hundeplatz
Marburg, Schützenstraße, Höhe Schule
Marburg-Rotenberg Ortsdurchfahrt
Marburg, Afföller / Messeparkplatz
L 3088 / K 35 Kreuzung Bauerbach/Schröck
Stadtallendorf-Schweinsberg, Biegenstraße, Höhe Kindergarten
Stadtallendorf, B 454, Neustädter Straße
Stadtallendorf, Niederrheinische Straße, Höhe Bärenbachschule
Stadtallendorf, Niederkleiner Straße
Stadtallendorf, Waldstraße, Ortsausgang
Rauschenberg-Albshausen, Parkplatz vor Josbach
Frohnhausen/Hassenhausen, L 3088
Michelbach, K 79, zwischen Michelbach und Sterzhausen

Siegen-Wittgenstein (nördliches Kreisgebiet):
Bad Berleburg, Stöppelsweg (Schulweg)
Bad Berleburg, L 553, zwischen Berghausen und Aue
Bad Berleburg-Schüllar, B 480
Bad Laasphe, Gennernbach
Bad Laasphe, B 62, Friedrichshammer
Bad Laasphe, Volkholz, Volkholzer Straße
Niederlaasphe, B 62 (Niederlaasphe-Wallau)
Erndtebrück, B 62, Ortsausgang Fahrtrichtung Lützel

Hochsauerlandkreis (östliches Kreisgebiet):
Olsberg-Bigge, Bigger Straße, Ortseingang
Olsberg-Wiemeringhausen, B 480, Haus Wildenstein
Olsberg, Berufsschulzentrum
Brilon, Derker Born
Brilon, Keffelker Straße
Brilon-Altenbüren, K 15, Langerberg
Brilon-Heidfeld, B 516, Wülfte Richtung Heidfeld
Brilon-Alme, B 480, Möhneburg
Brilon-Wald, B 251
Winterberg Richtung Silbach, L 740
Winterberg Richtung Züschen, B 236, S-Kurve nach Klinik
Winterberg-Neuastenberg, B 236/B 480, aus Richtung Langw.
Winterberg-Züschen, B 236, Odey
Medebach-Hallacker, L 740
Medebach-Dreislar, K 56, Ortsdurchfahrt
Medebach-Küstelberg, L 740, Ortsdurchfahrt
Hallenberg, B 236, Richtung Züschen
Marsberg-Bredelar, B 7, Madfelder Straße/Kurven
Marsberg-Beringhausen, L 716, Richtung Padberg
Marsberg-Heddinghausen, L 549/L 870
Marsberg-Helminghausen, L 912, Richtung Messinghausen

Kreis Paderborn:
Bad Lippspringe, B 1, Höhe Bad Lippspringe
Bad Wünnenberg-Fürstenberg, Haarener Straße
Bad Wünnenberg, B 480, Serpentinen
Büren, L 754, zwischen Büren und Haaren
Delbrück, B 64, Höhe Schöning
Delbrück, L 815
Lichtenau, B 68, Höhe Kleinenberg
Paderborn, B 64, Höhe Neuenbeken
Paderborn, K 28
Paderborn, L 813
Salzkotten, Am Friedhof
Salzkotten, K 55, Verne

Kreis Höxter:
Warburg-Ossendorf, B 7
Warburg-Hohenwepe, B 252
Willebadessen-Peckelsheim, B 252

Darüber hinaus müssen Verkehrsteilnehmer mit weiteren, hier nicht genannten Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen rechnen - auch über den Blitz-Marathon hinaus.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Eine Autofahrerin, die wegen einer geringen Geschwindigkeitsübertretung angehalten wurde, hat ihren Führerschein abgeben müssen: Die Frau stand nämlich unter Alkoholeinfluss.

Wäre die betrunkene Frau, deren Alter die Polizei nicht nannte, am Mittwochvormittag nicht zu schnell gewesen, wäre sie wohl gar nicht erst angehalten und kontrolliert worden. Der Tempoverstoß im Marburger Süden sorgte jedoch dafür, dass die Beamten sie "rauswinkten". Bei der Kontrolle in der Willy-Mock-Straße bemerkten die Ordnungshüter dann eine Alkoholfahne.

Nach einem positiven Atemalkoholtest veranlassten die Polizisten eine Blutentnahme und stellten den Führerschein sicher. Gegen die Autofahrerin erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

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Publiziert in MR Polizei

LOHFELDEN. Mit einem selbstgebastelten Brandsatz haben Unbekannte versucht, eine Blitzanlage in Lohfelden zu beschädigen. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Sachbeschädigung und hofft bei der Suche nach den Tätern auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Täter hatten gegen 3 Uhr am frühen Dienstagmorgen einen Blumentopf aus Ton mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllt und diesen auf der stationären Radarsäule am Waldauer Weg angezündet. Offenbar wollten sie den Blitzer damit beschädigen. Ein Verkehrsteilnehmer bemerkte die lodernden Flammen und alarmierte über Notruf 110 die Polizei. Bei Eintreffen der Streife des Polizeireviers Ost am Einsatzort war das Feuer bereits selbstständig erloschen. Zunächst war unklar, ob durch die Hitzeentwicklungen Schäden an der Radarsäule entstanden waren. Die Beamten gehen davon aus, dass die Brandvorrichtung grundsätzlich dazu geeignet war, den Blitzer zu beschädigen. Ob die Motivlage des Täters möglicherweise in einer zurückliegenden Geschwindigkeitsübertretung zu suchen ist, wird derzeit überprüft.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers Ost gehen davon aus, dass die Täter die Brandvorrichtung nicht ohne Hilfsmittel - etwa eine Leiter - auf der Säule deponieren konnten. Möglicherweise haben vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer verdächtige Beobachtungen gemacht. Die Beamten bitten Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Erst im September zwei Anlagen in Lohfelden beschmiert
Erst Anfang September waren zwei Radarsäulen in der Crumbacher Straße in Lohfelden mit weißer Farbe beschmiert worden. Die Täter richteten dabei einen Sachschaden von rund 2000 Euro an, als sie unter anderem die Schutzgläser der Objektive und der Blitzeinrichtungen unbrauchbar machten.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 12 November 2015 10:58

Raser ohne Karte wirft Blitzer um: 30.000 Euro Schaden

BAD WILDUNGEN. Das wird teuer: Ein Raser ohne Führerschein ist in eine Radarfalle geraten und hat das Messgerät vor Wut vom Sockel gestoßen. Damit verursachte der 55-Jährige einen Schaden von 30.000 Euro und handelte sich eine Menge Ärger ein.

Das Ordnungsamt der Stadt Bad Wildungen führte am Mittwochmorgen in der Reitzenhagener Straße eine Geschwindigkeitsmessung durch. Dazu hatten die Mitarbeiter das etwa 100.000 Euro teure mobile Messgerät auf einem Mauersockel aufgestellt. Um 8.55 Uhr fuhr ein 55-jähriger Mann aus Amöneburg mit 80 statt der erlaubten 50 km/h durch die Messstelle. "Dies ärgerte den Mann wohl so sehr, dass er eine Vollbremsung durchführte und mit wiederum gemessenen 30 km/h rückwärts fuhr, ausstieg und das Messgerät vom Sockel stieß", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Durch den Sturz von der Mauer wurde das empfindliche Gerät beschädigt, das Ordnungsamt schätzte die Schadenshöhe auf etwa 30.000 Euro.

Der Fall kommt den Amöneburger nun teuer zu stehen. Wegen der Ordnungswidrigkeit wäre er mit einer Geldbuße von 80 Euro und einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei davongekommen, nun aber muss er sich auch noch wegen "Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel" verantworten. Das ist aber noch nicht alles. Die Polizei stellte bei der Personalienüberprüfung nämlich auch noch fest, dass der Mann gar keinen Führerschein besitzt. Dieser war ihm bei anderer Gelegenheit entzogen worden. Ein Strafverfahren wegens Fahrens ohne Fahrerlaubnis kommt hinzu, außerdem macht die Stadt Bad Wildungen die hohen zivilrechtlichen Forderungen für das beschädigte Messgerät geltend.

Martin Segeler, Ordnungsamtsleiter in der Badestadt, machte aber eines deutlich: "Der Schaden ist enorm hoch, wir sind aber weiterhin in der Lage, mit unseren Messgeräten Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen".


In Marburg zerstörten Unbekannte kürzlich drei Radarmessgeräte:
Fest installierte Blitzer aus Verankerung gerissen (28.10.15)
Blitzer zerstört: Zeitraum eingekreist, aber keine heiße Spur (10.11.15)

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